Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium
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Der Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (CCEO) ist das Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen. Das legistische Äquivalent für die lateinische Teilkirche (d. h. römische Kirche) ist der Codex Iuris Canonici (CIC).
Der CCEO wurde am 18. Oktober 1990 mit der Apostolischen Konstitution Sacri Canones von Papst Johannes Paul II. promulgiert. Er regelt die kirchenrechtlichen Belange der mit Rom unierten 22 Ostkirchen.
Siehe auch: Kirchenrecht
[Bearbeiten] Weblinks
- Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (in mehreren Sprachen und im lateinischen Original abrufbar)
- Liste besonderer Ausdrücke des Ostkirchenrechts (PDF; 26 kB)

