Colorado – Zwei Halunken im Goldrausch

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Filmdaten
Deutscher Titel Colorado – Zwei Halunken im Goldrausch
Originaltitel Amico mio, frega tu… che frego io!
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1972
Länge 95 Minuten
Stab
Regie Demofilo Fidani
Drehbuch Demofilo Fidani
Mila Vitelli
Filippo Perrone
Produktion Demofilo Fidani
Musik Lallo Gori
Kamera Claudio Morabito
Schnitt Giancarlo Venarucci Cadueri
Besetzung
Synchronisation

Colorado – Zwei Halunken im Goldrausch ist ein komödiantischer Italo-Western von Demofilo Fidani, der vom Fernsehen in Deutschland erstaufgeführt wurde.

Handlung[Bearbeiten]

Der junge Bandit Mark und der Prediger Jonas, der schon bessere Tage gesehen hat, treffen immer wieder aufeinander. Eines Tages entdecken sie eine Goldmine in den Rocky Mountains und erfahren, dass Gangsterboss Muller mit seiner Bande die Bewohner des nicht weit gelegenen Städtchens völlig unter seiner Knute hält, da er die ehrlichen Leute, die tagsüber in der Mine arbeiten, abends in seiner Kneipe um ihr Geld bringt. Mark und Jonas machen gemeinsame Sache und erledigen den Mann. Der dankbare Bürgermeister ernennt die beiden zu Helden.

Kritiken[Bearbeiten]

„Einer der letzten Fidani-Western, und ein reiner Spaßwestern dazu. ...Viele der Jokes sind hartes Brot.“

Christian Keßler[1]

„Schlechter, aber trotzdem unterhaltsamer Film über zwei Kleinganoven des Trashregisseurs Fidani.“

Ulrich P. Bruckner[2]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  • In der Rolle der Consuelo spielt Carla Mancini den wohl größten Part ihrer Karriere. Die italienische Schauspielerin war eine vertraglich an die Gewerkschaft gebundene; somit wurde sie aus steuerlichen Gründen (die Filme mussten ein Quotum an Vertragsschauspielern erreichen) in den Jahren 1969 bis 1974 in nahezu 250 Filmen eingesetzt, zumeist in wenige Augenblicke dauernden „Rollen“. Hier hat sie eine Sprechrolle und ist mehrere Minuten zu sehen.

Synchronisation[Bearbeiten]

Gordon Mitchell wird von Michael Telloke, Ettore Manni von Andreas Mannkopff gesprochen.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Keßler: Willkommen in der Hölle. Terrorverlag 2002
  2. Für ein paar Leichen mehr. Schwarzkopf & Schwarzkopf 2006
  3. Synchrondatei