Castello di Serravalle

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Castello di Serravalle
Kein Wappen vorhanden.
Castello di Serravalle (Italien)
Castello di Serravalle
Staat: Italien
Region: Emilia-Romagna
Provinz: Bologna (BO)
Lokale Bezeichnung: Castèl d Sravâl
Koordinaten: 44° 27′ N, 11° 4′ O44.44194444444411.073055555556182Koordinaten: 44° 26′ 31″ N, 11° 4′ 23″ O
Höhe: 182 m s.l.m.
Fläche: 39 km²
Einwohner: 4.962 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einw./km²
Postleitzahl: 40050
Vorwahl: 051
ISTAT-Nummer: 037018
Website: Castello di Serravalle

Castello di Serravalle ist eine italienische Gemeinde mit 4962 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Bologna. Der Hauptort der Gemeinde ist Castelletto, ein Industrieort, der besser ausgestattet ist, als das alte Dorf Serravalle ist (Erst 1862 wurde die Gemeinde in Castello di Serravalle umbenannt).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören der Palazzo Boccadiferro, die Torre della Guardia (Wachturm) und der Palazzo del Capitano (Kapitänpalast), der später ins Rathaus umgewandelt wurde, den Glockenturm und die Kirche von St. Peter bewundern.
In der im 18. Jahrhundert erbauten Kirche von Santa Apollinare werden Meisterwerke der Künstler Pio Passuti von Bazzano, Giuseppe Marchesi von Bologna, Luigi Samoggia und Bartolomeo Passarotti aufbewahrt. Auf dem Hügel Zappolino, dem Sitz der Burg, die im Krieg zwischen Modena und Bologna im Jahre 1325 eine Hauptrolle gespielt hat, befindet sich die Kirche von St. Anton, die 1958 die im Jahre 1929 durch ein Erdbeben zerstörte Kirche ersetzt hat.
In Fagnano befindet sich die Kirche von Santa Maria Assunta mit ihrem vorromanischen Glockenturm und ihrem langen Kreuzgang mit Loggia. Eine Gedenktafel neben der im 19. Jahrhundert ausgebauten Kirche gedenkt des Papstes Honorius II, der aus Fagnano gestammt haben soll.


Von Zappolino bis Savigno über das Samoggia-Tal begegnet man vielen weiteren Bauwerken: den Case Rosse (Rote Häuser) aus dem 15. Jahrhundert, Cà Bertù und den Gebäuden von 'Cuzzano (Palast, Turm und Kirche des Heiligen Kreuz). In Maiola kann man die Kirche von St. Johannes vom Jahre 1300 besuchen, die Anfang des 20. Jahrhunderts im neu-byzantinischen Stil umgebaut wurde und die Torre di Gavezzano, Case Ceccoli di Sotto und Tiola, den Sitz einer alten Burg. Auf dem Gipfel des Hügels ragt die Kirche von St. Michael hoch auf, dessen heutiges Gebäude auf das 18. Jahrhundert zurückgeht.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.