Chimay

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum US-amerikanischen Model in der Zeit der Belle Époque siehe Clara Ward, Princesse de Caraman-Chimay. Zur belgischen Biersorte siehe Chimay (Bier).
Chimay
Blason ville be Chimay (Thuin).svg Chimay Belgium.svg
Chimay (Hennegau)
Chimay
Chimay
Staat Belgien
Region Wallonien
Provinz Hennegau
Bezirk Thuin
Koordinaten 50° 3′ N, 4° 19′ O50.054.3166666666667Koordinaten: 50° 3′ N, 4° 19′ O
Fläche 197,1 km²
Einwohner (Stand) 9847 Einw. (1. Jan. 2012)
Bevölkerungsdichte 50 Einw./km²
Postleitzahl 6460, 6461, 6462, 6463, 6464
Vorwahl 060
Bürgermeister Denis Danvoye
Adresse der
Kommunalverwaltung
Grand'Place 1
6460 Chimay
Webseite www.ville-de-chimay.be

lblelslh

Chimay (wallonisch Chimai) ist eine Gemeinde in der belgischen Provinz Hennegau, Arrondissement Thuin.

Chimay ist bekannt für das Trappistenkloster Notre-Dame de Scourmont, insbesondere für die dort gebrauten Trappistenbiere. Es wurde erst 1850 (zunächst als Priorei) gegründet und wurde 1871 zur Abtei erhoben.

Geschichte[Bearbeiten]

Die heutige Gemeinde Chimay ging 1977 im Zuge einer Gemeindereform aus dem Zusammenschluss von vierzehn zuvor eigenständigen Orten hervor. Es sind dies Baileux, Bailièvre, Bourlers, Forges, L'Escaillère, Lompret, Rièzes, Robechies, Salles, Saint-Remy, Villers-la-Tour, Vaulx, Virelles und Chimay.

In Chimay wurde zwischen 1929 und 1969 der Grand Prix des Frontières abgehalten, eine Motorsportveranstaltung, die nach dem Zweiten Weltkrieg für Fahrzeuge der Formel 2 und später der Formel 3 sowie Motorräder ausgeschrieben war. Der Rundkurs war über zehn Kilometer lang.

Partnergemeinden[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Chimay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Grand Place von Chimay
Das Schloss der Prinzen von Chimay