CNN-Effekt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

CNN-Effekt ist ein Schlagwort zu den Themen „Macht der Medien“ oder „Macht der Bilder“. Der Begriff bezieht sich auf die Berichterstattung des Fernsehsenders CNN, die als besonders einflussreich und lenkend für die öffentliche Aufmerksamkeit angesehen wird.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Arten der Berichterstattung

[Bearbeiten] Sehr ausführliche Berichterstattung

Der Ausdruck „CNN-Effekt“ findet u.a. Verwendung bei Ereignissen mit sehr ausführlicher Berichterstattung, wie etwa Katastrophen oder Kriegen. Dies führt zu großem Zuschauerinteresse an den Nachrichten und beispielsweise zu verändertem Käuferverhalten im Handel, da die Menschen viel Zeit vor dem Fernseher verbringen.[1] Dabei wird die Aufmerksamkeit als von der medialen Aufmerksamkeit abhängig angesehen.

[Bearbeiten] Keine Berichterstattung

Ebenso wird als „CNN-Effekt“ bezeichnet, wenn Katastrophen in der Welt aufgrund fehlender Berichterstattung von der Weltöffentlichkeit nicht beachtet werden.[2].

[Bearbeiten] Berichterstattung auf bestimmte Weise

„CNN-Effekt“ kann weiterhin bedeuten, dass von der Berichterstattung in den Medien eine starke Wirkung auf Politik und Öffentlichkeit ausgehen kann.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Auswahl an Beispielen für die Verwendung des Begriffs in der Presse:

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Der Handel rechnet mit dem "CNN-Effekt" Meldung vom 21. März 2003 bei WELT ONLINE, abgerufen am 3. August 2010
  2. Weiße Flecken auf der Karte: Die Flut der Fernsehbilder spiegelt nicht das Ausmaß der realen Flut, Meldung vom 29. Dezember 2004 bei taz.de, abgerufen am 3. August 2010
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen