Carl Erik Martin Soya

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Carl Erik Martin Soya (* 30. Oktober 1896 in Kopenhagen; † 10. November 1983 in Rudkøbing) war ein dänischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Er wuchs in Kopenhagen auf und konnte durch das Erbe seiner Eltern 1915 sein Abitur machen, um als freier Schriftsteller tätig zu sein. In seinen ca. 20 größeren Dramen zeigte sich Soya als scharfer Kritiker des kleinbürgerlichen Milleus. Er eiferte gegen die Borniertheit und den Egoismus des braven Dänen. In den 30er Jahren verschrieb er sich Stücken im freudianischen Stil. Ab 1940 schrieb Soya neorealistische Stücke.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Parasiterne (Die Parasiten), 1926
  • Umbahumba skifter forfatning (Umbahumba wechselt die Verfassung), 1935
  • Hvem er jeg? (Wer bin ich?), 1932
  • Blindebuk eller sådan kan det gå (Blindekuh oder so kann es gehen) 4-Teilig, 1940-1948
  • Sytten, 1953
  • Spørgsmål uden svar (Frage ohne Antwort), 1979

Literatur[Bearbeiten]

  • N. B. Wamberg: Soya. 1966
  • Carl Erik Soya, in: Internationales Biographisches Archiv 10/1981 vom 23. Februar 1981, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)