Colson Whitehead

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Colson Whitehead beim Texas Book Festival 2009

Colson Whitehead (* 1969 in New York City) ist ein US-amerikanischer Romancier. 2002 erhielt er ein MacArthur Fellowship.

Whitehead wuchs in Manhattan auf, wo er die renommierte Trinity School besuchte. Anschließend studierte er in Harvard. Nach seinem Abschluss 1991 schrieb Whitehead zwei Jahre lang für The Village Voice.[1] In dieser Zeit begann er seine ersten Romane zu entwerfen.

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Basseler: Kulturelle Erinnerung und Trauma im zeitgenössischen afroamerikanischen Roman. Theoretische Grundlegung, Ausprägungsformen, Entwicklungstendenzen, Wissenschaftsverlag Trier 2008. ISBN 978-3-86821-013-2
  • Holger Wacker: Zone One, in: Quarber Merkur. Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik Bd. 114, 2013, ISBN 978-3-934273-93-1, S. 256–259.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Colson Whitehead – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Colson Whitehead. Abgerufen am 18. März 2008.