Charles S. Mott Prize

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Der Charles S. Mott Prize war ein Forschungspreis, der zwischen 1979 und 2005 von der General Motors Cancer Research Foundation für herausragende Leistungen in der Erforschung der Ursachen von und Vorbeugung gegen Krebs vergeben wurde. Der Preis war mit 250.000 US-Dollar dotiert. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten des Mutterkonzerns wurde seine Vergabe eingestellt – genauso wie die des Charles F. Kettering Prize und des Alfred P. Sloan, Jr. Prize.

Preisträger[Bearbeiten]

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1995: J. F. Fraumeni
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1989: J. D. Rowley
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1988: A. G. Knudson
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1986: H. zur Hausen
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1984: R. C. Gallo
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1983: B. N. Ames
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1979: R. Doll

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wogan wins $250,000 Mott Prize bei mit.edu; abgerufen am 9. Januar 2011
  2. Richard Peto wins US cancer research prize bei timeshighereducation.co.uk; abgerufen am 9. Januar 2011
  3. HMS and HSPH Professors Win GM Cancer Award bei harvard.edu; abgerufen am 9. Januar 2011
  4. jhu.edu Johns Hopkins University Gazette Online, 19. Juni 2000; abgerufen am 9. Januar 2011
  5. Arnold J. Levine Curriculum Vitae (PDF; 22 kB) bei ias.edu; abgerufen am 9. Januar 2011