Chicago Fire SC

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Chicago Fire SC
Logo
Voller Name Chicago Fire Soccer Club
Ort Bridgeview, IL
Gegründet 1997
Stadion Toyota Park
Plätze 20.000
Eigentümer Andrew Hauptman
Vorstand Mike Ernst
Logan Pause
Pawel Szynalik
Jeff Wagner
Jessica Worley
Doug Hicks
Jessica Yavitz
Chief Operating Officer Atul Khosla
Trainer KanadaKanada Frank Yallop
Homepage www.chicago-fire.com
Liga Major League Soccer
2014 Eastern Conference: 9. Platz
Gesamttabelle: 15. Platz
Play-offs: nicht qualifiziert
Heim
Auswärts

Der Chicago Fire SC ist ein US-amerikanisches Fußball-Franchise der Major League Soccer (MLS) aus Bridgeview, Illinois, welches sich im Großraum Chicago befindet. Das Franchise wurde am 8. Oktober 1997 gegründet und nahm in der MLS-Saison 1998 den Spielbetrieb auf.

Zu den bisher größten Erfolgen der Mannschaft gehören der Gewinn des MLS Cups 1998 und die Pokalerfolge 1998, 2000, 2003 und 2006.

Hauptanteilseigner des Franchise ist die Andell, Inc., dessen Vorsitzender Andrew Hauptman ist. Vorher gehörte das Franchise zur Anschutz Entertainment Group. Im September 2007 wurden große Teile der Rechte an Chicago Fire und dem Toyota Park an Andell verkauft.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

1997–1998: Gründung und Double[Bearbeiten]

Der Chicago Fire Soccer Club wurde am 8. Oktober 1997, dem Jahrestag des Großen Brands von Chicago, in einer Zeremonie am Navy Pier in Chicago gegründet. Die Mannschaft wurde unter Berücksichtigung der ethnischen Zusammensetzung der Chicagoer Bevölkerung aufgestellt. Neben polnischen, tschechischen und mexikanischen Spielern (zu den bekanntesten gehören Piotr Nowak, Lubos Kubik und Jorge Campos) entwickelten sich besonders die jungen US-amerikanischen Spieler zu Leistungsträgern.

Gleich in der ersten Saison holte Chicago Fire das Double. Zunächst wurde der MLS Cup durch einen Sieg gegen D.C. United gewonnen, eine Woche später folgte der Lamar Hunt U.S. Open Cup durch einen Finalsieg über Columbus Crew.

1999–2006: Pokalerfolge[Bearbeiten]

Zwei Jahre später wurde der Pokal zum zweiten Mal gewonnen. Nach der Saison 2002 verließ Erfolgstrainer Bob Bradley überraschend das Team um die MetroStars zu übernehmen. Sein Nachfolger wurde Dave Sarachan. Er führte Fire in den MLS Cup und gewann den Pokal und das MLS Supporter's Shield. In der gleichen Saison beendete Mannschaftskapitän Piotr Nowak seine Karriere.

Chicago Fire kehrte zur Saison 2004 ins frisch renovierte Soldier Field zurück, nachdem man 2002 und 2003 im Cardinal Stadium in Naperville ausweichen musste. Im Juni 2006 zog die Mannschaft in den neu erbauten Toyota Park um. In diesem Jahr gewann Fire zum vierten Mal den Pokal.

2007–2009[Bearbeiten]

Die MLS Saison 2007 beendete Chicago Fire in der Regular Season mit dem vierten Platz in der Eastern Conference. In den Play-offs konnten sie das Halbfinale erreichen, schieden dort aber gegen New England Revolution aus.

Am 10. Dezember 2007 gab der Verein bekannt, dass der bisherige Trainer Juan Carlos Osorio aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Einen Monat später wurde ein neues Trainerteam vorgestellt. Der ehemalige Fußballprofi Frank Klopas übernahm das Amt des technischen Direktors. Fortan kümmerte er sich um die Personalplanung. Neuer Trainer wurde der bisherige Co-Trainer Denis Hamlett. Ihm zur Seite gestellt wurden die beiden Co-Trainer Mike Jeffries und Chris Armas, seine der Spielerkarriere zuvor beendet hatte.

In Vorbereitung auf die Saison 2008 wurde der polnische Nationalspieler Tomasz Frankowski und der Paraguayer Líder Mármol verpflichtet. Beide verließen Chicago Fire aber nach einem Jahr, da sie nur selten zum Einsatz kamen. 2008 belegte die Mannschaft den 2. Platz in der East Conference und scheiterten erst im Halbfinale der Play-offs an dem späteren MLS Cup Sieger Columbus Crew.

Nachdem 2009 die Spieler Mármol and Frankowski den Verein verlassen hatten und Diego Gutiérrez seinen Rücktritt erklärte, konnte das Franchise Spielern wie Jon Busch and Logan Pause bessere Gehälter zahlen. 2009 wurde die Regular Season ebenfalls mit dem zweiten Platz abgeschlossen. In den Play-offs erreichte die Mannschaft, genauso wie 2008 auch, das Halbfinale. Als Reaktion darauf wurde bisherige Trainer Denis Hamlett entlassen. International schaffte es Chicago Fire in der SuperLiga bis ins Finale, scheiterte dort aber im Elfmeterschießen an den UANL Tigres.

2010–heute[Bearbeiten]

Während der Vorbereitung auf die MLS-Saison 2010 wurde der mexikanische Fußballtrainer Carlos de los Cobos verpflichtet. Dieser trainierte vorher drei Jahre lang die Fußballnationalmannschaft von El Salvador.[2] Die Mannschaft musste in der Vorbereitung auf einige Spitzenspieler verzichten. So wechselte Cuauhtémoc Blanco zu Tiburones Rojos de Veracruz; Chris Rolfe und Gonzalo Segares verließen die Mannschaft in Richtung Europa. Torhüter Jon Busch wurde freigestellt. Im Sommer konnten mit Fredrik Ljungberg und Nery Castillo zwei erfahrene Fußballspieler verpflichtet werden. Trotzdem schaffte Chicago nicht die Qualifikation für die Play-offs. Auch im US Open Cup musste die Mannschaft eine Niederlage in der dritten Runde hinnehmen. Dort unterlag sie Charleston Battery mit 0:1. In der SuperLiga erreichte man nur den dritten Platz in der Gruppe. Am Ende der Saison erklärten C.J. Brown und Brian McBride ihr Karriereende als Fußballspieler.

Zur MLS Saison 2011 verpflichtete Chicago Fire den ehemaligen US-Nationalspieler Cory Gibbs. Fredrik Ljungberg und der Niederländer Collins John wechselten zurück nach Europa. Am 30. Mai 2011 wurde Trainer Carlos de los Cobos nach neun sieglosen Spielen in Serie entlassen.[3] Der bisherige Technische Direktor Frank Klopas übernahm das Amt als Interimslösung. Dieser erreichte mit der Mannschaft das Finale des US Open Cups. Chicago verpasste die Play-offs, obwohl man in den letzten zwölf Spielen 24 Punkte erzielen konnte. Nach dem Ende der Saison übernahm Klopas das Traineramt fest.[4] Zur Saison 2012 verpflichtete der Verein den deutschen Nationalspieler Arne Friedrich, welcher jedoch bereits im Folgejahr sein Karriereende wegen anhaltender Rückenprobleme bekannt gab. Ende Oktober 2013 traten Sportvorstand Javier Leon und Trainer Frank Klopas zurück[5]. Beide Ämter übernahm der Kanadier Frank Yallop[6].

Trotz vieler Neuerungen und Umstellungen im Kader von Chicago Fire konnte sich die Mannschaft auch in der Saison 2014 keinen Play-offs Platz sichern. Im US Open Cup erreichte man allerdings das Halbfinale, schied dort allerdings mit 6:0 gegen die Seattle Sounders aus. Am Ende der Saison gab Logan Pause sein Karriereende bekannt. Er spielte 12 Jahre für die Men in Red und war zeitweise Kapitän der Mannschaft. Er wechselte als Vize-Präsident in die Franchiseverwaltung.[7]

Farben und Wappen[Bearbeiten]

Die offiziellen Farben der Mannschaft sind rot und weiß. Alternativ werden auch gerne hell- und dunkelblau und schwarz benutzt.

Die Form des Logos der Mannschaft entstammt der Standardform des Wappens bei Feuerwehren. Damit wollte der ehemalige General Manager von Chicago Fire, Peter Wilt, ein zeitlose Form für das Wappen etablieren. In der Mitte des Logos steht ein großes "C", welches für Chicago steht. Das gleiche findet man auch bei anderen Mannschaften aus der Stadt wieder, wie z.B. den Chicago Bears oder den Chicago Cubs. Die sechs kleinen Spitzen, die um das C angeordnet sind, stehen für die Form der Sterne auf der Flagge von Chicago. Dieses soll auch an den Großen Brand von Chicago 1871 erinnern.

Der Sportartikelanbieter Nike, welcher der erste Ausrüster der Mannschaft war, gaben den Vorschlag die Mannschaft Chicago Rhythm zu nennen. Die Farben sollten schwarz und grün sein, und das Logo hätte durch eine Kobra dominiert. Die Führung von Chicago Fire lehnte dies ab und entwickelte stattdessen ein anderes Konzept, welches eine spezielle Ausrichtung auf die Tradition der Feuerwehr in Chicago hat.

Das Design der Spielertrikots wurde angelehnt an die Jacken der Chicagoer Feuerwehr. Die Heimtrikots enthalten einen breiten weißen Querstreifen. Auf der Vorderseite, innerhalb des Querstreifens, ist der Mannschaftsname Fire in blauen Buchstaben zu sehen.

Seit der Saison 2012 ist das Lebensmittelunternehmen Quaker Oats Company Trikotsponsor des Klubs. Quaker Oats ist eine Tochtergesellschaft von PepsiCo.

Stadion[Bearbeiten]

Die Heimspiele der Mannschaft werden im Toyota Park in Bridgeview ausgetragen. Die Stadt liegt im Cook County, welcher im Nordosten des Bundesstaates Illinois liegt. Das Fußballstadion wurde am 11. Juni 2006 eröffnet.

Von 1998 bis 2005 spielte Chicago Fire im Soldier Field und im Benedetti–Wehrli Stadium.

Organisation[Bearbeiten]

Eigentümer[Bearbeiten]

Von 1996 bis 2007 gehörte das Franchise zur Anschutz Entertainment Group, denen bis dahin mehrere Franchises der MLS gehörten. 2007 übernahm Andrew Hauptmann, Vorstandsvorsitzender der Investmentfirma Andell Holdings LLC, die Rechte an Chicago Fire und dem Toyota Park.

Sponsoren[Bearbeiten]

Erster Trikotsponsor der Mannschaft wurde 2008 Best Buy, ein US-amerikanisches Einzelhandelsunternehmen für Unterhaltungselektronik. Seit 2012 ist das Unternehmen Quaker Oats Company aus Chicago Hauptsponsor des Franchises. Das US-amerikanische Lebensmittelunternehmen gehört seit 2001 zu PepsiCo.

Fans und Rivalen[Bearbeiten]

Fangruppierungen[Bearbeiten]

Chicago Fire hat für amerikanische Verhältnisse eine große Fan- und Ultrà-Bewegung. Die Ultras und Fanclubs versammeln sich hinter dem nördlichen Tor in den Blöcken 117 und 118 des Toyota Parks. Diese Nordkurve wird "Harlem End" bezeichnet, da an diesem Ende des Stadions die Harlem Avenue verläuft. Dieser Bereich wird auch vielfach als "Section 8" bezeichnet. Dieser Ausdruck hat zwei Quellen: Zum einen trafen sich die Fans in der "Section 8" im Soldier Field. Zum anderen bezieht sich der Ausdruck auf die amerikanische Militärbezeichnung für entlassene Soldaten, die geistig nicht für die Armee geeignet sind.

Mit "Section 8 Chicago" gibt es einen Dachverband, der die Aktivitäten der Fanclubs überwacht. Zu den größten Fanclubs gehören die "Barn Burners 1871", "Fire Ultras 98" (eine polnische Ultragruppierung) und "Ultra Red-Side". Des Weiteren existieren weitere kleinere Gruppierungen.

Die Fans von Chicago Fire sind für ihre lautstarke Unterstützung der Mannschaft sowie für ihre Fanchoreographien bekannt.

Rivalitäten[Bearbeiten]

Erzrivale von Chicago Fire ist der FC Dallas. Seit 2001 spielen die Klubs um den „Brimstone Cup“. Dieser Wettbewerb wurde von Fans beider Klubs ins Leben gerufen. Sieger ist die Mannschaft, die die meisten Punkte aus den Vergleichen in der Regular Season erzielt.

In den vergangenen Jahren entwickelte sich ebenfalls eine Rivalität mit New England Revolution. Seit 2001 treffen beide Mannschaften immer am letzten Spieltag der Regular Season aufeinander.

Medien[Bearbeiten]

Die Spiele der Fires werden über die lokalen Fernsehsender Comcast SportsNet Chicago und WPWR-TV übertragen. Ausgewählte Spiele werden national über ESPN, Fox Soccer Channel oder Telefutura ausgestrahlt.

Spieler und Mitarbeiter[Bearbeiten]

Aktueller Profikader[Bearbeiten]

Stand: 28. Februar 2015[8]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit MLS Spielerstatus
Tor
01 US-AmerikanerUS-Amerikaner Alec Kann 8. August 1990 2013
18 US-AmerikanerUS-Amerikaner Jon Busch 18. August 1976 2015
25 US-AmerikanerUS-Amerikaner Sean Johnson 31. Mai 1989 2010
Abwehr
02 US-AmerikanerUS-Amerikaner Matt Polster 8. Juni 1993 2015
03 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Joevin Jones 3. August 1991 2015
04 BrasilianerBrasilianer Adaílton 16. April 1983 2015
05 JamaikanerJamaikaner Lovel Palmer 30. August 1984 2014
06 US-AmerikanerUS-Amerikaner Eric Gehrig 15. Dezember 1987 2015
16 US-AmerikanerUS-Amerikaner Greg Cochrane 1. November 1990 2014
20 US-AmerikanerUS-Amerikaner Jeff Larentowicz (C)Kapitän der Mannschaft 5. August 1983 2013
22 US-AmerikanerUS-Amerikaner Patrick Doody 22. April 1992 2015 HGP
Mittelfeld
07 BrasilianerBrasilianer Alex 15. Dezember 1988 2012
08 EngländerEngländer Matt Watson 1. Januar 1985 2014
10 SchotteSchotte Shaun Maloney 24. Januar 1983 2015 DP
14 GhanaGhana Patrick Nyarko 15. Januar 1986 2008
17 US-AmerikanerUS-Amerikaner Collin Fernandez 13. Februar 1997 2015 HGP
19 US-AmerikanerUS-Amerikaner Harry Shipp 7. November 1991 2014 HGP
21 US-AmerikanerUS-Amerikaner Chris Ritter 29. Oktober 1990 2014 HGP
26 US-AmerikanerUS-Amerikaner Michael Stephens 3. April 1989 2015
33 RumäneRumäne Răzvan Cociș 19. Februar 1983 2014
Sturm
09 US-AmerikanerUS-Amerikaner Mike Magee 2. September 1984 2013
11 GhanaGhana David Accam 28. September 1990 2015 DP
23 BrasilianerBrasilianer Guly do Prado 31. Dezember 1981 2015
24 US-AmerikanerUS-Amerikaner Quincy Amarikwa 29. Oktober 1987 2013
77 NigerianerNigerianer Kennedy Igboananike 5. August 1992 2015 DP

Bisherige Spieler[Bearbeiten]

siehe Hauptartikel: Liste der Spieler von Chicago Fire

Trainerstab[Bearbeiten]

Stand: 28. Februar 2015[9]

  • KanadaKanada Frank Yallop (Trainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clint Mathis (Assistenztrainer)
  • EnglandEngland Marc Bircham (Assistenztrainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aron Hyde (Torwarttrainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adrian Lamb (Fitnesstrainer)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Bliss (Technischer Direktor)

Bisherige Trainer[Bearbeiten]

Ring Of Fire[Bearbeiten]

Der „Ring Of Fire“ wurde 2003 von Chicago Fire und der Chicago Alumni Association gegründet. Mit dieser Institution will man Spieler, Trainer und Offizielle ehren, die die Entwicklung des Teams maßgeblich prägten. Jedes Jahr wird ein neues Mitglied in den Kreis aufgenommen. Nur die bisherigen Mitglieder können ein neues Mitglied auswählen. Die Namen der Ring-Of-Fire-Mitglieder werden im Toyota Park ausgestellt.

Die Mitglieder sind:

Jugend und Entwicklung[Bearbeiten]

Chicago Fire Academy[Bearbeiten]

Chicago Fire hat eine professionell ausgelegte Jugend- und Spielerentwicklungsstruktur. Sie sind mit zwei Mannschaften in den Amateurligen des US-amerikanischen Fußballsystems vertreten. Außerdem gibt es zwei Organisationen, die in den großen staatlichen Jugendligen spielen.

USL Pro Partnerschaft[Bearbeiten]

Nach der Auflösung der MLS Reserve Division, hat Chicago Fire eine Partnerschaft mit dem USL Pro Franchise Saint Louis FC.

Erfolge[Bearbeiten]

  • MLS Eastern Conference
    • Sieger(Regular Season) (1): 2003
    • Sieger (Playoff) (1): 2003
  • MLS Western Conference
    • Sieger (Playoff) (1): 1998
  • MLS Central Conference
    • Sieger (2): 2000, 2001

Statistiken[Bearbeiten]

Saisonbilanz[Bearbeiten]

Saison Regular Season[10] Play-offs[10] Lamar Hunt
U.S. Open Cup
[11]
CONCACAF
Champions League
[Anm. 1][12]
1998 2. Platz (West) Meister Sieger nicht qualifiziert
1999 3. Platz (West) Viertelfinale Achtelfinale Halbfinale
2000 1. Platz (Central) Finale Sieger nicht qualifiziert
2001 1. Platz (Central) Halbfinale Halbfinale nicht ausgetragen
2002 3. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale Viertelfinale
2003 1. Platz (Ost) Finale Sieger nicht qualifiziert
2004 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert Finale Halbfinale
2005 3. Platz (Ost) Halbfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2006 3. Platz (Ost) Viertelfinale Sieger nicht qualifiziert
2007 4. Platz (Ost) Halbfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2008 2. Platz (Ost) Halbfinale Viertelfinale nicht qualifiziert
2009 2. Platz (Ost) Halbfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2010 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Achtelfinale nicht qualifiziert
2011 6. Platz (Ost) nicht qualifiziert Finale nicht qualifiziert
2012 4. Platz (Ost) Knockout Round 3. Runde nicht qualifiziert
2013 6. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht qualifiziert
2014 9. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht qualifiziert
  1. Seit 2002 beginnt der Wettbewerb jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup.

Vereinsrekorde[Bearbeiten]

Diese Rekorde beziehen sich auf die Regular Season bis einschließlich der Saison 2011:

  • Meiste Spiele: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C.J. Brown, 296
  • Meiste Tore: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ante Razov, 76
  • Meiste Assists: PolenPolen Piotr Nowak, 48
  • Meiste Spiele ohne Gegentor: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zach Thornton, 57

Besucherschnitt[Bearbeiten]

Regular Season / Play-offs

  • 1998: 17.887[13] / 22.677[10]
  • 1999: 16.016[14] / 8.197[10]
  • 2000: 13.387[15] / 8.431[10]
  • 2001: 16.388[16] / 11.239[10]
  • 2002: 12.922[17] / 9.434[10]
  • 2003: 14.005[18] / 14.961[10]
  • 2004: 17.153[19] / nicht qualifiziert
  • 2005: 17.238[20] / 11.493[10]
  • 2006: 14.088[21] / 10.217[10]
  • 2007: 16.490[22] / 17.834[10]
  • 2008: 17.034 / 17.312[10]
  • 2009: 14.689 / 21.626[10]
  • 2010: 15.814 / nicht qualifiziert
  • 2011: 14.553 / nicht qualifiziert
  • 2012: 16.407 / 10.923
  • 2013: 15.228 / nicht qualifiziert
  • 2014: 16.076 / nicht qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Chicago Fire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fire to be Sold to Bronfman Family Member (Englisch) SportsBiz. 12. Juli 2007. Abgerufen am 14. Januar 2015.
  2. Monday Kickaround. In: washingtonpost.com. Abgerufen am 6. Mai 2011.
  3. Fire, CLDC Part Ways. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  4. Fire Names Frank Klopas Head Coach. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  5. Klopas, Leon step down. Abgerufen am 30. Oktober 2013.
  6. Chicago Fire Names Frank Yallop as New Head Coach and Director of Soccer. Abgerufen am 31. Oktober 2013.
  7. The Legend Continues: Logan Pause named Vice President of Chicago Fire Soccer Club. chicago-fire.com. 3. November 2014. Abgerufen am 14. Januar 2015.
  8. Chicago Fire – Players. Abgerufen am 28. Februar 2015 (englisch).
  9. Chicago Fire – Technical Staff. Abgerufen am 28. Februar 2015 (englisch).
  10. a b c d e f g h i j k l m MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, abgerufen am 28. Juli 2012 (pdf; 1,1 MB, englisch).
  11. TheCup.us – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  12. rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  13. MLS – 1998 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  14. MLS – 1999 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  15. MLS – 2000 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  16. MLS – 2001 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  17. MLS – 2002 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  18. MLS – 2003 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  19. MLS – 2004 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  20. MLS – 2005 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  21. MLS – 2006 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  22. MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).