Christina Viragh

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Christina Viragh - Leipziger Buchmesse 2012

Christina Viragh (* 23. Januar 1953 in Budapest) ist ungarisch-schweizerische Schriftstellerin und Übersetzerin (unter anderem von Péter Nádas, Sándor Márai, Imre Kertész und Alain-Fournier).

Leben[Bearbeiten]

Christina Viragh musste 1956 mit ihrer Familie ihre ungarische Heimat verlassen und zog 1960 nach Luzern um, wo sie auch aufwuchs. Sie absolvierte ein Studium der Philosophie, des Französischen und der Deutschen Literatur an der Universität Lausanne. Von 1985 bis 1987 arbeitete Christina Viragh als Teaching Assistant für Französisch an der University of Manitoba in Winnipeg (Kanada). Sie ist seit 1999 korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Christina Viragh lebt und arbeitet heute in Rom.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

Romane[Bearbeiten]

  • Unstete Leute. Klett-Cotta, Stuttgart 1992.
  • Rufe von Jenseits des Hügels. Klett-Cotta, Stuttgart 1994.
  • Mutters Buch. Klett-Cotta, Stuttgart 1997.
  • Pilatus. Ammann, Zürich 2003.
  • Im April. Ammann, Zürich 2006.

Übersetzungen[Bearbeiten]

sortiert nach Autor, dann chronologisch

Weitere Werke[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Daniela Zinser: Die dritte Heimat. In: taz Die Tageszeitung, 12. März 2012, abgerufen am 25. Juli 2012.
  2. Luzernerin erhält Europäischen Übersetzerpreis. In: Tages-Anzeiger. 14. März 2012. Abgerufen am 15. März 2012.