Check Point

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Check Point
Unternehmensform Limited
ISIN IL0010824113
Gründung 1993
Unternehmenssitz Tel Aviv, Israel
Unternehmensleitung

Gil Shwed, Gründer, CEO

Mitarbeiter

ca. 1800 (2007)

Umsatz

$730,9 Mio. (2007)

Branche Softwareunternehmen
Website

www.checkpoint.com

Check Point Software Technologies Ltd. ist ein Softwareunternehmen bekannt mit ihren Firewall- und VPN-Produkten. Das Unternehmen wurde 1993 in Ramat Gan, Israel gegründet und beschäftigt etwa 1800 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Redwood City in USA, Entwicklung und der internationale Hauptsitz in Ramat-Gan. Nach Angaben von Check Point nutzen alle der Top100 Unternehmen Sicherheitslösungen des Unternehmens.

Check Point kaufte SofaWare Technologies im Jahr 1999 und Zone Labs im Jahr 2004. In Oktober 2005 versuchte Check Point Sourcefire mit Snort zu übernehmen. Der Kaufpreis wurde mit etwa 225 Millionen Dollar angegeben. Der Kauf scheiterte Anfangs 2006 wegen Widerstand der amerikanischen Regierung. Ende 2006 akquirierte der Marktführer den amerikanischen IPS-Hersteller NFR und erweiterte damit sein Portfolio um eine IPS-Komponente. Im Januar wurde außerdem das schwedische Unternehmen Pointsec übernommen. Pointsec ist Hersteller von Software für Festplattenverschlüsselung und die Kontrolle externer Devices (z. B. USB-Stick, iPod usw.). Damit wird das Portfolio unter der Strategie „Pure Security“ weiterhin sinnvoll ergänzt.

Im Dezember 2008 übernimmt Check Point den Bereich Sicherheitstechnik von Nokia für eine nicht genannte Summe. Check Point erweitert damit sein bisheriges Portfolio um weitere Hardwarelösungen und kann dabei auf das KnowHow des langjährigen Partners Nokia zurückgreifen.

Die FireWall-1/VPN-1-Suite besitzt, neben der erstmaligen Umsetzung einer Stateful Packet Inspection-Implementation, folgende Merkmale:

  • Zentrales, GUI-basiertes Regel- und Policymanagement
  • Integrierbarkeit aller Check Point-Produkte und vieler anderer Firewall- oder Paketfilterlösungen, z. B. IOS-Router von Cisco
  • Ein offene Erweiterungs-API und -Community OPSEC, über die z. B. mit dem Content Vectoring Protocol oder dem URL Filtering Protocol Viren- und Contentscanner verschiedenster Hersteller angebunden werden können.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Wichtigste Produkte

[Bearbeiten] Zertifizierung

Check Point bietet folgende Zertifizierungen an[1]:

  • CCSPA – Check Point Certified Security Principles Associate
  • CCSA – Check Point Certified Security Administrator
  • CCSE – Check Point Certified Security Expert] (vormals Engineer)
  • CCSE Plus – Check Point Certified Security Expert Plus
  • CCSI – Check Point Certified Security Instructor (abgelöst durch CompTIA CTT+)
  • CCMSE – Check Point Certified Managed Security Expert
  • CCMSE Plus VSX – Check Point Certified Managed Security Expert Plus VSX
  • CPCS Integrity – Check Point Certified Specialist Integrity
  • CPCS Interspect – Check Point Certified Specialist – InterSpect
  • CPCS Connectra – Check Point Certified Specialist – Connectra
  • CPCS IPS-1 – Check Point Certified Specialist IPS-1
  • CPCS Pointsec – Check Point Certified Specialist Pointsec

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Quelle: http://www.checkpoint.com/services/education/certification/courses.html

[Bearbeiten] Literatur

  • Kono, Yasushi: Check Point VPN-1 Power. Galileo Computing, Bonn 2007, ISBN 978-3-89842-897-2
  • Leu, Matthias: CheckPoint NGX: Das Standardwerk für FireWall-1/VPN-1. C & l Computer- U. Literaturverlag 2007, ISBN 978-3-936546-37-8

[Bearbeiten] Weblinks

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