Cannobio

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Cannobio
Kein Wappen vorhanden.
Cannobio (Italien)
Cannobio
Staat: Italien
Region: Piemont
Provinz: Verbano-Cusio-Ossola (VB)
Koordinaten: 46° 4′ N, 8° 42′ O46.0666666666678.7214Koordinaten: 46° 4′ 0″ N, 8° 42′ 0″ O
Höhe: 214 m s.l.m.
Fläche: 51 km²
Einwohner: 5.139 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 101 Einw./km²
Postleitzahl: 28822
Vorwahl: 0323
ISTAT-Nummer: 103017
Volksbezeichnung: Cannobiesi
Schutzpatron: SS Pietà und San Vittore
Website: Cannobio

Cannobio (nicht zu verwechseln mit Canobbio in der Schweiz) ist eine Gemeinde mit 5139 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der italienischen Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VB), Region Piemont. Die Gemeinde liegt am westlichen Ufer des Lago Maggiore und ist die erste größere Ortschaft nach der Grenze zu der Schweiz in Piaggio Valmara. Cannobio befindet sich auf dem Schwemmkegel des Flusses Cannobino, im Hinterland dehnt sich das Valle Cannobina aus.

Der Stadtname geht zurück auf das römische Canobinum.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Cannobio besitzt einen historischen Stadtkern und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Pfarrkirche San Vittore mit romanischem Turm, erbaut im 17. Jahrhundert, Eingangsfassade aus 1842
  • Wallfahrtskirche Santissima Pietà, erbaut 1575-1614
  • Uferpromenade
  • Markt an der Promenade (sonntags)
  • Hängebrücke Ponte ballerino über den Fluss Cannobio

In der Umgebung:

  • Tal und Schlucht des Torrente Cannobino
  • Kirche Sant´Anna hoch über der Schlucht des Cannobino
  • Kirche Sant´Agata mit Aussicht auf den Lago Maggiore
  • Mineralwasserquelle Fonte Carlina

Bekannte Einwohner[Bearbeiten]

  • Giulio Branca (Cannobio, 1850 - Mailand, 1926), Bildhauer
  • Luigi Vietti (Cannobio, 1903 - Mailand, 1998), Architekt und Stadtplaner

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.