College Animals

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Filmdaten
Deutscher Titel College Animals
Originaltitel National Lampoon Presents Dorm Daze
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 96 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie David Hillenbrand
Scott Hillenbrand
Drehbuch Worm Miller
Patrick Casey
Produktion David Hillenbrand
Scott Hillenbrand
Sanford Hampton
Musik David Hillenbrand
Kamera Philip D. Schwartz
Schnitt Dave O’Brien
Besetzung
Synchronisation

College Animals (Originaltitel: National Lampoon Presents Dorm Daze) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003 von den Brüdern David und Scott Hillenbrand.

Handlung[Bearbeiten]

Kurz vor Weihnachten will Styles seinem Bruder Booker dabei helfen seine Jungfräulichkeit zu verlieren und engagiert dafür die Prostituierte Dominique. Booker will seine Jungfräulichkeit aber für die Studentin Rachel aufheben. In derselben Zeit warte Wang auf die französische Austausstudentin Dominique, die kein Wort englisch spricht. Die anderen Studentinnen Marla und Lynne erfahren Styles vorhaben und wollen die Prostituierte aus dem Studentenwohnheim rauswerfen. Es kommt immer wieder zur Verwechslung. Zur gleichen Zeit wird die Tasche von Claire gesucht und eine ähnliche gefunden, die zuvor von Lorenzo an Gerri übergeben wurde. In dieser Tasche sind mehrere tausend Dollar und der Großteil der Studenten und die Prostituierte wollen an diese Tasche gelangen.

Produktion[Bearbeiten]

Drehorte[Bearbeiten]

Die Aufnahmen zum Film entstanden in Kalifornien in den Städten Castaic, Los Angeles und San Diego. Im Balboa Park entstanden u. a. die Außenaufnahmen des Universitätsgeländes.

Veröffentlichung[Bearbeiten]

College Animals erschien eingeschränkt in den US-amerikanischen Kinos am 26. September 2003. In Russland startete der Film am 20. August 2004, im Dezember 2005 erschien die Komödie in den französischen Kinos.

Home Entertainment[Bearbeiten]

Am 9. November 2004 erschien in den Niederlande der Film direkt auf DVD. Des Weiteren landete der Film im Jahr 2005 in Australien, Finnland und Italien in den Kaufhäusern. 2006 erschien der Film in Deutschland, 2007 in Polen und 2008 in Ungarn und Japan.

Einspielergebnis[Bearbeiten]

Am Startwochenende spielte College Animals an den US-amerikanischen Kassen 35.018 US-Dollar ein. Weltweit spielt der Film 436.365 US-Dollar ein.

Fortsetzungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2006 wurde eine Fortsetzung unter dem Titel College Animals 2 (Originaltitel: National Lampoon's Dorm Daze 2) veröffentlicht. Es folgte im Jahr 2008 eine weitere Fortsetzung unter dem Namen College Animals 3 (Originaltitel: Fraternity House) die am 9. April 2010 ebenfalls als Direct-to-DVD in Deutschland erschien.[1] Dabei führte diesmal Antonijs Prizevoits Regie, wofür Joel Paul Reisig und Scott Voshel das Drehbuch verfassten. Im Jahr 2009 erschien College Animals 4 (Originaltitel: Frat Party) in den Vereinigten Staaten und soll ab Juli 2013 in Deutschland erscheinen.[2]

Kritik[Bearbeiten]

„Die glorreichen Tage des amerikanischen Satiremagazins „National Lampoon“ liegen am Anfang der siebziger Jahre und damit weit zurück. … Und da macht auch der x-te American Pie-Klon „College Animals“ mit seinem peinlichen Humor keine rühmliche Ausnahme mehr. Im Gegenteil zu Filmen wie Donnie Darko hat der Streifen es aus guten Gründen nicht in die deutschen Kinos geschafft, sondern ist direkt auf DVD erschienen. (Bezeichnend ist dabei wieder einmal die Tatsache, dass der Originaltitel „Dorm Daze“, der sinngemäß soviel bedeutet wie „Verrücktes Wohnheim“, vom deutschen Verleih in einen anderen, englischen Titel „übersetzt“ wurde).“

Andreas R. Becker: Filmstarts[3]

„'Dorm Daze' is pretty much the definition of harmless fun; it's not terribly funny, though it essentially remains entertaining throughout.“

„'Dorm Daze' ist die Bezeichnung von harmlosen Vergnügen, aber es bleibt im wesentlichen unterhaltsam.“

David Nusair: Reel Film Reviews[4]

„Vermutlich spaßig gemeinte Turbulenzen in einem Studentenwohnheim, wo eine französische Austauschstudentin mit einem Callgirl verwechselt wird und einer von Liebeskummer übermannten Studentin das Geld einer Auftragskillerin in den Schoß fällt. Fragwürdige Unterhaltung in Form einer flippig-freizügigen Teenie-Komödie, der im Nachhinein (im Original) das einstige Qualitätssiegel National Lampoon" aufgeklebt wurde."“

Lexikon des Internationalen Films[5]

Synchronisation[Bearbeiten]

Darsteller Synchronstimme Rolle
Cameron Richardson Julia Fölster Adrienne
Tatyana Ali Celine Fontanges Claire
Boti Bliss Kristina von Weltzien Dominique (Prostituierte)
Marieh Delfino Simona Pahl Gerri Farber
Courtney Gains Jan-David Rönfeldt Lorenzo
Jennifer Lyons Toula Savvidou Lynne
Danielle Fishel Katharina von Keller Marla
Gable Carr Jennifer Böttcher Rachel

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. College Animals 3. Sunfilm Entertainment, 12. März 2010, abgerufen am 23. Mai 2013.
  2. College Animals 4. Filmstarts, abgerufen am 24. Mai 2013.
  3. College Animals Kritik. Filmstarts, abgerufen am 23. Oktober 2012.
  4. Dorm Daze. Reel Film Reviews, abgerufen am 23. Oktober 2012.
  5. College Animals. Lexikon des Internationalen Films, abgerufen am 19. April 2013.

Weblinks[Bearbeiten]