Caterham F1 Team

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Dieser Artikel erläutert das seit 2010 tätige malaysische F1 Team Caterham F1 Team, das 2010 als Lotus Racing und 2011 als Team Lotus an den Start ging. Für weitere Lotus-Engagements im Motorsport siehe Lotus (Motorsport)
Caterham
Caterham F1 Team Logo 2012.jpg
Name Caterham F1 Team
Unternehmen n/a
Unternehmenssitz Hingham, Norfolk (GB)
Teamchef NiederlandeNiederlande Christijan Albers
Techn. Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Smith
Saison 2014
Fahrer (10) JapanJapan Kamui Kobayashi (1–11)
(45) DeutschlandDeutschland André Lotterer (12)
( 9) SchwedenSchweden Marcus Ericsson
Testfahrer NiederlandeNiederlande Robin Frijns
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexander Rossi
Chassis TBA
Motor Renault 1.6 V6 Turbo
Reifen Pirelli
Statistik
Erster Grand Prix Bahrain 2010
Gefahrene Rennen 89
Konstrukteurs-WM 0 – bestes Ergebnis: 10. (2010, 2011, 2012)
Fahrer-WM 0 – bestes Ergebnis: 19. (2012)
Rennsiege 0
Pole Positions 0
Schnellste Runden 0
Position 2013 11. (0 Punkte)
Punkte 0
(Stand: Großer Preis von Belgien, 24. August 2014)

Das Caterham F1 Team ist der aktuelle Formel-1-Rennstall der Malaysia F1 Team Sdn Bhd, ein 2009 vom malaysischen Unternehmer Tony Fernandes gegründetes Konsortium verschiedener malaiischer Unternehmen.[1] Das Team fährt mit malaysischer Lizenz. Es trat erstmals 2010 unter dem Namen Lotus Racing und 2011 als Team Lotus in der Formel 1 an. Nach einem juristisch ausgetragenen Namensstreit mit dem ehemaligen Renault-Werksteam, das ab 2011 seinerseits den Zusatz „Lotus“ verwendete, wurde die Teambezeichnung ab 2012 in Caterham geändert. Sie nimmt Bezug auf den britischen Sportwagenhersteller Caterham Cars, der ebenfalls zur Unternehmensgruppe von Tony Fernandes gehört.

In der Formel-1-Saison 2014 tritt Caterham mit Hybridmotoren von Renault an. Stammfahrer ist der Schwede Marcus Ericsson; das zweite Auto, das in der ersten Saisonhälfte von Kamui Kobayashi gefahren wurde, soll zu den letzten Rennen des Jahres für wechselnde Bezahlfahrer gemeldet werden.

Von 2011 bis Mitte 2014 betrieb das Caterham F1 Team außerdem einen Rennstall in der GP2-Serie.

Standort[Bearbeiten]

Der Sitz des Teams lag anfänglich im britischen Norfolk, wo man eine von Toyota erbaute und zuvor von Bentley verwendete Werkstatthalle mit entsprechender Infrastruktur nutzte. 2012 zog das Team nach Leafield um. Hier übernahm Caterham die ehemaligen Werksanlagen von Arrows und Super Aguri.

Geschichte des Formel-1-Teams[Bearbeiten]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Gründung 2009[Bearbeiten]

Tony Fernandes' Rennstall war eines der drei Teams, die zu Beginn der Saison 2010 neu an der Formel 1 teilnahmen. Die anderen Rennställe waren HRT und Virgin Racing (heute: Marussia F1 Team).

Die FIA verfolgte 2009 die Absicht, das Starterfeld der Formel 1 in den folgenden Jahren erheblich zu erweitern. Nachdem in der Saison 2009 lediglich zehn Teams und 20 Fahrer angetreten waren, sollten ab dem kommenden Jahr insgesamt 13 Rennställe mit 26 Fahrern an den Start gehen. Nach einer Ausschreibung, an der sich ein halbes Dutzend Projekte beteiligt hatten, wählte die FIA im Juni 2009 drei Teams aus, die für die Formel-1-Saison 2010 neu zugelassen wurden. Neben HRT und Virgin gehörte dazu auch das US-amerikanische Projekt US F1 Team, das allerdings bereits in der Planungsphase scheiterte. Fernandes' Rennstall wurde bei der Entscheidung im Juni 2009 noch nicht berücksichtigt. Er erhielt erst am 15. September 2009 den Zuschlag, als 13. Team ab 2010 zu starten. Möglich wurde dies, weil das BMW-Sauber-Team im Herbst 2009 überraschend erklärte, mit Ablauf der Saison 2009 sein Formel-1-Engagement beenden zu wollen. Damit wurde der 13. Startplatz für die Saison 2010 wieder frei.[2][3]

Teambezeichnung und Namensstreit[Bearbeiten]

Logo in der Saison 2010
Logo in der Saison 2011

Der Rennstall trat im ersten Jahr seiner Existenz unter als Lotus Racing an, im zweiten Jahr verwendete es die Bezeichnung Team Lotus. Mit dieser Bezeichnung wollte das Team an die Tradition des von Colin Chapman gegründeten und von 1958 bis 1994 in der Formel 1 engagierten Rennstalls Team Lotus anknüpfen, das im Laufe seiner Existenz sechsmal die Fahrer- und siebenmal die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Tatsächlich war Fernandes' Rennstall kein rechtlicher Nachfolger des Team Lotus. Die Rechte an dem Namen Team Lotus hatte Fernandes von David Hunt übernommen, der sie seinerseits 1994 nach der Insolvenz von Chapmans Rennstall erworben hatte.[4] Auch zum gleichnamigen britischen Sportwagenhersteller Lotus Cars bestand nur eine indirekte Verbindung. Sie wurde durch den Automobilhersteller Proton vermittelt, der Eigentümer von Lotus Cars war und zugleich zu dem malaysischen Konsortium gehörte, das das Fernandes-Team finanzierte. Um die fehlende Zugehörigkeit zum Klassiker zu kompensieren, bestand das Team-Logo in der ersten Saison 2010 aus den Umrissen des Lotus-Cars-Logos und den traditionellen Lotus-Team-Farben, grün mit gelbem Mittelstreifen.

In der Saison 2011 trat der britische Automobilhersteller Lotus Cars als Hauptsponsor des ehemaligen Renault-Werksteams auf. Das führte dazu, dass in dieser Saison zwei unabhängige Rennställe mit dem Namensbestandteil Lotus in der Formel-1-Weltmeisterschaft eingeschrieben waren: einerseits das malaysische Team von Tony Fernandes (Team Lotus), andererseits das mit britischer Lizenz fahrende Team Lotus Renault GP, das zwischenzeitlich von Genii Capital übernommen worden war. Lotus Cars versuchte im Frühjahr 2011, dem malaysischen Rennstall die Verwendung des Namens Lotus gerichtlich untersagen zu lassen. Im Mai wurde vom Gericht bestätigt, dass das Team den Namen Team Lotus weiterhin verwenden darf.[5] Am 27. Mai 2011 bestätigte ein britisches Gericht, dass das malaysische Team Lotus der offizielle Nachfolger des traditionsreichen Namens ist und diese Bezeichnung zu Recht führt. Zugleich erlaubte das Gericht dem Unternehmen Lotus Cars, den Namen Lotus auch im Formel-1-Sport zu verwenden; Lotus Cars musste dabei aber auf den Zusatz „Team“ verzichten. Damit waren Lotus Cars und Genii Capital berechtigt, das ehemalige Renault-Werksteam als Lotus Renault GP zu bezeichnen.[6]

Tony Fernandes entschied sich im Herbst 2011 dazu, sein Formel-1-Team ab 2012 unter dem Namen Team Caterham zu melden.[7] Damit endete der Namensstreit nach mehr als einem Jahr.

Eigentümerwechsel 2014[Bearbeiten]

Nachdem Tony Fernandes das Team dreieinhalb Jahre lang geführt hatte, verkaufte er den Rennstall vor dem Großen Preis von Großbritannien 2014 an ein arabisch-schweizerisches Konsortium.[8][9] Nach dem Verkauf des Teams wurde auch das Management ausgewechselt. Zum Großen Preis von Großbritannien übernahm der ehemalige Formel-1-Pilot Christijan Albers die Position des Teamchefs, Colin Kolles wurde zum Rennleiter ernannt.[10]

Renneinsätze[Bearbeiten]

2010: Debüt mit Cosworth[Bearbeiten]

Jarno Trulli beim Großen Preis von Bahrain

In der Saison 2010 trat Lotus Racing mit dem von Mike Gascoyne konstruierten Modell Lotus T127 an. Die Bezeichnung des Autos setzte bewusst die Tradition des Teams Lotus fort, dessen letztes Formel-1-Modell der 109 (1994) gewesen war. Die Entwicklung des Autos erfolgte angesichts der späten Zulassung des Teams unter hohem Zeitdruck. Dennoch wurde der T127 von Beobachtern übereinstimmend als das beste der von den drei neuen Teams eingesetzten Autos angesehen. Wie der HRT F110 und der Virgin VR-01, verwendete auch der Lotus Achtzylindermotoren von Cosworth. Als Kraftübertragung diente ein Getriebe von Xtrac. Die Reifen kamen von Bridgestone. Als Fahrer verpflichtete Fernandes mit Heikki Kovalainen, der zuvor für McLaren gefahren war, und dem ehemaligen Toyota-Piloten Jarno Trulli zwei Rennfahrer, die über einige Erfahrung in der Formel 1 verfügten.

Anders als der Konkurrent HRT, war Lotus Racing bei seinem ersten Rennen in Bahrain uneingeschränkt einsatzbereit. Die Piloten qualifizierten sich vor einem Virgin und vor beiden HRT-Fahrern. Im Rennen wurden beide Fahrer gewertet: Kovalainen belegte Rang 15, Trulli die 17. Position. Im Laufe der Saison erwies sich Lotus als das beste der drei neuen Teams. Die Fahrer qualifizierten sich zu jedem Großen Preis. In den meisten Fällen gingen sie dabei vor den Autos von Virgin und HRT ins Rennen. Die Fahrer kamen überwiegend ins Ziel; über die gesamte Saison wurden nur 11 technisch bedingte oder auf Fahrfehler zurückzuführende Ausfälle verzeichnet. Allerdings erreichten Kovalainen und Trulli keine Zielankunft in den Punkterängen. Das beste Ergebnis war der 12. Rang Kovalainens beim Großen Preis von Japan. Da HRT und Virgin kein gleich gutes oder besseres Ergebnis erzielten, wurde Lotus zum Saisonende als Zehnter der Konstrukteursmeisterschaft gewertet.

Lotus Racing feierte den Großen Preis von Kanada 2010 als 500. Lotus-Rennen.

2011: Wechsel zu Renault-Motoren[Bearbeiten]

Heikki Kovalainen beim Großen Preis von Malaysia 2011

Für die Formel-1-Saison 2011 rüstete Fernandes' Team in technischer Hinsicht auf und hob sich damit von den beiden anderen sogenannten neuen Teams ab, die an ihren bisherigen Technikpaketen aus finanziellen Gründen mehr oder weniger unverändert festhielten. Der nun Team Lotus genannte Rennstall verwendete in dieser Saison einen Achtzylindermotor von Renault (Typ RS27-2011). Im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit Red Bull übernahm Lotus für den neuen, wiederum von Gascoyne entwickelten T128 vom Weltmeisterteam dessen Kraftübertragung und das gesamte hydraulische System. Auf den Einsatz des Energierückgewinnungssystems KERS verzichtete das Team wie schon im Vorjahr. Die Fahrerpaarung blieb im zweiten Jahr des Teams unverändert. Lediglich beim Großen Preis von Deutschland wurde Jarno Trulli durch den Lotus-Testfahrer Karun Chandhok ersetzt.

Im Laufe der Saison war der Lotus-Renault wiederum ein zuverlässiges Auto. Bei 19 Großen Preisen gab es lediglich neun Ausfälle. Das Auto war, wie schon im Vorjahr, deutlich schneller als die Fahrzeuge der beiden anderen neuen Teams. Allerdings gelang es Lotus nicht, die Lücke zu den Mittelfeldteams zu schließen. Auch 2011 konnte Fernandes' Team keinen Weltmeisterschaftspunkt erzielen. Das beste Ergebnis waren mehrere dreizehnte Plätze. Sie führten dazu, dass das Team Lotus in der Konstrukteurswertung am Jahresende wiederum Platz 10 belegte.

2012: Neuformation als Caterham F1[Bearbeiten]

Heikki Kovalainen beim Großen Preis von Großbritannien 2012

Für die Formel-1-Saison 2012 konstruierte Gascoyne den Caterham CT01, der eine Weiterentwicklung des letztjährigen Lotus-Modells darstellte. Auffälligstes Designmerkmal war eine stufenförmige Fahrzeugnase, die durch Regeländerungen bezüglich der Aerodynamik bedingt war. Die Antriebstechnik kam wiederum von Renault bzw. Red Bull. Erstmals wurde ein KERS-System verwendet. Heikki Kovalainen blieb als Fahrer im Team, während Jarno Trulli vier Wochen vor Saisonbeginn durch Witali Petrow ersetzt wurde. Petrov brachte ein Sponsorenpaket mit ins Team, dessen Volumen nach Presseberichten 10 Mio. Euro umfasste.[11] Der CT01 war schneller als sein Vorgänger. Kovalainen gelang es mehrfach, beim Qualifikationstraining in den zweiten Trainingsabschnitt vorzudringen („Q2“). Das beste Ergebnis war der 11. Platz Petrovs beim Saisonabschluss in Brasilien, das zugleich beste Resultat in der Geschichte des Teams. In der Endwertung lag Caterham damit wiederum auf dem 10. Platz der Konstrukteurswertung.

2013: Fortsetzung des bisherigen Konzepts[Bearbeiten]

Für 2013, die letzte Formel-1-Saison, die nach dem bisherigen Reglement abgehalten wurde, entwickelte Caterham kein neues Auto. Das als CT03 bezeichnete Fahrzeug war lediglich eine überarbeitete Version des letztjährigen CT01.[12] Äußerlich waren kaum Unterschiede zu erkennen. Das Team behielt auch die ästhetisch zweifelhafte Stufennase bei; eine Abdeckung durch eine sogenannte Eitelkeitsblende, von der die meisten anderen Teams in diesem Jahr Gebrauch machten, wurde nicht entwickelt. Die Teamleitung erklärte, aus finanziellen Gründen auf den Einsatz von zwei Paydrivern angewiesen zu sein. Anstelle von Kovalainen und Petrow verpflichtete Caterham den Franzosen Charles Pic und den niederländischen Debütanten Giedo van der Garde. Mit unverändertem Material ließ die Leistung des Teams im Vergleich zum Vorjahr nach: Bestes Ergebnis waren zwei 14. Plätze (Pic in Malaysia und van der Garde in Ungarn). Damit fiel Caterham am Jahresende auf den 11. und letzten Platz der Konstrukteurswertung zurück, nachdem Marussia Racing mit einer Zielankunft auf Rang 13 ein besseres Einzelergebnis erzielt hatte.

2014: Neuanfang mit Hybrid-Technologie[Bearbeiten]

Kamui Kobayashi im Caterham CT05 beim Großen Preis von Bahrain 2014
Nase des Caterham CT05

In der Formel-1-Saison 2014 tritt Caterham mit Hybridmotoren von Renault an; Fahrer sind der schwedische Formel-1-Debütant Marcus Ericsson und der japanische Rennfahrer Kamui Kobayashi, der nach einer einjährigen Unterbrechung in die Formel 1 zurückkehrt. Kobayashi verzichtete bei Caterham auf ein Gehalt. Zudem sammelte er vor der Saison Spenden zur Finanzierung seines Cockpits. Dabei kamen in etwa eine Million Euro zusammen.[13]

Vor Saisonbeginn hatte Caterham wie die anderen Renault-Teams auch erhebliche Probleme mit der Umsetzung der neuen Hybridtechnologie. Bei den Testfahrten vor Saisonbeginn konnten die Caterham-Fahrer mit dem neu entwickelten CT05 jeweils nur wenige Runden zurücklegen; wiederholt kam es zu Ausfällen infolge von Elektrikdefekten. Besonderes Merkmal des von Mark Smith konstruierten CT05 ist die eigenwillig gestaltete Frontpartie.

Beim Saisonauftakt in Australien legten beide Caterham-Piloten im Freitagstraining keine gezeitete Runde zurück. An Ericssons Auto gab es erneut Elektronikprobleme, während der Wagen von Kobayashi nach einem Defekt der Benzinleitung in Flammen aufging.[14] Auch im weiteren Verlauf der Saison litt das Team unter technischen Problemen. Ericsson erreichte beim Großen Preis von Monaco zum zweiten Mal in der Geschichte des Teams den 11. Platz, das bislang beste Ergebnis für Caterham. Seit dem Großen Preis von Kanada hält ist Caterham das Team mit den meisten Starts ohne Punktgewinn.

Das neue Management, das seit dem Großen Preis von Großbritannien das Team leitet, legt nach eigenem Bekunden Wert darauf, dass die Fahrer zur Finanzierung des Rennstalls beitragen. Im Hinblick darauf erhielt der deutsche Rennfahrer André Lotterer beim Großen Preis von Belgien das Cockpit Kobayashis. Lotterers Einsatz, der zugleich sein Formel-1-Debüt war, wurde von dem belgischen Energy-Drink-Hersteller Hype des ehemaligen Rennfahrers Bertrand Gachot finanziert. Auch für die verbleibenden Rennen der Saison will Caterham zahlende Fahrer verpflichten.[15]

Zahlen und Daten[Bearbeiten]

Formel 1[Bearbeiten]

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Belgien, 24. August 2014

Saison Teamname Chassis Motor Reifen Grand Prix Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Rang
2010 Lotus Racing Lotus T127 Cosworth 2.4 V8 B 19 10.
2011 Team Lotus Lotus T128 Renault 2.4 V8 P 19 10.
2012 Caterham F1 Team Caterham CT01 Renault 2.4 V8 P 20 10.
2013 Caterham F1 Team Caterham CT03 Renault 2.4 V8 P 19 11.
2014 Caterham F1 Team Caterham CT05 Renault Energy F1 2014 P 12 11.
Gesamt 89

Alle Fahrer in der Formel 1[Bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Belgien, 24. August 2014

Name Jahre Grand Prix Punkte Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden beste WM-Pos.
FinnlandFinnland Heikki Kovalainen 2010–2012 57 20. (2010)
ItalienItalien Jarno Trulli 2010–2011 36 21. (2010, 2011)
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde 2013 19 22. (2013)
RusslandRussland Witali Petrow 2012 19 19. (2012)
FrankreichFrankreich Charles Pic 2013 19 20. (2013)
SchwedenSchweden Marcus Ericsson 2014 12
JapanJapan Kamui Kobayashi 2014 11
IndienIndien Karun Chandhok 2011 1 28. (2011)
DeutschlandDeutschland André Lotterer 2014 1

Aktuelle Fahrer sind gelb dargestellt.

Ergebnisse in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Chassis Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Punkte Rang
2010 T127     Flag of Bahrain.svg Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg   10.
ItalienItalien J. Trulli 18 17* DNS 17 DNF 17 15* DNF DNF 21 16 DNF 15 19 DNF DNF 13 DNF 19 21  
FinnlandFinnland H. Kovalainen 19 15 13 NC 14 DNS DNF DNF 16 DNF 17 DNF 14 16 18 16* 12 13 18 17  
2011 T128     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Turkey.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of Brazil.svg   10.
FinnlandFinnland H. Kovalainen 20 DNF 15 16 19 DNF 14 DNF 19 DNF 16 DNF 15 13 16 18 14 14 17 16  
ItalienItalien J. Trulli 21 13 DNF 19 18 18 13 16 20 DNF   DNF 14 14 DNF 19 17 19 18 18  
IndienIndien K. Chandhok                   20                    
2012 CT01     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of South Korea.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg 10.
FinnlandFinnland H. Kovalainen 20 DNF 18 23 17 16 13 18 14 17 19 17 17 14 15 15 17 18 13 18 14
RusslandRussland W. Petrow 21 DNF 16 18 16 17 DNF 19 13 DNS 16 19 14 15 19 17 16 17 16 17 11
2013 CT03     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of South Korea.svg Flag of Japan.svg Flag of India.svg Flag of the United Arab Emirates.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg   11.
FrankreichFrankreich C. Pic 20 16 14 16 17 17 DNF 18 15 17 15 DNF 17 19 14 18 DNF 19 20 DNF  
NiederlandeNiederlande G. van der Garde 21 18 15 18 21 DNF 15 DNF 18 18 14 16 18 16 15 DNF DNF 18 19 18  
2014 CT05     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Russia.svg Flag of the United States.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg   11.
JapanJapan K. Kobayashi 10 DNF 13 15 18 DNF 13 DNF 16 15 16 DNF
DeutschlandDeutschland A. Lotterer 45 DNF
SchwedenSchweden M. Ericsson 9 DNF 14 DNF 20 20 11 DNF 18 DNF 18 DNF 17

Übersicht des aktuellen Personals[Bearbeiten]

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer DeutschlandDeutschland André Lotterer
SchwedenSchweden Marcus Ericsson
Testfahrer JapanJapan Kamui Kobayashi
NiederlandeNiederlande Robin Frijns
Teamchef NiederlandeNiederlande Christijan Albers
Geschäftsführer MalaysiaMalaysia Riad Asmat
Betriebsdirektor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Saunt
Technikvorstand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Gascoyne
Technischer Direktor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Smith
Chefrenningenieur Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jody Egginton
Chefdesigner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Butler
Chefaerodynamiker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hari Roberts
Renningenieur Lotterer ItalienItalien Gianluca Pisanello
Renningenieur Ericsson MexikoMexiko Juan Ramirez

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lotus Racing – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Caterham F1 Team – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. “Malaysia will have its own team in Formula One next year” (Offizielle Pressemeldung des Malaiischen Außenministeriums)
  2. “2010 FIA Formula One World Championship - New Entries” (Pressemitteiltung der FIA vom 15. September 2009, engl.)
  3. „Der 13. Startplatz geht an das Lotus F1 Team“ (Motorsport-Total.com am 15. September 2009)
  4. „Neuer Lotus heißt doch T128“ (Motorsport-Total.com am 31. Januar 2011)
  5. „Absurder Fall Lotus: Beide Seiten feiern sich als Sieger“ (Motorsport-Total.com am 27. Mai 2011)
  6. „Absurder Fall Lotus: Beide Seiten feiern sich als Sieger“
  7. „Lotus-Namensstreit vor dem Ende?“ (Motorsport-Total.com am 27. August 2011, abgerufen am 22. Oktober 2011)
  8. Sven Haidinger: „Fernandes verabschiedet sich - Caterham verkauft“. Motorsport-Total.com, 27. Juni 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  9. Christian Nimmervoll: „Caterham: Neue Eigentümer, neuer Teamchef“. Motorsport-Total.com, 30. Juni 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  10. Mario Fritzsche: „Caterham 2.0: Albers als Teamchef, Kolles als Berater“. Motorsport-Total.com, 2. Juli 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  11. Sport Bild Sonderheft Formel 1 2012, S. 56 f.
  12. Sport Bild Sonderheft Formel 1 2013, S. 60 f.
  13. Mario Fritzsche: „Caterham: Kobayashi fährt ‚für lau‘ und ist glücklich darüber“. Motorsport-Total.com, 21. Januar 2014, abgerufen am 21. Januar 2014.
  14. Rebecca Friese: Caterham: Kleine Probleme große Auswirkungen. Bericht vom 14. März 2014 auf der Internetseite www.motorsport-total.com.
  15. Christian Nimmervoll: „Caterham: Wer bekommt das Kobayashi-Cockpit?“ Motorsport-Total.com, 25. August 2014, abgerufen am 26. August 2014.