Commerzbank

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  Commerzbank Aktiengesellschaft
Logo der COMMERZBANK Aktiengesellschaft
Staat Deutschland
Sitz Frankfurt am Main
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000CBK1001
Bankleitzahl 500 400 00[1]
BIC COBA DEFF XXX[1]
Gründung 26. Februar 1870
Website www.commerzbank.de
Geschäftsdaten 2013[2]
Bilanzsumme 549,661 Mrd. EUR
Mitarbeiter 52.944
Leitung
Vorstand Martin Blessing (Vorsitzender)
Aufsichtsrat Klaus-Peter Müller (Vorsitzender)

Die Commerzbank Aktiengesellschaft ist die zweitgrößte Großbank Deutschlands. Sie betreut weltweit fast elf Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die Commerzbank ist aktives Mitglied der Cash Group. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist als Universalbank tätig. Vorstandsvorsitzender ist Martin Blessing.

Geschichte[Bearbeiten]

Vor 1945[Bearbeiten]

Das Hamburger Bankgebäude

Am 26. Februar 1870 gründeten vorwiegend hanseatische Kaufleute, Merchant Banker und Privatbankiers, unter anderem M. M. Warburg & CO, die Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg. 1873 wurde die Tochtergesellschaft London and Hanseatic Bank gegründet, die bis zum Ersten Weltkrieg tätig war. In Deutschland war die Commerzbank zunächst in Hamburg tätig, bis 1897 Filialen in Berlin und auch Frankfurt am Main errichtet wurden. Nach der 1905 erfolgten Fusion mit der Berliner Bank AG verlagerte sich der geschäftliche Schwerpunkt zunehmend nach Berlin.

Im Jahr 1920 fusionierte die Commerzbank AG mit der Mitteldeutschen Privatbank AG in Magdeburg zur Commerz- und Privat-Bank AG und gewann dadurch ein dichtes Filialnetz auf dem Gebiet der Provinz Sachsen, Sachsens und Thüringens. Anfang der 1920er Jahre wurden viele kleinere Banken übernommen (u. a. der Hessische Bankverein) und 1929 folgte die Fusion mit der Mitteldeutschen Creditbank in Frankfurt am Main. Am 1. November 1927 nahm die Commerzbank eine große Anleihe über 20 Millionen Dollar in zehnjährigen Gold-Noten zu 5½ Prozent bei der amerikanischen Chase National Bank auf.[3]

1931, während der Weltwirtschaftskrise, gerieten mehrere Banken, darunter die Commerzbank, in eine schwierige Situation (Deutsche Bankenkrise). Um die Banken zu retten, beschloss die Reichsregierung unter Reichskanzler Heinrich Brüning im Februar 1932 die Fusion der Commerzbank mit dem Barmer Bankverein, der ein dichtes Filialnetz in Nord- und Westdeutschland besaß. Eine Kapitalerhöhung brachte die Aktienmehrheit dieser Bank in den Besitz des Deutschen Reiches und der Reichsbank. 1937 wurden diese Aktien wieder an private Anteilseigner überführt. 1940 wurde der bereits in der Öffentlichkeit verwendete Name Commerzbank Aktiengesellschaft angenommen und als Logo ein „C“ mit seitlichen Flügeln eingeführt (der geflügelte Gott Merkur (römisch) bzw. Hermes (griechisch) beschützte Reisende, Kaufleute und Diebe).

Im November 1932 unterstützten der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandssprecher der Commerzbank die sogenannte Industrielleneingabe, mit der Reichspräsident Paul von Hindenburg aufgefordert wurde, Adolf Hitler im Rahmen eines Präsidialkabinetts zum Reichskanzler zu ernennen. 1940 bis 1944 eröffnete die Commerzbank mehrere Tochterinstitute in vom Deutschen Reich besetzten Ländern, darunter in den Niederlanden, Belgien, Estland und Lettland.[4] Gemessen an der Bilanzsumme fiel die Commerzbank 1942 vom dritten auf den vierten Rang unter den Großbanken zurück.

Commerzbank Tower in Frankfurt am Main mit altem Logo

Nach 1945[Bearbeiten]

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Großbanken zerschlagen und in ihrer Geschäftstätigkeit auf die jeweilige Besatzungszone beschränkt. In der sowjetischen Besatzungszone wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt, die Gebäude und Betriebseinrichtungen wurden ohne Entschädigung enteignet. Es entstanden aufgrund von Gesetzen der Militärregierung zwischen 1945 und 1948 die Nachfolgeinstitute Mitteldeutsche Creditbank in Frankfurt, der Bankverein für Württemberg-Baden in Stuttgart, die Bayerische Disconto-Bank in Nürnberg und die Bremer Handels-Bank in Bremen, die Mittelrheinische Bank in Mainz, der Bankverein Westdeutschland in Düsseldorf, die Hansa-Bank in Hamburg, die Merkur-Bank in Hannover und die Holsten-Bank in Kiel mit jeweils eigener Organisation und Geschäftsführung. Mit Erlass des Großbankengesetzes 1952 wurden die einzelnen Nachfolgeinstitute zusammengeführt zum Bankverein Westdeutschland in Düsseldorf, der Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg und der Commerz- und Credit-Bank in Frankfurt. Die Aktionäre des Altinstitutes erhielten jeweils anteilig Aktien an den drei neuen Instituten, sowie Restquoten der Altbank. Am 24. Dezember 1956 wurde das Gesetz zur Aufhebung der Beschränkung des Niederlassungsbereiches von Kreditinstituten verkündet. Das Düsseldorfer Institut erwarb jeweils Mehrheitsbeteiligungen an den anderen beiden Instituten.

1958 fusionierten die Institute und benannten sich zur Commerzbank AG um. Der juristische Sitz wurde nach Düsseldorf verlegt. Die Altbank, deren Vermögen praktisch nur noch aus Ersatzansprüchen aus der Enteignung des Vermögens in der sowjetischen Besatzungszone bestand, wurde in Commerzbank AG von 1870 umbenannt.

1969 wird die Commerzbank International S.A. in Luxemburg eröffnet. Im Jahr 1970 begann die Zeit der Europartners-Gruppe – einer Kooperation zwischen Commerzbank, Crédit Lyonnais und Banco di Roma. 1972 führte die Commerzbank das „Quatre Vents“-Logo ein, das sie bis Ende Oktober 2009 trug. Die Crédit Lyonnais nutzte dieses Logo nur bis zum Jahr 2004.[5][6] 1971 gründete die Commerzbank als erstes deutsches Kreditinstitut eine Filiale in New York (USA). 1973 kam das vierte Mitglied der Europartners-Gruppe dazu, der Banco Hispano Americano.

1990 wurde der juristische Sitz der Commerzbank von Düsseldorf nach Frankfurt verlegt. Mit der comdirect bank GmbH gründete die Commerzbank 1994 eine Tochter im damals aufstrebenden Markt der Direktbanken. Das Unternehmen wurde 1999 zur comdirect bank AG umfirmiert.

Altes Logo der Commerzbank am Kastor-Hochhaus in Frankfurt

Im Herbst 2003 nahm die Commerzbank in einer Neubewertungsaktion Abschreibungen auf Wertpapiere und Beteiligungen im Umfang von 2,3 Milliarden Euro vor und beschloss eine erfolgreiche Kapitalerhöhung. Im Jahre 2004 übernahm die Commerzbank das Filialgeschäft der im oberfränkischen Hof beheimateten, finanziell angeschlagenen SchmidtBank. 2006 übernahm die Commerzbank die Eurohypo-Anteile von Allianz und Deutscher Bank und wurde dadurch Alleineigentümer der Bank.[7]

Übernahme der Dresdner Bank[Bearbeiten]

Logo bis 2008
Logo von 2008 bis 2009

Kauf der Dresdner Bank durch die Allianz und Weiterverkauf an die Commerzbank[Bearbeiten]

Nach monatelangen Verhandlungen wurde am 31. August 2008 bekannt gegeben,[8] dass die Commerzbank die Allianz-Tochter Dresdner Bank für 9,8 Milliarden Euro übernehme. Im ersten Schritt sollte die Commerzbank von der Allianz 60,2 Prozent der Anteile an der Dresdner Bank erwerben und diese dafür 163,5 Millionen neu emittierte Commerzbank-Aktien im Wert von 3,4 Milliarden Euro erhalten. Darüber hinaus sollte die Commerzbank 2,5 Milliarden Euro in bar an die Allianz zahlen, wovon maximal 975 Millionen Euro nur als vorsorgliche Deckung für einen Trust zur Risikoabdeckung spezieller forderungsbesicherter Wertpapiere (asset-backed securities) dienen sollten. Des Weiteren sollte die mit 0,7 Milliarden Euro bewertete Commerzbank-Fondstochter cominvest an die Allianz übertragen werden.

In einem zweiten Schritt sollte die Commerzbank die restlichen Dresdner-Bank-Anteile von der Allianz erwerben. Die Allianz sollte dafür Commerzbank-Aktien im Wert von 3,2 Milliarden Euro erhalten; Ziel war eine Beteiligungsquote der Allianz an der Commerzbank von knapp 30 Prozent.[8][9]

Nachverhandlungen im November 2008[Bearbeiten]

Bei Nachverhandlungen Ende November 2008 wurde der gesamte Übernahmepreis auf 5,5 Milliarden Euro gesenkt und die Übernahme vom zweiten Halbjahr 2009 auf Januar 2009 vorverlegt. Die geplante außerordentliche Hauptversammlung entfiel somit. Betroffen von der Änderung waren der Zeitplan und die Aktienübertragung; die Fondstochter cominvest wurde wie geplant übertragen. Der günstigere Kaufpreis ergab sich durch die Festlegung der Bedingungen der Übernahme Ende August 2008: Der Anteil der Allianz an der neuen Commerzbank wurde durch den Erwerb einer bestimmten Anzahl von Aktien festgelegt und nicht durch einen Gesamtpreis, der wegen des inzwischen stark gesunkenen Aktienkurses der Commerzbank somit stark sank. Darüber hinaus wurden insgesamt weniger Aktien emittiert: Insgesamt lediglich 163,5 Millionen, die nach den ursprünglichen Plänen lediglich 60,2 Prozent der gesamten für die Übernahme zu emittierenden Aktien waren.

Übernahme der Dresdner Bank am 12. Januar 2009[Bearbeiten]

Neues Logo, vorgestellt im Oktober 2009

Seit dem 12. Januar 2009 ist die Commerzbank alleiniger Eigentümer der Dresdner Bank und hält 100 Prozent der Aktien. Die Verschmelzung der Dresdner Bank AG auf die Commerzbank AG wurde am 11. Mai 2009 in das Handelsregister eingetragen. Das neue Markenzeichen wurde ab Juni 2010 deutschlandweit eingeführt. Bankleitzahlen und Kontonummern der Dresdner Bank blieben für die Kunden weiterhin gültig. Am 28. Oktober 2009 stellte die Commerzbank ihr neues Firmenlogo als „sichtbares Zeichen des Zusammenwachsens“ vor. Es gleicht dem Logo der Dresdner Bank, dem nach Jürgen Ponto benannten „Ponto-Auge“, ist jedoch gelb eingefärbt. Außerdem erhielt es einen leicht dreidimensionalen Effekt, so dass es nun ein Möbiusband darstellt.

Interessenausgleiche und Sozialplan[Bearbeiten]

Die Commerzbank AG hat mit den Arbeitnehmergremien den Interessenausgleich und Sozialplan einschließlich der neuen Organisationsstruktur für die Zentrale am 30. März 2009 vereinbart. Die Umsetzung der neuen Struktur in der Zentrale erfolgte am 1. November 2009. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmergremien für den Filialbetrieb der Commerzbank wurden im Juli 2009 abgeschlossen. Die neuen Strukturen traten hier zum 1. Juli 2010 in Kraft. Im Zuge der Integration müssen insgesamt 9.000 Stellen abgebaut werden, 2.500 davon im Ausland.

Das Logo am Commerzbank-Tower im Wandel. Das alte Logo kann erst ausgetauscht werden, wenn die dort nistenden Wanderfalken dadurch nicht mehr gestört würden.
Arbeiter beim Erneuern des Logos am alten Dresdner-Bank-Hochhaus „Gallileo“ in Frankfurt/M.

Verkauf von Kunstwerken aus der Sammlung der Dresdner Bank[Bearbeiten]

Die Dresdner Bank besaß eine umfangreiche Kunstsammlung, die einerseits in der Öffentlichkeit gezeigt wurde, andererseits Teil einer Anlagestrategie war. Die Commerzbank als neuer Eigentümer der Bank verkaufte 2010 das Meisterwerk "L’Homme qui marche I" von Alberto Giacometti aus der Sammlung und erzielte für die Skulptur knapp über 65 Millionen £.[10] Der Erlös wird von der Commerzbank an deutsche Museen verteilt sowie an die konzerneigene Stiftung überwiesen. Ein Teil der restlichen Sammlung wird dabei ebenso an deutsche Museen verteilt.

Abschluss des Integrationsprojekts[Bearbeiten]

Die Commerzbank hat am 27. Mai 2011 das bankweite Projekt zur Integration der Dresdner Bank abgeschlossen. Ostern 2011 hatte die Bank mit der Kunden- und Produktdatenmigration den letzten Schritt des Integrationsprojekts abgewickelt. Alle Kunden erhalten seitdem in allen Filialen die gleichen Produkte und Dienstleistungen. Ihre Organisationsstruktur hatte die Commerzbank bereits in den Jahren 2009 und 2010 angepasst. Dabei wurden rund 3.800 Führungspositionen besetzt. 45.000 Mitarbeiter wurden den neuen Konzernbereichen zugeordnet. Die Umstellung von rund 1.600 Gebäuden auf den neuen Markenauftritt erfolgte ab Mitte 2010. In der IT wurden rund 300.000 Handelspositionen übertragen und 1 Milliarde Datensätze auf die Systeme der Commerzbank gespielt.

Maßnahmen im Zuge der Bankenkrise[Bearbeiten]

Inanspruchnahme von SoFFin-Mitteln[Bearbeiten]

Im Dezember 2008 musste die Commerzbank darüber hinaus wegen der in diesem Monat offensichtlich gewordenen höheren Kreditrisiken der Dresdner Bank den staatlichen Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) in Anspruch nehmen: Das Kreditinstitut erhielt dafür 8,2 Milliarden Euro an stillen Einlagen, die jährlich mit einem Kupon zu neun Prozent verzinst wurden. Die Dividende für 2009 und 2010 wurden ausgesetzt. In Jahren mit Dividendenausschüttung sollte sich der Kupon je rund 4,4 Millionen Euro Bardividende um 0,01 Prozentpunkte erhöhen. Die stille Einlage wurde zu 100 Prozent als Kernkapital angerechnet, womit die Eigenkapitalquote (Tier 1) auf etwa zehn Prozent der Bank gestärkt wurde. Die Rückzahlung der stillen Einlage sollte zum Nominalwert erfolgen. Diese Konditionen wurden erst nach Verhandlungen der Bundesregierung mit der Europäischen Kommission festgelegt, da die anfangs vereinbarten Konditionen der SoFFin mit der Commerzbank in den Augen der Europäischen Kommission zu günstig waren.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen mussten die Vorstandsgehälter gekürzt werden sowie zusätzliche Kredite in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zu marktüblichen Zinsen für den deutschen Mittelstand bereitgestellt werden. Die Bank erhielt darüber hinaus staatliche Garantien für Schuldverschreibungen mit maximal 36 Monaten Laufzeit in Höhe von 15 Milliarden Euro. Der Zinssatz hierfür wurde nach Laufzeit und Gebrauch gestaffelt und bewegte sich zwischen 0,1 und 0,95 Prozent pro Jahr.

Im Januar 2009 gab die Commerzbank als erste Bank in Deutschland eine staatlich garantierte Benchmark-Anleihe in einer Höhe von letztendlich fünf Milliarden Euro aus.

Rettungsplan vom 8. Januar 2009 – Teilverstaatlichung[Bearbeiten]

Wie am 8. Januar 2009 bekannt wurde, übernahm der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung im Zuge einer Kapitalerhöhung kurz vor dem Vollzug der Dresdner-Bank-Übernahme 25 Prozent plus eine Aktie an der Commerzbank (Teilverstaatlichung). Der Fonds zahlte 1,8 Milliarden Euro für die Anteile und stellte zusätzliche 8,2 Milliarden Euro an stillen Einlagen zu denselben Konditionen wie bei der ersten Inanspruchnahme des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung der Bank zur Verfügung. Die dafür neu emittierten 295 Millionen Aktien zu je sechs Euro sollten dabei nicht dauerhaft gehalten, sondern nach einigen Jahren möglichst mit Gewinn wieder verkauft werden. Der Anteil der stillen Einlagen des Bundes an der Commerzbank stieg somit auf 16,4 Milliarden Euro. Insgesamt wurden der Commerzbank zusammen mit der Kapitalerhöhung damit 18,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.[11]

Ohne Teilverstaatlichung wäre die Übernahme der Dresdner Bank nicht durchgeführt worden und beide Banken wären leichte Übernahmekandidaten – besonders für ausländische Banken – gewesen. Da die Bundesregierung eine innerdeutsche Lösung einer grundsätzlichen Neuordnung der deutschen Bankenlandschaft bevorzugte, stützte sie die Commerzbank durch die Teilverstaatlichung. Der Anteil der Allianz an der Commerzbank sank somit deutlich unter die anfangs geplanten 30 Prozent. Am 13. Januar 2009 hielt die Allianz 18,30 Prozent der Stimmrechte.[12]

Am 7. Mai 2009 hat der Kommissar für Wettbewerb der EU-Kommission die zweite staatliche Beihilfe vom Januar 2009 (8,2 + 1,8 Milliarden Euro aus SoFFin-Mitteln) und den Einstieg des Staates mit einem Anteil von 25 Prozent und einer Aktie genehmigt. Die EU-Kommission erlaubte die Staatshilfe für die Commerzbank mit der Auflage, dass die Eurohypo bis 2014 verkauft wird. Das Osteuropageschäft bleibt der Commerzbank erhalten. Außerdem muss sich die Bilanzsumme der Commerzbank AG auf 600 Milliarden Euro verkleinern. Zukäufe wurden bis 2012 ausgeschlossen.[13][14][15]

Auf der Hauptversammlung der Commerzbank AG am 16. Mai 2009 stimmten 98 Prozent der vertretenen Aktionäre für die Beteiligung des Bundes.[16] Somit unterstützte der Bund über den Bankenrettungsfonds SoFFin die Commerzbank mit 18,2 Milliarden Euro Kapital und wurde neuer Großaktionär. Am 30. März 2012 gab die Commerzbank bekannt, dass die EU-Kommission die ursprüngliche Verkaufsauflage für die Eurohypo in eine Abwicklungsauflage geändert hat. Demzufolge wird die Eurohypo aufgespalten in die Bereiche „Kernaktivitäten“ (Kernbereich Commercial Real Estate) und „Nicht-Kernaktivitäten“ (Public Finance, Nicht-Kernbereich Commercial Real Estate). Die Bereiche Nicht-Kernaktivitäten und Public Finance werden in das neue Segment „Non Core Assets“ ausgelagert und langfristig vollständig abgebaut. Gleichzeitig wird das Zukaufsverbot bis Ende März 2014 verlängert.[17]

Bildung einer internen Bad Bank[Bearbeiten]

Ende März 2009 bildete die Commerzbank eine eigene interne Bad Bank, genannt PRU (Portfolio Restructure Unit), in die schlechte Wertpapiere von 15,5 Milliarden Euro der Commerzbank und von 39,9 Milliarden Euro der Dresdner Bank im Laufe des zweiten Quartals 2009 ausgelagert werden sollten.[18][19] Das auf die PRU übertragene Volumen wurde bis 30. September 2011 durch Verkäufe von Positionen und Fälligkeiten auf 12,0 Milliarden Euro reduziert.[20]

Neuausrichtung der Bank[Bearbeiten]

Die Commerzbank will mit einer „Roadmap 2012“ ihr Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland weiter stärken. Der Fokus solle in Zukunft wieder auf einer profitablen Kundenbank liegen und nicht zum Kerngeschäft passende Portfolien sollen aktiv reduziert werden. Durch den Verkauf der Cominvest an die Allianz besitzt die Commerzbank zur Zeit keine eigene Fondsgesellschaft. Allerdings verwaltet die Commerzbank eigene ETFs unter der Marke Comstage sowie Immobilienfonds durch ihr Tochterunternehmen Commerz Real AG.

Rückführung der stillen Einlagen des SoFFin[Bearbeiten]

Im April 2011 begann die Commerzbank damit, die stillen Einlagen des Finanzmarktstabilisierungsfonds (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung SoFFin) in Höhe von 16,2 Milliarden Euro zurückzuführen. In einem ersten Schritt erzielte die Commerzbank ein Volumen von 5,7 Milliarden Euro durch die erfolgreiche Platzierung von bedingten Pflichtumtauschanleihen. Im zweiten Schritt der von der Hauptversammlung 2011 beschlossenen Kapitalmaßnahme wurde im Juni 2011 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in Höhe von rund 5,3 Milliarden Euro durchgeführt. Zusammen mit weiteren rund 3,3 Milliarden Euro aus freiem regulatorischem Kapital führte die Commerzbank so insgesamt rund 14,3 Milliarden Euro stille Einlagen des SoFFin zurück.

Der SoFFin erhielt zudem eine Sonderzahlung von 1,03 Mrd. Euro aus dem Eigenkapital der Bank als Entschädigung für entgangene künftige Zinsen, beteiligte sich aber seinerseits an den Kapitalerhöhungen der Bank, um seinen Anteil von 25% plus eine Aktie zu erhalten.[21]

Am 13. März 2013 gab die Commerzbank bekannt, die vollständige Rückführung der Gelder des staatlichen Finanzmarktstabilisierungsfonds in Höhe von 1,6 Milliarden Euro und der stillen Einlagen der Allianz SE in Höhe von 750 Millionen Euro anzustreben. Nach Genehmigung durch die Hauptversammlung vom 19. April 2013 wurde in einem ersten Schritt eine Kapitalherabsetzung durch eine Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 vorgenommen. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien ging dabei von 5,83 Milliarden Stück auf 583 Millionen Stück zurück.

Anschließend führte die Commerzbank eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht im Volumen von 2,5 Mrd. Euro durch. Der Finanzmarktstabilisierungsfonds übte seine Bezugsrechte aus und wandelte hierzu eine stille Einlage von 625 Mio. Euro in Aktien um, platzierte aber gleichzeitig Aktien aus seinem Bestand in gleicher Anzahl bei Investoren. Im Zuge dieser Maßnahme sank der Aktienanteil des Bundes auf 17,15 % des Grundkapitals, somit wurde die Sperrminorität von 25 Prozent aufgegeben.

Die Aktie der Commerzbank verlor im Frühjahr 2013 nach der Ankündigung der Maßnahmen und auch in den Wochen nach der Kapitalerhöhung deutlich an Wert. Erst im Herbst 2013 schaffte die Aktie, nach zwei Quartalen mit Gewinnen, wieder eine Trendwende.[22]

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten]

Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Ergebnisrechnung in Mio. Euro
Zinsüberschuss 4.689 7.174 7.054 6.724 6.487 6.148
Provisionsüberschuss 2.846 3.773 3.647 3.495 3.249 3.215
Handelsergebnis −454 −409 1.958 1.986 73 −82
übrige zinsunabhängige Erträge −652 410 12 −2.316 50 −12
Erträge insgesamt 6.429 10.948 12.671 9.889 9.859 9.269
– Risikovorsorge 1.855 4.214 2.499 1.390 1.660 1.747
– Verwaltungsaufwendungen 4.956 9.004 8.786 7.992 7.029 6.797
– übriger zinsunabhängiger Aufwand 25 2.389 33 311 493
Ergebnis vor Steuern −407 −4.659 1.353 507 859 232
– Ertragsteuern 466 26 136 240 −803 −65
Jahresergebnis 59 −4.633 1.489 647 56 167
weitere Eckdaten
Bilanzsumme (Mrd. Euro) 625,2 844,1 754,3 661,8 635,9 550
Eigenkapital (Mrd. Euro) 19,8 26,6 28,7 24,8 27,0 28,4
Eigenkapitalrendite in Prozent −2,6 −8,0 4,5 1,7 4,1 2,5
Mitarbeiter 43.169 62.671 59.101 58.160 53.601 52.944
– davon in Deutschland 39.947 46.478 45.301 44.474 42.857 41.113
Niederlassungen 1.966 1.530 1.610
– davon in Deutschland 1.537 1.535 1.477 1.200

Die in der Ergebnisrechnung der Bank ausgewiesenen Ertragsgrößen sind Nettowerte. So ist der Zinsüberschuss der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen. Im Provisionsüberschuss werden die Erlöse der Bank aus Beratungsleistungen und Gebühren für die Abwicklung von Geschäften auf Rechnung Dritter sowie anderen Dienstleistungen wie Vermögensverwaltung und Maklergeschäften erfasst. Die unmittelbar mit diesen Geschäften zusammenhängenden Aufwendungen sind hiervon abgesetzt. Das Handelsergebnis ist der Saldo aus Einkaufs- und Verkaufswerten von Devisen und Wertpapieren auf eigene Rechnung. Auch hier sind die direkt zuzurechnenden Aufwendungen unmittelbar abgesetzt. Die übrigen zinsunabhängigen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus Beteiligungen und Finanzanlagen sowie aus der Veräußerung von Vermögenswerten, die nicht zum direkten Weiterverkauf erworben wurden.

Die Risikovorsorge betrifft Risiken aus dem Kreditgeschäft und steht in engem Zusammenhang mit dem Zinsüberschuss. Die Verwaltungsaufwendungen schwanken nicht nur mit der Mitarbeiterzahl, sondern sind auch deutlich von den erfolgsabhängigen variablen Vergütungen der Mitarbeiter vor allem im Handelsgeschäft beeinflusst. Die zinsunabhängigen Aufwendungen bestehen aus den Sachaufwendungen der Bank. Hierin enthalten sind als große Posten die Kosten der Gebäude, EDV-Aufwendungen und bezogene Dienstleistungen.

Anteilseigner[Bearbeiten]

Anteil
(in Prozent)
Anteilseigner
17,15 Bundesrepublik Deutschland
5,06 Capital Group Companies
5,01 BlackRock
0,32 BNP Paribas
0,21 SILAG
0,18 Deutsche Bank
0,11 Citigroup
0,02 HSBC
0,02 eigene Anteile
71,92 Streubesitz

Stand: Dezember 2013[23]

Wesentliche Beteiligungen[Bearbeiten]

  • 100 Prozent – Hypothekenbank Frankfurt (wird abgewickelt, Stand: September 2012)
  • 100 Prozent – Commerz Real – Real Estate, Assets, Leasing
  • 100 Prozent – Commerz Beteiligungsgesellschaft (CBG) (Mezzanine-Kapital)
  • 100 Prozent – Commerzbank International Luxembourg (CISAL)
  • 100 Prozent – Commerz (East Asia) (Hongkong)
  • 100 Prozent – Commerzbank (Eurasija) (Moskau)
  • 100 Prozent – Cosea (Commerzbank South East Asia) (Singapur)[24]
  • 100 Prozent – Ceal
  • 100 Prozent – Erste Europäische Pfandbrief- und Kommunalkreditbank (Luxemburg)
  • 81,7 Prozent – Commerzbank Europe (Ireland) (Dublin) (gegr.1994)
  • 81,1 Prozent – comdirect bank (Quickborn)
  • 69,7 Prozent – BRE Bank (Polen)
  • 49,9 Prozent – Commerz Finanz

Servicegesellschaften:

Daneben bestehen noch nennenswerte Industriebeteiligungen unter anderem an:

  • ConCardis: 13,90 Prozent
  • EURO Kartensysteme: 13,90 Prozent
  • GEWOBA: 7,10 Prozent

Commerz Business Consulting[Bearbeiten]

Die im Jahr 2002 gegründete Commerz Business Consulting GmbH ist die interne Unternehmensberatung und eine 100-prozentige Tochter der Commerzbank. Sie erbringt für die Unternehmensbereiche der Commerzbank Beratungsdienstleistungen in den Kernthemen Strategie, Organisation und Betrieb. Zu Beginn des Jahres 2008 betrug die Mitarbeiterzahl der Commerz Business Consulting 60 Berater. Die Mitarbeiterstruktur der Commerz Business Consulting ist eine Mischung aus Hochschulabsolventen und Mitarbeitern aus dem Commerzbank-Konzern sowie Beratern aus externen Strategie- und Prozessberatungen. Viele Berater wechseln nach ihrer Zeit in der Commerz Business Consulting in den Commerzbank-Konzern. Die Commerz Business Consulting ist Mitglied im Inhouse Consulting Network (ICN), einer gemeinschaftlichen Initiative interner Beratungen führender Unternehmen in Deutschland.

Commerz Direktservice GmbH[Bearbeiten]

Die Commerz Direktservice GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Commerzbank AG und fungiert als Ganztags-Callcenter für die Privatkunden der Commerzbank. Am Standort Duisburg bearbeiten rund 500 Mitarbeiter fast sieben Millionen Geschäftsvorfälle jährlich.

Commerz Systems[Bearbeiten]

„Goldenes Haus“ der Commerz Systems in Frankfurt am Main

Die Commerz Systems GmbH ist ein mittelständisches IT-Unternehmen, das primär Dienstleistungen für die Commerzbank AG bzw. für Unternehmen im Konzern erbringt. Die Commerzbank ist alleiniger Gesellschafter der Commerz Systems.

Das Unternehmen beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter (Stand 2011), die in einem breiten Spektrum vom klassischen Großrechnerumfeld bis zur C/S-Technologie an Standorten in Frankfurt und Bremen bzw. bei Kunden vor Ort tätig sind.

Zu den Leistungen zählen die Konzeption und die Durchführung von IT-Projekten, insbesondere auch die Pflege und die Weiterentwicklung bestehender Systeme sowie die Beistellung von IT-Experten. Die Commerz Systems versteht sich hierbei nicht als Konkurrent der internen IT-Einheiten, sondern unterstützt diese als bevorzugter Partner.

Die Commerz Systems entwickelt und pflegt IT-Lösungen im Sektor der Finanzdienstleistungen: Fachliche Bereiche, in denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig tätig sind, sind z. B. das Retailbanking und Firmenkundengeschäft, Zahlungsverkehrs- und Wertpapier-Systeme sowie besondere Systeme im Umfeld von Risk & Compliance.

Unternehmerische Verantwortung[Bearbeiten]

Die Commerzbank bekennt sich zur Unternehmerischen Verantwortung als Leitgedanken im Unternehmen, in welchem ökologische, soziale und ethische Kriterien hinsichtlich der Unternehmensführung eine zentrale Rolle einnehmen. Das Unternehmen operationalisiert das gesellschaftliche Engagement mit seinem eigenen Stiftungszentrum, Initiativen für Gesellschaft, Ökologie und der Förderung ihrer Mitarbeiter. [26]

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Commerzbank ist seit 2008 Premium-Partner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Namensgeber des neuen Frankfurter Waldstadions (seit 2005) und außerdem als Trikotsponsor des 1. FFC Frankfurt aktiv. Das Projekt Girls Wanted ergänzt das Engagement im Frauenfußball sowie der Nachwuchsförderung im Breiten- und Leistungssport – hier tritt die Commerzbank als Hauptsponsor auf.

Laut einer 2012 erschienenen Studie Don’t Bank on the Bomb (Die Bombe ist eine schlechte Investition) der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) investiert neben weiteren Finanzinstituten auch die Commerzbank in Hersteller von Atomwaffensystemen.[29][30]

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Juli 2013 überlegte die Commerzbank, den Konzernvorstand von neun auf sieben Mitglieder zu verkleinern und die Zahl der gut 50 Bereichsvorstände zu verringern. Im ersten Halbjahr 2013 hatte sich der Vorstand mit dem Betriebsrat verständigt, bis 2016 von den 28.000 Stellen im Inland 3.200 abzubauen. In der Zentrale in Frankfurt werden 1.400 von 10.000 Stellen abgebaut.[31][32]

Kritik an der Commerzbank wurde laut, als diese einer Kundin nach 45 Jahren das Konto kündigte, weil ihr Sohn Kommunist sei.[33]

Literatur[Bearbeiten]

  • Commerzbank AG (Hrsg.): 100 Jahre Commerzbank 1870–1970. Fritz Knapp, Frankfurt M. 1970.
  • Commerzbank AG (Hrsg.): Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt M. 1995, ISBN 3-7819-0544-6.
  • Commerzbank 1870–2010. Eine Zeitreise. Fakten und Bilder zusammengestellt von Detlef Krause. Herausgegeben von der Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010.
  • Ludolf Herbst, Thomas Weihe (Hrsg.): Die Commerzbank und die Juden 1933–1945. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51873-7.
  • Hans-Dieter Kirchholtes: Jüdische Privatbanken in Frankfurt am Main. 2. Auflage 1989, Waldemar Kramer, Frankfurt am Main, ISBN 3-7829-0351-X
  • Detlef Krause: Die Anfänge der Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg. in: Bankhistorisches Archiv. Steiner, Stuttgart 23.1997, S. 20–55, ISSN 0341-6208.
  • Detlef Krause: Die Auslandsniederlassungen der Commerzbank von 1870 bis in die 1960er Jahre. In: Bankhistorisches Archiv. Steiner, Stuttgart 1.2003, ISSN 0341-6208.
  • Detlef Krause: Das Historische Archiv der Commerzbank AG. in: Archiv und Wirtschaft. VdW, Stuttgart 23.1990, S, 52–56, ISSN 0342-6270.
  • Detlef Krause: Die „Commerz- und Disconto-Bank” in Berlin. Von der Niederlassung zur Hauptverwaltung einer Großbank. in: Kristina Hübener, Wilfried G. Hübscher, Detlev Hummel (Hrsg.): Bankgeschäfte an Havel und Spree. Geschichte – Traditionen – Perspektiven. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, S. 157–189, ISBN 3-932981-39-1.
  • Herbert Wolf: Das Ende privater Banktätigkeit in Mitteldeutschland, dargestellt am Beispiel der Commerzbank. in: Bankhistorisches Archiv. Steiner, Stuttgart 16.1990, S. 116–125, ISSN 0341-6208.
  • Herbert Wolf: Die Reprivatisierung der Commerzbank 1936/37. Ein Meisterstück des jungen Hermann Josef Abs. In: Bankhistorisches Archiv 1/1996, Zeitschrift für Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes für bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Commerzbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCommerzbank AG: Commerzbank-Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 27. März 2014.
  3. Handbuch der Deutschen Aktien-Gesellschaften. Ausgabe 1932, Band 1, S. 84.
  4. Christoph Kreutzmüller: Händler und Handlungsgehilfen: der Finanzplatz Amsterdam und die deutschen Großbanken (1918-1945). (ISBN 3-515-08639-0, 2005). Die Dissertation entstand im Rahmen des von Ludolf Herbst geleiteten Projekts zur „Geschichte der Commerzbank 1870-1958“ Rezension (H-Soz-u-Kult)
  5. „Geschichte der Commerzbank 1970 bis 1989“
  6. „Merkurflügel und "Quatre vents" Commerzbank-Logos gestern und heute“ (PDF)
  7. https://www.commerzbank.de/presse/archiv/mitteilungen/2006/01/p060328a.html
  8. a b Pressemitteilung der Allianz Group, 31. August 2008
  9. Rose-Maria Gropp: Der Sieg des dünnen Mannes. F.A.Z., 4. Februar 2010, abgerufen am 7. November 2013.
  10. SoFFin, Allianz und Commerzbank planen Stärkung des Eigenkapitals der neuen Commerzbank (Zugriff am 28. September 2013)
  11. Stimmrechtsveränderung der Allianz SE
  12. EU-Kommission gibt grünes Licht für Eigenkapitalzufuhr (Zugriff am 28. September 2013)
  13. Welt-Online: Neuaufstellung der Commerzbank vom 8. Mai 2009
  14. Financial Times Deutschland - EU-Auflage - Commerzbank muss sich halbierenVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter vom 7. Mai 2009
  15. boerse.ard.de – Commerzbank-Aktionäre: In der Not … vom 17. Mai 2009
  16. https://www.commerzbank.de/de/hauptnavigation/presse/pressemitteilungen/archiv1/2012/quartal_12_01/presse_archiv_detail_12_01_9251.html
  17. Handelsblatt - Commerzbank gründet interne Bad Bank (Zugriff am 27. März 2009)
  18. Financial Times Deutschland - Commerzbank plant Müllkippe (Version vom 30. Juli 2012 im Webarchiv Archive.today) vom 5. Feb. 2009
  19. Quartalsbericht per 30. September 2011
  20. Geld verdienen ohne Staatshilfe: Commerzbank kann loslegen
  21. Hanno Mussler: Commerzbank-Aktie schafft Trendwende. F.A.Z., 7. November 2013, abgerufen am 7. November 2013.
  22. Commerzbank AG Aktionärsstruktur. In: boersen-zeitung.de. Abgerufen am 10. Dezember 2013.
  23. Commerzbank in Singapur
  24. Vorher European Bank for Fund Services; Firmierung unter neuen Namen ab Juli 2013
  25. Zusammenfassung ausführlicher Informationen zu den Aktivitäten und Leitlinien im Nachhaltigkeitsportal der Commerzbank (Stand: April 2014)
  26. Webseite des AGVBanken
  27. Banken gründen Verein gegen Cyber-Kriminalität. hr-online.de, 13. November 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  28. Bericht auf der Homepage der IPPNW abgerufen am 12. Juni 2012
  29. http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/DivestmentReport.pdf
  30. Hanno Mussler: Commerzbank prüft Verkleinerung des Vorstandes. F.A.Z., 25. Juli 2013, abgerufen am 7. November 2013.
  31. Stefan Kaiser: Stellenabbau bei Top-Managern: In der Commerzbank zittern die Häuptlinge. Spiegel Online, 7. August 2013, abgerufen am 7. November 2013.
  32. Süddeutsche Zeitung, Kündigungsgrund Sohn, Stand: 29. Januar 2014 10:34, Abruf 2. Februar 14:09

50.1107618.674908Koordinaten: 50° 6′ 39″ N, 8° 40′ 30″ O