Ca$h (2010)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Ca$h
Originaltitel Ca$h
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 108 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Stephen Milburn Anderson
Drehbuch Stephen Milburn Anderson
Produktion Stephen Milburn Anderson,
Naveen Chathappuram
Musik Jesse Voccia
Kamera John R. Leonetti,
Robert Primes
Schnitt Mark Conte
Besetzung

Ca$h ist ein US-amerikanischer Thriller von Stephen Milburn Anderson mit Sean Bean, Chris Hemsworth und Victoria Profeta in den Hauptrollen aus dem Jahr 2010.

Handlung[Bearbeiten]

Pyke besucht seinen Bruder Reese im Gefängnis in Chicago, dessen Überfall auf eine Hunderennbahn schieflief und bei dem sein Komplize getötet wurde. Auf seiner Flucht warf Reese das Geld auf einer Brücke aus dem Fenster.
Als Sam mit seinem Auto unterwegs ist, fällt ein Koffer mit 600.000 Dollar von einer Highway-Brücke und landet auf Sams Motorhaube. Da er und seine Frau Leslie hoch verschuldet sind, entscheiden sie sich, das Geld zu behalten. Nach einigen Tagen taucht auf einmal Pyke bei den beiden auf und stellt ruhig, aber mit Nachdruck klar, dass ihm der Geldkoffer gehört. Außerdem ist er beim Eintreiben der 74.316 Dollar und 47 Cent[1], die bisher ausgegeben wurden behilflich. Pyke zwingt Sam bzw. Leslie Trinkhallen und Tankstellen mit ihm zu überfallen, während er den anderen Ehepartner mit der Waffe bedroht und im Auto wartet. Er hat beiden eine Frist von fünf Tagen zum Auftreiben des Geldes gesetzt. Als am vierten Tag noch 5.988,32 Dollar fehlen, schlägt Sam vor eine Bank zu überfallen. Dabei stiehlt Sam die Patronen eines Sicherheitsbeamten. Das Geld, welches sie zu viel erbeutet haben, wirft Sam bei der Flucht aus dem Fenster. Er begleicht seine Schulden bei Pyke und bedroht ihn mit seiner nun geladenen Waffe. Dabei kommt es zu einem Handgemenge und Pyke wird durch einen Kopfschuss getötet. Sam und Leslie entsorgen Pykes Leiche und das Auto. Außerdem bezahlen sie mit Pykes Geld alle Opfer ihres Raubzuges. Zum Ende wird bekannt, dass die Polizei bei den Tätern immer noch im Dunkeln tappt. In der Schlussszene sieht man, wie Reese aus dem Gefängnis entlassen wird.

Kritiken[Bearbeiten]

„An den Leistungen der Schauspieler und der schnörkellosen Regie gibt es nichts zu meckern, aber unterm Strich hätte „Cash“ eine stärkere Positionierung gut zu Gesicht gestanden: Will er nun Gangsterfilm sein oder Satire? Komödie oder Thriller? Film Noir oder Parabel? Hier hätte Entschlossenheit notgetan, die nun fehlt, auch wenn der Film insgesamt anständig unterhält.“

filmstarts.de[2]

„Ein durchschnittlicher Thriller, der nicht vollständig zu überzeugen vermag. Die eigentlich originelle Story fällt leider in der zweiten Hälfte deutlich ab. Netter Zeitvertreib für einen regnerischen Nachmittag.“

outnow.ch[3]

Info[Bearbeiten]

  • Das Budget betrug 15 Millionen Dollar.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ca$h Handlung auf zelluloid.de
  2. Kritik von Ca$h auf filmstarts.de
  3. DVD Kritik auf outnow.ch
  4. Ca$h bei moviemaze.de

Weblinks[Bearbeiten]