Chaba

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Dieser Artikel befasst sich mit dem altägyptischen König Chaba. Für die gleichnamige Dekanbezeichnung siehe Chaba (Dekan); für die Großgemeinde Chaba (茶坝镇) im Stadtbezirk Enyang der südwestchinesischen Stadt Bazhong, siehe Chaba (Enyang).
Namen von Chaba
KhabaCloseUp.jpg
Steinschale ungesicherter Herkunft mit dem Serech von König Chaba.
Horusname
G5
N28 G29
Srxtail2.svg
Chaba [1]
Ḫˁj-b3 [1]
Das Ba erscheint
Goldname
G7 S12
Netjer-nebu
Nṯr-nbw [2]
Goldener Falke [3]

Chaba (eigentlich Hor-Chaba) ist der Horusname eines altägyptischen Herrschers (Pharao), der während der 3. Dynastie regierte. Thomas Schneider datiert seine Regierungszeit auf den Zeitraum um 2670 v.Chr..[3]

Chaba ist dank Tonsiegelabdrücke und Gefäßinschriften archäologisch belegt und dokumentiert, allerdings haben sich zu seiner Person und Regierungszeit Fragen ergeben, die zu divergierenden Theorien und Ansichten innerhalb der Forschung geführt haben. So scheint Chaba der erste Herrscher Ägyptens gewesen zu sein, der einen Goldhorusnamen führte.[4][5]

Seine chronologische Position innerhalb der Dynastie und seine exakte Herrschaftsdauer sind umstritten. Grund hierfür sind die zeitgenössischen Gefäß- und Siegelinschriften, die keinerlei Hinweise auf besondere politische, kulturelle oder religiöse Ereignisse liefern, sondern sich allein auf das Aneinanderreihen von Königsnamen und Beamtentitel beschränken. Hinzu kommen spätere Königslisten der Ramessidenzeit, in denen stark verzerrte Kartuschennamen erscheinen und die einander hinsichtlich Position und Anzahl der Herrschernamen widersprechen. Diese Ungenauigkeiten und fehlende Quellen erschweren eine sichere Auswertung der historischen Figur des Chaba und seiner Regierungszeit. Aus diesem Grund haben verschiedene Ägyptologen und Historiker unterschiedliche Gleichsetzungsversuche von Chabas Horusnamen mit Kartuschennamen ramessidischer Königslisten aufgestellt und vorgetragen.[4][5]

Umstritten ist auch, wo Chaba bestattet wurde. Während ein Großteil der Ägyptologen eine Stufenpyramide in Saujet el-Arjan als Grabstätte favorisiert, vermuten Andere die nahegelegene Mastaba Z500 als Bestattungsort.[6]

Belege[Bearbeiten]

Chaba (Ägypten)
Saujet el-Arjan
Saujet el-Arjan
Elephantine
Elephantine
Dahschur
Dahschur
Fundorte

Chaba ist durch insgesamt neun Gefäßinschriften belegt. Fundorte umfassen Saujet el-Arjan, Abusir und Naga-ed-Deir. Die Gefäße sind ausnahmslos schalenförmig, bestehen aus Magnesit, Diorit und Travertin und weisen eine polierte, glatte Oberfläche auf. Die Inschrift befindet sich stets auf der Innenseite und besteht jeweils nur aus dem alleinstehenden Horusnamen, dies war für die 3. Dynastie üblich.[4][5]

Chabas Name erscheint auch auf mehreren, fragmentarisch erhaltenen Tonsiegeln. Fundorte umfassen Saujet el-Arjan, Hierakonpolis und Elephantine. Auf Elephantine wurde die größte Anzahl an Siegeln entdeckt, es wird vermutet, dass sich unter dem heutigen Garten des Museums von Elephantine noch weitere Siegel finden lassen. Hintergrund der Annahme ist der Umstand, dass an die heutige Gartenanlage eine archäologische Ausgrabungsstätte angrenzt, in der bereits vorgenannte Siegel gefunden wurden. Die Tonsiegelabdrücke enthalten weitaus mehr Inschriften, als die Gefäße, allerdings sind die Abdrücke aufgrund ihres Alters stark erodiert und die Tonsiegel zerbrochen.[4][5]

Eines dieser Tonsiegel, als UC-11755 registriert, ist zwar ungesicherter Herkunft, aber trotzdem von besonderem Interesse für die Ägyptologie: die Inschrift ist ungleich gut erhalten und präsentiert Chabas Horusnamen im Wechsel mit einem möglichen Goldnamen.[4][5]

Identität[Bearbeiten]

Tonsiegelfragment UC 11755; Petrie Museum, London.

Zum Königsnamen[Bearbeiten]

König Chaba ist nur durch seinen Horus- und Goldnamen bekannt, sein Nisut-Bitj- und Nebti-Name sind nicht überliefert.[4] Gleichzeitig ist Chaba einer der wenigen Herrscher der Frühzeit und des Alten Reiches, für die ein Goldname archäologisch nachgewiesen ist. Der Goldname wird als eine Art Vorläufer des späteren Goldhorusnamens angesehen. Es ist möglich, dass Chaba die endgültige Form eingeführt hat, da sein Goldname die Miniaturdarstellung eines Horusfalken enthält. Neben Chaba sind die einzigen Vorgängerkönige vor König Snofru (Begründer der 4. Dynastie), für die ebenfalls Goldnamen überliefert sind, die Herrscher Djer, Den (beide 1. Dynastie), Ninetjer, Chasechemui (beide 2. Dynastie) und Djoser (3. Dynastie). Von König Snofru an gehörte der Goldhorusname zum festen Titulaturprogramm eines jeden ägyptischen Herrschers, unabhängig von dessen Regierungsdauer.[4] Chabas Goldname konnte bislang auf nur einem Tonsiegel nachgewiesen werden. Die korrekte Lesung und Deutung des Namens sind umstritten. Peter Kaplony liest Nub-iret, alternativ auch Nub-iret djedef, wobei er unsicher ist, ob die Silbe djedef noch zum Titel gehört, oder eine Hinzufügung in Form eines Ehrentitels darstellt.[7] Thomas Schneider und Jürgen von Beckerath hingegen lesen Netjer-nub, was übersetzt „Goldener Falke“ bedeutet.[3]

Gleichsetzung mit ramessidischen Königslisten[Bearbeiten]

Steingefäß mit Chabas Namen; Petrie Museum, London.

Wie bereits erwähnt, sind Chabas Herrschaftsdauer und seine chronologische Position innerhalb der Dynastie umstritten. Diese Problematik ergibt sich aus späteren, vornehmlich ramessidischen Königslisten, welche während der 19. und 20. Dynastie verfasst wurden und die Geburtsnamen von verstorbenen Herrschern heranziehen. Der Geburts- und Nebtiname von Chaba sind jedoch auf zeitgenössischen Artefakten nicht erhalten, sodass sich Ägyptologen uneinig sind, mit welchem ramessidischen Königsnamen Chaba zu identifizieren ist.[6] Die Königsliste von Abydos präsentiert für die 3. Dynastie die Kartuschennamen Nebka, ...djeser-sa, Teti, Sedjes und Neferkare. Die Königsliste von Sakkara im Grab des hohen Beamten Tjuloy listet die Namen Djeser, Djeserteti, Nebkare und Huni auf. Und der Turiner Königspapyrus gibt Djeser-it, Djeser-itj, Hudjefa II. und Huni als Herrschernamen an. Der Griechisch schreibende, ägyptische Historiker Manetho benennt für die 3. Dynastie sogar neun Herrscher: Necheróphes, Tosorthrós, Týreis, Mesôchris, Sôÿphis, Tósertasis, Achês, Sêphuris, und Kerpherês..[6] Ägyptologe Iorwerth Eiddon Stephen Edwards beispielsweise, identifiziert Chaba mit dem Kartuschennamen Teti.[8]

Wolfgang Helck und Aidan Dodson hingegen setzen Chaba mit dem Kartuschennamen Hudjefa II. gleich. Das altägyptische Wort hudjefa bedeutet „zerstört“ und stellt keinen wirklichen Personennamen dar, sondern ist ein Vermerk der Verfasser der Königslisten, dass der ursprüngliche Königsname nicht mehr lesbar war. Da die Erstverfasser das Wort (wohl versehentlich) mit einer Kartusche umrahmten, wurde Hudjefa von nachfolgenden Schreibern sehr wohl als Königsname verstanden und entsprechend übernommen. Der Turiner Königspapyrus nennt als einziges Dokument eine Regierungsdauer von sechs Jahren für den nun verlorenen Herrscher. Eine solch kurze Regierungszeit würde auch zu einem eher wenig belegten Herrscher wie Chaba passen.[6][9]

Rainer Stadelmann, Nicolas Grimal und Toby A. H. Wilkinson widersprechen vorgenannten Theorien und schlagen statt dessen eine Gleichsetzung von Chaba mit einem Herrscher namens Huni vor. Dieser Herrscher ist auch zeitgenössisch belegt (wenn auch nur spärlich) und wird in den ramessidischen Königslisten einhellig als letzter Regent der 3. Dynastie beschrieben. Hintergrund des Gleichsetzungsvorschlags ist die Schichtpyramide von Saujet el-Arjan. Dieses Grabmonument wird von einigen Gelehrten König Chaba zugesprochen, da sich ganz in der Nähe eine Mastaba befindet, in der mehrere Steinschalen mit Chabas Horusnamen gefunden wurden. Stadelmann und Grimal sind überzeugt, dass die Schichtpyramide dereinst fertig gestellt war, die Vollendung jedoch einige Regierungsjahre in Anspruch nahm. Da der Turiner Königspapyrus für den Namen Huni eine Regierungsdauer von 24 Jahren angibt, sieht Stadelmann hierin die Verknüpfung zwischen Chaba und Huni als ein- und dieselbe Person: Die im Papyrus angegebenen 24 Jahre würden den Bau der Schichtpyramide ausreichend decken. Um seine These zu stützen, verweist Stadelmann auf eine Stufenpyramide auf Elephantine, in deren Nähe Tonsiegel des Chaba entdeckt wurden und die gleichzeitig Huni zugesprochen wird.[10]

Manethos Herrscherliste[Bearbeiten]

Es ist unbekannt, ob König Chaba in die Königschronologie des Manetho mit einbezogen wurde. Eine Gleichsetzung der von ihm genannten Herrschernamen mit zeitgenössischen Regenten wird im Allgemeinen als problematisch bewertet, da Manetho gräzisierte Namen benutzt, deren Herleitungsquellen unklar sind. Manetho nennt an der Stelle, an der Chabas Name erscheinen müsste, die Prätendenten Mesôchris und Sôÿphis.[6] Wolfgang Helck und Eberhard Otto setzen allerdings diese Namen mit Sanacht, einem weiteren König der 3. Dynastie, gleich.[11]

Regierungszeit[Bearbeiten]

Wie bereits erläutert, ist die genaue, chronologische Position von Chabas Regierungszeit nicht genau bestimmbar. Erschwert wird eine zeitliche Erfassung durch die ramessidischen Königslisten, die einander teilweise widersprechen, was Anzahl und Position bestimmter Königsnamen betrifft.[6] Auch eine Auswertung möglicher Regierungsereignisse gestaltet sich als schwierig.[4]

Chronologie und Herrschaftsdauer[Bearbeiten]

Tonsiegel des Chaba mit der stark zerstörten Darstellung einer Gottheit[12].

Nabil Swelim wähnt Chabs Regierung an den Beginn der 3. Dynastie. Hintergrund dieser Theorie ist die auffällige Ähnlichkeit zwischen Chabas Horusnamen und dem von König Chasechemui, dem letzten Regenten der 2. Dynastie. Beide beginnen mit der Hieroglyphe N28 (Sonnenaufgang-Symbol, Lesung Cha). Swelim sieht sich an die Horusnamen der Könige Netjerichet und Sechemchet erinnert, die beide mit demselben Symbol (Hieroglyphe F32; Lesung Chet) enden. Sechemchet war gemäß der Mehrheit der Ägyptologen der direkte Thronnachfolger von Netjerichet. Swelim zufolge sind solche Übereinstimmungen bei Herrschernamen ein starkes Indiz für eine direkte Thronabfolge.[13]

Swelims These ist nicht unwidersprochen. Grimal, Helck, Wilkinson und Stadelmann weisen auf eine für die 3. Dynastie typische Gefäßgestaltung hin, bei der nur die Horusnamen von Königen auf Steingefäßen angebracht werden. Diese Gestaltungsart ist -neben Chaba- auch für die Könige Netjerichet und Snofru nachgewiesen, unter Snofru wurde diese Mode teilweise noch weiter praktiziert.[9][14] Hinzu kommen die Gleichsetzungstheorien von Chaba mit Huni, die von Stadelmann und Grimal vorgetragen werden. Daher wähnt die Mehrzahl der Ägyptologen den Regierungszeitpunkt von Chaba am Ende der 3. Dynastie.[10][9]

Tonsiegel des Chaba mit der Erwähnung des Titels eines Bürgermeisters oder Gaufürsten[12].

Auch eine genauere Festlegung von Chabas Regierungszeit gestaltet sich durch diesen Umstand problematisch. Sollte Chaba mit dem Pseudonym Hudjefa II. aus dem Turiner Königspapyrus identisch sein, währte seine Herrschaft 6 Jahre, ist hingegen die Gleichsetzung mit König Huni zutreffend, dann herrschte er 24 Jahre.[15]

Ereignisse[Bearbeiten]

Die derzeitige, archäologische Fundsituation erlaubt nur wenige Rückschlüsse auf eventuelle Ereignisse während der Herrschaft von Chaba. Erschwert werden die Auswertungen durch den Umstand, dass zeitgenössische Steingefäße der 3. Dynastie bis auf die Nennung des Serechnamens unbeschriftet sind. Steingegefäße der Vorgängerdynastien sind hingegen umfangreich beschriftet und nennen kultische wie wirtschaftlich wichtige Ereignisse, die unter dem genannten Herrscher stattfanden. Für Chaba sind solche Inschriften nicht belegt.[4][5]

Die zahlreichen Tonsiegelabdrücke erlauben ebenfalls kaum Rückschlüsse, obgleich sie mehr Inschriften aufweisen, als die blosse Zurschaustellung des Königsnamens. Die Siegelinschriften nennen die für diese Epoche typischen Funktionstitel hoher Beamter, sowie die Herkunftsorte der Gefäßinhalte, zu denen die Tonsiegel dereinst gehörten. Zu den Beamtentiteln, die für die Regierungszeit des Chaba nachgewiesen werden konnten, gehört der des „Gaufürst/Bürgermeister und Schatzmeister von Elephantine“. Als Herkunftsort wird überwiegend Thinis angegeben.[4][5] Weitere Siegel weisen Reste von figürlichen Darstellungen der Göttin Bastet auf. Da ohnehin die Mehrzahl der Tonsiegel aus Elephantine stammt, scheint dies auch unter Chaba ein wichtiges Handels- und Verwaltungszentrum gewesen zu sein. Aus den Ruinen eines lokalen Horustempels bei Hierakonpolis stammen Tonsiegel mit den Resten der Darstellung des Gottes Asch.[4][5]

Grab[Bearbeiten]

Ruine der Chaba-Pyramide in Saujet el-Arjan.

Hauptartikel: Chaba-Pyramide

Als Begräbnisstätte des Königs Chaba wird eine Stufenpyramide in Saujet el-Arjan, etwa 8 km südwestlich von Gizeh gelegen, angenommen. Das Monument wurde um 1839 von John Shae Perring ausgegraben und befindet sich heute innerhalb eines militärischen Sperrgebietes. Die Ursprungshöhe der Pyramide wird auf ca. 42 - 45 m bei einer Kantenlänge von ca. 84 m geschätzt. Archäologen und Ägyptologen wie Jean-Philippe Lauer vermuten, dass das Bauwerk aus fünf Stufen bestehen sollte. Heute sind nur noch zwei Stufen erhalten und die Gesamthöhe beträgt nur noch ca. 17 m. Der verbliebene Stumpf ist völlig von Schutt und losen Ziegeln umhüllt und wird deshalb von Einheimischen „Schutthügel-Pyramide“ genannt. Aufgrund des heutigen Zustandes kann nicht mehr mit Sicherheit bestimmt werden, ob das Monument fertig gestellt war oder unvollendet blieb. Die Zuweisung an König Chaba erfolgte bislang nur aufgrund des Umstandes, dass in der nahegelegenen Mastaba Z500 Steingefäße und Tonsiegelfragmente mit Chabas Horusnamen entdeckt wurden und die Mastaba sehr wahrscheinlich zum Grabkomplex der Schicht-Pyramide gehört. Die Zuweisung der Pyramide an Chaba ist allerdings nicht unwidersprochen.[16][10]

So argwöhnen Forscher wie Miroslav Verner, dass Chaba womöglich nicht in der Pyramide, sondern in Mastaba Z500 bestattet wurde. Hintergrund ist bereits erwähnter Umstand, dass zahlreiche Artefakte mit Chabas Namen in diesem Grab entdeckt wurden. In der Pyramide selbst wurde bislang keine Grabbeigabe gefunden und die unterirdischen Grabgalerien sind unbeschriftet. Die Pyramide würde demnach einem anderen, noch unbekannten Herrscher gehören.[16][10]

Literatur[Bearbeiten]

  • Rainer Hannig: Grosses Handwörterbuch Deutsch-Ägyptisch: (2800-950 v. Chr.): die Sprache der Pharaonen (= Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd. 86). von Zabern, Mainz 2000, ISBN 3805326092.
  • Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit (= Ägyptologische Abhandlungen (ÄA), Bd. 45). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02677-4.
  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3.
  • Miroslav Verner: Die Pyramiden. Rowohlt, Wiesbaden 1999, ISBN 3-499-60890-1.
  • Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Routledge, London (UK) 2002, ISBN 1-134-66420-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Chaba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Rainer Hannig: Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch (2800 - 950 v. Chr.). S. 1284.
  2. Jürgen von Beckerath (Autor), Günter Burkard, Dieter Kessler (Herausg.): Handbuch der ägyptischen Königsnamen (= Münchner ägyptologische Studien, Bd. 49). von Zabern, Mainz 1999, ISBN 3805325916, S. 50.
  3. a b c Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. S. 97.
  4. a b c d e f g h i j k Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt, S. 84–86, 171, 172 & 177.
  5. a b c d e f g h Jean-Pierre Pätznik: Die Siegelabrollungen und Rollsiegel der Stadt Elephantine im 3. Jahrtausend v. Chr. S. 73–75.
  6. a b c d e f Aidan Dodson: The Layer Pyramid of Zawiyet el-Aryan: Its Layout and Context. In: Journal of the American Research Center in Egypt (JARCE), No. 37 (2000). American Research Center (Hg.), Eisenbrauns, Winona Lake/Bristol 2000, ISSN 0065-9991, S. 81–90.
  7. Peter Kaplony: Inschriften der ägyptischen Frühzeit, Bd. 3. Harrassowitz, Wiesbaden 1963, ISBN 3-447-00052-X, S. 173–174.
  8. Iorwerth Eiddon Stephen Edwards, C. J. Gadd: The Cambridge ancient history: History of the Middle East and the Aegean Region. Cambridge University Press, New York 1975, ISBN 0521086914, S. 156.
  9. a b c Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. S.109.
  10. a b c d Rainer Stadelmann: King Huni: His Monuments and His Place in the History of the Old Kingdom. In: Zahi A. Hawass, Janet Richards (Hrsg.): The Archaeology and Art of Ancient Egypt. Essays in Honor of David B. O'Connor, Bd. 2. Conceil Suprême des Antiquités de l'Égypte, Kairo 2007, S. 425–431.
  11. Wolfgang Helck, Eberhard Otto: Lexikon der Ägyptologie, Bd. 5. Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 1984, ISBN 3-447-02489-5, S. 250.
  12. a b Werner Kaiser: Stadt und Tempel von Elephantine. 13./14. Grabungsbericht. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo (MDAIK), 43. Ausgabe. Orient-Abteilung (Hrsg.), de Gruyter, Berlin 1987, S. 75–114.
  13. Nabil Swelim: Some Problems on the History of the Third Dynasty - Archaeological and Historical Studies, Bd. 7. The Archaeological Society of Alexandria, Alexandria 1983, S. 199–202.
  14. Nicolas-Christophe Grimal: A history of ancient Egypt. Wiley & Blackwell, London (UK) 1994, ISBN 0-631-19396-0, S. 66.
  15. Gerald P. Verbrugghe, John Moore Wickersham: Berossos and Manetho, Introduced and Translated: Native Traditions in Ancient Mesopotamia and Egypt. University of Michigan Press, Ann Arbor 2001, ISBN 0-472-08687-1, S. 189.
  16. a b Miroslav Verner: Die Pyramiden. S. 174–177.


Vorgänger Amt Nachfolger
unsicher;
Sanacht?
König von Ägypten
3. Dynastie
unsicher;
Qahedjet? Huni?