Carsten Bergemann

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Carsten Bergemann

Carsten Bergemann (* 24. Januar 1979 in Bautzen) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer und heutiger Trainer.

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[Bearbeiten] Radsport-Laufbahn

Bergemann startet für den Chemnitzer PSV. 2000 gewann er im Teamsprint seinen ersten Deutschen Meistertitel. 2001 wurde er im Teamsprint Europameister. 2002 siegte er im Teamsprint bei der Europameisterschaft und bei der Deutschen Meisterschaft, bei der Weltmeisterschaft belegte das deutsche Team mit Sören Lausberg, Jens Fiedler und Bergemann den Bronze-Rang. Ein Jahr später wurde er zusammen mit René Wolff und Jens Fiedler Weltmeister im Teamsprint.

2004 gewann Bergemann den Deutschen Meistertitel im Teamsprint und im 1000-Meter-Zeitfahren. Bei den Olympischen Spielen in Athen trat Stefan Nimke statt Bergemann im Teamsprint an. Bergemann wurde Achter im 1000-Meter-Zeitfahren. 2005 wurde Bergemann erneut Deutscher Meister im Zeitfahren, 2006 im Teamsprint. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking belegte Bergemann den 5. Platz im Keirin.

Bei den Deutschen Bahnradmeisterschaften im Juli 2009 in Erfurt gewann er den Meistertitel im Teamsprint gemeinsam mit Sascha Hübner und Robert Förstemann (alle "Team Erdgas 2012") sowie erstmals den Titel im Sprint. Im Jahr darauf belegte er bei den Deutschen Bahn-Meisterschaften in Cottbus den zweiten Platz im Teamsprint gemeinsam mit Robert Förstemann und Joachim Eilers den zweiten Platz. Bei den Bahnmeisterschaften 2011 in Berlin wurde er deutscher Meister im Teamsprint, gemeinsam mit Maximilian Levy und Robert Förstemann.

[Bearbeiten] Trainer und Funktionär

Seit dem 1. Januar 2012 gehört Bergemann zum Trainerstab für die U-23-Nationalmannschaft der Bahnsprinter. Er betreut im Stützpunkt Heidenau die sächsischen Talente.[1] Bergemann engagiert sich auch als Vorstandsmitglied im Sächsischen Landesverband von Special Olympics

[Bearbeiten] Literatur

  • Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: Athen 2004. Die deutsche Olympiamannschaft. Frankfurt am Main 2004

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Freie Presse: Carsten Bergemann wechselt die Seiten

[Bearbeiten] Weblinks


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