Carolin Hennecke

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Carolin Hennecke Biathlon
Carolin Hennecke
Voller Name Carolin Hennecke
Verband DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 4. Februar 1986
Geburtsort Deutschland
Karriere
Beruf Sportsoldatin
Verein SC Willingen
Trainer Markus Fischer
Debüt im Europacup 2005
Europacupsiege 3
Debüt im Weltcup 2011
Status aktiv
Medaillenspiegel
EM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
JWM-Medaillen 3 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
JEM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
IBU Biathlon-Europameisterschaften
Bronze 2009 Ufa Staffel
Bronze 2012 Osrblie Einzel
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Gold 2006 Presque Isle Sprint
Bronze 2006 Presque Isle Einzel
Gold 2006 Presque Isle Staffel
Silber 2007 Martell Einzel
Gold 2007 Martell Staffel
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
Gold 2006 Langdorf Staffel
Weltcup-Bilanz
letzte Änderung: 1. Februar 2012

Carolin Hennecke (* 4. Februar 1986 in Diemelsee-Stormbruch) ist eine deutsche Biathletin.

[Bearbeiten] Karriere

Carolin Hennecke stammt aus dem hessischen Upland. Noch zur Grundschulzeit kam sie zu den Langläufern des Skiclubs Willingen. Nach dem Wechsel in die Gesamtschule Willingen lernte sie bei Renate Schinze und Karl-Heinz Kesper das Biathlon kennen und entschied sich mit dreizehn zum Wechsel. Obwohl sie mit 15 wegen Rückenproblemen fast ein Jahr pausieren musste, schaffte die Linksschützin den Anschluss an die nationale Spitze und galt 2005 neben Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer als eine der größten deutschen Hoffnungen im Biathlonsport. Sie ist Angehörige der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Bischofswiesen und lebt seit 2006 in Ruhpolding. 2005 debütierte Hennecke im Europacup der Juniorinnen. Bei einem Einzel in Obertilliach wurde sie Zweite, im Sprint Dritte und in der Verfolgung gewann sie. Dreimal konnte sie bislang Europacuprennen gewinnen, davon zwei Staffeln. 2006 startete sie in Langdorf bei Junioren-Europameisterschaften und gewann Gold mit der Staffel. In der Verfolgung wurde sie Fünfte. Im selben Jahr trat sie auch erstmals bei Juniorenweltmeisterschaften in Presque Isle an. Hier gewann sie Bronze im Einzel und Gold im Sprint vor Magdalena Neuner. Nach einem vierten Platz in der Verfolgung gewann sie nochmals Gold in der Staffel mit Magdalena Neuner und Stephanie Müller. 2007 wurde sie im Einzel Zweite und gewann Gold mit der Staffel, diesmal mit Franziska Hildebrand und Juliane Döll. Im IBU-Cup 2008/2009 war Hennecke regelmäßig in der Spitze platziert. Eine erste internationale Medaille bei den Frauen konnte sie bei den Biathlon-Europameisterschaften 2009 in Ufa als Drittplatzierte des Staffelrennens mit Tina Bachmann, Anne Preußler und Juliane Döll gewinnen. Im Sprint erreichte sie den 17., in der Verfolgung den 19. und im Einzel den 25. Platz.

Bei ihrem Weltcupdebüt am 9. Dezember 2011 belegte sie im Sprintrennen in Hochfilzen nach fehlerfreier Schießleistung Platz 25.

[Bearbeiten] Biathlon-Weltcup-Platzierungen

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed-Staffel
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10  
Punkteränge 1 1 2
Starts   1 1     2
Stand: 10. Dezember 2011

[Bearbeiten] Weblink

 Commons: Carolin Hennecke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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