Carl Maria Seyppel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jäger
Villa Elisabeth
Kirchenportal

Carl Maria Seyppel, auch Karl Maria Seyppel, (* 28. Juli 1847 in Düsseldorf; † 20. November 1913 in Düsseldorf) war ein deutscher Genre- und Bildnismaler, Karikaturist und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Seyppel trat bereits mit 14 Jahren in die Elementarklasse der Düsseldorfer Kunstakademie ein, im November 1866 stieg er in die Meisterklasse unter Prof. Karl Ferdinand Sohn ein. 1870 verließ er die Kunstakademie wieder. Er war Mitglied und 1898 Präsident des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf. Er malte bevorzugt humoristische Szenen aus dem Volksleben. Bekannt wurden auch seine 'altägyptischen' Humoresken, die ab 1890 entstanden. Mai 1898 Aufenthalt in Paris. [1] Der Düsseldorfer Maler Hans Seyppel ist sein Sohn.

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Joachim Hans Seyppel: ‘‘Ahnengalerie‘‘. Knaus, München, 1984 ISBN 978-3-81350261-9
  • Sabine Schroyen: Quellen zur Geschichte des Künstlervereins Malkasten. Rheinland Verlag Köln 1992
  • Ulrich Thieme und Felix Becker (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Seemann, Leipzig, 1907-1950
  • Dietrich Grünewald: Carl Maria Seyppel - der Malerhumorist in "Deutsche Comicforschung Band 4", Sackmann & Hörndl-Verlag, Hildesheim 2008

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tageszeitung Rheinische Post Jahrgang 66 Nr. 23 D-N Seite C5: Der 'Wibbel' gehört zur Familie.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Carl Maria Seyppel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Carl Maria Seyppel – Quellen und Volltexte