Christian Friedrich Schuricht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schuricht

Christian Friedrich Schuricht (* 5. März 1753 in Dresden; † 2. August 1832 ebenda) war ein deutscher Architekt des Klassizismus, Baubeamter, Gartenarchitekt, Kupferstecher und Zeichner.

Leben[Bearbeiten]

Er war Schüler von Friedrich August Krubsacius. Er errichtete 1814 im Auftrage des Fürsten Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski das dritte Belvedere im klassizistischen Stil. Das Gebäude wurde bis zu seinem Abriss (1842) als Gaststätte genutzt. Er war Mitglied der vereinigten Dresdner Freimaurerlogen „Zu den drey Schwerten“ und „Zu den Wahren Freunden“.

Ab 1796 beeinflusste er Clemens Wenzeslaus Coudray.

Die Schurichtstraße in Dresden trägt seinen Namen.

Bauten und Gärten (Auswahl)[Bearbeiten]

Zeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas Mertel: Christian Friedrich Schuricht (1753–1832). Magisterarbeit, Universität Leipzig 1998.
  • Wiebke Rösch-von der Heyde: Das Sphinx-Bild im Wandel der Zeiten. Vorkommen und Bedeutung. Verlag Leidorf, Rahden 1999, ISBN 3-89646013-7. (zugl. Diss., Universität Bremen 1997)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. In: Christian C. L. Hirschfeld: Theorie der Gartenkunst – 4. Band; Leipzig, 1782; S. 127 Onlinefassung Bd. 4.