Carsharing

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Elektro-Ladestation des weltweit größten Carsharing-Anbieters Zipcar in San Francisco

Carsharing [ˈkaː(r)ˌʃeərɪŋ] (englisch car „Auto“, to share „teilen“; auf Deutsch etwa: „Autoteilen“ oder „Gemeinschaftsauto“) ist die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Automobile. Carsharing erlaubt anders als konventionelle Autovermietungen ein kurzzeitiges, ja minutenweises Anmieten von Fahrzeugen. Das Autoteilen unter Nachbarn und Bekannten fällt unter den Begriff Privates Carsharing.

Begriff[Bearbeiten]

Der englische Begriff carsharing (heute meist in einem Wort geschrieben, alternativ auch Car-Sharing oder (als Bild-/Wortmarke) CarSharing) wird in den meisten Sprachen und Ländern im Sinne dieses Artikels verwendet. Eine Ausnahme bildete Großbritannien, wo mit car sharing (in zwei Wörtern) ursprünglich die Fahrgemeinschaft gemeint war und für das Autoteilen der Begriff car club verwendet wurde. Weitere bekannte Ausnahmen sind autodelen (Niederländisch), autopartage (Französisch), auto condivisa (Italienisch) und bilpool (Norwegisch, Schwedisch).

Bereits 1975 taucht der Begriff in einer Artikelüberschrift in der Londoner Times auf: „Car-sharing among plans to ease London traffic“. Die Stadtverwaltung GLC wandte sich mit der noch nicht ausgefeilten Idee, „Methoden der gemeinsamen Automobilnutzung“ einzuführen, gegen den Automobilclub RAC, der mehr und breitere Straßen gegen den Verkehrskollaps forderte.[1] Das Experiment begann 1977 in Ipswich, war jedoch eher eine Mitfahrzentrale als ein Dienst, Autos von mehreren Fahrern nutzen zu lassen.

Organisation[Bearbeiten]

Die Fahrzeuge einer Carsharing-Organisation sind entweder auf fest angemieteten Parkplätzen über eine Stadt oder einen größeren Ort verteilt oder parken frei (free floating) im öffentlichen Parkraum. Die festen Mietstationen befinden sich häufig an Verkehrsknotenpunkten des öffentlichen Verkehrs wie Bahnhöfen, Tramknoten, Endstationen von Buslinien usw., wo sie von den Mitgliedern gut erreichbar sind. Die vorab reservierten Fahrzeuge werden meist benutzt, um von diesen Knotenpunkten aus abgelegenere Ziele zu erreichen. Die Fahrzeuge müssen nach Ablauf der gebuchten Zeit wieder an ihrem Standort bzw., beim flexliblen Carsharing, an einem beliebigen Parkplatz innerhalb des fest definierten Geschäftsbereichs.[2][3]

Carsharing funktioniert also nur bei einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehr und ist ein Mittel der „kombinierten Mobilität“. Es kann und will den öffentlichen Verkehr nicht ersetzen, der als Zubringer zu den Parkplätzen dient. Für Pendler, die den ganzen Arbeitsweg nicht anders als mit dem Auto zurücklegen können, ist es in der Regel keine sinnvolle Alternative; dazu eignen sich eher Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten. Das Konzept ist mehr für unregelmäßige Fahrten oder Transporte vorgesehen.

Ein zunehmend beliebter Anwendungsfall für Carsharing ist die Nutzung eines Carsharing-Fahrzeugs am Flughafen. Die Freefloating-Anbieter wie z.B. DriveNow und car2go versehen dabei ihren Service mit einer extra Flughafengebühr. Am Flughafen selbst werden spezielle Parkplätze für die Carsharing-Fahrzeuge ausgewiesen. Damit ist Carsharing eine weitere Mobilitätsoption am Flughafen ergänzend zum ÖPNV und Taxi.[4]

Mitglieder der Carsharing-Organisationen gehen meist eine langfristige, zum Teil kostenpflichtige Mitgliedschaft in der Organisation ein. Die Organisation und nicht die einzelnen Teilnehmer sind Eigentümer der Autos und – im Unterschied zum nachbarschaftlichen Autoteilen – für die Wartung und Reparatur der Fahrzeuge verantwortlich. Ein Konzept, das dazwischen liegt, wird von Citeecar angeboten: Hier können sich Kunden als sogenannte "Hosts" bewerben. Sie müssen einen Parkplatz vorweisen und übernehmen die Patenschaft für ein Fahrzeug, wobei sie für Sauberkeit und Wartung sorgen. Vergütet wird diese Tätigkeit mit einem Fahrguthaben.[5]

Ablauf einer Autobenutzung[Bearbeiten]

Die Größe der Carsharing-Organisationen ist sehr unterschiedlich. Entsprechend werden die verschiedensten Systeme zur Reservierung eingesetzt, von den einfachen mit Schlüsselkästen und manueller Buchung bis hin zu hochkomplexen computergestützten Lösungen mit GPS-Ortung. Bei den größeren Organisationen ist heute die automatische Buchung über Internet oder Telefoncomputer rund um die Uhr üblich.

Die Fahrzeuge größerer Organisationen sind heute mit Bordcomputern ausgerüstet, die automatisch mit der Zentrale synchronisiert werden. Die Bordcomputer geben das Fahrzeug den Berechtigten für die gebuchte Zeitspanne frei. Solche Systeme sind bei größeren Organisationen nicht nur effizienter als manuelle Buchungen, sondern auch notwendig, um Missbrauch zu verhindern. Bei den nicht stationsgebundenen Modellen meldet das Auto seinen Standort an die Zentrale. Die Kunden können sich online ein Fahrzeug suchen und üblicherweise maximal 15 Minuten reservieren.

Bei stationsbasierten Systemen sind die Teilnehmer für die rechtzeitige Rückgabe der Fahrzeuge am richtigen Ort und in sauberem Zustand selbst verantwortlich. Insbesondere bei verspäteter Rückgabe werden mitunter hohe Bußen gefordert, weil sich die nachfolgenden Teilnehmer darauf verlassen, ihr gebuchtes Fahrzeug am Standort vorzufinden. Viele Organisationen betreiben Callcenter, wo Pannen oder Notfälle gemeldet werden müssen. Sie organisieren gegebenenfalls Ersatzfahrzeuge.

Vom Bordcomputer wird ebenfalls die Abrechnung ausgelöst. Verrechnet werden meist Gebühren für die Anzahl der gefahrenen Kilometer und für die Benutzungsdauer. Die Kosten für Treibstoffe, Verbrauchsmittel, Reinigung, Versicherung etc. sind in der Regel in die Preise integriert. Meist werden auch vergünstigte Tages-, Wochen- und Monatspauschalen angeboten.

Kosten[Bearbeiten]

Carsharing ist preisgünstiger als der Betrieb eines eigenen gleichartigen Fahrzeugs, solange die jährlich gefahrenen Kilometer und Nutzungszeiten unter der Rentabilitätsschwelle liegen. Diese ist bei den einzelnen Anbietern unterschiedlich, meist zwischen 10.000 und 20.000 Kilometern pro Jahr. Die Stiftung Warentest kam in einer Modellrechnung mit 5.000 Jahreskilometern auf Kosten von 138 Euro pro Monat, mit einem eigenen Wagen dagegen auf 206 Euro pro Monat.[6]

Feste Kosten wie Anschaffungskosten, Stellplatz- oder Garagenmiete, Kraftfahrzeugsteuer und Versicherungsprämien entfallen. Bei Nichtbenutzung ist je nach Anbieter nur eine geringe oder gar keine Gebühr (z. B. Anmeldegebühr, monatlicher Beitrag) zu zahlen. Die meisten Anbieter integrieren einen Pannendienst, was eine zusätzliche Mitgliedschaft bei Verkehrsclubs überflüssig macht.

Je nach Anzahl der Nutzer und Professionalitätsanspruch stellen die Anbieter einen verhältnismäßig neuwertigen und modernen Fahrzeugpark (inkl. Navigationsgeräte, Klimaanlage etc.) zur Verfügung. Es kommen meist neue Fahrzeuge zum Einsatz, deren Anschaffungskosten auf die Teilnehmer umgelegt werden müssen. Ein selbst unterhaltener älterer Gebrauchtwagen kann daher in Einzelfällen kostengünstiger betrieben werden.

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Unterschied zum Privatwagen[Bearbeiten]

Mit Carsharing kann eine umfassende Mobilität gewährleistet werden, die das Auto als Ergänzung zu öffentlichem Verkehr, Fuß- und Fahrradverkehr versteht. Dadurch werden diese Verkehrsträger gefördert, und der Straßenverkehr insgesamt entlastet. Vor allem in städtischen Wohnquartieren, wo nicht für alle Fahrzeuge ein Parkplatz zur Verfügung steht, kann Carsharing eine Entlastung bringen.

Viele Carsharing-Anbieter bieten unterschiedliche Fahrzeugtypen an, die der Kunde je nach Situation und Bedarf auswählen kann (z. B. Klein- oder Sportwagen, Kombi, Kleinbus oder Transporter). Bei manchen Anbietern hat der Fahrer allerdings erst ab einem bestimmten Alter Zugriff auf das gesamte Angebot.

Bei fast allen stationsgebundenen Anbietern muss die Nutzungsdauer des Fahrzeugs vorher festgelegt werden und kann nur verlängert werden, wenn das Auto anschließend noch nicht von anderen Nutzern gebucht ist. Beim nicht stationsgebundenem (free-floating) Carsharing muss die Mietdauer nicht vorab festgelegt werden.

Bei fast keinem Anbieter ist es für den Benutzer möglich, das Auto zu „personalisieren“, er kann also beispielsweise keine Ziele im Navigationssystem oder Stationen im Radio dauerhaft speichern. In der Regel müssen selbstverschuldete Verunreinungen bei Mietende beseitigt werden, damit der nächste Nutzer ein sauberes Auto vorfindet. Benötigte Zusatzausstattung wie beispielsweise Kindersitze muss der Benutzer häufig selbst mitbringen. Für längere Strecken wie etwa Urlaubsfahrten sind die Kosten in der Regel höher als bei anderen Verkehrsmitteln.

Mehrere Studien weisen auf eine bessere Umweltbilanz gegenüber privaten Autos hin. So sind die im CarSharing eingesetzten Fahrzeuge in der Regel deutlich neuer als Privatfahrzeuge und profitieren daher früher von der technologischen Entwicklung. Laut dem Bundesverband CarSharing liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoss pro Kilometer um 16 Prozent unterhalb dessen von Privatfahrzeugen. Zudem würden viele CarSharing-Kunden auf ein eigenes Auto verzichten, wodurch der Flächenverbrauch sinkt und weniger Fahrzeuge hergestellt würden. Ein CarSharing-Fahrzeug ersetze im Durchschnitt vier bis acht private PKW. Zudem fördere CarSharing die Nutzung von anderen Verkehrsträgern wie dem Fahrrad, Bahnen und Bussen, da bei einer Fahrt mit einem Carsharing-Auto der Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten deutlich geringer ist als bei einem privaten PKW.[7] In Bezug auf die Umweltbilanz ist allersdings zu beachten, dass hierbei der Energie- und Rohstoffbedarf zur Herstellung eines Neuwagens nicht berücksichtigt wurde.

Parken[Bearbeiten]

Carsharing-Parkplatz in Paris

Es gibt unterschiedliche Modelle für die Stationierung der Fahrzeuge:

fester Parkplatz (stationsbasiertes System)
Das Fahrzeug muss immer wieder an den Ort zurückgebracht werden, an dem es abgeholt wurde. Dort hat es einen reservierten Parkplatz, der nicht von anderen benutzt werden darf. Diese befinden sich meistens auf Privatgrundstücken; in einigen Städten werden dafür aber auch öffentliche Parkplätze reserviert und einem Carsharing-Anbieter zur Verfügung gestellt, der dann den Parkplätzen bestimmte Autos zuordnen kann.
beliebige Parkplätze im öffentlichen Raum (free-floating Carsharing)
Das Fahrzeug hat keinen festen Standort, sondern steht auf einem öffentlichen Parkplatz dort, wo es der vorherige Nutzer abgestellt hat. Der Betreiber übermittelt dem Halter die Standorte oder zeigt diese auf Internetseiten an. Mehrere Anbieter erlauben das Abstellen im gesamten Geschäftsgebiet, andere beschränken das Abstellen auf Parkraumquartiere.[8]

Verwaltung[Bearbeiten]

Der Fahrer muss sich nicht um die technische Wartung des Fahrzeugs und behördliche Formalitäten wie Umweltplakette, Hauptuntersuchung oder Abgasuntersuchung kümmern. Die rechtlichen Fragen sind zwischen dem Eigentümer (Carsharing-Organisation) und den Fahrern (Carsharing-Mitgliedern) eindeutig geregelt.

Bis heute beschränkt sich erfolgreiches Carsharing oft auf dichter besiedelte und gut mit öffentlichem Verkehr erschlossene Gebiete. Dadurch ist das Konzept für auf dem Land lebende Personen nicht besonders interessant und kann sich dort nur schwer etablieren.

Entwicklung und heutiger Stand[Bearbeiten]

Die Idee der gemeinsamen Nutzung eines Fahrzeugs und nachbarschaftliches Autoteilen wird im privaten Bereich von jeher praktiziert. Die erste dokumentierte Carsharing-Organisation ist die Schweizer Selbstfahrergenossenschaft (SEFAGE) in Zürich 1948.

Bereits in den 1960er Jahren sind im Zusammenhang mit Studien zur zukünftigen, computergestützten Verkehrssteuerung Konzepte von Carsharing entstanden.

In den frühen 1970er Jahren gab es die ersten größeren Projekte: Das ProcoTip-System in Frankreich überdauerte nur zwei Jahre. Ein ambitionierteres Projekt aus Amsterdam hieß Witkar, das auf kleinen Elektrofahrzeugen und elektronischen Bedienelementen für Reservierung und Rückgabe beruhte sowie auf vielen Standorten in der Stadt. Das Projekt wurde Mitte der 1980er Jahre aufgegeben.

Die 1980er Jahre können als Wendepunkt bezeichnet werden. Mehrere kleinere Carsharing-Projekte entstanden in der Schweiz und Deutschland sowie in Norwegen (Bilkollektivet) und in den Niederlanden (CollectCar). Ab den 1990er Jahren erlebten diese und weitere Projekte wie CommunAuto und AutoShare in Kanada, Car Sharing Portland (später Flexcar) in Portland (Oregon) und Zipcar bei Boston sowie CityCarClub in Großbritannien eine deutliche Entwicklung.

Der weltweite Markt für Carsharing umfasst eine Milliarde Euro. Eine Studie einer Beratungsagentur erwartete bis 2016 ein Wachstum auf zehn Milliarden Euro.[9]

Deutschland[Bearbeiten]

1988 wurde in Berlin die StattAuto Berlin (seit 2006 unter dem Namen Greenwheels) als älteste Carsharing-Organisation Deutschlands gegründet. 1990 und 1991 entstanden in Aachen, Bremen und Freiburg/Breisgau weitere Organisationen.

Die Zahl der Benutzer in Deutschland hat sich nach Angaben der Carsharing-Anbieter im Vergleich zum Vorjahr im Laufe des Jahres 2013 um 67 % auf 757.000 Nutzer erhöht. Das stationsunabhängige Carsharing hat in diesem Zeitraum um 140 % zugenommen und wird derzeit von 437.000 Personen in 14 Großstädten genutzt. Stationsabhängiges Carsharing steht an 3.900 Stationen in 380 deutschen Städten zur Verfügung und findet dort 320.000 Teilnehmer, die 7.700 Fahrzeuge gemeinsam verwenden.[10]

In Deutschland existierten nach Angaben des Bundesverbandes CarSharing e. V. (bcs) Anfang 2010 ca. 110 Carsharing-Organisationen.[11] Durchschnittlich kommen auf jedes Carsharing-Fahrzeug 37 Fahrtberechtigte.

Carsharing wird in Deutschland neben den im Folgenden genannten "kommerziellen Angeboten" in zwei Organisationsformen betrieben:

  • Kapitalgesellschaften (in Form einer GmbH oder AG): Viele Gesellschaften sind Ausgründungen aus Vereinen oder professionell geführte Vereine, die mit Carsharing durch Professionalisierung größere Teile der Bevölkerung erreichen wollen.
  • Kleinere Vereine und Nachbarschaftsgruppen: Diese Gruppen legen lediglich die Kosten um, sind also nicht gewinnorientiert, und operieren meist in einem lokalen oder stadtteilbezogenen Umfeld. Sie stellen die größte Anzahl von Carsharing-Organisationen dar, bieten aber in der Regel nur einzelne Fahrzeuge an.

Die größten Carsharing-Anbieter in Deutschland waren Anfang 2013 Flinkster (215.000 Kunden), Car2Go (100.000), Drive-Now (88.000), Cambio (50.000) und Stadtmobil (30.000).[9][Anmerkung 1]

Stadtmobil-(Carsharing)-Autos in Stuttgart-Möhringen
DB-Carsharing am Bahnhof Ravensburg
cambio (Carsharing) Auto aus Bremen
Mietstation von Quicar in Hannover

Kommerzielles Angebot[Bearbeiten]

An der Straße geparkter PKW des Unternehmens DriveNow

Die größten Carsharing-Verbünde Deutschlands mit mindestens 10.000 Kunden sind:

  • Flinkster ist das stationsbasierte Carsharing-Angebot der Deutsche-Bahn-Tochter DB Rent GmbH (bis 2011 auch unter dem Namen DB Carsharing). Das Unternehmen ist der Marktführer in Deutschland: 250.000 registrierten Kunden werden rund 3.100 Fahrzeuge in 140 Städten angeboten (darunter über 100 Elektrofahrzeuge, siehe auch: BeMobility).[12][13] Zudem können Autos in Österreich, den Niederlanden und der Schweiz gebucht werden.[14] Seit April 2006 kooperiert DB Rent mit der Drive-CarSharing GmbH, die zur Europa Service Autovermietung AG gehört. Die Verbindung von Autovermieter und Carsharing wird durch 25 Partner umgesetzt. Seit 2007 sind auch Stadtmarketinggesellschaften im Partner-Verbund. Darüber hinaus entwickelt und betreibt DB Rent firmenspezifische Carsharing-Lösungen, beispielsweise für Fluggesellschaften und Service-Flotten.
  • Stadtmobil in Berlin, Rhein-Ruhr, Hannover und Umgebung, Rhein-Main, Rhein-Neckar, Stuttgart und Umgebung, Karlsruhe und Umgebung sowie Pforzheim hat rund 30.000 Kunden und kombiniert stationsbasiertes mit dynamischem (free-floating) Carsharing.
  • cambio CarSharing in Aachen, Berlin, Bielefeld, Bonn, Bremen (auch Standort der Buchungszentrale), Bremerhaven, Hamburg, Köln, Lüneburg, Oldenburg, Saarbrücken, Uelzen, Winsen, Wuppertal sowie mehreren Städten in Belgien (Aarlen, Antwerpen, Bergen, Brügge, Brüssel, Chiney, Gent, Hasselt, Kortrijk, Löwen, Lier, Lüttich, Mechelen, Mons, Namur, Oostende, Ottignies, Turnhout und Zwijndrecht) hat rund 50.000 Kunden und eigene Stationen in 15 deutschen Städten.[15]
  • Greenwheels in Berlin, Braunschweig, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Nürnberg, Pinneberg, Potsdam, Regensburg, Rostock und mehreren Städten im Ruhrgebiet hat rund 20.000 Kunden und über 500 Fahrzeuge.
  • car2go ist ein dynamisches Mietwagen-Konzept (Free Floating Car) vom deutschen Automobilherstellers Daimler sowie vom Mietwagenunternehmen Europcar. In Deutschland ist car2go in sechs Städten mit 3000 Fahrzeugen aktiv und verfügt über 70.000 registrierte Nutzer.
  • DriveNow ein Join Venture von BMWi und Sixt hat im Januar 2014 bereits über 200.000 aktive Nutzer in Deutschland; die Flotte besteht aus Minis und BMWs, in München und Berlin sind diese durch rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge von BMW ergänzt (ActiveE). Abstellen an beliebiger Stelle innerhalb des Geschäftsbereichs (Free Floating Car)Benzinkosten und Parkgebühren sind inklusive.

Manche Carsharing-Organisationen gehören keinem Verbund an, weisen aber gleichwohl eine beachtliche Kundenzahl auf, beispielsweise book-n-drive als größter Anbieter im Rhein-Main-Gebiet mit über 11.000 Kunden in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Oberursel, Offenbach und Rüsselsheim (Stand Mai 2013),[16], Stattauto München mit etwa 10.000 Teilnehmern im Großraum München (Stand Dezember 2011)[17] oder teilAuto in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit rund 15.000 Kunden [18].

Carsharing-Elektroautos in der Kölner Innenstadt

Die Drive-Carsharing GmbH nahm als erstes Carsharing-Unternehmen auch Elektroleichtfahrzeuge mit in die Flotte auf. Diese werden zurzeit in Düsseldorf und Köln angeboten, wobei die Stadtwerke Düsseldorf AG und die RheinEnergie AG als Partner an diesem Projekt beteiligt sind.[19][20]

Im Juni 2011[21] wurde von BMW und Sixt der Carsharing Service DriveNow zunächst in München und Berlin gestartet.[22][23] Inzwischen wurden auch Düsseldorf, Köln, Hamburg und San Francisco miteinbezogen. DriveNow ist der erste Carsharing-Anbieter, der spontane Mitfahrgelegenheiten integriert. Fahrten können automatisch bei flinc angeboten werden, womit auch der Mietpreis geteilt werden kann.[24][25]

Nachdem die deutschen Automobilkonzerne Daimler (mit Car2go) und BMW (mit DriveNow) in das Carsharing-Geschäft eingestiegen sind startet auch der Volkswagen-Konzern mit Quicar einen eigenen Versuch.[26] Das Angebot der Konzerntochter Volkswagen Leasing GmbH besteht seit November 2011 und befindet sich im Jahr 2013 noch in einer Erprobungsphase, in der es sich zunächst auf die Stadt Hannover sowie einige Umlandgemeinden erstreckt. In diesem Gebiet stehen an ca. 100 [27] verschiedenen festen Stellplätzen ca. 200 weiße Diesel-PKW des Typs VW Golf VI "Blue Motion" mit auffälligen blauen Streifen für die befristete Nutzung zur Verfügung.[28] Bei Quicar müssen die Autos wie bei den meisten Anbietern an derselben Stelle abgegeben werden, wo sie abgeholt wurden.

In Berlin hat der amerikanische klassische Autovermieter Hertz sein 2008 gegründetes „on demand“ (ad hoc) Carsharing-Modell Hertz on Demand eingeführt. Hertz on Demand steht auch in London, Madrid, New York City und Paris sowie auf einigen Universitätsgeländen zur Verfügung. Hierbei bucht der Kunde nicht wie bei Autovermietungen üblich über die Firmenzentrale, sondern über das dazugehörige Internetportal, und er ist nicht auf die festen Anmietbüros des Unternehmens festgelegt. Auch ist das Preisschema völlig unterschiedlich. Im Mai 2013 wurde das Carsharing-Angebot in Hertz 24/7 umbenannt.[29]

Privates Carsharing[Bearbeiten]

Hauptartikel: Privates Carsharing

Die Idee des privaten Autoteilens gibt es lange bevor kommerzielle Anbieter den Markt betraten. Allerdings stellt sich bei nachbarschaftlichen Zusammenschlüssen bspw. schnell die „Versicherungsfrage“: Wer zahlt wie viel, wenn etwas passiert und erhöht sich dadurch meine Versicherungsprämie? Musterverträge, mit denen alle Risiken und Kosten geregelt werden können, gibt es z.B. beim Verkehrs Club Deutschland (VCD[30]). Seit 2010 gibt es auch Internetplattformen in Deutschland, die das Organisatorische erleichtern. Die erste war im November 2010 tamyca.de, ein studentisches Startup, gefolgt von Autonetzer. Im März 2011 folgte Nachbarschaftsauto.de, das das jetzt auf allen deutschen Plattformen adaptiere Modell der Haftpflicht- und Vollkasko-Zusatzversicherung eingeführt hat. Und als bisher letzte Plattform ging "rent-n-roll.de" in Deutschland an den Start.[31] Sie bieten eine spezielle Versicherung, die auf privates Carsharing zugeschnitten ist. Auf ihren Internetseiten kann man sich die verfügbaren Autos in der Umgebung anzeigen lassen.

In Österreich startete das Projekt Caruso Carsharing[32] bereits im Oktober 2009 und richtet sich an Firmen, Gemeinden und Privatpersonen. Die Plattform bringt Personen zusammen, die ihre Autos teilen und solche, die ein Auto mitbenutzen wollen. Das Reservierungssystem wird kostenlos angeboten. Wenn eine Onboard Unit in das Fahrzeug verbaut wird, kann ein automatisches elektronisches Fahrtenbuch (bei dienstlichen Fahrten auch für das Finanzamt geeignet) exportiert werden und das Auto per Handy aufgesperrt werden. Die Betreiber bieten Beratung bezüglich Versicherung, rechtlicher Aspekte und Kalkulation des Tarifes für die Gruppenmitglieder an.

Österreich[Bearbeiten]

Von 1997 bis 2011 war Denzel alleiniger Anbieter für Carsharing in Österreich. Die Denzel Mobility CarSharing GmbH wurde als Joint Venture der DENZEL Gruppe und der Mobility CarSharing Schweiz 2008 gegründet und ist heute führender Carsharing-Anbieter in Österreich. Mit August 2012 erfolgte nach der Übernahme durch Zipcar Inc. die Änderung des Firmennamens in Zipcar Austria GmbH. Das Unternehmen bietet aktuell rund 200 Fahrzeuge in neun Preiskategorien an über 100 Standorten in Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz sowie weiteren Städten zu stunden- und kilometerbasierten Tarifen an. Kooperationen mit öffentlichen Verkehrs-Anbietern wie zum Beispiel den ÖBB, den Wiener Linien und Betreibern öffentlicher Verkehrsmittel in den Bundesländern komplettieren das Mobilitätskonzept.[33]

Zipcar ist das größte Carsharing-Netzwerk der Welt und bietet über 700.000 Mitgliedern in den USA, Kanada, England, Spanien und Österreich rund 9.000 Fahrzeuge an. Zipcar bietet Privatpersonen und Unternehmen eine Auswahl von mehr als 30 Fahrzeugmodellen zur stündlichen oder täglichen Nutzung.[34]

Ende 2011 erweiterte car2go um den Standort Wien. Im Stadtgebiet sind 700 Fahrzeuge verteilt.

Schweiz[Bearbeiten]

1987 entstanden in der Schweiz zwei Carsharing-Genossenschaften, die AutoTeilet-Genossenschaft (ATG) in Stans und die ShareCom in Zürich. Anfangs wurden diese Unternehmen durch ehrenamtliche Arbeit getragen. Ein weiterer Anbieter war CopAuto in Genf, der sich nur kurzfristig von 1993 bis 1995 halten konnte und von der ATG übernommen wurde.

1997 fusionierten die ATG und die ShareCom zur Mobility CarSharing, die in der Folge die technische Weiterentwicklung vorantrieb. Sie ging verschiedene Kooperationen mit Schweizer Verkehrsverbunden und Firmen ein und lizenzierte ihr selbst entwickeltes Reservierungssystem nach Österreich und Spanien. Die Mobility CarSharing, die größte Carsharing-Organisation in der Schweiz, hat seit Mitte 2011 über 100.000 Kunden.[35]

Europa[Bearbeiten]

Unter dem Namen European Car Sharing (ECS) beschlossen 1991 die führenden Carsharing-Anbieter aus Dänemark, Deutschland, Italien, Norwegen und der Schweiz eine Kooperation. Dadurch ermöglichten sie ihren Mitgliedern im Rahmen des kombinierten Verkehrs auch länderübergreifendes Carsharing.

In Paris gibt es vier Carsharing-Organisationen: Mobizen, Okigo (AVIS & VINCI), Carbox und Caisse-Commune.

Move About (ehemals Th!nk About) wurde im Jahr 2007 von Dr. Ing. Jan-Olaf Willums in Norwegen gegründet und bietet ausschließlich CarSharing-Lösungen mit Elektroautos an. Motto des Unternehmens ist Zero Hassle – Zero Emission. Dr. Willums war Vorstand des Norwegischen Elektroauto-Herstellers Think Global AS, der das erste europaweit zugelassene Elektroautomobil (M1-Homologation), den Th!nk City produziert. Mittlerweile ist Move About in mehreren Ländern Europas vertreten und herstellerunabhängig. Move About bietet institutionellen und privaten Kunden "Mobility on Demand" an, im privaten Bereich oft auch als CarSharing bezeichnet.

USA[Bearbeiten]

1998 entstand Car Sharing Portland in Portland (Oregon), das im Jahr 2000 in Flexcar mit Sitz in Seattle (Washington) aufging. Ebenfalls 2000 wurde Zipcar in Cambridge (Massachusetts), nach dem Vorbild der deutschen und schweizerischen Systeme gegründet. 2007 schlossen sich Zipcar und Flexcar zusammen. Aufgrund der geringen Siedlungsdichte der USA konzentriert sich das Unternehmen auf Ballungsräume und Hochschulstandorte. Mit über 9000 Fahrzeugen und 700.000 Mitgliedern ist Zipcar heute der größte Carsharing-Anbieter der Welt.

China[Bearbeiten]

In China hat die Firma Kandi Technologies Group Inc. in Zusammenarbeit mit dessen Tochterunternehmen Zhejiang Kandi Vehicles Co., Ltd. sowie dem Autobauer Geely ein Carsharing-Projekt begonnen, an dessen Abschluss 100.000 Carsharing-Autos für chinesische Carsharer zur Verfügung stehen sollen. In Hangzhou wurde ein Anfang gemacht[36]; allmählich breitet sich das Projekt über andere Gegenden wie die Großstädte Shanghai und Chengdu sowie die Regionen Jiangsu und Hainan aus.[37][38]

Entwicklungsperspektiven[Bearbeiten]

Seit den 1990er Jahren weist Carsharing hohe Zuwachsraten bei den privaten Nutzern auf. Außerdem haben Unternehmen ihre geschäftlich genutzten Fahrzeuge teilweise auf Carsharing umgestellt; dies hat die Kosten pro Fahrzeugkilometer gesenkt. Weitere Impulse gehen von den langfristig steigenden Benzinpreisen aus. Innovative Konzepte zielen darauf ab, Privatfahrzeuge zu vermieten. So werden keine neuen Fahrzeuge angeschafft.

Durch die Förderung, die Öffentlichkeitswirkung und die damit verbundene Umweltentlastung, könnte Carsharing zum Testfeld für Elektromobilität werden.[39][40] Allerdings sind die Kunden bisher nicht bereit, die erhöhten Anschaffungs- und Betriebskosten für Elektrofahrzeuge zu tragen.[41]

Sollten autonome Autos zur Serienreife entwickelt und zugelassen werden, könnte dies einige Nachteile des Carsharings ausgleichen. Ein Fahrzeug könnte den Kunden autonom am Wunschort abholen und sich am Ziel selbstständig einen Parkplatz suchen. Zudem könnten die Anbieter die Fahrzeuge effizienter einsetzen, da diese je nach Bedarf selbstständig in Gebiete mit hoher Nachfrage fahren könnten. Eine Studie aus dem Jahr 2013 geht davon aus, dass diese Perspektive das Potential hat, mehr als 90 Prozent des Fahrzeugbestandes überflüssig machen zu können.[42]

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Transport und Verkehr/Themenliste Straßenverkehr – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Transport und Verkehr/Themenliste Straßenverkehr

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Muheim & Partner: CarSharing: der Schlüssel zur kombinierten Mobilität: Synthese. EDMZ, Bern 1998 (EDMZ-Bestellnummer 805.501.d).
  • Markus Petersen: Ökonomische Analyse des Car Sharing. Deutscher Universitäts-Verlag, Gabler Edition Wissenschaft, Wiesbaden 1995. ISBN 3-8244-6111-0.
  • Herbert Baum, Stephan Pesch: Car sharing als Lösungskonzept städtischer Verkehrsprobleme: Kurzfassung des Forschungsberichtes Nr. 70421/93 im Auftrag des Bundesministers für Verkehr. In: Kölner Diskussionsbeiträge zur Verkehrswissenschaft. Band 6. Institut für Verkehrswissenschaft, Köln 1995.
  • Willi Loose, M. Mohr, C. Nobis et al.: Bestandsaufnahme und Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Car-Sharing. In: Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen. Reihe Verkehrstechnik, Heft V 114. Hrsg. Bundesanstalt für Straßenwesen. Wirtschaftsverlag NW, Verlag für Neue Wissenschaft, Bremerhaven 2004. ISBN 3-86509-144-X (Schlussbericht und Volltext des Artikels als PDF; 1221 kB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Carsharing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Times, 20. August 1975, S. 4
  2. Geschäftsgebiet Car2Go Berlin
  3. Regeln zum Abstellen der Multicity-Fahrzeuge
  4. Carsharing am Flughafen von Carsharing-Experten
  5. https://www.citeecar.com/Home/What_is_a_Host Host bei Citeecar
  6. Stiftung Warentest: Carsharing - für wen sich das Autoteilen lohnt 14. Februar 2012.
  7. FAQ des Bundesverbandes CarSharing
  8. welt.de: Car-Sharing-Anbieter tun sich schwer im Ruhrgebiet, 17. November 2013
  9. a b  Markus Fasse, Silke Kersting: Die neue Lust am Leihauto. In: Handelsblatt. Nr. 129, 9. Juli 2013, ISSN 0017-7296, S. 20 (http://www.handelsblatt-shop.com/downloads/die-neue-lust-am-leihauto-p5181.html).
  10. Carsharing: Teilen statt Besitzen. In: test.de. 2. März 2014. Abgerufen am 2. März 2014 (nach Angaben des Bundesverbandes Carsharing).
  11. Vortrag am 20. Januar 2011 in Bremen (PDF; 2,2 MB)
  12. Flinkster 28. Oktober 2013
  13. Carsharing-Test der Stiftung Warentest In: Zeitschrift test 10/2012, S.68-73 und auf test.de
  14. http://www.flinkster.de/fileadmin/www.flinkster.de/redaktion/pdf/_5171399.pdf
  15. Pressemeldung vom 5. November 2012
  16. book-n-drive
  17. Ursula Bauer, Anna Fokerman und Georg Frech: Advanced Topics in Sustainability – Innovation and Marketing: Stattauto München (PDF; 386 kB). Seminararbeit vom 12. Juli 2012. Abgerufen am 22. September 2012.
  18. [1]
  19. Ralf Arenz: Strom tanken in der Kölner City. In: Kölnische Rundschau, 29. Januar 2010.
  20. Julia Puzalowski: Pole-Position bei Elektroautos. In: RP Online, 20. November 2009.
  21. Pressemitteilung DriveNow (PDF)
  22. Autozeitung: Carsharing im Trend, 21. März 2011
  23. Homepage DriveNow DriveNow
  24. DriveNow + flinc = mobility 2.0, DriveNow Blog
    So funktioniert flinc in DriveNow-Fahrzeugen, flinc.org

  25. Spontan mitfahren in München, Berlin & Düsseldorf: Car-Sharing Anbieter “DriveNow” kooperiert mit “flinc”, iFun, iphone-ticker.de am 23. März 2012
    Intelligente Mitfahrzentrale: flinc erweitert sein Netzwerk, netzwertig.com vom 23. März 2012
  26. www.faz.net Carsharing-Geschäft - auch Volkswagen steigt ein, Artikel vom 2. November 2011
  27. Quicar feiert seine 100. Station...
  28. www.volkswagen.de, abgerufen am 13. Mai 2013
  29. Aus Hertz On Demand wird Hertz 24/7, Artikel vom 2. Juni 2013
  30. VCD
  31. rent-n-roll
    Nachbarschaftsauto
    tamyca
    Autonetzer
  32. https://www.carusocarsharing.com
  33. CarSharing.at
  34. www.zipcar.com
  35. Mobility Journal (PDF; 636 kB). Stand 7. Oktober 2011.
  36. Kandi Technologies reports the Kandi Brand JL7001BEV four-passenger pure electric sedan vehicle to be delivered for public EV sharing system in Hangzhou kandivehicle.com-Internetportal, 12. November 2013 (englisch)
  37. Nino Marchetti: 100,000 electric cars target of chinese car sharing project. EarthTechling-Internetportal, 20. November 2013 (englisch)
  38. Kandi signed cooperative framework agreement with Zhejiang Guoxin Vehicle Leasing Company to promote self-driving pure electric vehicles rental for public transportation in Hangzhou project. kandivehicle.com-Internetportal, 14. August 2012 (englisch)
  39. Steffen Barthel: Elektromobilität im Carsharing. Akademikerverlag, Saarbrücken 2012, ISBN 978-3-639-38850-3.
  40. Steffen Barthel: Elektroautos im Carsharing. In: Internationales Verkehrswesen. Jg. 64, Nr. 1, 2012, S. 38-40.
  41. Christian Hoffmann u.a.: Bewertung integrierter Mobilitätsdienste mit Elektrofahrzeugen aus Nutzerperspektive. Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel, Berlin 2012.
  42. Technology Review, Autonome Autos machen Privat-Pkw überflüssig, 27. August 2013.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Aktuellere Zahlen zu den gegenwärtig größten Carsharing-Anbietern findet der Leser im Internet an folgender Stelle: www.carsharing-news.de/carsharing-anbieter/ (Subseite des Carsharing News-Internetportals). Die Anzahl der Kunden der jeweiligen Anbieter werden in diesem Internetportal fortlaufend aktualisiert.