Carlos Berlocq

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Carlos Berlocq Tennisspieler
Carlos Berlocq
Carlos Berlocq 2014 in Wimbledon
Spitzname: Charlie
Nationalität: ArgentinienArgentinien Argentinien
Geburtstag: 3. Februar 1983
Größe: 183 cm
Gewicht: 81 kg
1. Profisaison: 2001
Spielhand: Rechts
Trainer: Francisco Yunis
Preisgeld: 3.101.326 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 108:149
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 37 (19. März 2012)
Aktuelle Platzierung: 72
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 61:96
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 50 (6. Juni 2011)
Aktuelle Platzierung: 168
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 17. November 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Carlos Alberto Berlocq (* 3. Februar 1983 in Chascomús, Provinz Buenos Aires) ist ein argentinischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

bis 2004: Erste Erfolge bei Future-Turnieren[Bearbeiten]

Carlos Berlocq begann im Alter von vier Jahren mit dem Tennisspielen. Seit dem Jahr 2000 spielte er auf Future-Turnieren in Südamerika, und konnte dort schon bald erste Matches gewinnen. 2001 erreichte er in Bolivien sein erstes Finale.

Im Juni 2002 hatte Berlocq eine Erfolgsserie: Innerhalb eines Monats gewann er 18 von 19 Matches und insgesamt drei Future-Turniere in Mexiko und Chile. Auf Grund dessen stieg er in der Tennis-Weltrangliste in die Top 400 ein, und konnte nun auf Turnieren der ATP Challenger Tour spielen.

Da er sich hier jedoch zunächst nicht durchsetzen konnte, spielte er in der zweiten Jahreshälfte von 2003 wieder Future-Turniere, und hatte hier wieder eine enorme Erfolgsquote: Bei sechs Turnieren hintereinander erreichte er stets mindestens das Halbfinale, und konnte drei Turniere gewinnen. Auch 2004 erreichte er sechs Future-Finals in Folge, von denen er drei gewann. Im August 2004 konnte er dann in Manta erstmals ein Challenger-Finale erreichen, das er gegen Giovanni Lapentti verlor.

2005–2006: Challenger-Titel, Einstieg in die Top 100 und Grand-Slam-Debüt[Bearbeiten]

Ein knappes Jahr später im Mai 2005 gewann Carlos Berlocq in Turin seinen ersten Challenger-Titel. Da er mittlerweile in den Top 200 der Weltrangliste stand, spielte er nun nur noch Challenger-Turniere, und versuchte zudem, sich für ATP-Turniere zu qualifizieren. Dies gelang ihm erstmals im Juli 2005 in Stuttgart, er verlor jedoch in der ersten Runde gegen Răzvan Sabău. Im weiteren Jahresverlauf konnte Berlocq in Cordenons und Buenos Aires zwei weitere Challenger-Titel gewinnen, und erreichte dadurch im November 2005 zum ersten Mal einen Platz unter den Top 100.

Dank seiner Platzierung war Carlos Berlocq im Januar 2006 für die Australian Open direkt qualifiziert; er verlor jedoch in vier knappen Sätzen gegen Björn Phau. In den folgenden Monaten spielte er mehrere ATP-Turniere, er konnte jedoch nur bei drei von dreizehn Turnierteilnahmen die zweite Runde erreichen. Bemerkenswert war dabei sein erster Sieg auf ATP-Ebene: Beim Masters-Turnier von Miami besiegte er die US-amerikanische Nachwuchshoffnung Donald Young glatt mit 6:0, 6:0. Das Zweitrundenmatch gegen James Blake verlor er dann jedoch ebenfalls mit 0:6, 0:6. Auch seine beiden Debütauftritte bei den French Open und in Wimbledon endeten mit glatten Erstrundenniederlagen. Das Erreichen der zweiten Runde in Umag im Juli 2006 war das vorerst letzte ATP-Match Berlocqs, da er mittlerweile in der Rangliste wieder aus den Top 100 gefallen war, und daher wieder Challenger-Turniere spielen musste. Nach einer Finalniederlage in Belém im September 2006 konnte Carlos Berlocq im November 2006 in Naples seinen vierten Challenger-Titel feiern.

2007–2009: Erstes ATP-Halbfinale, Verletzungspause und Comeback[Bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2007 konnte Berlocq in Viña del Mar zum ersten Mal ein ATP-Viertelfinale erreichen. Dabei besiegte er mit dem ehemaligen French-Open-Sieger Gastón Gaudio erstmals einen Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste. Berlocq selber stieg nach einem Challenger-Titel in Barletta wieder in die Top 100 ein, und war damit für die French Open 2007 direkt qualifiziert. Dort konnte er gegen den an Position 30 gesetzten Julien Benneteau sein erstes Grand-Slam-Match gewinnen, schied dann aber in der zweiten Runde gegen Potito Starace aus. Im Doppel konnte er an der Seite von Pablo Cuevas sogar das Achtelfinale erreichen. Beim ATP-Turnier von ’s-Hertogenbosch besiegte er den ehemaligen Weltranglistenersten Juan Carlos Ferrero. Nach seinem zweiten Challenger-Titel in Turin konnte er im Juli 2007 in Umag zum zweiten Mal ein ATP-Viertelfinale erreichen. Bei den US Open 2007 schied Berlocq in der ersten Runde gegen Radek Štěpánek aus, doch dafür erreichte er zwei Wochen später in Bukarest zum ersten Mal das Halbfinale eines ATP-Turniers. Gegen den späteren Turniersieger Gilles Simon konnte er zwar den ersten Satz gewinnen, unterlag dann aber doch klar in drei Sätzen. In den folgenden Wochen erreichte Berlocq mit Rang 66 seine bis dahin beste Platzierung in der Weltrangliste.

Im Jahr 2008 konnte Carlos Berlocq nicht an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen: Nachdem er im Februar in Viña del Mar wie im Vorjahr das Viertelfinale erreichte hatte, konnte er danach nur noch ein weiteres ATP-Einzelmatch gewinnen. Im Juli 2008 erreichte er im Doppel an der Seite von Fabio Fognini in Umag erstmals ein ATP-Finale. Vom August 2008 bis August 2009 bestritt Berlocq wegen einer Verletzung am rechten Handgelenk nur drei Turniere, und fiel daher in der Weltrangliste bis auf Platz 730. Sein „Comeback“ startete er auf Challenger-Turnieren in Italien, und konnte dort schon bei seinem vierten Turnier in Genf wieder ein Finale erreichen. Bis zum Jahresende war er wieder auf Platz 255 der Weltrangliste.

2010–2011: ATP-Doppeltitel, weitere Challenger-Einzeltitel und Wiedereinstieg in die Top 100[Bearbeiten]

Im Februar 2010 qualifizierte Berlocq sich beim ATP-Turnier von Costa do Sauípe für das Hauptfeld, und erreichte dort das Viertelfinale. Nach einem Challenger-Finale im Mai 2010 in Alessandria konnte Berlocq im Juni 2010 in Reggio nell’Emilia seinen ersten Challenger-Titel nach fast drei Jahren feiern. Nur zwei Wochen später folgte in San Benedetto der nächste Titel, und damit verbunden auch der Wiedereinstieg in die Top 100 der Weltrangliste. Im Juli 2010 konnte Berlocq zudem im Doppel an der Seite von seinem Landsmann Eduardo Schwank in Stuttgart seinen ersten ATP-Titel gewinnen. Bei den US Open spielte Berlocq zum ersten Mal seit über zwei Jahren wieder bei einem Grand-Slam-Turnier, er schied jedoch bereits in der ersten Runde gegen Victor Hănescu aus. Zwei Wochen später konnte er in Todi seinen dritten Challenger-Titel in dieser Saison gewinnen. Bei den südamerikanischen Sandplatz-Challenger-Turnieren im Oktober und November 2010 gewann Carlos Berlocq zusammen mit Brian Dabul insgesamt drei Doppeltitel. Im Einzel erreichte er sechsmal hintereinander mindestens das Halbfinale, konnte jedoch keinen Titel mehr gewinnen. Zum Jahresende egalisierte Berlocq in der Weltrangliste mit Platz 66 im Einzel sowie Platz 80 im Doppel jeweils seine Bestmarken aus dem Jahr 2007.

Das Jahr 2011 begann für Carlos Berlocq bei den Australian Open mit einer Erstrundenniederlage gegen Robin Haase. Im Doppel schied er zusammen mit Pere Riba in der zweiten Runde gegen die späteren Sieger Bob und Mike Bryan aus. Im März 2011 konnte Berlocq beim Masters-Turnier in Miami in der zweiten Runde den an Position 28 gesetzten Ernests Gulbis in drei Sätzen besiegen, bevor er sich dem Top-10-Spieler Tomáš Berdych in zwei knappen Sätzen geschlagen geben musste. Nachdem er im April und Mai 2011 bei den ATP-Turnieren von Barcelona, Estoril und Nizza jeweils in der zweiten Runde ausgeschieden war, konnte Carlos Berlocq auch bei den French Open durch einen Sieg über Bernard Tomic die zweite Runde erreichen. Dort verlor er dann aber gegen den Qualifikanten Łukasz Kubot. Beim Rasenturnier in Eastbourne besiegte Berlocq überraschend den an Position 2 gesetzten Alexander Dolgopolow, verlor dann aber in einem knappen Match gegen Olivier Rochus. In Wimbledon scheiterte er bereits zum vierten Mal in der ersten Runde, als er in fünf Sätzen gegen den Qualifikanten Karol Beck verlor. Dafür konnte er aber eine Woche später in Turin durch einen Sieg über Albert Ramos seinen ersten Challenger-Titel in diesem Jahr gewinnen, welches sein mittlerweile dritter Titel in Turin war. Anfang September 2011 erreichte Carlos Berlocq bei den US Open durch einen Sieg über Pere Riba erstmals die zweite Runde, wo er auf den Weltranglistenersten Novak Đoković traf. Gegen diesen konnte er erst nach über einer Stunde Spielzeit sein erstes Spiel gewinnen und verhinderte damit nur knapp einen „Triple Bagel“, als er letztlich mit 0:6, 0:6, 2:6 gegen den späteren Turniersieger verlor.[1] Zurück auf europäischem Sandplatz gewann Berlocq in den folgenden Wochen in Todi und Palermo zwei weitere Challenger-Titel. Bei den folgenden Indoor-Hartplatz-Turnieren in Moskau und Sankt Petersburg schied Berlocq im Einzel jeweils in der ersten Runde aus. Im Doppel aber konnte er in Moskau zusammen mit David Marrero überraschend das Finale erreichen. Zum Saisonabschluss gewann Carlos Berlocq dann in seiner Heimat Buenos Aires sowie in Montevideo die Challenger-Titel Nummer 4 und 5 in diesem Jahr. Er ist damit einer von sechs Spielern, die in ihrer Karriere 14 oder mehr Challenger-Einzeltitel gewinnen konnten.

2012: Erstes ATP-Einzelfinale und Einstieg in die Top 50[Bearbeiten]

Anfang 2012 konnte Carlos Berlocq durch einen Sieg über den Qualifikanten Jesse Huta Galung erstmals die zweite Runde der Australian Open erreichen, wo er gegen Ivo Karlović ausschied. Beim folgenden Sandplatzturnier in Viña del Mar erreichte Berlocq unter anderem durch einen Dreisatzsieg über seinen an Position 2 gesetzten Landsmann Juan Ignacio Chela erstmals das Finale eines ATP-Turniers. Dort traf er mit Juan Mónaco auf einen weiteren Argentinier, gegen den er jedoch in drei Sätzen verlor. Dennoch zog er aufgrund dieses Erfolges erstmals in seiner Karriere in die Top 50 der Weltrangliste ein. In der gleichen Woche erreichte er zudem auch das Finale der Doppelkonkurrenz, wo er sich aber zusammen mit Pablo Andújar knapp Frederico Gil und Daniel Gimeno-Traver geschlagen geben musste. Bei den folgenden Turnieren in São Paulo, Buenos Aires und Acapulco erreichte Berlocq jeweils das Viertelfinale. Dabei besiegte er zweimal den Top-20-Spieler Gilles Simon und erzielte zudem in der ersten Runde von Buenos Aires gegen Pere Riba ein kurioses Ergebnis: Nach verlorenem ersten Satz im Tie-Break gewann Berlocq die nächsten beiden Sätze jeweils mit 6:0.

Davis Cup[Bearbeiten]

2012 wurde Carlos Berlocq erstmals in die argentinische Davis-Cup-Mannschaft berufen, als Argentinien im Halbfinale auf Tschechien traf.

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP International Series
ATP World Tour 250 (3)
ATP Challenger Tour (24)

Einzel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 14. Juli 2013 SchwedenSchweden Båstad Sand SpanienSpanien Fernando Verdasco 7:5, 6:1
2. 4. Mai 2014 PortugalPortugal Oeiras Sand TschechienTschechien Tomáš Berdych 0:6, 7:5, 6:1
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 29. Mai 2005 ItalienItalien Turin (1) Sand ItalienItalien Alessio di Mauro 7:5, 6:1
2. 21. August 2005 ItalienItalien Cordenons Sand FrankreichFrankreich Jérôme Haehnel 7:65, 6:4
3. 27. November 2005 ArgentinienArgentinien Buenos Aires (1) Sand ArgentinienArgentinien Diego Hartfield 7:5, 3:6, 6:4
4. 26. November 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Naples Sand UruguayUruguay Pablo Cuevas 6:3, 7:5
5. 25. März 2007 ItalienItalien Barletta Sand OsterreichÖsterreich Werner Eschauer 3:6, 7:67, 2:0 ret.
6. 8. Juli 2007 ItalienItalien Turin (2) Sand SerbienSerbien Boris Pašanski 6:4, 6:2
7. 27. Juni 2010 ItalienItalien Reggio nell’Emilia Sand SpanienSpanien Pablo Andújar 6:0, 7:61
8. 11. Juli 2010 ItalienItalien San Benedetto Sand SpanienSpanien Daniel Gimeno-Traver 6:3, 4:6, 6:4
9. 19. September 2010 ItalienItalien Todi (1) Sand SpanienSpanien Marcel Granollers 6:4, 6:3
10. 3. Juli 2011 ItalienItalien Turin (3) Sand SpanienSpanien Albert Ramos 6:4, 6:3
11. 18. September 2011 ItalienItalien Todi (2) Sand ItalienItalien Filippo Volandri 6:3, 6:1
12. 10. Oktober 2011 ItalienItalien Palermo Sand RumänienRumänien Adrian Ungur 6:1, 6:1
13. 13. November 2011 ArgentinienArgentinien Buenos Aires (2) Sand PortugalPortugal Gastão Elias 6:1, 7:63
14. 20. November 2011 UruguayUruguay Montevideo Sand ArgentinienArgentinien Máximo González 6:2, 7:5
15. 28. September 2014 BrasilienBrasilien Porto Alegre Sand ArgentinienArgentinien Diego Sebastián Schwartzman 6:4, 4:6, 6:0

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 5. Februar 2012 ChileChile Viña del Mar Sand ArgentinienArgentinien Juan Mónaco 3:6, 7:61, 1:6

Doppel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 18. Juli 2010 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand ArgentinienArgentinien Eduardo Schwank DeutschlandDeutschland Christopher Kas
DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner
7:65, 7:66
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 7. August 2005 ItalienItalien Trani Sand ArgentinienArgentinien Cristian Villagrán ItalienItalien Giorgio Galimberti
GeorgienGeorgien Irakli Labadze
4:6, 6:2, 6:4
2. 11. November 2007 ParaguayParaguay Asunción Sand ArgentinienArgentinien Martín Vassallo Argüello ChileChile Adrián García
SpanienSpanien Bartolomé Salvá-Vidal
7:5, 6:75, [13:11]
3. 6. Juli 2008 ItalienItalien Turin (1) Sand PortugalPortugal Frederico Gil TschechienTschechien Tomáš Cibulec
TschechienTschechien Jaroslav Levinský
6:4, 6:3
4. 11. Januar 2009 BrasilienBrasilien São Paulo Hartplatz ArgentinienArgentinien Leonardo Mayer ArgentinienArgentinien Mariano Hood
ArgentinienArgentinien Horacio Zeballos
7:61, 6:3
5. 4. Juli 2010 ItalienItalien Turin (2) Sand PortugalPortugal Frederico Gil ItalienItalien Daniele Bracciali
ItalienItalien Potito Starace
6:3, 7:65
6. 2. Oktober 2010 UruguayUruguay Montevideo Sand ArgentinienArgentinien Brian Dabul ArgentinienArgentinien Máximo González
ArgentinienArgentinien Sebastián Prieto
7:5, 6:3
7. 10. Oktober 2010 ArgentinienArgentinien Buenos Aires (1) Sand ArgentinienArgentinien Brian Dabul ChileChile Jorge Aguilar
ArgentinienArgentinien Federico del Bonis
6:3, 6:2
8. 28. November 2010 ArgentinienArgentinien Buenos Aires Sand ArgentinienArgentinien Brian Dabul ArgentinienArgentinien Andrés Molteni
ArgentinienArgentinien Guido Pella
7:64, 6:3
9. 13. November 2011 ArgentinienArgentinien Buenos Aires (2) Sand ArgentinienArgentinien Eduardo Schwank UruguayUruguay Marcel Felder
TschechienTschechien Jaroslav Pospíšil
6:71, 6:4, [10:7]

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 20. Juli 2008 KroatienKroatien Umag Sand ItalienItalien Fabio Fognini SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
TschechienTschechien Petr Pála
6:2, 3:6, [5:10]
2. 23. Oktober 2011 RusslandRussland Moskau Hartplatz (i) SpanienSpanien David Marrero TschechienTschechien František Čermák
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
3:6, 1:6
3. 5. Februar 2012 ChileChile Viña del Mar Sand SpanienSpanien Pablo Andújar PortugalPortugal Frederico Gil
SpanienSpanien Daniel Gimeno-Traver
6:1, 5:7, [10:12]
4. 7. Oktober 2012 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking Hartplatz UsbekistanUsbekistan Denis Istomin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 2:6
5. 14. Juli 2013 SchwedenSchweden Båstad Sand SpanienSpanien Albert Ramos Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicholas Monroe
DeutschlandDeutschland Simon Stadler
2:6, 6:3, [3:10]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. US Open: Djokovic vernichtet Berlocq

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Carlos Berlocq – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien