Carl-Heinz Kliemann

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Carl-Heinz Kliemann (* 8. Juni 1924 in Berlin) ist ein deutscher Maler, Grafiker und Collagekünstler.

Leben[Bearbeiten]

Von 1945 bis 1947 war Kliemann Schüler von Max Kaus, ab 1947 von Karl Schmidt-Rottluff. Im Jahr 1966 wurde er an die TH Karlsruhe an den Lehrstuhl für Malerei und Grafik berufen, wo er 12 Jahre lang seine Lehrtätigkeit ausübte. Von 1983 bis 2000 arbeitete er in seinem Atelier in Gräfelfing bei München, danach verlegte er sein Atelier nach Berlin.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind Landschaften und Porträts.

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 1994 Berlinische Galerie, "Arbeiten auf Papier" (Katalog)
  • 1995/1996 in Nürnberg (Germanisches Nationalmuseum), Karlsruhe, Hamburg, mit Katalog Werke und Dokumente
  • 2004 Stiftung Stadtmuseum Berlin, "Der Maler in der Landschaft", Carl-Heinz Kliemann zum 80. Geburtstag
  • 2013 Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, "Farbige Landschaften. Holzschnitte aus sieben Jahrzehnten" (Katalog)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Nachlass[Bearbeiten]

Einige persönliche Dokumente liegen – als Vorgriff auf den späteren Nachlass – seit 1993 im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum.

Literatur[Bearbeiten]

  • Werkverzeichnis der Graphik (3 Bände)
  • Werkverzeichnis der Zeichnungen, 1998
  • Werkverzeichnis der Aquarelle, 1999
  • Claus Pese: Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum, Ostfildern-Ruit 1998 (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum, Bd. 2), S. 123–126.

Weblinks[Bearbeiten]