Christian Heinz

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Christian Heinz (2013)

Christian Heinz (* 6. Juni 1976 in Frankfurt am Main) ist ein hessischer Politiker (CDU) und Abgeordneter des Hessischen Landtags.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Christian Heinz legte 1995 das Abitur ab und leistete anschließend Wehrdienst. 1996 bis 2000 studierte er Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Studium schloss er 2000 mit dem ersten und 2002 mit dem zweiten Juristischen Staatsexamen ab, nachdem er 2000 bis 2002 das Rechtsreferendariat absolvierte.

Seit Dezember 2002 war er im hessischen Landesdienst tätig. Bis 2004 arbeitete er in der Hessischen Staatskanzlei, dem Regierungspräsidium Gießen und beim Landrat des Rheingau-Taunus-Kreis. 2004 bis 2006 war er Referent für Europaangelegenheiten in der Hessischen Landesvertretung in Berlin und 2006 bis 2008 Referent im Referat Landtags- und Kabinettsangelegenheiten, Innenministerkonferenz im Hessischen Innenministerium. 2008 bis 2010 wirkte er als Leiter des Referates Parlaments- und Kabinettsangelegenheiten, Innenministerkonferenz und EU-Koordination im Hessischen Innenministerium.

Christian Heinz ist seit 2009 verheiratet und hat eine Tochter. Seit 1997 ist er Mitglied der katholischen Studentenverbindung V.K.D.St. Hasso-Rhenania Mainz

Politik[Bearbeiten]

Christian Heinz ist Mitglied der CDU. Seit September 2000 ist er Stadtverordneter der Stadt Eppstein. Seit April 2011 ist er Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion. Ferner gehört er seit April 2011 dem Kreistag des Main-Taunus-Kreises an

Bei der Landtagswahl in Hessen 2009 kandidierte Christian Heinz als Ersatzkandidat für Roland Koch im Wahlkreis Main-Taunus I für den Hessischen Landtag. Nach dem Ausscheiden Kochs aus dem Landtag mit Ablauf des 1. Septembers 2010[1] rückte er am 2. September 2010 in den Landtag nach.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Christian Heinz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. zur Mandatsniederlegung von Roland Koch