Carnival Miracle

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Carnival Miracle
Carnival Miracle in Helsinki am 16. Juni 2003

Carnival Miracle in Helsinki am 16. Juni 2003

p1
Schiffsdaten
Flagge PanamaPanama Panama
Schiffstyp Kreuzfahrtschiff
Klasse Spirit-Klasse
Rufzeichen H3VS
Heimathafen Panama
Eigner Carnival Corporation & plc
Reederei Carnival Cruise Lines
Bauwerft Kvaerner Masa Yards AB, Helsinki
Baunummer 503
Baukosten ca. 375 Mio. US-$
Taufe 27. Februar 2004
Stapellauf 1. September 2003
Übernahme 17. Januar 2004
Indienststellung 2004
Verbleib in Fahrt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
292,5 m (Lüa)
Breite 32,2 m
Tiefgang max. 7,8 m
Vermessung 85.942 BRZ
 
Besatzung 934
Maschine
Maschine 2 × ABB Azipod VO2300
Maschinen-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
35.200 kW (47.859 PS)
Dienst-
geschwindigkeit
22 kn (41 km/h)
Geschwindigkeit max. 24 kn (44 km/h)
Energie-
versorgung
6 × Wärtsilä 9L46D, je 10.395 kW
Generator-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
62.370 kW (84.800 PS)
Propeller 2 × 4-Blatt-Festpropeller
Transportkapazitäten
Zugelassene Passagierzahl 2.124
Sonstiges
Klassifizierungen

Lloyd’s Register of Shipping

Registrier-
nummern

IMO 9237357

Die Carnival Miracle (dt. Wunder) wurde als viertes und letztes Kreuzfahrtschiff der Spirit-Klasse, für die Reederei Carnival Cruise Lines in Dienst gestellt. Sie wurde in den Jahren 2003 / 2004 im Auftrag des amerikanischen Touristikkonzerns Carnival Corporation & plc auf der Werft Kvaerner Masa Yards AB in Helsinki erbaut.

Technik und Ausstattung des Schiffes orientieren sich am Typschiff Carnival Spirit. Die öffentlichen Räume sind nach bekannten Persönlichkeiten aus Kinofilmen benannt. Im Februar 2005 wurde die Carnival Miracle als Hotelschiff für das Super Bowl-Finale in Jacksonville (Florida) eingesetzt.[1]

Einsatz[Bearbeiten]

Bislang befährt die Carnival Miracle ab New York die Karibik. 2013 wechselt sie nach einer Kreuzfahrt durch den Panamakanal an die Westküste der USA. Ab Seattle besucht sie Häfen in Alaska, im Frühjahr, Herbst und Winter fährt sie ab Los Angeles und Vancouver nach Hawaii sowie zur Mexikanischen Riviera. Sie übernimmt damit die Fahrten, die bisher von der Carnival Spirit angeboten wurden.

Baugleiche Schiffe[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Douglas Ward: Complete Guide to Cruising & Cruise Ships 2006. Berlitz Publishing, 2006. ISBN 3-493-60252-9

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Carnival Miracle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Technische und historische Details zur Carnival Miracle, aufgerufen am 26. September 2011