Chris Young (Countrysänger)

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Chris Young 2010
Chris Young 2010
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Chris Young
  US 22 21.10.2006 (6 Wo.)
The Man I Want to Be
  US 19 19.09.2009 (… Wo.)
Neon
  US 4 30.07.2011 (… Wo.)
A.M.
  US 3 05.10.2013 (… Wo.)
Singles[1]
Gettin' You Home (The Black Dress Song)
  US 33 29.08.2009 (20 Wo.)
The Man I Want to Be
  US 48 20.03.2010 (20 Wo.)
Voices
  US 53 20.11.2010 (… Wo.)
Tomorrow
  US 36 05.03.2011 (… Wo.)
You
  US 34 05.11.2011 (… Wo.)
Neon
  US 92 11.08.2012 (… Wo.)
I Can Take It from There
  US 63 23.02.2013 (… Wo.)
Aw Naw
  US 45 03.08.2013 (… Wo.)
Who I Am with You
  US 94 10.05.2014 (… Wo.)
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Chris Young (* 12. Juni 1985 in Murfreesboro, Tennessee; eigentlicher Name Christopher Alan Young) ist ein US-amerikanischer Countrysänger.

Karriere[Bearbeiten]

Bereits Youngs Vater Richard Yates war in der Countrymusikshow Louisiana Hayride aufgetreten und Chris Young folgte in seinen Fußspuren. Schon während der Schulzeit trat er nebenbei in Clubs rund um Nashville auf und veröffentlichte selbstproduzierte Alben. Er studierte am College in Nashville und seiner Heimatstadt Murfreesboro und absolvierte trotzdem noch bis zu 150 Auftritte nebenher.

2006 nahm er schließlich an der Castingshow Nashville Star teil und gewann den Wettbewerb, was ihm einen Plattenvertrag einbrachte. Noch im selben Jahr erschien sein nach ihm selbst benanntes Debütalbum, das es auf Anhieb bis auf Platz 3 der Countrycharts schaffte. Bis zu seinem nächsten Album The Man I Want to Be vergingen drei Jahre. Es war ähnlich erfolgreich wie der Vorgänger. Es enthielt den Song Gettin' You Home, mit dem er seinen ersten Nummer-eins-Hit in den Countrysongcharts und einen Top-40-Hit in den offiziellen Charts hatte.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • Chris Young (2007)
  • The Man I Want to Be (2009)
  • Neon (2011)
  • A.M. (2013)

Singles

  • Drinkin' Me Lonely (2006)
  • You're Gonna Love Me (2007)
  • Voices (2008)
  • Gettin' You Home (The Black Dress Song) (2009)
  • The Man I Want to Be (2009)
  • Voices (2010)
  • Tomorrow (2011)
  • You (2011)
  • Neon (2012)
  • I Can Take It from There (2012)
  • Aw Naw (2013)
  • Who I Am with You (2014)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b US-Charthistorie

Weblinks[Bearbeiten]