Busverkehr in Berlin

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Der Busverkehr in Berlin wird weitgehend von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) betrieben. In den Außenbezirken kommen auch Busse der umliegenden Regionalbusgesellschaften zum Einsatz. Auf dem größten Stadtbusnetz im deutschsprachigen Raum mit rund 1290 Bussen sowie weiteren 123 angemieteten Bussen privater Unternehmen werden täglich 300.000 Kilometer im Linienverkehr bewältigt.[1] Die Busse verkehren auf 198 Linien, davon tagsüber auf 153 Linien (darunter 123 normale Stadtbus-Linien, 17 MetroBus-Linien, die rund um die Uhr bedient werden, 13 ExpressBus-Linien mit vorangestelltem „X“ vor der Liniennummer, 1 Rufbus-Linie, 1 Saison-Linie). In der Nacht werden 62 Linien bedient (darunter 45 Nachtbuslinien sowie 17 MetroBus-Linien; am Wochenende nur 37 Nachtbuslinien, da die U-Bahn dann durchgehend auch nachts betrieben wird). Im Jahr 2011 beförderten die Busse der BVG etwa 390 Millionen Fahrgäste; die Linienlänge wurde mit 1675 km (tags) bzw. 795 km (nachts) angegeben. Die Fahrzeugflotte besteht aus verschiedenen Bustypen wie Eindeckern verschiederner Länge (12 m, 15 m), Doppeldeckern oder Gelenkbussen. Midibusse und Kleinbusse werden nur noch von privaten Auftragnehmern eingesetzt.

Geschichte[Bearbeiten]

1825 bis 1914[Bearbeiten]

Pferdeomnibus in Berlin
Doppeldeckerbus der Daimler-Motoren-Gesellschaft in Berlin, 1907
Busdepot der ABOAG, 1908

Die erste Pferdebuslinie Berlins fuhr ab 1825 vom Brandenburger Tor nach Charlottenburg. Betreiber war Simon Kremser, der in den Folgejahren auch Fahrten von anderen Stadttoren in die entsprechenden Nachbarorte durchführte. Seine Omnibusse waren zwar halboffene Kremser, wie der Wagentyp heute nach ihm benannt wird, aber sie fuhren schon nach festem Fahrplan.[2][3][4] Die erste Buslinie innerhalb der Berliner Zollmauer wurde von Israel Moses Henoch 1840 zwischen dem Alexanderplatz und dem Potsdamer Bahnhof eingerichtet. Drei Jahre vorher war sein Droschkenmonopol ausgelaufen.[5][6]

Die Concessionierte Berliner Omnibus-Compagnie erhielt als Vorläufer der heutigen BVG am 30. Oktober 1846 die Genehmigung, fünf innerstädtische Linien mit Pferdeomnibussen zu betreiben. Der Betrieb wurde am 1. Januar 1847 aufgenommen. Bei den Märzrevolutionen im Jahr 1848 wurden die Fahrzeuge der Compagnie von Aufständischen als Barrikaden benutzt und beschädigt, die junge Firma wurde zahlungsunfähig. Seit 1862 begann der Betrieb sich wieder zu vergrößern und am Transport waren 36 Fuhrunternehmen mit 303 Pferdeomnibussen auf 39 Linien beteiligt, was die Nachfrage jedoch überstieg.

1865 wurde die Berliner Omnibus-Gesellschaft, Kommandit-Gesellschaft auf Aktien gegründet, die alle Nutzungsrechte für die Berliner Buslinien übernahm.

Nach heftigen Auseinandersetzungen in der neuen Gesellschaft über Fehlentscheidungen in der Unternehmensführung wurde das Unternehmen kurze Zeit später aufgelöst. Die 270 Fahrzeuge sowie mehr als tausend Pferde wechselten ab 1868 in den Bestand der neu gegründeten Allgemeinen Berliner Omnibus Actien Gesellschaft (ABOAG). Die Pferdeomnibusse waren bereits damals als Decksitzfahrzeuge ausgeführt und wurden als Zweispänner gefahren. Somit konnten 1875 bereits 14 Millionen Passagiere befördert werden.

Zur selben Zeit begannen auch die Pferdestraßenbahn (1865) und einige Jahre später die elektrische Straßenbahn (1881 im Probe- und 1883 im Planbetrieb) in Konkurrenz zu den Pferdeomnibussen aufzutreten. Bereits 1882 führte Werner von Siemens auf dem Kurfürstendamm mit dem Elektromote den ersten elektrisch über eine Oberleitung betriebenen Oberleitungsbus vor.

1898 wurde von der AEG ein mit Akkumulator betriebener Elektrobus erprobt; ab 1910 wurden zehn dieser Fahrzeuge betrieben. 1904 wurden erstmals Zahlen (vereinzelt auch Buchstaben) als Linienbezeichnungen vergeben. Im selben Jahr wurde die Gleislose Bahn Niederschöneweide–Johannisthal eingerichtet, der Betrieb aber noch im Laufe des Jahres wieder eingestellt. Ab 1905 wurden Motoromnibusse eingesetzt, die schnell die Pferdeomnibusse von Berlins Straßen verdrängten.

1914 bis 1945[Bearbeiten]

Während des Ersten Weltkrieges wurden die Pferde und ein Großteil der Kraftomnibusse von der Heeresverwaltung beschlagnahmt, sodass die ABOAG schließlich nur noch über 108 Fahrzeuge verfügte. Zu Kriegsende war man schließlich nur noch in der Lage, zwei Linien zu betreiben, da auch der Treibstoff knapp war (es wurden sogar einige der Fahrzeuge auf Kohle- bzw. Gasbetrieb umgerüstet).

Der Wiederaufbau des Unternehmens wurde durch die starke Inflation der Nachkriegsjahre erschwert. Nach und nach wurden hunderte Fahrer entlassen, da keine Fahrleistungen mehr erbracht wurden. Im August 1923 wurde der Betrieb der Pferdeomnibusse endgültig aufgegeben, und im Oktober desselben Jahres lag der Fahrpreis für eine Teilstrecke bei 150 Milliarden Papiermark.

1916 wurde als Einheitsmotorbus der RK-Wagen geliefert, benannt nach dem ABOAG-Direktor Robert Kaufmann. Nachbildungen fahren heute als Touristenbusse durch Berlin.

Auf Londoner und Chicagoer Fahrgestellen wurden 1925 die ersten Doppeldeckerbusse mit geschlossenem Oberdeck an die ABOAG ausgeliefert. Diesen folgte wenig später die erste Doppeldecker-Serie der ABOAG: sie besaß Niederrahmen-Fahrgestelle mit zwei Achsen. Dreiachser wurden ab 1929 beschafft. Diese Busse erhielten später zusätzlich eine vordere Ausstiegstür. Der Einstieg in die Busse war inzwischen vom Heck zur rechten hinteren Seite gewandert.

Im Jahr 1926 erwarb die Stadt Berlin die Hochbahngesellschaft sowie einen großen Eigentumsanteil an der ABOAG. Im darauf folgenden Jahr schlossen sich Hochbahn, Straßenbahn und Bus zu einer Interessengemeinschaft zusammen, in der es nun auch erstmals Umsteigefahrscheine zwischen den Verkehrsmitteln gab. Zum 1. Januar 1929 erfolgte schließlich der Zusammenschluss der ABOAG mit der Berliner Straßenbahn-Betriebs-G.m.b.H. und der Gesellschaft für Hoch- und Untergrundbahnen zur neu gegründeten Berliner Verkehrs-Aktien-Gesellschaft kurz BVG. Zu diesem Zeitpunkt wurden 28 Buslinien zum Stadttarif betrieben, davon neun auch während der Nacht, darüber hinaus auch eine Eillinie und sechs Vorortlinien.

Dafür standen in fünf Betriebshöfen 620 Omnibusfahrzeuge mit etwa 4500 Mitarbeitern zur Verfügung, die Busse beförderten täglich auf 102.500 Kilometern Fahrleistung 602.100 Personen. In der Folge wuchs das Berliner Verkehrsnetz weiter, und auch ein O-Bus-Netz wurde ab 1933 wieder in Spandau und Steglitz eingerichtet.

1934 wurden die ersten Busse mit Dieselmotoren (D3Die) in Dienst gestellt. Eine etwas gefälligere Bauform hatten die ab 1938 in den Verkehr gebrachten D-38-Busse. Durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1939 konnten nur noch drei sogenannte „Trambusse“ als Do-36 übernommen werden, deren Motor nicht vor der Fahrerkabine, sondern im Wagenaufbau angeordnet war. Die Motoren wurden von Büssing, Daimler-Benz und Henschel geliefert. Der frühere Lieferant NAG wurde in den 1930er Jahren von Büssing übernommen.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde wieder ein Großteil der Omnibusse für Militärzwecke beschlagnahmt, diesmal jedoch vornehmlich Eindecker. Erst in den letzten Kriegsmonaten wurden auch Doppeldeckbusse (meist nach Demontage des Oberdecks) in den Krieg geschickt. Durch den Mangel an Kraftstoffen wurden die Busse umgerüstet, damit die Motoren mit Flüssiggas, später auch mit unverdichtetem Stadtgas betrieben werden konnten. Zuletzt kam es auch zur Verwendung von Holzgasgeneratoren zur Holzvergasung.

1945 bis 1961[Bearbeiten]

Ende April 1945 war der Busverkehr in der Stadt gänzlich zum Erliegen gekommen. Nur 18 der ehemals über 900 Fahrzeuge hatten den Krieg betriebsfähig überstanden. Nach der Kapitulation erteilte der sowjetische Stadtkommandant Bersarin am 13. Mai 1945 den Befehl zum Wiederaufbau des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin. Als erste Buslinie wurde am 16. Mai 1945 die Linie 5 (Schöneberg, Kaiser-Wilhelm-PlatzZehlendorf, Rathaus) wieder eröffnet.

Im Herbst desselben Jahres begannen die westlichen Alliierten in ihren Sektoren einen Busbetrieb für den Bedarf ihrer Bediensteten einzurichten. Die in Eigenregie betriebenen Linien der amerikanischen, britischen und französischen Besatzungsmächte waren bis 1994 in West-Berlin in Betrieb (siehe Bild eines Busses des britischen Route Bus Service von 1983 am Ende des Absatzes 1961 bis heute in diesem Artikel).

Während der Berlin-Blockade 1948 erlebte auch der öffentliche Omnibusverkehr einen unerwarteten Aufschwung – während Straßenbahn und U-Bahn durch die Stromsperren stark eingeschränkt waren, ließ sich der Treibstoff für die Busse über die Luftbrücke nach West-Berlin transportieren. So gelang es der BVG mit nur 43 einsatzbereiten Fahrzeugen (von 564, der Rest war nicht einsatzbereit oder wartete in den Werkstätten auf die Aufarbeitung) 1948 in ihren Bussen 23 Millionen Fahrgäste zu befördern.

D2U vor dem Haus des Rundfunks

Die ersten Doppeldeck-Neubaubusse waren die der Bauart D2U (erstmals mit selbsttragendem Aufbau) und D3U (39 Dreiachser mit Fahrgestell), die 1951/1952 in Betrieb kamen. Diese Busse besaßen einen Unterflurmotor von Büssing des Typs U10 (9.850 cm³, 150 PS)[7], wie sie auch in den Schienenbussen der DB verwendet wurden. Die Zweiachser vom Typ D2U wurden bis 1964 gebaut.

Oberleitungsbus an der Haltestelle Fruchtstraße Ecke Stalinallee, 1954

Mitte der 1950er Jahre begann der West-Berliner Senat mit den Planungen zur „autogerechten Stadt“, in deren Zuge die Straßenbahn mit ihrem überalterten Wagenpark und maroden Streckennetz aus dem Stadtbild verschwinden sollte. Als Ersatz wurden 1954 bereits 140 neue Busse statt ursprünglich geplanter 40 Straßenbahnzüge vom Typ TED 54/BED 54 bestellt. Im Zuge des Rückbaus der Straßenbahn verschwanden auch die O-Busse aus dem Straßenbild. Die letzte O-Bus-Linie in West-Berlin wurde 1965 eingestellt. In Ost-Berlin begann man ab 1951 mit dem Aufbau eines O-Bus-Netzes.

Als Eindeckbusse kamen auf der Bauart der Doppeldeckerbusse D2U aufbauende E2U-Wagen in den Verkehr, die von 1955 bis 1964 von Gaubschat (zuletzt Orenstein & Koppel) mit Büssing-Komponenten gefertigt wurden.

Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde im Westteil der Stadt zum Boykott der S-Bahn aufgerufen. Zu diesem Zweck wurden schnell Buslinien parallel zu den S-Bahn-Strecken eingerichtet. Wegen des erhöhten Bedarfs an Fahrzeugen und Personal wurden Linienbusse und Fahrer aus bundesdeutschen Betrieben ausgeliehen. Diese sogenannten „Solidaritätsbusse“ wurden bis 1966 zurückgegeben, nachdem man eine weitere große Zahl neuer Fahrzeuge bestellt hatte. Die BVG musste diese Busse „von der Stange“ direkt bei Büssing bestellen, da die Herstellung über Aufbauhersteller zu lange gedauert hätte. Es waren 273 Wagen des Typs Büssing Präsident 14R mit Unterflurmotor und drei Türen sowie Schaffnerplatz im Heck. Ein Teil wurde später zu Einmannwagen umgebaut, wobei die hintere Tür und der Schaffnersitz für den Fahrgastfluss ausgebaut und der Platz für zwölf zusätzliche Sitzplätze genutzt wurde.

Ab 1972 wurden VÖV-Standard-Busse beschafft
Linienbus des britischen Route Bus Service in Spandau, 1983

1961 bis heute[Bearbeiten]

In den folgenden Jahren war in West-Berlin jedoch ein kontinuierlicher Rückgang der Fahrgastzahlen zu verzeichnen, sodass die Busflotte fortlaufend kleiner wurde. Dies hat seine Ursache hauptsächlich in der wachsenden Motorisierung sowie dem U-Bahn-Bau.

Als Rationalisierungsmaßnahme wurden ab 1965, zuerst auf der Linie 20 (heute 222), der Einmann-Doppeldeckbetrieb eingeführt. Dafür wurde ein neuer Bustyp Büssing DE mit doppeltbreiter Vordertür und Treppe in der Mitte beschafft, der konstruktiv auf der zuvor gelieferten Bauart DF mit drei Türen und Schaffnersitz aufbaute. Es waren die letzten Busse mit dem für Berlin charakteristischen heulenden Geräusch des zweistufigen Voith-Diwa-Automatikgetriebes. Der letzte Bus wurde 1974 geliefert, 1987 wurden die letzten Fahrzeuge dieses Typs ausgemustert. Diese Busse wurden erst nach und nach mit Entwertern ausgerüstet.

Die letzten „echten“ Schaffnerwagen verschwanden 1978 (Typen D2U und DF). Da nun ein Überhang an Schaffnern bestand und außerdem aufgrund des bestehenden Tarifs die Abfertigung durch den Fahrer auf nachfragestarken Linien zu verlängerten Aufenthalten an den Haltestellen führte, mussten Einmann-Wagen des Typs DE zu Bussen mit Schaffnersitz auf der linken Seite im Bereich zwischen Fahrerplatz und Treppe (Typ DES) umgebaut werden. Der letzte Busschaffner wurde erst 1981 abgezogen. Nachfolger der DE-Reihe war die Bauart MAN SD 200, die als Standard-Doppeldecker auf dem VÖV-Standardlinienbus basierte.

Mit der Übernahme des S-Bahn-Betriebes im Westteil der Stadt durch die BVG wurden 1984 außerdem viele parallel verkehrende Buslinien verändert, aber nur eine Linie (66, ehemals AS4) eingestellt. Im Ostteil der Stadt wurde Anfang 1973 die letzte von anfangs drei O-Bus-Linien eingestellt.

Ikarus 280 Gelenkbus des VEB Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) 1987

In Ost-Berlin gab es noch bis 1974 Doppeldeckbusse mit „Schnauze“: 1954 bis 1956 als Bauart Do 54 bzw. Do 56 in Dienst gestellt. Wie in West-Berlin die Büssing D2U (dort ohne „Schnauze“), erhielt die anfangs offene Plattform ab Mitte der 1960er Jahre eine Falttür. Danach fuhren diese Wagen schaffnerlos und wurden bis 1974 ausgemustert.

Standardbus im Ostteil der Stadt waren die Eindeck- und Gelenkbusse mit Unterflurmotor des ungarischen Herstellers Ikarus.

Bereits Anfang 1989 fanden Gespräche zwischen BVB (Ost) und BVG (West) statt, bei denen es um die Abgabe von alten Doppeldeckern an Ost-Berlin ging. Nach dem Mauerfall im November waren die Verkehrsbetriebe dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen, und so wurden ein weiteres Mal ‚Soli-Busse‘ von anderen Verkehrsunternehmen sowie 100 angemietete Reisebusse eingesetzt. Am 2. Juni 1991 wurde dann das Liniennummersystem mithilfe von dreistelligen Linienzahlen vereinheitlicht, zum Jahresbeginn 1992 wurden schließlich die beiden Berliner Verkehrsbetriebe zu einem Unternehmen zusammengeführt.

Nummernschema der heutigen Linien[Bearbeiten]

Seit der Umstellung auf dreistellige Liniennummern sollen die Streckenverläufe deutlich den erschlossenen Ortsteilen zugeordnet werden können. Die erste Stelle gibt heute Informationen zur Betriebszeit oder Betriebsart, die zweite zum Stadtgebiet und die dritte zur Strecke.

Erste Stelle[Bearbeiten]

  • 1 = normale Stadtlinie, täglicher Betrieb, in der Regel im 10 – 20-Minuten-Takt
  • 2 = normale Stadtlinie, täglicher Betrieb, in der Regel im 10 – 20-Minuten-Takt
  • 3 = normale Stadtlinie mit zeitlichen Einschränkungen und individuellen Takten
  • 4 bis 9 = zurzeit nur von Busunternehmen der umliegenden Städte und Landkreise genutzt, die zum Teil auch nach Berlin fahren (diese folgen nicht dem Schema für zweite und dritte Stelle)
  • M = Metrolinie, normale Stadtlinie im täglichen 24-Stunden-Betrieb und tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt oder öfter, nachts mit dem übrigen Nachtnetz koordiniert im 30-Minuten-Takt
  • X = Expresslinie mit weniger Haltestellen und individuellen Betriebs- und Taktzeiten
  • N = Nachtlinie, täglicher Betrieb, in der Regel im 30-Minuten-Takt (außer N1, N3, N5, N6, N8 und N9, die in den Nächten von Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag U-Bahn-Linien ersetzen, die Linien N2 und N7 fahren auf Teilabschnitten auch in den Nächten Fr/Sa und Sa/So)

Zweite Stelle[Bearbeiten]

Mit der zweiten Stelle ist eine örtliche Zuordnung möglich. Aufgrund der Länge der Buslinien verkehren viele von ihnen durch mehrere Stadtgebiete, dennoch kann relativ klar definiert werden:

Dritte Stelle[Bearbeiten]

Die dritte Stelle dient unter Berücksichtigung der ersten und zweiten der reinen Durchnummerierung und kann in diesem Zusammenhang grundsätzliche Streckenorientierung beschreiben, beispielsweise:

  • _33 = HaselhorstBorsigwalde über Bernauer Straße
    • 133 als Hauptlinie
    • N33 als Nachtlinie
    • X33 als Expresslinie
  • _34 = SpandauKladow über Gatow
    • 134 als Hauptlinie
    • 234 als lokaler Zubringer an die Strecke
    • 334 als lokaler Zubringer an die Strecke
    • N34 als Nachtlinie
    • X34 als Expresslinie (in Richtung westliche Innenstadt)
  • _69 = BiesdorfMüggelheim über Köpenick
    • X69 als Hauptlinie, die aufgrund der langen Distanz hier die Hauptlinie darstellt
    • 269 als verkürzte Hauptlinie
    • 369 als weiterführende Außenstrecke (mit weniger Fahrten)
    • N69 als Nachtlinie

Dieses Schema ist in einem derart großflächigen und verzweigten Streckennetz eher theoretischer Natur. Es gibt diverse Ausnahmen, beispielsweise:

  • Linie M29, die nicht im Norden, sondern im mittleren Süden Berlins verkehrt. Diese Nummer (erst 29, später 129) ist seit vielen Jahren traditionell für diese Strecke vergeben.
  • Linien X7 und X9 als zweistellige Linienbezeichnungen für die Flughafenzubringer. Die X9 orientiert sich an der Hauptlinie 109, während die X7 ihre Nummer analog der weiterführenden U7 erhalten hat.
  • Die Linien N1 – N3 und N5 – N9, die sich an den U-Bahn-Linien orientieren und diese nachts ersetzen
  • Linie 399, die während der gesamten Betriebszeit im 20-Minuten-Takt unterwegs ist, sie ist allerdings eine lokale Linie im Ringbetrieb.
  • Einzelne Streckenabschnitte einiger Metrolinien, die nicht 24 Stunden am Tag oder/und nicht mindestens im 10-Minuten-Takt bedient werden
  • Die Nachtlinie N16, die bereits am späten Abend verkehrt und nur zwischen S Wannsee und S Potsdam Hauptbahnhof im 60 min Takt
  • Die Linie TXL, deren Bezeichnung sich am IATA-Code des bedienten Flughafen orientiert (TXL für Tegel)

Liniennetz[Bearbeiten]

MetroBus[Bearbeiten]

Logo der MetroBus-Linien

Seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004 verkehren auf den Hauptlinien sogenannte MetroBus-Linien. Die Metrobusse fahren tagsüber alle zehn Minuten oder häufiger und werden 24, die Außenäste im Regelfall 20 Stunden am Tag, bedient. Die 17 Linien fahren auf stark nachgefragten Hauptachsen und sollen zusammen mit den entsprechenden MetroTram-Linien der Straßenbahn das S- und U-Bahn-Netz ergänzen.

Linienverlauf MetroBuslinien
Linie Linienverlauf Fahrzeit Haltestellen
00M11 U Dahlem-DorfS Lichterfelde West – Drakestraße – S Lichterfelde Ost – Hildburghauser Straße – Nahmitzer Damm – S Buckower Chaussee – Marienfelder Chaussee – Alt-Buckow – U Johannisthaler Chaussee – Fritz-Erler-Allee – Stubenrauchstraße – Sterndamm – S Schöneweide 69 min 58/59
00M19 S Grunewald – Hagenplatz – S HalenseeU AdenauerplatzOlivaer PlatzU UhlandstraßeU KurfürstendammEuropa-CenterU WittenbergplatzU NollendorfplatzU BülowstraßeS+U YorckstraßeU Mehringdamm 39 min 30
00M21 Rosenthal, Uhlandstraße/Wilhelmsruher Damm – Rosenthal Nord – Märkisches ZentrumS+U WittenauS+U Karl-Bonhoeffer-NervenklinikU Kurt-Schumacher-PlatzU Jakob-Kaiser-PlatzS+U Jungfernheide 39 min 30
00M27 Hadlichstraße - S+U PankowS WollankstraßeU PankstraßeNettelbeckplatz/S WeddingU Reinickendorfer Straße/FennstraßeU TurmstraßeU MierendorffplatzS+U Jungfernheide 46 min 28/31
00M29 Grunewald, RoseneckS HalenseeU AdenauerplatzOlivaer PlatzU UhlandstraßeU KurfürstendammEuropa-CenterU WittenbergplatzPotsdamer BrückeU Mendelssohn-Bartholdy-ParkS Anhalter BahnhofU Kochstraße/Checkpoint CharlieU MoritzplatzU Görlitzer BahnhofU Hermannplatz 63 min 46/47
00M32 S+U Rathaus Spandau – Nauener Straße – Magistratsweg/Brunsbüttler Damm – Brunsbüttler Damm/Nennhauser Damm (– Bahnhof StaakenStaaken, Heidebergplan) oder (– Staaken, Brunsbüttler Damm/Stadtgrenze) oder (– Dallgow-Döberitz, Havelpark) 17/18/24 min 15/16/17
00M37 Spandau, Waldkrankenhaus – Stadtrandstraße – Im Spektefeld – Falkenseer Chaussee – S+U Rathaus Spandau – Seeburger Straße – Sandstraße – Heerstraße – Staaken, Hahneberg 39 min 33
00M41 Sonnenallee/BaumschulenstraßeS Köllnische HeideS SonnenalleeU Hermannplatz/SonnenalleeU Hallesches TorS Anhalter BahnhofAbgeordnetenhausS+U Potsdamer PlatzS+U Hauptbahnhof (Nordseite) 41 min 29/30
00M44 Buckow-Süd, Stuthirtenweg – Alt-Buckow – Britzer Garten – Britzer Damm/Gutschmidtstraße – Fulhamer Allee – S+U Hermannstraße 24 min 18/19
00M45 Spandau, JohannesstiftS+U Rathaus Spandau – Güterbahnhof Ruhleben – U Ruhleben – Park Ruhwald – DRK-Kliniken Westend – S WestendSchloss CharlottenburgU Richard-Wagner-PlatzU Ernst-Reuter-PlatzS+U Zoologischer Garten 51 min 40/41
00M46 S+U Zoologischer GartenU KurfürstendammEuropa-CenterU WittenbergplatzRathaus SchönebergS SchönebergS SüdkreuzU Alt-Tempelhof – Fulhamer Allee – U Parchimer Allee – Klinikum Neukölln – U Britz-Süd 55 min 36
00M48 Zehlendorf, BussealleeZehlendorf Eiche – Unter den Eichen – Botanischer GartenS+U Rathaus SteglitzU SchloßstraßeU Walther-Schreiber-PlatzS+U Innsbrucker PlatzSchöneberg, Kaiser-Wilhelm-PlatzU KleistparkU BülowstraßeU KurfürstenstraßePotsdamer BrückeKulturforumS+U Potsdamer PlatzU Stadtmitte/Leipziger StraßeU SpittelmarktFischerinsel S+U Alexanderplatz 56 min 42/43
00M49 Heerstraße/Nennhauser Damm Staaken, Hahneberg – Staaken, Reimersweg – Heerstraße – FreybrückeS HeerstraßeU Theodor-Heuss-PlatzMessedamm/ICC/ZOBS Messe Nord/ICC – Amtsgerichtsplatz – U Wilmersdorfer StraßeS+U Zoologischer Garten 45 min 38
00M76 U Walther-Schreiber-PlatzS Feuerbachstraße – Thorwaldsenstraße – S Priesterweg – Röblingstraße – Gersdorfstraße – U Alt-MariendorfTrabrennbahnMariendorfer Damm – Lichtenrader Damm – Bahnhofstraße – S Lichtenrade 43 min 31
00M77 U Alt-MariendorfS MarienfeldeFriedhof Marienfelde – Weskammstraße – Marienfelde, Waldsassener Straße 20 min 15
00M82 S+U Rathaus Steglitz – Albrechtstraße – Leonorenstraße – S LankwitzLankwitz Kirche – St.-Marien-Krankenhaus – Weskammstraße – Marienfelde, Waldsassener Straße 23 min 21
00M85 S Lichterfelde Süd – Prettauer Pfad – Goerzallee/Drakestraße – S+U Rathaus SteglitzU SchloßstraßeU Walther-Schreiber-PlatzS+U Innsbrucker PlatzKaiser-Wilhelm-PlatzU KleistparkU BülowstraßeU KurfürstenstraßePotsdamer BrückeKulturforumS Potsdamer Platz/VoßstraßeReichstag/BundestagBundeskanzleramtS+U Hauptbahnhof (Südseite) 62 min 42/43

Alle Metrobus-Linien verkehren auch in der Nacht. Auf Teilstrecken verkehren in der Nacht die

  • Linie M19 zwischen S Halensee und U Mehringdamm
  • Linie M34 zwischen S+U Rathaus Spandau und Staaken, Heidebergplan
  • Linie M48 zwischen Zehlendorf, Eiche und S+U Alexanderplatz
  • Linie M49 zwischen Staaken, Reimerweg und S+U Zoologischer Garten
  • Linie M85 zwischen S Lichterfelde Süd und S+U Rathaus Steglitz

ExpressBus[Bearbeiten]

X-Bus VBB.svg

Die 13 ExpressBus-Linien halten nicht an allen Haltestellen entlang des Linienweges und fahren im Gegensatz zu vielen normalen Buslinien direktere Wege.

Neben den normalen Expresslinien gibt es auch drei ‚JetExpressBus‘-Linien: den TXL und den Bus X9, die Fahrgäste aus der Innenstadt schnell zum Flughafen Tegel bringen sollen, sowie die Linie X7, die vom U-Bahnhof Rudow aus zum Flughafen Schönefeld verkehrt.

Für den 1999 eingeführten TXL wurde zunächst ein Zuschlag erhoben, da der Bus vorrangig den Flugpassagieren dienen und für den normalen Stadtverkehr nur eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Eine einfache Fahrt mit dem Bus kostete anfangs 9,90 DM, ab 2001 dann 6 DM bzw. 2 DM Zuschlag zum Normalpreis.[8] Seit einigen Jahren kann der Bus zum Normaltarif genutzt werden. In den Folgejahren änderte sich mehrmals die Führung der Linie, die sich mittlerweile durch die Bedienung der Relation AlexanderplatzHauptbahnhofTurmstraße zu einem Vorlaufbetrieb der U5 entwickelt hat.Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren

2003 stellte die BVG auch eine Expressverbindung vom Potsdamer Platz zum Flughafen Schönefeld her. Die Linie trug die Bezeichnung ‚SXF‘. Sie wurde bereits nach kurzer Zeit wegen mangelnder Nachfrage aufgrund der Zuschlagspflicht eingestellt.

Bis zum 24. Oktober 2011 bestand eine Expressverbindung vom Bahnhof Südkreuz zum Flughafen Schönefeld. Die Linie SXF1 der Firma BEX verkehrte über die A 100 und A 113 im 20-Minuten-Takt und war zuschlagspflichtig. Im Zuge des S-Bahn-Chaos wurde der Zuschlag 2009 allerdings aufgehoben, da die S-Bahn-Linie S45 weiterhin nicht verkehrte. Im Regelfall kostete eine einfache Fahrt ohne Ticket 6 Euro, mit einem VBB-Ticket 4 Euro und mit einer VBB-Zeitkarte 3 Euro. Mit Wiedereinführung der S45 wurde der Expressbus auf Grund mangelnder Rentabilität wieder eingestellt.[9]

Linienverlauf ExpressBuslinien
Linie Linienverlauf Fahrzeit Haltestellen
00TXL (JetExpressBus) Flughafen TegelS BeusselstraßeU TurmstraßeKleiner TiergartenS+U Hauptbahnhof (Südseite) – Karlplatz – MarschallbrückeS+U Brandenburger Tor – Unter den Linden/Friedrichstraße – StaatsoperS+U Alexanderplatz 39 min 13/14
00X7 (JetExpressBus) U RudowFlughafen Schönefeld 7 min 2
00X9 (JetExpressBus) Flughafen TegelU Jakob-Kaiser-PlatzS+U JungfernheideU Ernst-Reuter-PlatzS+U Zoologischer Garten 19 min 7
00X10 S+U Zoologischer GartenU KurfürstendammU UhlandstraßeOlivaer PlatzU AdenauerplatzS HalenseeU Oskar-Helene-HeimZehlendorf EicheS Zehlendorf – Alt Schönow (– S Teltow Stadt) /– Teltow, Warthestraße – Teltow, Rammrathbrücke 44/48 min 26/30
00X11 U Krumme Lanke – Busseallee – Zehlendorf EicheS Sundgauer Straße – Bundesarchiv – S Lichterfelde Ost – Marienfelde – S Buckower Chaussee – Alt-Buckow – U Johannisthaler ChausseeGesundheitszentrum / – Johannisthal – S Schöneweide 47/69 min 24/35
00X21 Märkisches Viertel, Quickborner StraßeMärkisches ZentrumS+U WittenauS+U Karl-Bonhoeffer-NervenklinikU Kurt-Schumacher-PlatzU Jakob-Kaiser-Platz 29 min 12
00X33 S+U Rathaus SpandauU Altstadt SpandauZitadelle SpandauU ZitadelleU Haselhorst – Siedlung Haselhorst – Gartenfeld – U Holzhauser Straße – Miraustraße – U Rathaus ReinickendorfS+U WittenauMärkisches ZentrumMärkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm 46 min 22/23
00X34 Kladow, Kaserne Hottengrund – Alt-Kladow – Krankenhaus Havelhöhe – Alt-Gatow – Gatow Kirche – Gatower Straße/Heerstraße – S+U Rathaus Spandau 29 min 22
00X49 Staaken, Hahneberg – Reimerweg – Heerstraße/Magistratsweg – Sandstraße – Heerstraße/Wilhelmstraße – Gatower Straße/Heerstraße – Alt-Pichelsdorf – S HeerstraßeU Theodor-Heuss-PlatzS Messe Nord/ICC (Berufsverkehr) 21 min 11
00X54 Hadlichstraße - S+U PankowHeinersdorf Kirche – Pasedagplatz – Rathaus Weißensee – Piesporter Straße – Prerower Platz – S Hohenschönhausen – Vincent-von-Gogh-Straße – S Raoul-Wallenberg-Straße – S Marzahn – Betriebshof Marzahn – U Hellersdorf 53 min 25
00X69 Marzahn-West, Köthener Straße – S Mehrower Allee – Landsberger Allee/Blumberger Damm – Rapsweg/Unfallkrankenhaus – U Elsterwerdaer PlatzS Köpenick – Brandenburgplatz – Krankenhaus Köpenick – Chausseehaus – Müggelheim/Dorf – Alt-Müggelheim – Müggelheim, Odernheimer Straße 23/63 min 29/48
00X76 U Walther-Schreiber-PlatzS Feuerbachstraße – Thorwaldsenstraße – S Priesterweg – Röblingstraße – U Alt-MariendorfMariendorfer Damm – Groß-Ziethener Straße – Lichtenrade, Nahariyastraße 33 min 15/16
00X83 Königin-Luise-Straße/ClayalleeU Dahlem-DorfMuseum DahlemS+U Rathaus SteglitzS LankwitzLankwitz Kirche – Nahmitzer Damm/Motzener Straße (– Marienfelde, Nahmitzer Damm)/– S Schichauweg – Lichtenrader Damm/Barnetstraße – Lichtenrade, Nahariyastraße 33/49 min 21/34

Bemerkungen ExpressBusLinien:

  • Linie X10: Fahrt nach S Teltow Stadt nur in der HVZ
  • Linie X11: Abends nur zwischen U Krumme Lanke und S Lichterfelde Ost
  • Linie X54: Abends nur zwischen S+U Pankow und Piesporter Straße
  • Linie X69: Abends und am frühen Sonntag nur zwischen S Köpernick und Müggelheim, Odernheimer Straße
  • Linie X76: Abends, am frühen Samstag und Sonntags nur zwischen U Alt-Mariendorf und Lichtenrade, Nahariyastraße

Normale Buslinien[Bearbeiten]

Normale Stadtbuslinien verkehren in Berlin in der Regel mindestens im 20-Minuten-Takt. Sie fahren meist bis etwa 0:30 Uhr. Anschließend werden Nachtbuslinien eingesetzt. Unter den 120 Linien gibt es auch mehrere inoffizielle Touristiklinien:

Linienverlauf normaler Buslinien
Linie Linienverlauf Fahrzeit Haltestellen
00100 S+U Zoologischer Garten – Schillstraße – Großer SternSchloss BellevueHaus der Kulturen der WeltPlatz der RepublikReichstag/BundestagS+U Brandenburger Tor – Unter den Linden/Friedrichstraße – StaatsoperLustgartenS+U Alexanderplatz 29 min 17/18
00101 U TurmstraßeU Konstanzer StraßeU Fehrbelliner PlatzU BlissestraßeU BreitenbachplatzKönigin-Luise-Platz/Botanischer Garten – Holländische Mühle – Zehlendorf EicheS Zehlendorf – Behring-Krankenhaus – Zehlendorf, Sachtlebenstraße 61 min 49/50
00104 Neu-Westend, BrixplatzU Neu-WestendU Theodor-Heuss-PlatzMessedamm/ICC/ZOBS WestkreuzS HalenseeU Fehrbelliner PlatzU BlissestraßeU Berliner Straße – Rathaus Schöneberg – S Julius-Leber-BrückeU Platz der LuftbrückeU BoddinstraßeU Rathaus NeuköllnS Treptower Park – Alt-Stralau – Stralau, Tunnelstraße 73 min 53/55
00106 U Seestraße – Virchow-Klinikum – Berliner GroßmarktS BeusselstraßeU HansaplatzGroßer Stern – Schillstraße – U NollendorfplatzU BülowstraßeU KleistparkS Julius-Leber-BrückeS SüdkreuzSchöneberg, Lindenhof 54 min 35
00107 (S+U Pankow – Rathaus Pankow –) Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße – Zionsfriedhof – Kleingartenanlage Daheim – Nordend Arena – Botanische Anlage – Blankenfelde Kirche – Arkenfelde / – Schildow Kirche – Schildow, Bahnhofstraße – Gliencke, Kirche – S Hermsdorf 22/34 min 18/29
00108 S+U Lichtenberg – Bildungs- und Verwaltungszentrum – Alt-Friedrichsfelde – Oberfeldstraße – U Elsterwerdaer Platz – Dohlengrund – Gleiwitzer Straße – Chemnitzer-/Jägerstraße Wielandstraße – Hultschiner Damm/Seestraße – Mirower Straße – Waldesruh, Mahlsdorfer Allee 36 min 30/32
00109 Flughafen TegelU Jakob-Kaiser-PlatzS Jungfernheide – Schlossbrücke – Haubachstraße – Schloss Charlottenburg – S Charlottenburg – U Adenauerplatz – Olivaer Platz – U UhlandstraßeU KurfürstendammS+U Zoologischer Garten 28 min 18
00110 S+U Zoologischer GartenU KurfürstendammU Uhlandstraße – Olivaer Platz – U Adenauerplatz – Seesener Straße – Herthastraße – Elsterplatz – Rathaus Schmargendorf – Platz am Wilden Eber – Im Dol – Domäne Dahlem – U Thielplatz – U Oskar-Helene-Heim 31 min 25
00112 S Nikolassee – Spanische Allee – Potsdamer Chaussee – Zehlendorf EicheS Zehlendorf – Mühlenstraße – Seehofstraße – Osteweg – Wismarer Straße – S Osdorfer Straße – Hildburghauser Straße – Marienfelde, Nahmitzer Damm 47 min 37
00114 (Ringlinie) S Wannsee –> Wannseebrücke –> Am Großen Wannsee –> Zum Heckeshorn –> Wannseebrücke –> S Wannsee 14 min 15
00115 (Spanische Allee/Potsdamer Chaussee –) Düppel-Süd, Neuruppiner Straße – Berlepschstraße – S ZehlendorfZehlendorf EicheClayalleeU Oskar-Helene-Heim – Roseneck – S HohenzollerndammU Fehrbelliner Platz 40 min 31/32
00118 Rathaus Zehlendorf – Zehlendorf Eiche – U Onkel Toms HütteU Krumme LankeS Mexikoplatz – Spanische Allee/Potsdamer Chaussee – Waldfriedhof Zehlendorf – S Wannsee – Rathaus Wannsee – Steinstücken – Stadtwerke – Johannes-Kepler-Platz – Potsdam Drewitz, Stern-Center 59 min 51
00120 Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm – Märkische Zeile – Welzower Steig – S+U Wittenau – Roedernallee – U Paracelsus-Bad – Bristolstraße – U SeestraßeU LeopoldplatzS+U WeddingU Reinickendorfer StraßeBundeswehrkrankenhausS+U Hauptbahnhof (Nordseite) 58 min 41/43
00122 U Kurt-Schumacher-Platz – Humboldtstraße – U Paracelsus-Bad – Teichstraße – Emmentaler Straße – U Residenzstraße – Kopenhagener Straße – S Wilhelmsruh – Hertzstraße – Fontanestraße – Lessingstraße – Hauptstraße – Wilhelmsruher Damm – Senftenberger Ring – Calauer Straße – Finsterwalder Straße – S+U Wittenau – Oranienburger Straße – Waidmannslust, Titiseestraße 52 min 43
00123 (Mitte, Robert-Koch-Platz –) S+U Hauptbahnhof (Nordseite)Poststadion – Quitzowstraße – U TurmstraßeRathaus TiergartenS Beusselstraße – Berliner Großmarkt – Stieffring – U Jakob-Kaiser-Platz – Weltlingerbrücke – U HalemwegU SiemensdammU RohrdammSaatwinkler Damm/Mäckerwitzwiesen 61 min 50
00124 Buchholz-West, Aubertstraße – Nordend-Arena – Zionsfriedhof – Kräuterweg – Wilhelmsruher Damm – Märkisches ZentrumS+U WittenauWittenau Kirche – Am Hügel – S TegelU Alt-Tegel – Tegelgrund – S SchulzendorfS HeiligenseeAlt-Heiligensee 65 min 47/49
00125 U Osloer Straße – Mittelbruchzeile – U Residenzstraße – Septimerbecken – U Kurt-Schumacher-Platz – Zobeltitzstraße – Eichborndamm/Antonienstraße – Foxstraße – S TegelU Alt-Tegel – Jugendherberge – Friedhof Hermsdorf – S Frohnau – Am Pilz – Frohnau, Invalidensiedlung 77 min 60
00128 Flughafen Tegel – Kaserne Nordtor – U Kurt-Schumacher-Platz – Septimerstraße – Dubliner Straße – U Franz-Neumann-PlatzU Osloer Straße 25 min 16/18
00130 (U Ruhleben – Werkring –) S Stresow – Stresowplatz – S+U Rathaus Spandau – Borkzeile – Falkenseer Chaussee/Zeppelinstraße – Spandau, Westerwaldstraße / – Gillenstieg – Bötzow-Bahn – Spandau, Waldkrankenhaus 17/29 min 12/25
00131 U Ruhleben – Krematorium Ruhleben – Güterbahnhof Ruhleben – Teltower Straße – Görtelstraße – Betckestraße – Kolonie Hasenheide – Lutoner Straße – Obstallee – Sandstraße – Rudolf-Wissel-Siedlung – Springerzeile – Brandwerder – Spandau, Im Spektefeld 31 min 27/29
00133 Alt-HeigenseeU Alt-TegelS Tegel – U Borsigwerke – U Holzhauser Straße – Wasserwerk Tegel – Tegeler Brücke – Gartenfeld – Siedlung Haselhorst – U Haselhorst 43 min 33/35
00134 Wasserwerk Spandau – Friedhof in den Kisseln – S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Gatower Straße/Heerstraße – Gatow Kirche – Alt-Gatow – Krankenhaus Havelhöhe – Finnenhaus-Siedlung – Alt-Kladow – Kaserne Hottengrund – Kladow, Hottengrund 45 min 37
00135 S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Heerstraße/Wilhelmstraße – Seekorso – Alt-Kladow 27 min 19
00136 Gatower Straße/Heerstraße – Alt-Pichelsdorf – Ziegelhof – S+U Rathaus Spandau – Havelschanze – Siedlung Hakenfelde – Bürgerablage – Papenberge, Spandauer Landstraße – Nieder Neuendorf, Stadtklubhaus – S Hennigsdorf 48 min 38/39
00137 Spandau, Freudstraße – Zweibrücker Straße – S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Krumme Garten – Rudolf-Wissel-Siedlung – Staaken, Reimersweg 35 min 28/29
00139 Hakenfelde, Werderstraße – Haveleck – Kolonie Haselbusch – U PaulsternstraßeU Rohrdamm – Rohrdammbrücke – U Kaiserdamm – S Messe Nord/ICC 31 min 26/28
00140 S+U TempelhofU Alt-Tempelhof – Boelckestraße – U Mehringdamm – U GneisenaustraßeU PrinzenstraßeU Kottbusser TorS Ostbahnhof 42 min 31/32
00142 U Leopoldplatz – U Amrumer Straße – Fennbrücke – S+U Hauptbahnhof (Nordseite) – U Rosenthaler Platz – U Rosa-Luxemburg-Platz – Platz der Vereinten Nationen – U Strausberger Platz – S Ostbahnhof 42 min 27/28
00147 (S Ostbahnhof –) U Märkisches Museum – Fischerinsel – Werderscher Markt – U Französische Straße – Unter den Linden/Friedrichstraße – U Friedrichstraße – Deutsches Theater – Invalidenpark – S Hauptbahnhof (Westseite) 27 min 18
00150 U Osloer Straße – Papierstraße – S Schönholz – Pastor-Niemöller-Platz – S Blankenburg – Alt-Blankenburg – Alt-Karow – S Buch 42 min 36
00154 Buchholz-West, Aubertstraße – Blankenfelder Straße – S Blankenburg – Prerower Platz – S Hohenschönhausen – Boxberger Straße – S Raoul-Wallenberg-Straße – Alt-Marzahn – Schlosspark Biesdorf – U Elsterwerdaer Platz 60 min 41
00155 (Ringlinie) S+U Pankow –> Pankow Kirche –> Bürgerpark Pankow –> Eisenblätterstraße –> Hielscherstraße –> Wilhelmsruh, Fontanestraße/Schillerstraße –> Edelweisstraße –> Eisenblätterstraße –> Bürgerpark Pankow –> Pankow Kirche –> S+U;Pankow 34 min 30
00156 ( S Storkowerstraße – S Landsberger Allee – Schieritzstraße –) S Prenzlauer Allee – Prenzlauerallee/Ostseestr - Hamburgerplatz - Pasedagplatz – Stadion Buschallee/Hansastraße 31 min 23
00158 (Prenzlauer Allee/Ostseestraße – Hamburgerplatz - Pasedagplatz)/Heinersdorf, Am Wasserturm – Alt-Blankenburg – Alt-Karow – S Buch 25/41 min 22/31
00160 Schöneweide, HasselwerderstraßeS Schöneweide – Lindhorstweg – Pfarrwöhrde – S Altglienicke – S Grünbergallee – Altglienicke, Siriusstraße 37 min 32/33
00161 Schöneiche, Dorfaue – S Rahnsdorf – Grünheider Weg – S Wilhelmshagen – Hubertusstraße – S Erkner 34 min 27
00162 S Adlershof – Magnusstraße – Rudower Höhe – Landhaussiedlung – U Rudow 13 min 11
00163 (S Schöneweide –) S Adlershof – Altglienicke Kirche – S Grünau – Bohnsdorf, Kirche – S Flughafen Berlin-Schönefeld 39 min 27
00164 S Kaulsdorf – Alt-Kaulsdorf/Chemnitzer Straße – Heerstraße/Chemnitzer Straße – Kleinschewskystraße – S Köpenick – Glienicker Straße – S Adlershof – Magnusstraße – Siriusstraße – S Flughafen Berlin-Schönefeld – Flughafen Schönefeld 61 min 42/43
00166 (Ringlinie) S Schöneweide –> Jugendzentrum –> Bergaustraße –> S Plänterwald –> Rathaus Treptow –> Alt-Treptow –> S Treptower Park –> Klingerstraße –> S Plänterwald –> Bergaustraße –> Jugendzentrum –> S Schöneweide 42 min 30
00167 U BoddinstraßeU Rathaus Neukölln – Heidelberger Straße – S Plänterwald – Marggraffbrücke – S Schöneweide – Bärenlauchstraße – S Spindlersfeld – Schloßplatz Köpenick – Köpenick, Müggelschloßchenweg 55 min 42/44
00168 Alt-Schmöckwitz – Teikyo-Universität – Zeltplatz – Fährallee – Rauchfangswerder, Moßkopfring 9 min 6
00170 S+U Rathaus SteglitzS Priesterweg – U Ullsteinstraße – Betriebshof Britz – U Blaschkoallee – Frauenlobstraße – Baumschulenstraße Fähre 44 min 35/36
00171 U Hermannplatz – Elsenstraße – Treptower Brücke – S Sonnenallee – S+U Neukölln – U Grenzallee – Klinikum Neukölln – Afrikaweg – U Rudow – Stadtgrenze Rudow – S Flughafen Berlin-Schönefeld – Flughafen Schönefeld 61 min 45/46
00172 U Rudow – Landhaussiedlung – Massantebrücke – Gesundheitszentrum – U Johannisthaler Chaussee – Kölner Damm – Stuthirtenweg – Seltersstraße – Grimmstraße – Rhinstraße – S Lichtenrade – Lichtenrade, Wünsdorfer Straße/Blohmstraße 53 min 44/45
00175 (Ringlinie) S Lichtenrade –> Galluner Straße –> Augsburger Straße –> Lichtenrade, Nahariyastraße –> Taunusstraße –> Rennstieg –> S Lichtenrade –> Grenzweg Ost –> S Schichauweg –> Lichtenrade, Illigstraße/Schichauweg –> Cecilienstraße –> S Lichtenrade 36 min 30
00179 U Alt-MariendorfMariendorfer Damm – Tauernallee – Quarzweg – Drusenheimer Weg – Buckow, Gerlinger Straße 14 min 14/16
00181 U Walther-Schreiber-PlatzS FeuerbachstraßeBismarckstraße - Steglitzer Damm – S Lankwitz – Lankwitz Kirche – Kamenzer Damm – U Alt-Mariendorf – Mohriner Allee – Gutschmidtstraße - U Britz-SüdBritz, Kielingerstraße 44 min 35/37
00184 S Südkreuz – S+U Tempelhof – U Alt-TempelhofU Kaiserin-Augusta-Straße – Attilaplatz – S Attilastraße – Lankwitz Kirche – S Lichterfelde Ost – Ostpreußendamm – Teltow-Seehof, Lichterfelder Allee – Teltow, Einkaufszentrum Oderstraße – Teltow, Warthestraße 53 min 44
00186 S Grunewald – Roseneck – Breite Straße – Wiesbadener Straße – U Rüdesheimer Platz – U Friedrich-Wilhelm-Platz – Kaisereiche – U Walther-Schreiber-PlatzU SchloßstraßeS+U Rathaus Steglitz – Birkbuschstraße – Ostpreußendamm – S Osdorfer Straße – S Lichterfelde Süd 48 min 37/40
00187 U Turmstraße – Schloss Bellevue – Großer Stern – Schillstraße – U NollendorfplatzU BülowstraßeU Kleistpark – S+U Innsbrucker Platz – Rubensstraße – Insulaner – Munsterdamm – Leonorenstraße – S Lankwitz – Lankwitz Kirche – Alt-Lankwitz – Lankwitz, Halbauer Weg 53 min 38/39
00188 S+U Rathaus Steglitz – Schlossparktheater – S Botanischer Garten – Köhlerstraße – Hochbaumstraße – Lichterfelde, Appenzeller Straße 20 min 17/18
00190 U Elsterwerdaer Platz – Dohlengrund – Gleiwitzer Straße – S Wuhlheide (– Innovationspark Wuhlheide) 14/17 min 12/13
00191 S Marzahn – Marzahner Promenade – Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße – U Kaulsdorf-Nord – S+U Wuhletal 22 min 15
00192 S Friedrichsfelde Ost – Feierabendheim – S Biesdorf – Eitelstraße – Alt-Marzahn – Marzahner Promenade – S Marzahn 28 min 21/22
00194 U Hermannplatz – Lohmühlenplatz – S Treptower Park – S Ostkreuz – S Rummelsburg – S Nöldnerplatz – Balatonstraße – Alt-Friedrichsfelde/Rhinstraße – Bildungs- und Verwaltungszentrum – Feierabendheim – S Friedrichsfelde Ost – Marzahner Chaussee – S Springpfuhl – Marzahn, Helene-Weigel-Platz 52 min 34/35
00195 S Marzahn – Marzahner Promenade – Hinter der Mühle – U Cottbusser Platz – U Hellersdorf – U Louis-Lewin-Straße – Am Rosenhag – S Mahlsdorf – Franzburger Straße – Kaulsdorf, Myslowitzer Straße/Klinikum 43 min 33/34
00197 S Mahlsdorf – Ohserring – S Kaulsdorf – U Kaulsdorf – U Kaulsdorf-Nord – U Neue Grottkauer Straße – Betriebshof Marzahn – S Mehrower Allee – Belziger Ring – S Ahrensfelde – Tierheim Berlin – Welsestraße – Falkenberg/– S HohenschönhausenHohenschönhausen, Prerower Platz 54/59 min 45/47
00200 S+U Zoologischer Garten – Corneliusbrücke – Tiergartenstraße – S+U Potsdamer PlatzU Mohrenstraße – Unter den Linden/Friedrichsstraße – StaatsoperLustgartenS+U Alexanderplatz – Am Friedrichshain – Kniprodestraße/Danzigerstr - Prenzlauer Berg, Michelangelostraße 44 min 28/29
00204 S Südkreuz – S Julius-Leber-Brücke – U Kleistpark – Hohenstaufenstraße – U Spichernstraße – U KurfürstendammS+U Zoologischer Garten (fährt nicht abends und nicht an Sonn- und Feiertagen) 23 min 17
00218 Messedamm/ICC/ZOB – U Theodor-Heuss-Platz – S Heerstraße – Scholzplatz – HavelchausseeS WannseePfaueninsel (Es werden teilweise historische Busse eingesetzt.[10]) 47 min 32
00220 Frohnau, HainbuchenstraßeS Frohnau – Olafstraße – Almutstraße – S+U Wittenau – Technowpromenade – Rathauspromenade – U Rathaus Reinickendorf – Humboldt-Klinikum (– S TegelU Alt-Tegel) 34/45 min 28/34
00221 Märkisches Viertel, Märkische Zeile –/Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm – Dannenwalder Weg – S+U Wittenau – Eichborndamm – U Rathaus Reinickendorf – S Eichborndamm – U Scharnweberstraße – U Kurt-Schumacher-PlatzU Afrikanische Straße – Afrikanische Straße – U Amrumer Straße – U Leopoldplatz 42/43 min 34/35
00222 Tegelort – Spechtstraße – An der Mühle – U Alt-TegelS Tegel – Freie Scholle – S Waidmannslust – Titiseestraße – Alt-Lübars 37 min 33
00234 (Ringlinie) Alt-Kladow –> Lanzendorfer Weg –> Gredinger Straße –> Alt-Kladow 17 min 15
00236 Gatower Straße/Heerstraße – Alt-Pichelsdorf – Ziegelhof – S+U Rathaus Spandau – Havelschanze – Spandauer-See-Brücke – U Haselhorst 36 min 26/27
00237 S+U Rathaus Spandau – Borkzeile – Gartenstadt Staaken – Finkenkruger Weg – Staaken, Ilsenburger Weg 23 min 17/25
00240 S Ostbahnhof – Neue Bahnhofsstraße – S Rummelsburg – S Nöldnerplatz – S+U Lichtenberg – Betriebshof Lichtenberg – S Storkower Straße 39 min 31/34
00245 S+U Zoologischer Garten – Steinplatz – U Ernst-Reuter-Platz – Marchbrücke – Dovebrücke – Alt-Moabit – U Turmstraße – Claire-Waldorff-Promenade – S+U Hauptbahnhof – S Nordbahnhof 33 min 23
00246 U Friedrich-Wilhelm-Platz – Grazer Platz – S Priesterweg – Attilaplatz – U Alt-Tempelhof – Oberlandstraße – S+U Hermannstraße 34 min 24/25
00247 U Leopoldplatz – U Nauener Platz – S Humboldthain – S+U Gesundbrunnen – U Bernauer Straße – U Voltastraße – Gartenplatz – S Nordbahnhof 31 min 24
00248 (U Breitenbachplatz – S+U Bundesplatz – S+U Innsbrucker Platz – S Schöneberg –) S Südkreuz – Bayernring – U Platz der Luftbrücke – U Gneisenaustraße – U Hallesches Tor – U Spittelmarkt – Fischerinsel – S+U Alexanderplatz – S+U Jannowitzbrücke – S Ostbahnhof 57 min 40/42
00249 S+U Zoologischer GartenU Kurfürstendamm – S Hohenzollernplatz – U Blissestraße – S+U Heidelberger Platz – Kirchstraße – Grunewald, Roseneck 27 min 21/22
00250 U Franz-Neumann-Platz – Papierstraße – S WollankstraßeU VinetastraßeS+U Pankow – Rathaus Pankow – Niederschönhausen, Grumbkowstraße 45 min 30
00251 (Buch, Pölnitzweg –) S Buch – Alt-Buch – Buch, Zepernicker Straße 11 min 7/9
00255 Weißensee, Schwarzelfenweg – Rathaus Weißensee – Hamburger Platz – S+U Pankow – Rathaus Pankow – S WollankstraßeU Osloer Straße 44 min 31
00256 Siedlung Wartenberg – S Wartenberg – S Hohenschönhausen – Prerower Platz – Gehrenseestraße – Bahnhofsstraße – Betriebshof Lichtenberg – S+U Lichtenberg (– Zentralfriedhof Friedrichsfelde) 38/41 min 28/31
00259 (Buchholz-West, Aubertstraße – Gewerbegebiet-Pankow-Nord –) S Buch – Klinikum Buch – Schwanebeck, Dorf – Lindenberg, Dorf – Umspannwerk Malchow – Gehringstraße – Rathaus Weißensee – Gounodstraße – Stadion Buschallee/Hansastraße 57 min 37/38
00260 S Adlershof – Altglienicker Brücke – Siriusstraße – Schönefeld, Wehrmathen – Stadtgrenze Rudow – U Rudow 13 min 21/24
00263 S Grünau – Merkurstraße – Waldstraße, Stadtgrenze (– Waltersdorf, Berliner Straße) 12/18 min 10/14
00265 (U Stadtmitte – U Spittelmarkt – Fischerinsel –) U Märkisches Museum – U Heinrich-Heine-Straße – Michaelkirchstraße – U Schlesisches Tor – Taborstraße – S Treptower Park – Rathaus Treptow – S Baumschulenweg – Mahonienweg – S Schöneweide 43/49 min 36/40
00269 (U Elsterwerdaer Platz – Dohlengrund – Feuersteiner Straße –) S Köpenick – Bellevuepark – Anemonenstraße – Köpenick, Müggelschlößchenweg 34 min 26/27
00271 (Ringlinie) U Rudow –> Rudow, Gockelweg –> Pirnaer Straße –> U Rudow 14 min 11
00275 Kirchhainer Damm/Stadtgrenze – Kolonie Märkische Heide – Rehagener Straße – S Lichtenrade 7 min 8
00277 S+U Hermannstraße – Haus Bremen – Bergholzstraße – Friedhof Mariendorf – U Alt-Mariendorf – Körtingstraße – Wilhelm-von-Siemens-Straße – Daimlerstraße – S Buckower Chaussee – Nahmitzer Damm – Marienfelde, Stadtrandsiedlung 39 min 31/33
00282 U Breitenbachplatz – Schildhornstraße – U SchloßstraßeS+U Rathaus Steglitz – Albrechtstraße – Steglitzer Damm - S SüdendeS AttilastraßeU WestphalwegMariendorf, Dardanellenweg 37 min 28
00283 S+U Rathaus Steglitz – Schlossparktheater – Amfortasweg – Leonorenstraße – S Lankwitz – Lankwitz Kirche – Wedellstraße – Sonnenscheinpfad – S Marienfelde (– Marienfelde, Daimlerstraße) 28/34 min 24/28
00284 (S+U Rathaus Steglitz – Albrechtstraße – Leonorenstraße –) S Lankwitz – Lankwitz Kirche – S Lichterfelde Ost – Oberhofer Platz – Grabenstraße – Saaleeckplatz – Lilienthalpark – Landweg – S Lichterfelde Süd 16/26 min 15/25
00285 Dahlem, Am WaldfriedhofU Oskar-Helene-Heim – Zehlendorf Eiche – S Zehlendorf – Teltower Damm – Beeskowdamm – Goerzallee – Hindenburgdamm – S+U Rathaus Steglitz 39 min 34/35
00291 S Marzahn – S Poelchaustraße – Allee der Kosmonauten/Poelchaustraße – U Kaulsdorf-Nord – S+U Wuhlethal (nicht sonn- und feiertags) 21 min 14/15
00294 (Falkenberg –) Hohenschönhausen, Seehausener Straße – S Gehrenseestraße – Bennostraße – Höhenschönhausen, Gehrenseestraße/– Grenzgrabenstraße – Hohenschönhausen, Marzahner Straße 5/26 min 9/17
00296 S+U Lichtenberg – U Friedrichsfelde – Balatonstraße – U Tierpark – Museum Karlshorst – S Karlshorst 27 min 20/21
00309 U Wilhelmsdorfer Straße – Amtsgerichtsplatz – U Sophie-Charlotte-Platz – Schloss Charlottenburg – Schlosspark-Klinik 16 min 12
00312 S NikolasseeStrandbad Wannsee (fährt nur in den Berliner Sommerferien) 6 min 2
00316 S Wannsee – Wannseebrücke – Rathaus Wannsee – Schloss GlienickePotsdam, Glienicker Brücke 14 min 14
00318 S Wannsee – Rathaus Wannsee – Wannsee, Hahn-Meitner-Platz (nicht an den Wochenenden) 9 min 10/12
00320 (Ringlinie) U Paracelus-Bad –> Lengeder Straße –> Reinickendorf, Montanstraße –> U Paracelus-Bad (Berufsverkehr) 12 min 10
00322 U Paracelus-Bad – U Lindauer Allee – S Eichborndamm – U Rathaus Reinickendorf – Wittenau Kirche – S Waidmannslust – Waidmannslust, Titiseestraße 26 min 21/22
00324 Alt-Heiligensee – Strandbad Heiligensee – Konradshöhe, Falkenplatz 9 min 10
00326 (Ringlinie)S Hermsdorf –> Olafstraße –> Amandastraße –> Marthastraße –> S Hermsdorf (nicht sonn- und feiertags) 14 min 11
00327 U Leopoldplatz – U Nauener Platz – U Franz-Neumann-Platz – U Residenzstraße – Klemkestraße – S Schönholz (nicht sonn- und feiertags) 21 min 15/17
00334 Hohengatow, Waldschluchtpfad – Helleberge – Alt-Gatow – Gatower Heide – Gatow, Habichtswald (verkehrt nur teilweise nach Fahrplan. Zu bestimmten Zeiten verkehrt der Bus ab der Haltestelle Alt-Gatow nach Bedarf, von den anderen Haltestellen nur als Rufbus mit telefonischer Anmeldung) 10 min 8
00337 Falkensee, Bahnhof – Falkensee, Siedlerseck – Freundeck – Westerwaldstraße – Zweibrücker Straße – S+U Rathaus Spandau 30 min 24/25
00341 (Ringlinie) S Köllnsche Heide –> Haberstraße –> Schmalenbachstraße –> Jupiterstraße –> S Köllnsche Heide (nicht sonn- und feiertags) 12 min 10
00344 S+U HermannstraßeU LeinestraßeU BoddinstraßeU Hermannplatz (nicht sonn- und feiertags) 15 min 6/8
00347 (S OstbahnhofU Weberwiese – Pillauer Straße – Helsingforser Platz –) S+U Warschauer StraßeOberbaumbrücke – Stralauer Allee – Osthafen – S Ostkreuz – Krachtstraße – Alt-Stralau – Stralau, Tunnelstraße 17/28 min 13/21
00349 S GrunewaldS Messe Süd – Messegelände/Verwaltung – Messedamm/ZOB/ICCU Theodor-Heuss-Platz (nicht an den Wochenenden) 11 min 11/13
00350 Alt-KarowS Karow – Bucher Chaussee/Achillestraße – Karow-Nord, Hofzeichendamm 12 min 12/14
00351 Klinikum Buch – Schwanbecker Chaussee – Alt-Buch – S Buch 8 min 5
00353 S Buch – Alt-Buch – Lindenberger Weg – Lindenberger Weg/Stadtgrenze (– Campus Buch) 7 min 5
00363 S Grünau – Waltersdorfer Straße – Zur Gartenstadt – Sausenberger Straße – Johannes-Tobei-Straße – Krankenhaus Hedwighöhe 8 min 6
00369 Müggelheim, Dorf – Alt-Müggelheim – Waldfriedhof Müggelheim – Gosener Kanal – Gosen, Müggelpark – Gosen, Eiche 9 min 6
00370 Am Oberhafen – Naumburger Straße – U Neukölln – Eduard-Müller-Platz – S+U Hermannstraße 6 min 5/6
00371 (Ringlinie) U Rudow –> Narkauer Weg –> Lieselotte-Berger-Platz –> Knollstraße –> U Rudow 14 min 13
00372 (Ringlinie) U Rudow –> Buchsbaumweg –> Rudow, Lettberger Straße –> Kirchhof Rudow –> U Rudow 14 min 15
00373 (Ringlinie) U Rudow –> Fleischerstraße –> U Zwickauer Damm –> Gesundheitszentrum –> U Lipschitzalle –> Gropiusstadt, Heino-Heimann-Straße –> Kölner Damm –> U Lipschitzallee –> Gesundheitszentrum –> Arnikaweg –> U Zwickauer Damm –> Fleischerstraße –> U Rudow (nicht sonn- und feitertags) 33 min 33
00377 S Plänterwald – Steinbockstraße – Dammweg/Sonnenallee – U Neukölln – Emser Straße – S+U Hermannstraße 20 min 13
00380 S+U Rathaus Steglitz – Breite Straße – Stindestraße – Mozartstraße – Stadion Lichterfelde – Promenadenstraße – Marienstraße – Oberhofer Platz – Grabenstraße – Lichterfelde, Saaleeckplatz (nur an Schultagen) 21 min 21
00390 (Ringlinie) S Ahrensfelde –> Barnimplatz –> Ahrensfelde, Kirche –> Ahrensfelde, Bahnhof Friedhof –> Eiche, Dorf –> Mehrow, Kirche –> Ahrensfelde, Bahnhof Friedhof –> Ahrensfelde, Kirche –> S Ahrensfelde (nicht sonn- und feiertags) 31 min 21
00395 (Ringlinie) S Mahlsdorf –> Lübecker Straße –> Riesaer Straße –> U Hönow –> Lübecker Straße –> S Mahlsdorf 35 min 29
00396 (S NöldnerplatzS+U Friedrichsfelde –) Friedrichsfelde, Mellenseestraße – Ilsestraße – S Karlshorst 7/21 min 5/16
00398 S Mahlsdorf – Straußstraße – Rahnsdorfer Straße – Alt-Kaulsdorf – Grüne Aue – U Elsterwerdaer Platz (nicht sonn- und feiertags) 23 min 20
00399 (Ringlinie) S Kaulsdorf –> Giesestraße –> Wernebad –> Kaulsdorf, Grottkauer Straße –> Uckermarkstraße –> S Kaulsdorf 15 min 17

Bemerkungen

  • Linie 101: am frühen Samstag nur zwischen Zehlendorf Eiche und Zehlendorf, Sachtlebenstraße
  • Linie 104: am frühen Samstag nur zwischen U Theodor-Heuss-Platz und U Platz der Luftbrücke
  • Linie 106: am frühen Sonntag nur zwischen U Bülowstraße und S Südkreuz

Aktuelle Informationen zur Linienverlauf einzelner Buslinien finden sie auf http://www.bvg.de/index.php/de/3719/name/MetroBus.html und auf http://www.bvg.de/index.php/de/3721/name/Bus.html.

(Stand: 30. Juni 2014)

Regionalbus[Bearbeiten]

Die Bedienung der BVG erfolgt teilweise mit verlängerten Stadtbuslinien über die Berliner Stadtgrenzen hinaus. Auch werden einige Buslinien der umliegenden Regionalbusgesellschaften nach Berlin geführt. Die Konzession liegen dabei meist bei den Regionalbusgesellschaften, oder werden mit der BVG geteilt. Bedient werden S-und U-Bahnhöfe im Randbereich Berlins als Endstation. Der Betrieb durch die anderen Unternehmen erfolgt als Ausgleich für Leistungen der BVG auf Strecken außerhalb Berlins, wo wichtige Ziele wie Regionalbahnhöfe und Einkaufszentren von Berlin aus erschlossen werden.

An der Haltestelle S+U Rathaus Spandau verkehren Busse von vier verschiedenen Verkehrsgesellschaften:

  • OVG: 136 Spandau – Hennigsdorf (Gemeinschaftsbetrieb mit BVG)
  • ViP: 638/639 Spandau – Potsdam
  • Havelbus: 671 Spandau – Schönwalde – Paaren im Glien (– teilweise weiter als 659 bis Nauen)
  • BVG: alle restlichen Linien
Linienverlauf Regionalbuslinie
Linie Linienverlauf Fahrzeit Haltestellen Betreiber
00620 S Wannsee – Wannseebrücke – Kleinmachnow – Stahnsdorf – Teltow – S Teltow Stadt 35 min 27 HVG
00622 U Krumme Lanke – S Mexikoplatz – Kleinmachnow – Stahnsdorf – Stahnsdorf, Hildegardstraße 24 min 22 HVG
00623 U Oskar-Helene-Heim – Zehlendorf Eiche – S Zehlendorf – Behring-Krankenhaus – Kleinmachnow – Stahnsdorf – Stahnsdorf, Hildegardstraße 36 min 28 HVG
00638 S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Karolinenhöhe – Landschaftsfriedhof Gatow – Potsdam – S Potsdam Hauptbahnhof 55 min 41 ViP
00639 S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Karolinenhöhe – Seeburg – Potsdam – S Potsdam Hauptbahnhof 60 min 40 ViP
00671 S+U Rathaus Spandau – Hügelschanze – Johannesstift – Schönwalde – Bötzow – Wansdorf – Pausin – Perwenitz – Paaren im Glien, Dorf 64 min 39 HVG
00697 Kladow, Neukladower Allee – Finnehaus Siedlung – Alt-Kladow – Kaserne Hottengrund – Potsdam – Potsdam Neu Fahrland, Heinrich-Heine-Weg 24 min 16 ViP
00710 S Buckower Chaussee – Nahmitzer Damm – Stadtrandsiedlung – Großbeeren – Genshagen – Ludwigsfelde – Ludwigsfelde, Struveshof Bahnhof 52 min 33 VTF
00711 S Buckower Chaussee – Nahmritzer Damm – Stadtrandsiedlung – Großbeeren – Großbeeren, Heidering 28 min 16 VTF
00733 S Königs Wusterhausen – Niederlehme – Ziegenhals – Wernsdorf – Intercampung – Alt-Schmöckwitz – Eichenwalde – S Zeuthen 40 min 28 RVS
00743 S Lichtenrade – Taunusstraße – Großziethen – Buckow-Süd, Stuthirtenweg 21 min 18 RVS
00809 Hennigsdorf, Friedrich-Wolf-StraßeS Hennigsdorf – Stolpe – S Hohen Neuendorf – S Bergfelde – Schönfließ – Glienicke – Hermsdorfer Damm – Hohefeldstraße – S Hermsdorf 55 min 33 OVG
00893 Bernau, Abzweig Wohnsiedlung – Zepernick – Zepernicker Straße – Alt-Buch – S Buch – Alt-Buch – Klinikum Buch – Schwanebeck – Lindenberg – Neulindenberg – Siedlung Wartenberg – S HohenschönhausenHohenschönhausen, Prerower Platz 49 min 33 BBG
00900 Zepernick, Bahnhof – Schwanebeck – Alt-Buch – S Buch – Alt-Buch – Zepernicker Straße – Zepernick, Bahnhof 42 min 26 BBG
00941 U Hönow – Terwestenstraße – Dahlwitz-Hoppengarten, Digitalstraße 13 min 11 BMO

(Stand: 23. Juni 2014)

Bemerkungen Regionalbuslinien:

  • ViP = Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH [11]
  • HVG = Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH Potsdam [12]
  • VTF = Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming mbH [13]
  • RVS = Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (RVS) [14]
  • BMO = Busverkehr Märkisch Oderland GmbH [15]
  • BBG = Barnimer Busgesellschaft mbH [16]
  • OVG = Oberhavel Verkehrsgesellschaft [17]

Aktuelle Informationen zur Linienverlauf einzelner Regionalbuslinien sehen sie unter den jeweiligen Regionalbusunternehmen (siehe Bemerkungen Regionalbuslinien).

Sonderlinien zur "Langen Nacht der Museen"[Bearbeiten]

Jährlich zwei mal findet in Berlin eine „Lange Nacht der Museen“ statt. Den Verkehr auf den Shuttle-Bus-Routen betreibt in den beiden Nächten die BVG. Im Jahr 2013 zur 32. Langen Nacht der Museen wurden mit etwa 50 Bussen folgende Linien bedient:

Nachtbus[Bearbeiten]

Der Nachtverkehr bei Omnibussen in Berlin beginnt um 0:30 Uhr und endet um 4:30 Uhr an Werktagen, 5:30 Uhr an Samstagen und 7 Uhr an Sonn- und Feiertagen. Alle Linien werden mindestens im 30-Minuten-Takt bedient. Es gibt rund fünfzig Knotenpunkte im Nachtverkehr, die in drei Unterkategorien eingeordnet sind:

  1. Hauptanschlüsse: S+U-Bahnhof Zoologischer Garten und S-Bahnhof Hackescher Markt (an diesen beiden Stationen treffen die Busse der betreffenden Nachtlinien in zwei halbstündlichen Wellen aufeinander).
  2. Sammelanschlüsse: (an diesen Haltestellen warten die Busse aller betreffenden Linien aufeinander).
  3. Richtungsanschlüsse (Anschluss in ausgewählte Hauptrichtung/Eckverbindung)

Aktuell gibt es 45 Nachtlinien in Berlin. Hinzu kommen die auch nachts betriebenen Metro-Linien. Fast alle U-Bahn-Linien (bis auf die U4 und die U55) außer in den Nächten zu Samstag, Sonntag und Feiertagen werden durch Nachtbuslinien ersetzt (die Ziffer ist mit der der U-Bahn-Linie identisch). Diese passen sich den Routen der U-Bahn-Linien weitgehend an. Jedoch verkehren diese Nachtbuslinien nur, wenn die Züge der U-Bahn-Linien nicht durchgängig (auch nachts) fahren. So fährt der Bus der N7 beispielsweise bei durchgehendem Nachtverkehr der U7 nur zwischen Flughafen Schönefeld und dem U-Bahnhof Rudow. Bei manchen Nachtlinien, die am Stadtrand verkehren, wird auch ein Haustürservice angeboten. Einige (Metrobus-)Linien sind an einem Endpunkt mit einer anderen Nachtbus-Linie gekoppelt, wie beispielsweise die M48, bei der Busse ab der Haltestelle Zehlendorf Eiche als N16 nach Potsdam Hauptbahnhof weiterfahren. Ein weiteres Beispiel ist die Linie N9, deren Wagen ab Bahnhof Rathaus Steglitz als M85 weiterfahren. Die Linie N71 zum Flughafen Schönefeld, die mit der N7 gekoppelt war, wurde zusammengelegt in eine gesamte Linie N7. Die N7 ist somit die längste Nachtbuslinie Europas mit 107 Minuten Fahrzeit für eine Richtung.

Linienverlauf Nachtbuslinien
Linie Linienverlauf Fahrzeit Haltestellen
00N1 S+U Warschauer Straßeentlang U1 – U Möckernbrücke – U Mendelssohn-Bartholdy-Park – Potsdamer Brücke – U KurfürstenstraßeU BülowstraßeU NollendorfplatzU Wittenbergplatz – Europa-Center – U KurfürstendammS+U Zoologischer Garten (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 30 min 21
00N2 U Ruhlebenentlang U2S+U Zoologischer Gartenentlang U2U Kurfürstenstraße – Potsdamer Brücke – S+U Potsdamer Platz – U Mohrenstraße – Unter den Linden/Friedrichstraße – Staatsoper – Lustgarten – S Hackescher Markt – U Weinmeisterstraße – U Rosa-Luxemburg-Platz – entlang U2S+U Pankow (täglich nur von S+U Zoologischer Garten – S Hackescher Markt, sonst nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 30/68 min 20/42
00N3 U Wittenbergplatz – Europa-Center – U Kurfürstendamm – U Spichernstraße – U Hohenzollernplatz – U Fehrbelliner Platz – S Hohenzollerndamm – S Heidelberger Platz – U BreitenbachplatzU Dahlem-Dorfentlang U3U Krumme LankeS Mexikoplatz (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 36 min 33
00N5 U Hackescher Markt – U Alexanderplatz – entlang U5 – U Magdalenenstraße – Bildungs- und Verwaltungszentrum – Alt-Biesdorf – S+U Wuhletalentlang U5 – U Hönow – Hellersdorf, Riesaer Straße (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 48 min 35/39
00N6 U Alt-Tegelentlang U6 – U Kochstraße – Mehringbrücke – U Mehringdamm – entlang U6U Alt-Mariendorf (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 66 min 49/51
00N7 S+U Rathaus Spandauentlang U7S+U  Yorckstraße – U Mehringdamm – entlang U7 – U Grenzallee – Löwensteinring – U Rudow – Stadtgrenze Rudow – S Flughafen Berlin-Schönefeld – Flughafen Schönefeld (täglich nur von U Rudow – Flughafen Schönefeld, sonst nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 10/107 min 9/83
00N8 Märkisches Zentrum, Wilhelmsruher Damm – Märkisches Zentrum – S+U Wittenauentlang U8 – U Weinmeisterstraße – S Hackescher Markt – Berliner Rathaus – S+U Jannowitzbrücke – entlang U8S+U Hermannstraße (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 62 min 55
00N9 U Osloer Straßeentlang U9S+U Zoologischer Gartenentlang U9S+U Rathaus Steglitz (nur von So/Mo bis Do/Fr und nicht vor Feiertagen) 44 min 24/26
00N10 S+U Zooloscher GartenU KurfürstendammU Uhlandstraße – U Adenauerplatz – S Hohenzollerndamm – Rathaus Schmargendorf – Domäne Dahlem – Vogelsang – Hüttenweg – U Oskar-Helene-Heim – Zehlendorf Eiche – S Zehlendorf – Zehlendorf, Sachtlebenstraße 45 min 40/41
00N16 Zehlendorf, Eiche – Krankenhaus Hubertus – S Nikolassee – Wasserwerk Beelitzhof – S Wannsee – Wannseebrücke – Rathaus Wannsee – Schloss Glienicke – Potsdam, Glienicker Brücke – Potsdam, Holzmarktstraße – Potsdam Alter Markt/Landtag – S Potsdam Hauptbahnhof 38 min 36/37
00N20 Frohnau, HainbuchenstraßeS Frohnau – Hermsdorf – S+U Wittenau – Weinbrennerweg – U Paracelus-Bad – Bistolstraße – U Seestraße – U Leopoldplatz – S+U Wedding – U Reinickendorfer Straße – Bundeswehrkrankenhaus – Invalidenpark – S+U Hauptbahnhof (Nordseite) 47 min 43/45
00N22 Tegelort – Konradshöhe – Alt-Heiligensee – U Alt-TegelS Tegel – Freie Scholle – S Waidmannslust – Titiseestraße – Alt-Lübars 41 min 41/42
00N23 Saatswinkler Damm/Mäckeritzwiesen – Harriesstraße – U Rohrdamm 7 min 9
00N24 Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm – Engelroder Weg – S+U Wittenau – Wittenau Kirche – U Alt-Tegel – Tegelgrund – S SchulzendorfS Heiligensee 39 min 34
00N25 S TegelU Alt-Tegel – An der Mühle – Am Tegeler Fließ – Jugendherberge – S Hermsdorf – Hermsdorfer Damm/Berliner Straße 13 min 13/14
00N26 U Seestraße – Virchow-Klinikum – Berliner Großmarkt – S Beusselstraße – Alt-Moabit – U Hansaplatz – Großer Stern – Lützowplatz – U NollendorfplatzU WittenbergplatzU KurfürstendammS+U Zoologischer Garten 28 min 22/23
00N30 S+U Rathaus Spandau – Borkzeile – Spekteweg – Merziger Straße – Spandau, Westerwaldstraße 12 min 10/11
00N33 U Alt-TegelS Tegel – Conradstraße/Ernststraße – U Holzhauser Straße – Kamener Weg – Gartenfeld – Siedlung Haselhorst – U Haselhorst 21 min 23/24
00N34 Hakenfelde, Aalenmannufer – Rauchstraße – S+U S+U Rathaus Spandau – Ziegelhof – Gatower Straße/Heerstraße – Gatow – Alt-Kladow – Kladow, Kaserne Hottengrund 40 min 42
00N35 Alt-Kladow – Waldallee – Seekorso – Groß-Gliencke, Gutsstraße 9 min 9/11
00N39 (Haustür-Service) U RohrdammU Paulsternstraße – Kolonie Haselhorst – Spandauer-See-Brücke – Hakenfelde, Mertensstraße 15 min 14
00N40 U Turmstraße – Alt-Moabit – Claire-Waldorff-Promenade – S+U Hauptbahnhof (Nordseite) – Invalidenpark – U Naturkundenmuseum – S Nordbahnhof – U Rosenthaler Platz – U Weinmeisterstraße – S Hackescher Markt – Berliner Rathaus – S+U Jannowitzbrücke – S Ostbahnhof – Wedekindstraße – Simon-Dach-Platz – Boxhagener Platz – Wismarplatz – Friedrichshain, Wühlischplatz 34 min 31/32
00N42 U Theodor-Heuss-Platz – Messedamm/ICC/ZOB – S Westkreuz – S Halensee – Westfälische Straße – U Fehrbelliner PlatzU Blissestraße – U Berliner Straße – Rathaus Schöneberg – S Julius-Leber-Brücke – U Platz der Luftbrücke – U Mehringdamm – U Hallesches Tor – Zossener Brücke – Jüdisches Museum – U Spittelmarkt – Fischerinsel – S Hackescher Markt – U Weinmeisterstraße – S+U Alexanderplatz 51 min 42
00N50 U Tierpark – Balatonstraße – U Friedrichsfelde – S+U Lichtenberg – U Magdalenenstraße – Betriebshof Lichtenberg – Roedenplatz – Sportforum – Betriebshof Indira-Gandhi-Straße – Pasedagplatz – Hamburger Platz – Prenzlauer Promenade/Am Steinberg – Binzstraße – Lohmestraße – S+U Pankow – Pankow Kirche – S Pankow-Heinersdorf – Galenusstraße – Pankower Straße – Rosenthaler Straße – Buchholz-West, Hugenottenplatz 58 min 55/58
00N52 U Osloer Straße – Papierstraße – S Schönholz – Frühlingstraße – Niedernschönhausen, Pastor-Niemöller-Platz 9 min 10/11
00N53 mit Haustür-Service: Niedernschönhausen, Pastor-Niemöller-Platz – Angerweg – Hauptstraße/Schillerstraße – Markisches Viertel, Wilhelmsruher Damm ohne Haustür-Service: Niedernschönhausen, Pastor-Niemöller-Platz – Am Iderfengraben – Nordendstraße – Angerweg – Schönholzer Weg – Buchforster Straße – Hauptstraße/Schillerstraße – Markisches Viertel, Wilhelmsruher Damm 14 min 8/12
00N56 (Ringlinie) U Magdelenenstraße –> Betriebshof Lichtenberg –> Landsberger Allee –> Bahnhofstraße –> Gehrenseestraße –> Prerower Platz –> S Hohenschönhausen –> Neubrandenburger Straße –> S Wartenberg –> Vincent-von-Gogh-Straße –> S Gehrenseestraße –> Gehrenseestraße –> Bahnhofstraße –> Landsberger Allee –> Betriebshof Lichtenberg –> U Magdalenenstraße 50 min 52
00N58 Prenzlauer Promenade/Am Steinberg – Am Wasserturm – Heinersdorf Kirche – Ingeborgstraße – Alt-Blankenburg – Treseburger Straße – Beuthener Straße – Alt-Karow – Karower Chaussee – Alt-Buch – S Buch 21 23/24
00N60 mit Haustür-Service: Flughafen Schönefeld –> Bahnhof Flughafen Berlin Schönefeld –> Venusstraße –> Anne-Frank-Straße –> S Adlershof

ohne Haustür-Service: Flughafen Schönefeld – Bahnhof Flughafen Berlin Schönefeld – Venusstraße – Anne-Franck-Straße – Alte Schönefelder Weg – Am Kiesberg – Magnusstraße – S Adlershof

19/23 min 16/19
00N61 (Haustür-Service) (S Rahnsdorf–) Rahnsdorf/Waldschränke – Petershagener Weg – Grünheider Weg – Frankenbergstraße – S Wilhelmshagen – Frankenbergstraße – Lagunenweg – Fahlenergstraße – Hessenwinkel, Dämmeritzstraße (kein Haustür-Service in Richtung S Rahnsdorf) 16/18 min 13/15
00N62 (Haustür-Service) Bohnsdorf, Walthersdorfer Straße/Parchwitzer Straße – Merkurstraße – Neptunstraße – S Grünau – Wassersportallee – Betonwerk – Rosenweg – Glienicker Straße – Schloßplatz Köpenick – Betriebshof Köpenick – Pristabelstraße – Zur Nachtheide – Lienhardweg – Wendenschloß 29 min 21/23
00N65 S Hackescher Markt – U Weinmeisterstraße – U Alexanderplatz – Berliner Rathaus – S+U Jannowitzbrücke – U Heinrich-Heine-Straße – Eisenbahnstraße – U Schlesisches Tor – S Treptower Park – S Plänterwald – Marggraffbrücke – S Schöneweide – S Adlershof – Wassermannstraße – S Spindlersfeld – Schloßplatz Köpenick – Krankenhaus Köpenick – Köpenick, Müggelschlößchenweg 51 min 42/45
00N67 S Schöneweide – Ostendstraße – Freizeit- und Erholungszentrum – Alte Försterei – Schloßplatz Köpenick – Krankenhaus Köpenick – Bellevuestraße – Hirschgarten – Mühlweg – S Friedrichshagen – Marktplatz Friedrichshagen – Altes Wasserwerk – Strandbad Müggelsee – Rahnsdorf/Waldschränke 44 min 35/36
00N68 (Haustür-Service) S Adlershof – Otto-Francke-Straße – S GrünauAlt-Schmöckwitz 18 min 5/10
00N69 (Haustür-Service) Müggelheim, Odernheimer Straße – Müggelseeperle – Chausseehaus – Krankenhaus Köpenick – Schloßplatz Köpenick – Semliner Straße – Hoppendorfer Straße – Grüne Aue – U Elsterwerdaer PlatzS+U Wuhletal 41/43 min 30/35
00N70 Sonnenallee/Baumschulenstraße – Frauenlobstraße – S Baumschulenweg – Baumschulenstraße/Neue Krugallee 3 min 5
00N79 S Plänterwald – Steinbockstraße – Ziegrastraße – S Sonnenallee – Zeitzer Straße – S+U Neukölln – Emser Straße – S+U Hermannstraße – Haus Bremen – Bergholzstraße – Industriestraße – Friedhof Mariendorf – Imbrosweg – Am Heidefriedhof – U Alt-Mariendorf 24 min 28
00N81 U Walther-Schreiber-PlatzS FeuerbachstraßeBismarckstraße - Steglitzer Damm – S Lankwitz – Lankwitz Kirche – Belßstraße – S Marienfelde – Daimlerstraße – Tauernallee – Quarzweg – Drusenheimer Weg – Töpchiner Weg – Groß-Ziethener Straße – Lichtenrade, Nahariyastraße 42 min 47/49
00N84 (S+U Tempelhof –) U Alt-Tempelhof – Attilaplatz – S Attilastraße – Lankwitz Kirche – S Lichterfelde Ost – Goerzallee – Beeskowdamm – Teltower Damm – S ZehlendorfZehlendorf Eiche 37 min 45
00N88 S+U Rathaus Steglitz – Schlossparktheater – Lipaer Straße – S Botanischer Garten – Drakestraße/Ringstraße – Baslerstraße – Köhlerstraße – Hochbaumstraße – Luzerner Straße – Prettauer Pfad – S Osdorfer Straße – Woltmannsweg – S Lichterfelde Ost 24 min 27
00N90 S+U Wuhlethal – Ohserring – S Mahlsdorf – Alt-Mahlsdorf – Bruchsaler Straße – Unter den Birken – S KöpenickSchloßplatz Köpenick 26 min 25
00N91 (Haustür-Service) S+U Wuhletal – Gutenbergplatz – U Kaulsdorf-Nord – Garzauer Straße – Boschpoler Platz – Marzahn, Boschpoler Straße 13 min 11
00N94 U Hermannplatz – Reuterstraße – U Rathaus Neukölln – Erkstraße – Wildenbruchplatz – Heidelberger Straße – S Treptower Park – S Ostkreuz – S Rummelsburg – S Nölnerplatz – Münsterlandplatz – Margaretenstraße – S+U Lichtenberg – U Magdalenenstraße 26 min 25/26
00N95 (Haustür-Service) S+U Wuhletal – Gutenbergstraße – S Kaulsdorf – S Mahlsdorf – Linderhofstraße – Karlshafen Straße – Am Rosenhag – Hellersdorf, Riesaer Straße (kein Haustür-Service in Richtung Hellersdorf, Riesaer Straße) 11/13 min 12/13
00N97 (Haustür-Service) Falkenberger Chaussee/Prendener Platz – Tierheim Berlin – Radieschenpfad – S Ahrensfelde – Marzahn-Nord, Barminplatz 10 min 11

Die Fahrzeugflotte[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Ein Bus des alten, mittlerweile ausgemusterten zweiachsigen Typs der BVG (MAN ND 202)
Innenansicht des BVG Eindeckers Nummer 1245 vom Typ MAN NL 263[18]
Innenansicht des Oberdecks des MAN Lion’s City DD
EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro

Die Fahrzeugflotte der BVG ist sehr vielfältig und unterliegt einem kontinuierlichen Erneuerungsprozess. Von Doppeldeckerbussen über Gelenkbusse bis zu Kleinbussen setzt die BVG nahezu alle Bustypen ein. Da Leistungen der BVG auch an Subunternehmer vergeben werden, sind Busse zahlreicher Hersteller im Berliner Nahverkehr im Einsatz.

In vielen Fällen konnte die BVG durch ihre Marktmacht eine führende Rolle beim Einsatz umweltschonender Technologien erreichen. So wurden bereits im Februar 2004 erstmals in Deutschland Serienbusse in Dienst gestellt, die die Euro-5-Abgasnorm erfüllten.

Fahrzeughersteller[Bearbeiten]

Zum Einsatz kommen derzeit eigene Busse der Hersteller MAN (Doppeldeckerbus, Gelenkbusse, 15-m-Niederflurbusse, 12-m-Niederflurbusse), Mercedes-Benz (Gelenkbusse, 15-m-Niederflurbusse, 12-m-Niederflurbusse, 12-m-LowEntry-Busse), Solaris (Gelenkbusse, 12-m-Niederflurbusse), Volvo/Steyr (12-m-Niederflurbusse) und VDL (12-m-LightLowEntry-Busse). Die Doppeldecker wurden alle von MAN geliefert, die Mehrzahl der Gelenkbusse stammen von Solaris. Nach in 2013 erfolgter Ausschreibung wird nun Scania als Gelenkbuslieferant ab 2014 Solaris ablösen.[19]

Barrierefreiheit[Bearbeiten]

Bei der schrittweisen Erneuerung der Fahrzeugflotte wurde auch die Zugänglichkeit der Fahrzeuge verbessert. Im Laufe des Jahres 2009 wurden alle Busse der BVG barrierefrei (außer historische Fahrzeuge).

Doppeldecker[Bearbeiten]

Im Februar 2010 wurden die letzten Fahrzeuge des alten, zweiachsigen Doppeldeckerbus-Typs MAN ND 202 ausgemustert, sie waren über die Jahre ein bekanntes Markenzeichen der Stadt geworden. Entgegen ursprünglicher Planungen zum langfristigen, gänzlichen Ausscheiden der Doppeldeckerbusse zugunsten von Gelenkbussen aus dem Fuhrpark wurden im Jahr 2004 dann doch Doppeldeckerbusse des neuen Typs MAN Lion’s City DD von der BVG angeschafft. Derzeit umfasst die Doppeldecker-Flotte 416 Busse. Hinzu kommen noch vier historische Busse, darunter drei Nachbauten des RK-Busses und ein weitestgehend im Original erhaltener Do 56 des Herstellers Waggonbau Bautzen aus DDR-Produktion.

Wasserstoffbusse[Bearbeiten]

Im Rahmen eines EU-geförderten Forschungsprojektes (HyFLEET:CUTE) werden seit Mitte 2006 vier Wasserstoffbusse mit Saugmotor eingesetzt und in einem eigens errichteten Werkstattgebäude gewartet. Zehn später beschaffte Fahrzeuge mit Turbomotoren mussten aufgrund erheblicher technischer Probleme nach kurzer Zeit abgestellt werden, der Hersteller MAN hat sich inzwischen aus der Entwicklung von Wasserstoffbussen zurückgezogen.

Leichtbaubusse[Bearbeiten]

Seit Juli 2012 werden bei der BVG zwei Leichtbaubusse des niederländischen Herstellers VDL im Langzeittest eingesetzt. Der Testbetrieb hat bereits nach einem Jahr gezeigt, dass sich Einsparungspotenziale beim Dieselverbrauch von 19 bis 26 % im täglichen Betrieb wirklich realisieren lassen. Die Tests wurden abgeschlossen und man hat sich entschieden, dass bis 2019 bis zu 236 der VDL Citea Busse mit „Kneeling-Funktion“ die BVG-Flotte modernisieren sollen. Die ersten 40 sind bereits für 2014 angekündigt, 2015 sollen 70 weitere folgen.[20] Die Fahrzeuge wiegen rund 3 Tonnen weniger als vergleichbare Produkte des Herstellers Evobus und erzielen so die Reduktion.[21] Ansonsten verfügen die Busse über herkömmliche Diesel-Technologie (derzeit Euro 5 mit AdBlue), was sie in der Anschaffung deutlich billiger macht als Hybridbusse.

Fahrzeugflotte BVG[Bearbeiten]

Eindecker[22]

  • 16 MAN NL 263 (Baujahr 2000/2003)
  • 1 Solaris Urbino 12 (Baujahr 2002)
  • 191 MB Citaro O 530 (Baujahr 2002/2005 – 2006)
  • 38 Volvo 7000 (Baujahr 2002)
  • 4 MAN NL 200 H2 (Wasserstoff-Testfahrzeug) (Baujahr 2006)
  • 1 MB Citaro O 530 LE (Prototyp) (Baujahr 2006)
  • 1 MB Citaro O 530 AdBlue-Technik (Prototyp) (Baujahr 2006)
  • 1 MB Citaro O 530 LE (Vorserienfahrzeug) (Baujahr 2009)
  • 150 MB Citaro O 530 LE (Baujahr 2009/2011)
  • 2 VDL Citea LLE 120 (Baujahr 2012/2014) (+ 236 VDL Citea LLE 120 bis 2019)

Langbusse[23]

  • 38 MAN NL 313 (Baujahr 2000)
  • 70 MB Citaro O 530 L (Baujahr 2002)

Gelenkbusse<[24]

  • 9 Solaris Urbino 18 MI (Baujahr 2003)
  • 35 MAN NG 313 (Baujahr 2003)
  • 36 MB Citaro O 530 GN (Baujahr 2003)
  • 131 Solaris Urbino 18 MII (Baujahr 2005)
  • 102 Solaris Urbino 18 MIII (Baujahr 2006/2009)
  • 46 Solaris Urbino MIII (Baujahr 2008)
  • (+156 bis 2017 Scania Citywide) (Baujahr 2014)

Doppeldecker[25]

  • 1 MAN ND 313 Lion's City DD (A39) (Prototyp) (Baujahr 2004)
  • 415 MAN ND 313 Lion's City DD (A39) (Baujahr 2005/2007 – 2009)

Subunternehmer[Bearbeiten]

Einsatzgebiet[Bearbeiten]

Nicht alle Linien der BVG werden selber mit eigenen Fahrzeugen und eigenem Personal bedient. Diverse Linien werden ganz oder teilweise von Auftragnehmern befahren (ca. acht Prozent der Gesamtleistung).

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Die genannten Unternehmen setzen u.a. folgende Fahrzeugtypen ein:

Busverkehr Berlin KG (BVB) [26]

  • 20 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Baujahr 2006/2009 – 2010)

Fa. Hartmann/Der Südender [27]

  • 62 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Baujahr 2009/2012)

Fa. Neubert (Dr.-Hermann-Gruppe) [28]

  • 1 MB Citaro O 530 (Baujahr 2001)
  • 5 MAN A21 (Lion’s City) (Baujahr 2009)
  • 5 MAN/Göppel A66 (Lion’s City M) (Baujahr 2009)
  • 1 VDL Citea LLE120-225 (Baujahr 2012)
  • 1 Irisbus Crossway LE (Baujahr 2012)

Taxiinnung Berlin [29]

Betriebshöfe[Bearbeiten]

Auf jedem Betriebshof sind Autobusse und Personal stationiert. Die Autobusse werden auf jedem Hof von den Betriebswerkstätten nach deren Einsatz täglich gereinigt, gewartet, instand gesetzt und für den nächsten Einsatz bereitgestellt.

Indira-Gandhi-Straße[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „I“ (Weißensee, Indira-Gandhi-Straße) bedienen Linien im Nordosten Berlins. Inbetriebnahme war der 1. März 1966. Mit über 113.000 Quadratmeter ist es der größte Betriebshof mit rund 260 Bussen.

Lichtenberg[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „L“ (Lichtenberg, Siegfriedstraße) bedienen Linien im Nordosten Berlins. Inbetriebnahme war 1913 zunächst nur als Straßenbahnbetriebshof. 1951 kamen Oberleitungsbusse hinzu und seit 1971 handelt es sich um einen kombinierten Betriebshof Omnibus/Straßenbahn. Mit rund 38.000 Quadratmetern ist es der kleinste Betriebshof mit rund 150 Bussen.

Müllerstraße[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „M“ (Wedding, Müllerstraße) bedienen Linien im Nordwesten Berlins. Inbetriebnahme war 1927 als Straßenbahnbetriebshof. Seit 1960 handelt es sich um einen reinen Busbetriebshof. Die Größe beträgt 44.547 Quadratmeter und er beheimatet rund 240 Busse.[30]

Spandau[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „S“ (Spandau, Am Omnibushof) bedienen Linien im Nordwesten Berlins. Inbetriebnahme war 1967 als einer der jüngsten Höfe. Die Größe beträgt 66.629 Quadratmeter und beheimatet sind derzeit rund 205 Busse.[31]

Britz[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „B“ (Britz, Gradestraße) bedienen Linien im Süden Berlins. Inbetriebnahme war 1910 zunächst als Straßenbahnbetriebshof. Seit 1966 handelt es sich um einen reinen Busbetriebshof der auf rund 44.500 Quadratmetern ca 220 Busse beheimatet.

Cicerostraße[Bearbeiten]

Die Busse des Betriebshofes „C“ (Wilmersdorf, Westfälische Straße; ursprünglich war die Einfahrt in der Cicerostraße – daher „C“) bedienen Linien im Süden Berlins. Inbetriebnahme war ursprünglich 1899 als Straßenbahnbetriebshof. Nach Kriegseinwirkungen im Jahr 1943 zerstört, wurde das Gelände anschließend als Kleingartenkolonie benutzt und erst 1958 als Busbetriebshof wieder in Betrieb genommen. Hier sind auf ca 43.000 Quadratmetern rund 215 Busse beheimatet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Dieter Gammrath, Hein Jung: Berliner Omnibusse. Alba, Düsseldorf 1988, ISBN 3-87094-334-3
  •  Gammrath, Jung, Schmiedeke: Berliner Omnibusse. Alba, Düsseldorf 1999, ISBN 3-87094-359-9.
  •  Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) (Hrsg.): 50 Jahre BVG: ein Rückblick auf ein Stück Berliner Verkehrsgeschichte. Berlin 1979.
  •  Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) (Hrsg.): 100 Jahre Kraftomnibus. Berlin.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Busse in Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://mybahnpage.de.tl/Omnibusse%3Cbr%3EFahrzeugdaten.htm
  2. Bodo Rollka: Kremser, Simon. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 13, Duncker & Humblot, Berlin 1982, ISBN 3-428-00194-X, S. 7 (Digitalisat).
  3. Ulrich Werner Grimm: Simon Kremser. Ein Name wird zur fahrenden Legende. Hentrich & Hentrich, Berlin 2008, ISBN 978-3-938485-28-6 (Jüdische Miniaturen 40)
  4. Ulrich Werner Grimm: Simon Kremser – Legende und gelebtes Leben. In: Berlinische Monatsschrift 9/1995 beim Luisenstädtischen Bildungsverein, S. 14–25
  5. Elfi Bendikat: Öffentliche Nahverkehrspolitik in Berlin und Paris 1839 bis 1914. Walter de Gruyter, S. 103
  6. Zeitrahmen (zu Henochs Buslinie) Cecilengärten Berlin
  7. Datenblatt D2U
  8. Preissenkung: TXL-Bus zum Flughafen Tegel jetzt billiger. In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 4. Februar 2013.
  9. S-Bahnlinie S45 fährt wieder zum Flughafen Schönefeld. In: Berlin.de. Abgerufen am 10. November 2011.
  10. Linienverlauf 218 (PDF) auf bvg.de
  11. https://www.swp-potsdam.de/swp/de/verkehr/angebote-vip/fahrplne/tages_sptverkehr/sttages_sptverkehr.php
  12. http://www.havelbus.de/verkehr/fahrplaene.html
  13. http://www.vtf-online.de/fahrplaene.html
  14. http://www.rvs-lds.de/rvs_fahrplan.html
  15. http://www.busmol.de/M45.html
  16. http://www.bbg-eberswalde.de/fahrplan.php
  17. http://www.ovg-online.de/index.php?id=143
  18. Bustypen. Berliner Verkehrsseiten
  19. BVG kauft 156 Busse im Schweden-Design. In: Berliner Morgenpost, 21. November 2013
  20. Leichter und sparsamer - das sind die neuen BVG-Busse. In: Berliner Morgenpost, 14. Mai 2014
  21. Die BVG macht sich’s leicht. In: Der Tagesspiegel, 15. August 2012
  22. http://mybahnpage.de.tl/Eindecker--k1-BVG-k2-.htm
  23. http://mybahnpage.de.tl/Langbusse--k1-BVG-k2-.htm
  24. http://mybahnpage.de.tl/Gelenkbusse--k1-BVG-k2-.htm
  25. http://mybahnpage.de.tl/Doppeldecker--k1-BVG-k2-.htm
  26. http://mybahnpage.de.tl/BVB--k1-BVG-k2-.htm
  27. http://mybahnpage.de.tl/Hartmann--k1-BVG-k2-.htm
  28. http://mybahnpage.de.tl/Dr-.--Herrmann--k1-BVG-k2-.htm
  29. http://mybahnpage.de.tl/Taxi_Innung--k1-BVG-k2-.htm
  30. BVG - Busbetriebshof Müllerstraße
  31. BVG - Busbetriebshof Spandau