Cercy-la-Tour

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Cercy-la-Tour
Wappen von Cercy-la-Tour
Cercy-la-Tour (Frankreich)
Cercy-la-Tour
Region Burgund
Département Nièvre
Arrondissement Château-Chinon (Ville)
Kanton Fours
Gemeindeverband Communauté de communes entre Loire et Morvan.
Koordinaten 46° 52′ N, 3° 39′ O46.8694444444443.6458333333333Koordinaten: 46° 52′ N, 3° 39′ O
Höhe 191–253 m
Fläche 45,57 km²
Einwohner 1.936 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 42 Einw./km²
Postleitzahl 58340
INSEE-Code
Website http://www.cercylatour.fr/
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Cercy-la-Tour ist eine französische Gemeinde mit 1936 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Département Nièvre in der Region Burgund. Sie gehört zum Arrondissement Vitry-le-François und zum Château-Chinon (Ville). Der Ort liegt am Fluss Aron, an der Einmündung seines rechten Nebenflusses Canne und des linken Nebenflusses Alène. Außerdem durchquert der Schifffahrtskanal Canal du Nivernais, der hier parallel zum Aron verläuft, das Ortsgebiet.

Geschichte[Bearbeiten]

In gallo-römischer Zeit war Cercy das Oppidum Cerciacum mit vier heute noch nachweisbaren Zugängen, der

  • Die Porte d’Aron am oberen Ende der Rue d’Aron
  • Die Porte de Coulonges, entgegengesetzt, am unteren Ende der Rue Pasteur.
  • Die Porte de Bourgogne an der Kreuzung der Rue Louis Albert Morlon und der Rue des Vignes.
  • Die Porte de Paris an der Kreuzung der Rue de Bourgogne mit der Rue Saint Vallier.

Zwischen 1790 und 1794 wurde die benachbarte Ortschaft Coddes eingemeindet. 1801 wurde der Ort von Cercy-sur-Aron nach Cercy-la-Tour umbenannt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2012
Einwohner 2150 2209 2320 2258 2108 2074 2061 2031

Die Gemeinde Cercy-la-Tour ist damit im Canton die wichtigste Gemeinde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Antoine-Sylvestre Receveur (1750-1804), Gründer der Ordensgemeinschaft der Sœurs de la Retraite Chrétienne.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Cercy-la-Tour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten]

  • François Gagnepain: Topographie botanique des environs de Cercy-la-Tour (Nièvre), Société d'histoire naturelle d'Autun, 1900

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.vallendar-cercy.de/