Nationalkomitee Freies Deutschland

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Vom NKFD verwendete Farbkombination Schwarz-Weiß-Rot, so auch von Angehörigen als Armbinde getragen
Manifest der Gründungsversammlung des „Nationalkomitees Freies Deutschland“

Das Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) war ein Zusammenschluss von kriegsgefangenen deutschen Soldaten und Offizieren sowie kommunistischen deutschen Emigranten in der Sowjetunion. In anderen Ländern gründeten Emigranten die Bewegung Freies Deutschland (z. B. BFDW „…im Westen“) zum Kampf gegen den Nationalsozialismus.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Eine DDR-Sondermarke erinnert an die Gründung des NKFD (1965)

Am 3. April 1942 verabschiedete das Politbüro der KPD in Moskau auf Anregung der Sowjetunion ein Grundsatzpapier, das zur Schaffung einer breiten Volksfront gegen Hitler aufrief, ungeachtet der politischen Herkunft der Beteiligten. Im Kriegsgefangenenlager Jelabuga bildete sich die erste „antifaschistische" Offiziersgruppe unter Hauptmann Ernst Hadermann. Dieser hatte am 21. April 1942 vor ca. 1000 Kriegsgefangenen die Rede „Das Manneswort eines Hauptmanns“ gehalten. Am 31. Mai 1942 fand die erste antifaschistische Offizierskonferenz statt. 23 Offiziere unterschrieben einen Aufruf an alle Offiziere in der Kriegsgefangenschaft. Von kommunistischer Seite gab es den „Vorschlag des Politbüros des ZK der KPD zur Bildung eines deutschen Komitees zum Kampf gegen Hitlerkrieg und Nazityrannei“.

Es kam zur Bildung eines vorbereitenden Ausschusses im Lager Lunjowo im Moskauer Vorort Krasnogorsk. Der kommunistische Schriftsteller Erich Weinert wurde Vorsitzender, weitere Angehörige waren unter anderem Johannes R. Becher, Bernt von Kügelgen, Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck. Anfang Juni 1943 wurden Alfred Kurella und Rudolf Herrnstadt von der sowjetischen Führung beauftragt, ein Manifest für das Komitee zu erarbeiten. Für die sowjetische Führung standen dafür vor allem zwei Personen: Dmitri Manuilski, Sekretär der Komintern und Alexander Schtscherbakow, Chef der Politischen Hauptverwaltung der Roten Armee. Bemerkenswert daran war, dass Stalin anordnete, in diesem Manifest kommunistische Phrasen zu entfernen und die KPD nicht zu erwähnen. Laut den Aufzeichnungen Anton Ackermanns sah er damals das Komitee als Schattenregierung, während Kurella das Manifest als erstes Staatsdokument des neuen Deutschlands ansah.

Am 22. Juni 1943 kam es zur Bildung des Gründungskomitees. Erich Weinert, Wilhelm Pieck, Walter Ulbricht und Hans Mahle vertraten die Emigranten, Hauptmann Hadermann, Leutnant von Kügelgen, Feldwebel Stresow und der Gefreite Eschborn die Gefangenen. Aus den Offizierslagern kam zunächst wenig Bereitschaft, vor allem als am 5. Juli 1943 die deutsche Gegenoffensive bei Kursk begonnen hatte. Es wurde des Weiteren teilweise sogar die Entfernung Ulbrichts aus dem Gründungskomitee gefordert. Um Wünschen der Offiziere entgegenzukommen, wurde das Manifest des Gründungskomitees leicht umgestaltet und als Emblem nicht, wie anfangs gedacht, die schwarz-rot-goldene Flagge der Weimarer Republik, sondern die schwarz-weiß-rote Flagge des Deutschen Kaiserreiches gewählt.

Gründung[Bearbeiten]

Vom 12. bis zum 13. Juli 1943 fand in Krasnogorsk bei Moskau auf Initiative der UdSSR und seiner obersten Militärführung unter Aufsicht des Geheimdienstes GRU die Gründung des Nationalkomitees „Freies Deutschland“ statt. Erich Weinert wurde zum Präsidenten des NKFD gewählt. Die Emigrationsführung der KPD war mit Anton Ackermann, Wilhelm Florin, Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht vertreten.

Zwei Monate später gründete sich der Bund deutscher Offiziere (BDO) unter General der Artillerie Walther von Seydlitz, kurz danach erfolgte der Anschluss des BDO an das Nationalkomitee sowie die Gründung eines kirchlichen Arbeitskreises beim NKFD, unter anderem durch Friedrich-Wilhelm Krummacher.

Organisatorischer Aufbau[Bearbeiten]

Sitzung des NKFD, sitzend rechts: Erich Weinert, Präsident des Komitees, links daneben: General von Seydlitz

Sitz des Nationalkomitees war zunächst Krasnogorsk, bevor es im August 1943 in ein ehemaliges Erholungsheim der sowjetischen Eisenbahnergewerkschaft nach Lunjowo, ca. 35 km von Moskau entfernt, einzog. Das oberste Gremium war das Plenum des Nationalkomitees. Diese Vollversammlung hielt mindestens einmal im Monat eine Tagung ab, auf der alle wichtigen Aufgaben besprochen sowie entsprechende Maßnahmen beschlossen wurden. Außerdem gab man auch Stellungnahmen zu den Berichten des Geschäftsführenden Ausschusses (GA) ab.

Dem GA gehörten anfangs mit Ulbricht und Weinert zwei Kommunisten und mit Hadermann und Zippel zwei Kriegsgefangene an. Nach dem Zusammenschluss mit dem BDO kamen noch die kriegsgefangenen NKFD-Mitglieder Rücker und Reyher sowie die BDO-Mitglieder Korfes, Lattmann, Luitpold Steidle und Hans-Günther van Hooven hinzu. Außerdem wurde noch eine operative Abteilung des GA eingesetzt, der Ulbricht, Reyher, Steidle, van Hooven und Zippel angehörten. Weiterhin gab es Kommissionen für Wirtschaft, Sozialpolitik, Recht und Kultur, die dem GA zuarbeiteten. Das Präsidium des Komitees, bestehend aus dem Präsidenten Weinert und den Stellvertretern Karl Hetz und Heinrich Graf von Einsiedel, erfüllte eher repräsentative Zwecke. Effektiv bestimmte allerdings nur Weinert die Linie des Präsidiums.

Neben dem offiziellen Nationalkomitee in Lunjowo befand sich in Moskau noch ein von den Kriegsgefangenen als Stadtkomitee bezeichnetes Nationalkomitee im sogenannten Institut Nr. 99. Das Institut Nr. 99 wurde parallel zu den Gründungsvorbereitungen des Nationalkomitees anfangs als Büro des Komitees zur Erledigung der laufenden Arbeiten aufgebaut. Aus dem „Vorschlag des Politbüros des ZK der KPD zur Bildung eines deutschen Komitees zum Kampf gegen Hitlerkrieg und Nazityrannei“ hieß es dazu:

„Zu den besonderen Aufgaben des Büros gehört: Die (GLAV)PURRKA bei der politischen Aufklärungsarbeit unter den deutschen Offizieren und Soldaten an der Front und unter den deutschen Kriegsgefangenen zu unterstützen, insbesondere bei der Herausgabe der Zeitung, Flugblätter, Broschüren und bei der Schallplatten- und Lautsprecherpropaganda. Außerdem soll das Büro sich im Namen des Komitees mit eigenen Aufrufen an das deutsche Volk und an die deutschen Soldaten und Offiziere wenden, wozu auch das Radio systematisch ausgenutzt werden soll. (…) Das Büro führt die laufende Registratur der deutschen antifaschistischen Aktivs in den Kriegsgefangenenlagern und Kriegsgefangenenschulen im Einvernehmen und mit Hilfe der Verwaltung der Kriegsgefangenenlager der NKWD.“

Den Aufbau übernahm Anfang August 1943 Arthur Pieck, Hauptmann der Roten Armee und Mitarbeiter der Unterabteilung Information der Politischen Hauptverwaltung der Roten Armee. Ihn löste dann Michail Koslow als Institutsleiter, der er bis 1945 blieb, ab. Grundsätzlich wurde im Institut erstmals die Arbeit von Komintern, Innenministerium und GlavPURRKA (Politischer Hauptverwaltung der Roten Armee) im Umgang mit den Kriegsgefangenen zusammen koordiniert. Wolfgang Leonhard, damals Institutsmitarbeiter, erkannte sehr bald, dass im sogenannten Stadtkomitee die eigentliche politische Redaktionsarbeit geleistet wurde.

Dies zeigte sich darin, dass neben dem Präsidenten Weinert mit Ulbricht, Edwin Hoernle, Markus Wolf, Gustav Sobottka, Willi Bredel, Johannes R. Becher und Martha Arendsee wichtige NKFD-Mitglieder aus der Gruppe der KPD-Emigranten direkt am Institut arbeiteten. Weitere Emigranten besetzten Schlüsselpositionen in der Rundfunk- und Zeitungsredaktion des Komitees. Durch diese Kader wurde versucht, das propagandistische Auftreten des Nationalkomitees mit den politischen Zielen der Sowjetunion abzustimmen.

Arbeit[Bearbeiten]

Mitgliedsausweis eines NKFD-Angehörigen

Das NKFD wurde von der Sowjetunion unterstützt. Es gab eine Wochenzeitung „Freies Deutschland“, eine Illustrierte „Freies Deutschland“ im Bild und zahlreiche zentrale Flugblätter heraus. Ebenso betrieb es einen Radiosender „Freies Deutschland“ und setzte Lautsprecherwagen an den Fronten ein. Über solche Lautsprecherwagen wurden u. a. die Reden des deutschen Generals Kurt von Seidlitz-Kurzbach, des ehemaligen Divisionspfarrers Friedrich-Wilhelm Krummacher bzw. von Walter Ulbricht, Anton Ackermann sowie Erich Weinert verbreitet.

Haupttätigkeit war die Überzeugungsarbeit an der Front mit dem Ziel, Wehrmachtsangehörige zum „Überlaufen“ bzw. zur freiwilligen Gefangennahme zu bewegen. Das Engagement trug Früchte. So gab sich am 8. Juli 1944 Generalleutnant Vincenz Müller freiwillig gefangen, bis zum 22. Juli 1944 folgten ihm 17 Generäle der ehemaligen Heeresgruppe Mitte, die beim Zusammenbruch der deutschen Front in Gefangenschaft gerieten und ihren Beitritt zum NKFD erklärten. Angehörige der Frontorganisation des NKFD wirkten auch im Hinterland der deutschen Front. Prominentes Mitglied war Feldmarschall Friedrich Paulus. Am 8. August 1944 erklärte der ehemalige Oberbefehlshaber der Stalingradarmee seinen Bruch mit Hitler und trat dem NKFD bei.

Die Rolle des NKFD beschränkte sich nicht nur auf Überzeugungsarbeit. So lockte das NKFD deutsche Verbände beispielsweise durch falsch gesetzte Funksprüche in Hinterhalte. Nach dem Zusammenbruch der deutschen Fronten in der Sowjetunion kam den in Gefangenschaft befindlichen deutschen Generälen in den Aufrufen des NKFD eine größere Bedeutung zu. Ein Beispiel dafür ist der „Aufruf der 50 Generäle“ vom 8. Dezember 1944[1] an die Bevölkerung und die Wehrmacht, sich von Hitler loszusagen und den Krieg zu beenden.

Auflösung[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Krieges lösten sich sowohl das NKFD als auch der BDO am 2. November 1945 in Moskau auf[2]. Die meisten Emigranten kehrten nach Deutschland zurück, die kriegsgefangenen Mitglieder wurden wieder in reguläre Kriegsgefangenenlager überstellt. Vereinzelt kehrten sie in den folgenden Jahren heim, im September 1948 5 Generäle und 100 Offiziere: Sie gingen in die Sowjetische Besatzungszone Deutschlands, wo sie die Kasernierte Volkspolizei aufbauten, den Vorläufer der Nationalen Volksarmee der DDR. Ein weiterer Teil kehrte 1950 heim, die letzten wurden 1955 entlassen[3].

Weitere Länder[Bearbeiten]

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Auch in Frankreich und anderen Ländern bildeten sich ähnliche Gruppen (z.B. BFDW „Bewegung Freies Deutschland im Westen“ in Frankreich, gleich: CALPO – Comité „Allemagne libre“ pour l'Ouest, zuständig auch für Belgien und Luxemburg). Die französische Résistance akzeptierte den BFDW offiziell als Teil der Résistance. In der Wehrmacht bestanden illegal sogenannte Wehrmachtsgruppen. Ihre Aktivitäten umfassten die Sammlung von Informationen, die Verbindung zur Résistance, die Verteilung von Propagandamaterial, Sabotage und Waffenbeschaffung. In mehr als 25 Städten bestanden Lokalkomitees, in fast allen Gebieten bis Oktober 1944 Orts- bzw. Regionalkomitees.

Nach dem Vorbild des NKFD wurde August 1944 in Griechenland ein Antifaschistisches Komitee Freies Deutschland (AKFD) gebildet. Es konstituierte sich beim Hauptquartier der griechischen ELAS in Absprache mit einer sowjetischen Militärmission durch ehemalige Angehörige der Strafdivision 999, nämlich Falk Harnack und Gerhard Reinhardt. Mit dem NKFD in Russland bestand loser telegrafischer Kontakt. Das AKFD existierte nur bis Dezember und war vor allem mit der Eingliederung deutscher Kriegsgefangener und Überläufer sowie der Anwerbung aus restlichen Wehrmachtseinheiten betraut. Im beginnenden griechischen Bürgerkrieg wurden deutsche Kämpfer von der ELAS auch gegen britische Truppen und die mit ihnen verbündeten nationalistischen Milizen, wie EDES, eingesetzt.[4]

Im neutralen Schweden wurde im Mai 1944 in Birkagarden in Stockholm der „Freie Deutsche Kulturbund“ in Schweden als ein überparteilicher Bund, der so ziemlich alle politischen Richtungen der Weimarer Republik umfasste, gegründet. [5]

Auch in Lateinamerika entstanden prokommunistische Gruppen deutschsprachiger Exilanten, so etwa die im Januar 1942 gegründete Bewegung Freies Deutschland in Mexiko, unter der Führung von Ludwig Renn und Paul Merker, erster Sekretär war Otto Katz. Die Organisation brachte mit der Zeitschrift "Alemania Libre" (Freies Deutschland) eine bedeutende Exilzeitschrift heraus, die ähnliche Gruppierungen in ganz Lateinamerika beeinflusste. Chefredakteur war der Österreicher Bruno Frei. Bedeutende Mitglieder waren zudem unter anderem Anna Seghers, Bodo Uhse, Alexander Abusch, Walter Janka, Paul Mayer und Leo Zuckermann. Daneben gelang es mit dem Verlag El libro libre einen deutschsprachigen Verlag in Mexiko zu gründen, der die Werke zahlreicher Exil-Schriftsteller veröffentlichte.[6]

Gegründet als überparteiliche und überkonfessionelle Front der deutschsprachigen Exilanten gegen Hitler, wurde die mexikanische BFD aber eindeutig von den deutschen Kommunisten dominiert, weshalb es mit fortlaufender Kriegsentwicklung zu Spannungen in der Bewegung kam. Die österreichischen Exilanten in Mexiko, die in der schon seit 1938 bestehenden „Liga Pro Cultura Alemana“ und dem „Heinrich-Heine-Club“ noch stark beteiligt waren, gründeten bereits 1941 eine eigenständige Bewegung unter dem Namen Acción Republicana Austriaca en México, die die Zeitschrift „Austria Libre“ publizierte. Spätestens seit der Moskauer Deklaration 1943 hofften die österreichischen Exilanten auch nicht mehr auf ein freies Deutschland, sondern auf ein freies Österreich. Jüdische Exilanten in Lateinamerika hingegen wandten sich unter dem Eindruck der Schreckensnachrichten über den Holocaust in Europa immer mehr zionistischen Gruppierungen zu und distanzierten sich zusehends von deutschen Exilantenorganisationen.[7]

Bekannte Mitglieder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen Tubbesing: Nationalkomitee Freies Deutschland, Antifaschistischer Block, Einheitspartei. Aspekte der Geschichte der antifaschistischen Bewegung in Leipzig. Sax, Beucha 1996. ISBN 978-3-930076-25-3
  • Karl-Heinz Frieser: Nationalkomitee Freies Deutschland. Der Krieg hinter Stacheldraht in sowjetischen Gefangenenlagern. In: Militärgeschichtliches Beiheft zur Europäischen Wehrkunde. Mittler, Herford, 4. Jg., Heft 3, Juni 1989 ISSN 0932-0458
  • Heike Bungert: Das Nationalkomitee und der Westen. Die Reaktion der Westalliierten auf das NKFD und die Freien Deutschen Bewegungen 1943–1948. Franz Steiner, Stuttgart 1997
  • Gerd R. Ueberschär (Hrsg. ): Das Nationalkomitee 'Freies Deutschland' und der Bund Deutscher Offiziere. Reihe: Die Zeit des Nationalsozialismus. Fischer TB, Frankfurt 1996 ISBN 3-596-12633-9.
  • Bodo Scheurig: Verräter oder Patrioten : das Nationalkomitee "Freies Deutschland" und der Bund Deutscher Offiziere in der Sowjetunion 1943 - 1945 Überarbeitete und ergänzte Neuausgabe, Berlin, Frankfurt am Main : Propyläen 1993, ISBN 3-549-07234-1 (erste Auflage 1984).
  • Karlheinz Pech: An der Seite der Resistance. Die Bewegung „Freies Deutschland“ für den Westen in Frankreich (1943–1945). 2., überarb. u. erw. Auflage. Militärverlag der DDR, Berlin 1987, ISBN 3-327-00282-7.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Text online auf pkgodzik.de (PDF-Datei; 52 kB)
  2. Hermann Ernst Schauer: Sinnloses Blutvergießen endlich beenden, drafd.org, abgerufen am 18. September 2013
  3. Prof. Bruchhäuser: Die Geschichte des Nationalkomitees "Freies Deutschland" auf www.drafd.de, abgerufen am 18. September 2013
  4. Burkhardt et al.: Die mit dem blauen Schein 1986, S.273 ff.
  5. DRAFD-Information 07-2002 HORST-HEINZ MEYER: Aufklärung über Nazideutschland - Der Freie Deutsche Kulturbund in Schweden'
  6. Projekt der Universität Potsdam: Exil in Mexiko in den 40er Jahren - Die Bewegung Freies Deutschland
  7. Christian Kloyber: Österreichische Autoren im mexikanischen Exil 1938 bis 1945 (PDF; 29 kB)