Christoph Rüffer

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Christoph Rüffer (* 6. März 1973 in Essen) ist ein deutscher Koch.

Werdegang[Bearbeiten]

Rüffer wurde durch die Fernsehsendung „Essen wie Gott in Deutschland“ dazu angeregt, Koch zu werden.[1] Seine Ausbildung machte er ab 1989 im Sheraton Hotel in Essen. 1992 wechselte er zum Restaurant Le Gourmet unter Otto Koch in München und 1994 zum Hotel Résidence unter Henri Bach in Essen. 1996 ging er nach Baiersbronn, erst zu Harald Wohlfahrt als Demi-Chef de Partie in dessen Drei-Sterne-Restaurant Schwarzwaldstube, dann 1997 als Chef de Partie zu Claus-Peter Lumpp in das Restaurant Bareiss. 1998 wechselte er dann als Souschef erneut nach Essen ins Résidence. Nach einer Küchenmeisterausbildung erkochte er 1999 im Fährhaus Munkmarsch in Sylt als Küchenchef seinen ersten Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkte.

Seit Juni 2002 ist er Küchenchef im Haerlin in Hamburg, das seit Jahren im Guide Michelin und GaultMillau prämiert wird. 2012 wurde er mit dem zweiten Michelin-Stern und 2013 mit nunmehr 18 Punkten im GaultMillau ausgezeichnet.

Am 20. März 2015 war er Juror in der ZDF-Sendung Die Küchenschlacht.

Publikationen[Bearbeiten]

Teilnahme am Kochbuch Hamburg für Genießer, Europa Verlag 2002

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1999: Erster Michelin-Stern
  • 2000: 2. Aufsteiger des Jahres, Der Feinschmecker
  • 2004: World Gourmet Summit, Singapur (Foodfestival in Asien)
  • 2012: Zweiter Michelin-Stern
  • 2013: 18 Punkte um GaultMillau

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. restaurant-ranglisten.de: Christoph Rüffer