Carl Heim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel befasst sich mit dem Elektroingenieur Carl Heim. Zu anderen Personen siehe Karl Heim.

Carl Heim (* 18. August 1858 in Darmstadt; † 27. November 1924 in Jugenheim an der Bergstraße) war ein deutscher Elektroingenieur und Hochschullehrer. Er lehrte als Professor an der Technischen Hochschule Hannover und war von 1915 bis 1917 auch deren Rektor.

Leben[Bearbeiten]

1885 wurde Heim an der Universität Gießen promoviert. Von 1886 bis 1892 lehrte er zunächst als Privatdozent für Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, 1892 berief ihn die Hochschule zum Professor für Elektrochemie.[1] 1921 wurde er emeritiert.

Schriften[Bearbeiten]

  • Untersuchungen über die Gore'schen Phänomene. Dissertation. Gießen 1885. Kutzner, München 1885.
  • Die Einrichtung elektrischer Beleuchtungsanlagen für Gleichstrombetrieb. Leiner, Leipzig 1896.
  • Die Accumulatoren für stationäre elektrische Anlagen. Leiner, Leipzig 1899.

Literatur[Bearbeiten]

  • Herrmann A. L. Degener: Wer ist's? 4. Ausgabe. Degener, Leipzig 1909.
  • Technische Hochschule Hannover (Hrsg.): Catalogus professorum. Hannover 1956.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Richard Kukula, Karl Ignaz Trübner: Jahrbuch der Universitäten der Welt. Band 15, S. 450