Clemens Martin Auer

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Clemens Martin Auer (* 1957) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP).

[Bearbeiten] Leben

Auer studierte Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Wien. Er lehrte bisher an verschiedenen Universitäten in den USA und Österreich.

Bis 2004 war er Leiter der Politischen Abteilung der ÖVP, danach Kabinettchef von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF). Seit 2007 leitet er die Sektion I (Zentrale Koordination, Gesundheits- und Krankenversicherungs-Recht, Gesundheitsstrukturangelegenheiten) im Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend.

[Bearbeiten] Literatur

  • Universität und Demokratie in Österreich. Zur empirischen und theoretischen Relevanz, Manz'sche, Wien 1997, ISBN 3-214-07290-0, zusammen mit Georg Feith, Walter H. Rechberger
  • Die Modernismuskrise des Katholizismus. Menschenrechte, Demokratie, die Revolution von 1848 und die katholische Kirche, in: Helmut Wohnout (Hrsg.), Demokratie und Geschichte. Jahrbuch des Karl von Vogelsang-Instituts zur Erforschung der Geschichte der christlichen Demokratie in Österreich, Wien – Köln – Weimar 2 (1998), 118–142
  • Die Modernismuskrise des Katholizismus (Teil 2). Autonome Freiheit vs. theonome Wahrheit: Das Katholische Lehramt im Konflikt mit der Meinungs- und Religionsfreiheit, in: ebd. 3 (1999), 197–200.
  • 1. Mai 2000 - Tag der neuen Arbeit, ÖAAB-Bundesleitung Wien, 2000 (Gesellschaftspolitische Informationen 79), zusammen mit Norbert Hartl
  • Diesmal. Analysen zur Nationalratswahl 2002, Molden Verlag Wien 2003, ISBN 3-85485-094-8, zusammen mit Michael Fleischhacker

[Bearbeiten] Weblinks

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