Chieri

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Chieri
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Chieri (Italien)
Chieri
Staat: Italien
Region: Piemont
Provinz: Turin (TO)
Koordinaten: 45° 1′ N, 7° 49′ O45.0166666666677.8166666666667305Koordinaten: 45° 1′ 0″ N, 7° 49′ 0″ O
Höhe: 305 m s.l.m.
Fläche: 54 km²
Einwohner: 36.293 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 672 Einw./km²
Stadtviertel Madonna della Scala, Pessione
Angrenzende Gemeinden Andezeno, Arignano, Baldissero Torinese, Cambiano, Montaldo Torinese, Pavarolo, Pecetto Torinese, Pino Torinese, Poirino, Riva presso Chieri, Santena
Postleitzahl: 10023
Vorwahl: 011
ISTAT-Nummer: 001078
Volksbezeichnung: Chieresi
Schutzpatron: Santa Maria delle Grazie
Website: Chieri
Zentrum von Chieri

Chieri (piemontesisch Cher) ist eine Gemeinde mit 36.293 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der Provinz Turin in der italienischen Region Piemont.

Geographie[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind Baldissero Torinese, Pavarolo, Montaldo Torinese, Pino Torinese, Arignano, Andezeno, Pecetto Torinese, Riva presso Chieri, Cambiano, Santena und Poirino. Der Ort liegt auf einer Höhe von 305 m s.l.m..

Geschichte[Bearbeiten]

Chieri wurde im 9. und 10. Jahrhundert von den Bischöfen in Turin kontrolliert und wurde im 11. Jahrhundert unabhängig. 1347 unterwarf es sich freiwillig dem Grafen Amadeus VI. von Savoyen, um sich vor dem Markgrafen von Montferrat zu retten. Endgültig fiel es im 16. Jahrhundert an Savoyen. 1785 wurde Chieri ein Fürstentum unter dem Herzog von Aosta.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der gotische Dom Santa Maria della Scala mit Baptisterium gehört zu den größten im Piemont und entstand in den Jahren 1405 bis 1436 auf den Fundamenten einer älteren Kirche.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Chieri war ein frühes Zentrum für Handel und Manufaktur. Heute wird noch Weinbau betrieben. Ein Rotwein mit dem Namen Freisa di Chieri wird hier angebaut. Siehe hierzu auch den Artikel Weinbau in Italien.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Chieri hat Städtepartnerschaften geschlossen mit

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2012.

Weblinks[Bearbeiten]