Chick lit

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Unter Chick-Lit (wörtlich etwa „Tussi-Literatur“, sinngemäß „anspruchslose Frauenliteratur“) versteht man belletristische Literatur, die sich an Frauen und Mädchen wendet. Die pejorative Bezeichnung stammt aus dem Amerikanischen und setzt sich aus den beiden Wörtern chick und lit zusammen, wobei chick ein umgangssprachlicher und abwertender Begriff für eine junge Frau und lit die Abkürzung für literature, also Literatur ist.

Begriffsgeschichte[Bearbeiten]

Die Chick-Lit hat sich um das Jahr 2000 im englischen Sprachraum etabliert. Als Meilensteine dieser Literaturgattung gelten Schokolade zum Frühstück der Autorin Helen Fielding und das Buch Sex and the city der Autorin Candace Bushnell, das als Vorlage für die gleichnamige Fernsehserie diente.

In den Romanen dieser Literaturgattung geht es meist um weibliche Hauptpersonen und ihren Freundeskreis im Milieu der konsumorientierten Mittel- und Oberschicht. Das Genre umfasst Komödien, Dramen, Mysteries und Vampirromane.

Weblinks[Bearbeiten]