Buttermilch

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Vollmilch (links) und Buttermilch (rechts). Die dickflüssigere Buttermilch haftet nach dem Trinken am Glas

Buttermilch ist ein etwas säuerlich schmeckendes, leicht dickflüssiges, alkoholfreies Getränk, das bei der Butterherstellung entsteht.

Die bei der Herstellung von Süßrahmbutter aus Sahne übrigbleibende Milchflüssigkeit wird durch Zugabe von Milchsäurebakterien in die handelsübliche Buttermilch umgewandelt. Bei der Herstellung von Sauerrahmbutter aus bereits angesäuertem Rahm braucht man die Bakterien nicht mehr nachträglich zuzugeben.

Unterschieden wird zwischen „Buttermilch“ mit Zusätzen von bis zu 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch oder Milchpulver und „Reiner Buttermilch“ ohne Zusätze. Reine Buttermilch wird üblicherweise aus der süßen Buttermilch, die beim Buttern von Süßrahmbutter und mildgesäuerter Butter anfällt, gewonnen. Dazu wird die süße Buttermilch nachträglich mit Butterungskulturen versetzt. Zusätzlich kann sie noch etwas eingedickt werden, um sie noch sämiger und lagerstabiler zu machen.

Buttermilch zeichnet sich durch einen niedrigen Fettgehalt von maximal einem Prozent aus.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Buttermilch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Buttermilch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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