ClickandBuy
| ClickandBuy International Limited | |
|---|---|
| Rechtsform | Limited |
| Gründung | 1999 |
| Sitz | London, Großbritannien |
| Leitung | Charles Fränkl (Group CEO) |
| Website | www.clickandbuy.com |
ClickandBuy ist ein Online-Bezahlsystem. Es wird ein Benutzerkonto mit Bankverbindung oder Kreditkartendaten des Kunden bei ClickandBuy eingerichtet. Die Daten werden auf einem ClickandBuy-Server gespeichert. Der Käufer braucht dann im Onlineshop eines Versandhändlers, der mit ClickandBuy zusammenarbeitet, nur seinen Benutzernamen (E-Mail-Adresse) und sein Passwort anzugeben. Die Daten seines Bankkontos oder seiner Kreditkarte muss er dadurch nicht angeben.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Verbreitung
Monatlich registrieren sich 250.000 Kunden bei ClickandBuy.
Beispiele bekannter Onlineshops, die Zahlungen über ein ClickandBuy-Konto akzeptieren: Apple iTunes Store, T-Online Musicload, Steam, bwin.
[Bearbeiten] Geschichte
1999 in Köln gegründet, ist ClickandBuy nun ein britisches Unternehmen mit Sitz in London und untersteht der dortigen Finanzaufsicht Financial Services Authority (FSA). Als internationaler Full-Service-Anbieter für Online-Payment und -Billing blickt ClickandBuy auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte zurück. Seit März 2010 repräsentiert ClickandBuy als 100%iges Tochterunternehmen der Deutschen Telekom die Online-Payment-Strategie des europaweit größten Telekommunikationsunternehmens.
[Bearbeiten] Literatur
- Jens-Werner Hinrichs, Malte Krüger und Sebastian van Baal: Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler: Ergebnisse der IZH4, Köln 2008, ISBN 978-3-935546-37-9.
- Sebastian Konrad Nürnberg: Elektronische Bezahlsysteme im Internet: Eine Untersuchung am Beispiel von "Paybox", "Moxmo" und "FIRSTGATE click & buy" , ISBN 978-3-8300-1430-0
[Bearbeiten] Weblinks
- www.clickandbuy.com – offizielle Internetpräsenz
- Pressemitteilung: "Extreme Lastschriftgebühren" bei Spiegel Online
- ClickandBuy-Übernahme: Wie die Telekom eine Bezahl-Kultur im Internet schaffen will auf der Internetpräsenz der Wirtschaftswoche