Christopher Isengwe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christopher Isengwe (Christopher Isengwe Njunguda; * 22. Februar 1976) ist ein tansanischer Marathonläufer.

Im April 2004 gewann Isengwe den Belgrad-Marathon. Im Oktober 2004 wurde er in 2:10:56 h hinter dem Kenianer James Moiben Zweiter beim Peking-Marathon.

Den bislang größten Erfolg seiner Karriere feierte er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki, als er mit der persönlichen Bestzeit von 2:10:21 h hinter dem Titelverteidiger Jaouad Gharib aus Marokko die Silbermedaille gewann. Dies war die erste Weltmeisterschafts-Medaille für Tansania in der Geschichte der Leichtathletik.

Weblinks[Bearbeiten]