Chlotrudis Awards/Bestes adaptiertes Drehbuch

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Seit 2001 wird bei den Chlotrudis Awards das Beste adaptierte Drehbuch bzw. dessen AutorIn geehrt.

Statistik
Am häufigsten honorierter Drehbuchautor -
Am häufigsten nominierter Drehbuchautor Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Alexander Payne und Paul Thomas Anderson (je zweimal)
Am häufigsten nominierter Drehbuchautor ohne Sieg Paul Thomas Anderson (zwei Nominierungen)

Ausgezeichnete Drehbuchautoren[Bearbeiten]

Jahr Preisträger Film Weitere Nominierte
2001 Mary Harron und Guinevere Turner American Psycho Claire Denis und Jean-Paul Fargeau für Der Fremdenlegionär
Hubert Selby und Darren Aronofsky für Requiem for a Dream
Julie Taymor für Titus
Stephen Gaghan für Traffic – Macht des Kartells
Daniel Reitz und Jon Shear für Urbania
Sofia Coppola für The Virgin Suicides
2002 Frances Walsh, Philippa Boyens und Peter Jackson

Publikumspreis: Terence Davies
Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Haus Bellomont
Daniel Clowes und Terry Zwigoff für Ghost World
John Cameron Mitchell für Hedwig and the Angry Inch
Robert Festinger und Todd Field für In the Bedroom
Christopher Nolan für Memento
2003 Andrew Bovell

Publikumspreis: Frances Walsh, Philippa Boyens, Stephen Sinclair und Peter Jackson
Lantana

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Marina de Van und François Ozon für 8 Frauen
Michael Haneke für Die Klavierspielerin
Erin Cressida Wilson und Steven Shainberg für Secretary
2004 Shari Springer Berman und Robert Pulcini American Splendor Don Coscarelli für Bubba Ho-Tep
Daniel McIvor für Marion Bridge
Liana Dognini und Lynne Ramsay für Morvern Callar
Rose Troche für The Safety of Objects
Craig Lucas für The Secret Lives of Dentists
Billy Ray für Shattered Glass
Niki Caro für Whale Rider
2005 Guy Maddin und George Toles The Saddest Music in the World Krzysztof Kieślowski für Big Animal
Michael Cunningham für Ein Zuhause am Ende der Welt
José Rivera für Die Reise des jungen Che
Alexander Payne und Jim Taylor für Sideways
Yōji Yamada und Yoshitaka Asama für Samurai der Dämmerung
Kim Dae-woo, Kim Hyeon-jeong, Choderlos de Laclos und Lee Je-yong für Scandal - Joseon namnyeo sangyeoljisa
2006 Larry McMurtry und Diana Ossana Brokeback Mountain Dan Futterman für Capote
Gregg Araki für Mysterious Skin – Unter die Haut
Hwang Jo-yun, Lim Chun-hyeong, Lim Joon-hyung und Park Chan-wook für Oldboy
Jun Ichikawa für Tony Takitani
2007 Frank Cottrell Boyce A Cock and Bull Story Richard Linklater für A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm
Tony Grisoni für Brothers of the Head
Alan Bennett für Die History Boys – Fürs Leben lernen
Todd Field und Tom Perrotta für Little Children
Emmanuel Carrère für La Moustache
2008 Sarah Polley An ihrer Seite Ronald Harwood für Schmetterling und Taucherglocke
Ethan und Joel Coen für No Country for Old Men
Vincent Paronnaud und Marjane Satrapi für Persepolis
Paul Thomas Anderson für There Will Be Blood
2009 John Ajvide Lindqvist So finster die Nacht Jean-François Halin, Michel Hazanavicius und Jean Bruce für OSS 117: Le Caire nid d'espions
Maureen Medved für The Tracey Fragments
Lucía Puenzo für XXY
2010 Geoffrey Fletcher Precious – Das Leben ist kostbar Maurizio Braucci, Ugo Chiti, Gianni Di Gregorio, Matteo Garrone, Massimo Gaudioso und Roberto Saviano für Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra
Tony Burgess für Pontypool
Laurent Cantet, Robin Campillo und François Bégaudeau für Die Klasse
Nick Hornby für An Education
2011 Debra Granik und Anne Rosellini Winter’s Bone Robert Harris und Roman Polański für Der Ghostwriter
Jez Butterworth und John-Henry Butterworth für Fair Game – Nichts ist gefährlicher als die Wahrheit
Nikolaj Arcel und Rasmus Heisterberg für Verblendung
David Lindsay-Abaire für Rabbit Hole
2012 Alexander Payne, Nat Faxon und Jim Rash The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten Gwyn Lurie und Gary Marks für The Music Never Stopped
Richard Ayoade für Submarine
Carolyn S. Briggs und Tim Metcalfe für Higher Ground – Der Ruf nach Gott
Mona Achache für Die Eleganz der Madame Michel
2013 Stephen Chbosky Vielleicht lieber morgen Lucy Alibar und Benh Zeitlin für Beasts of the Southern Wild
Tracy Letts für Killer Joe
Ben Lewin für The Sessions – Wenn Worte berühren
David O. Russell für Silver Linings
2014 James Franco und Matt Rager As I Lay Dying Steve Coogan und Jeff Pope für Philomena
Don Coscarelli für John Dies at the End
David Gordon Green für Prince Avalanche
Scott Neustadter und Michael H. Weber für The Spectacular Now
2015 Lukas Moodysson We Are the Best! Jim Mickle und Nick Damici für Cold in July
Ari Folman für The Congress
Paul Thomas Anderson für Inherent Vice – Natürliche Mängel
Gary Hawkins für Joe
Andrew Bovell für A Most Wanted Man