Christopher S. Hyatt

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Christopher S. Hyatt (eigentlich Alan Ronald Miller; * 12. Juli 1943 in Chicago; † 9. Februar 2008 in Scottsdale, Arizona) war ein US-amerikanischer Psychologe, Okkultist und Autor mehrerer Bücher und CDs zu den Themen Spiritualität, Psychologie und Magie.

Leben[Bearbeiten]

Christopher Hyatt war ausgebildeter klinischer und experimenteller Psychologe und arbeitete längere Zeit als Psychotherapeut. Bekannt war er als Vertreter einer Position, die er selbst als „Extremen Individualismus“ bezeichnete. Er war Schüler von Israel Regardie. Regardie, der ihn stark beeinflusst hat und ihm Techniken Aleister Crowleys und Wilhelm Reichs vermittelte, war Mitglied des Hermetic Order of the Golden Dawn. Hyatts späterer Verlag, der nach seinem Tod von seiner Witwe fortgeführt wird, veröffentlicht Publikationen von Autoren aus dem Umfeld dieser Organisation[1]. Am 9. Februar 2008 starb Hyatt im Alter von 64 Jahren an Krebs.

Einordnung des Werks[Bearbeiten]

Hyatt gehörte zu einer Gruppe amerikanischer Intellektueller, die in den 1960er- und 1970er-Jahren durch anti-autoritären und unkonventionellen Protest gegen die tradierten Normen protestierten und dabei Bewusstseinserweiterung durch Drogenkonsum oder Beschäftigung mit spirituellen und okkulten Wissensbeständen und Praktiken (New Age) anstrebten. Hyatt zählte etwa auch Robert Anton Wilson und Timothy Leary zu seinen Freunden, Autoren, die mit ähnlichen Motiven arbeiteten.

Werke[Bearbeiten]

(Auszug)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Homepage Verlag abgerufen am 6. März 2014

Weblinks[Bearbeiten]