Commodore 128

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Commodore 128
Commodore-128.png
Commodore logo.svg
Hersteller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Commodore
Typ Heimcomputer (C64-Modus)
Bürocomputer (andere Modi)
Veröffent-
lichung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1985 (C128)
Europaische UnionEuropäische Union 1986 (C128D)
Vereinte NationenVereinte Nationen 1987 (C128D-CR)
Produktions-
ende
1989
Neupreis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 300 US-Dollar (1985)
DeutschlandDeutschland 1.000 DM (1985)
Prozessor 8-Bit-MOS Tech. 8502
  • 2,04 MHz Taktfrequenz

8-Bit-Zilog Z80A

  • 2,04 MHz Taktfrequenz
Arbeitsspeicher 128 KB RAM (max. 640 KB)
16 KB VRAM (C128, C128D)
64 KB VRAM (C128D-CR)
Grafik MOS 8564/8566 (VIC IIe)
  • max. 320×200 Pixel
  • max. 16 Farben
  • max. 8 Sprites

MOS 8563 (VDC)

  • 640×200 Pixel
  • max. 16 Farben
  • 80×25 Zeichen
Sound MOS 6581 (SID)
  • 3 Oszillatoren
  • 4 Wellenformen
Datenträger 5¼-Zoll-Disketten (DS, DD)
3½-Zoll-Disketten (DS, DD)
Steckmodule
Betriebssystem Commodore BASIC V2.0
Commodore BASIC V7.0
CP/M-Plus
GEOS 128 (ab 1986)
Vorgänger Commodore 64
(1982-1994)
Nachfolger Commodore 256
(keine Serienreife)

Beim Commodore 128 (kurz C128; umgangssprachlich „Hundertachtundzwanziger“) handelt es sich um den letzten zur Marktreife gebrachten 8-Bit-Mikrocomputer des amerikanischen Technologiekonzerns und damals global führenden Heimcomputerherstellers Commodore International aus West Chester, (Pennsylvania). Der mit einem namengebenden Arbeitsspeicher von 128 KB, zwei Hauptprozessoren und gleich drei Betriebssystemen ausgestattete Rechner wurde im Januar 1985 auf der Winter Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada, nach fünfmonatiger Entwicklungszeit der Weltöffentlichkeit vorgestellt.[1]

Der C128 gilt als Nachfolger des weltweit meistverkauften Heimcomputers Commodore 64 (kurz C64), war aber ursprünglich nicht als solcher geplant.[1][2] Da der farbfähige Rechner einerseits Sprites darstellen kann und über für damalige Verhältnisse überdurchschnittliche Soundfähigkeiten verfügt, andererseits aber auch 80 Zeichen pro Zeile auf den Bildschirm zu bringen vermag und somit nach zeitgenössischem Standard überdies für professionelle Büroarbeiten wie Textverarbeitung, Datenverwaltung oder Tabellenkalkulation geeignet war, lässt sich der C128 technikgeschichtlich am besten als Hybrid zwischen Heimcomputer und Arbeitsplatzrechner beschreiben.[3]

Der Markteinführungspreis des gegenüber dem Vorgängermodell mit einem völlig überarbeiteten Design versehenen C128 lag in Nordamerika bei unter 300 US-Dollar.[4] In Deutschland wurden zum gleichen Zeitpunkt 1.000 DM verlangt.[3] Damit war der C128 dort zunächst wesentlich teurer als auf dem heimischen amerikanischen Markt. Mit weltweit ca. vier Millionen verkauften Einheiten wird der bis 1989 in drei Varianten produzierte, zum Vorgängermodell nahezu hundertprozentig kompatible C128 zwar als durchaus erfolgreiches Produkt anerkannt, konnte sich aber trotz seiner Vielseitigkeit weder im professionellen Bereich gegen die marktbeherrschenden IBM-PC-Kompatiblen wirklich durchsetzen noch an die Verkaufszahlen des marktführenden C64 im Bereich der Heimcomputer heranreichen.[5][6] In Deutschland wurden bis 1990 laut Hersteller insgesamt 284.300 Muster des Rechners verkauft.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Mitte der 1980er Jahre hatten sich die Heimcomputer zwar als Produkt bereits fest am Markt für Unterhaltungselektronik etabliert, es wurde jedoch heftig zwischen den beteiligten Firmen wie Commodore, Atari und Apple um Marktanteile gerungen. Daher wird diese Ära aus der Retrospektive oft als Zeitalter der sog. Home Computer Wars beschrieben, die viele neue Modelle, aber auch einige Firmeninsolvenzen hervorbrachte. Firmenintern ergaben sich aufgrund unterschiedlicher Ansichten hinsichtlich der Wahl der richtigen Marketing-Strategie bei Commodore International Spannungen und zahlreiche Konflikte. So musste Firmengründer Jack Tramiel aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Hauptaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden Irving Gould seinen Posten als Geschäftsführer am 13. Januar 1984 räumen.[8] An seine Stelle rückte am 21. Februar 1984 Marshall F. Smith.[8][9]

Zwar verkaufte sich der C64 immer noch gut, aber die Anfang 1984 zur Marktreife gebrachten Rechner der Commodore-264-Serie, also etwa der Commodore Plus/4, stellten sich bald als Ladenhüter heraus.[8] Um mit einem wirklich konkurrenzfähigen Nachfolger für den C64 wieder Boden gut zu machen, wurde daraufhin im September 1984 die Entwicklung des C128 von Smith in Auftrag gegeben.[8][6] Der neue 8-Bit-Rechner sollte zur Winter Consumer Electronics Show des Jahres 1985 fertig sein. Damit standen lediglich fünf Monate an Entwicklungszeit zur Verfügung.[10] Die Projektleitung übernahm, wie schon bei den Rechnern der 264-Serie, der 1959 geborene Bil Herd.[6][11]

Entwicklung[Bearbeiten]

Bil Herd, Chefentwickler des Commodore 128 (Ende 1985)
Firmenlogo des konzerneigenen Chipherstellers MOS Technology
Bil Herd (rechts) im Gespräch mit dem Designer des Grafikchips VIC IIe, Dave DiOrio (ca. 1983)

Herd wurde bei der Entwicklung des C128 von einem Team von Hard- und Software-Spezialisten unterstützt, deren Arbeit er zu koordinieren hatte. Laut Herd war den Entwicklern des C128 von Beginn an klar, dass die 8-Bit-Ära unweigerlich ihrem Ende zuging. Daher versuchte man, möglichst viel Leistung aus dem projektierten Rechner herauszukitzeln, der der letzte seiner Generation sein würde.[10] Unter der Führung Herds ging die Entwicklungsabteilung bei der Konzeptionierung des C128 ganz neue Wege: Der neue Rechner sollte im Gegensatz zur bisherigen Firmenphilosophie von Commodore nicht nur zu dem marktführenden Vorgängermodell softwarekompatibel, sondern obendrein durch die Verwendung eines zusätzlichen Koprozessors, dem Z80A des amerikanischen Chipherstellers Zilog, auch noch CP/M-fähig sein.[12] Frank Palaia übernahm die Aufgabe der Systemintegration des Z80A, die im Dezember 1984 erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte.[10][6] Mit dieser Maßnahme sollte dem C128 von Beginn an eine riesige Programmbibliothek zur Verfügung stehen, die vom Arcadespiel über Lernsoftware bis zu ernsthaften Büroanwendungen reichte.

Die Ingenieure beließen es aber nicht beim Einbau eines gängigen Koprozessors. Der bewährte Hauptprozessor MOS 6502 aus dem C64 wurde zum doppelt so schnellen und flexibleren MOS 8502 weiterentwickelt, was das Hinzufügen von acht weiteren Anschlusspins sowie ein vergrößertes DIP-Gehäuse notwendig machte.[10] Auch der altbekannte Grafikchip VIC II, der im C64 zum Einsatz kam und aus dem MOS Technology VIC des VC 20 hervorgegangen war, wurde von Dave DiOrio weiterentwickelt und konnte nun bei abgeschaltetem Videosignal mit doppelter Taktfrequenz Daten verarbeiten.[10][13] Allerdings gab es beim daraus entstandenen VIC IIe keine signifikanten Verbesserungen im Hinblick auf die für die Spieleindustrie wichtige Spritefähigkeit, auch wenn sich diese nunmehr wesentlich leichter auch in BASIC programmieren ließen und es sogar einen eigenen, recht komfortablen Sprite-Editor gab. Auch an den Klangfähigkeiten änderte sich nichts gegenüber dem C64, da man einfach dessen Soundchip SID unverändert übernahm.[14] Immerhin wurde mit dem MOS 8563 ein zweiter Grafikprozessor mit doppelt so hoher Auflösung und der Fähigkeit zur Darstellung von 80 Zeichen pro Zeile in die Systemarchitektur eingefügt, auch wenn dieser keine Sprites beherrschte.[10]

Im Gegensatz zum in den Rechnern der CBM-8000-Serie verwendeten Grafikchip MOS 6545 ist der MOS 8653 jedoch farbfähig, verfügt über einen vom Arbeitsspeicher unabhängigen Videospeicher und erzeugt sogar ein qualitativ hochwertiges RGBI-Videosignal. Der neue Grafikprozessor war von der nicht zu Herds Entwicklerteam gehörenden Abteilung für Halbleiterentwicklung ursprünglich für den 16-Bit-Rechner Commodore 900 konzipiert worden, der jedoch nie zur Marktreife gelangte.[15] Als der MOS 8563 dann im C128 eingesetzt werden sollte, kam es zu Kommunikationsstörungen zwischen Herd und den Halbleiterentwicklern.[12] Herd wusste, dass der MOS 8563 auf den MOS 6545 zurückging, der seinerseits eine Weiterentwicklung des bekannten Motorola 6845 war, der etwa in den Grafikkarten VGA und MDA für den IBM-PC zum Einsatz kam. Allerdings war der Projektleiter nicht darüber informiert, dass der MOS 6545 gegenüber dem Motorola-Vorbild mit erweiterten Adressbusstrukturen und anderer Taktung ausgestattet war und obendrein die Lese-Schreib-Leitung anders handhabte.[12] Der MOS 8563 war ab August/September 1984 prinzipiell einsatzfähig, bereitete den Entwicklern aber nicht zuletzt aufgrund der erwähnten konzerninternen Abstimmungsprobleme fortan immer wieder Probleme, vor allem mit seiner Neigung zum Überhitzen und seiner vom 40-Zeichen-Grafikchip VIC IIe abweichenden Taktung.[6][10][12]

Völlige Neuentwicklungen waren überdies die MMU (kurz für engl. Memory Management Unit) zur Verwaltung des Arbeitsspeichers, die den Namen MOS 8921 erhielt, sowie der Adressmanager PLA (kurz für engl. Programmable Logic Array), der als MOS 8922 bezeichnet wurde.[10] Die von Dave Haynie dabei gesammelten Erfahrungen etwa bei der Emulation des PLA sowie bei der Konzeptionierung der Zeitsteuerung flossen später dann in die Entwicklung des 16/32-Bit-Computers Commodore Amiga ein.[16]

Für den C128-Modus musste außerdem ein völlig neuer Betriebssystemkern sowie ein leistungsstärkerer Dialekt des Commodore BASIC programmiert werden, aus dem schließlich das Commodore BASIC V7.0 hervorging. Fred Bowen wurde mit der Programmierung der Betriebssystemroutinen betraut, während Terry Ryan die Aufgabe übernahm, das Commodore BASIC V7.0 zu schreiben.[10] Der C128 benötigte überdies für den Betrieb unter CP/M ein weiteres neues Betriebssystem namens CP/M-Plus, dessen Entwicklung dem Programmierer Von Ertwine zufiel.[10] Außerdem sollte das für seine extreme Langsamkeit bei der Datenübertragung berüchtigte 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk VC1541 des Vorgängermodells C64 durch ein neu entwickeltes Laufwerk mit deutlich höherer Datenübertragungsrate ersetzt werden. Greg Berlin war für die Hardware-Konzeption des neuen 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerks VC1571 verantwortlich, während Dave Siracusa das zugehörige Disketten-Betriebssystem, das Commodore DOS 3.0, programmierte.[13]

Das Gehäuse und die Tastatur des C128 wurden völlig neu gestaltet und dabei eine Designphilosophie eingeschlagen, die dem Rechner das Image eines funktionalen, auch für den professionellen Einsatz geeigneten Arbeitsgerätes verschaffen sollte. Besonderer Wert wurde dabei auf eine gegenüber der klobigen „Brotkasten“-Form des C64 deutlich verbesserte Ergonomie gelegt, die ein bequemes Arbeiten mit dem Rechner auch über längere Zeiträume ermöglichen sollte. Zu diesem Zweck wurde das Rechnergehäuse gegenüber dem Vorgängermodell deutlich abgeflacht, um den Anwendern fortan das ermüdende Anheben der Handballen bei der Bedienung der Tastatur zu ersparen.[17]

Laut Herd war die Zeitknappheit bei der Planung des C128 so groß, dass die Waschbecken des Entwicklungslabors als provisorische Duschen herhalten mussten und die heißgelaufenen Diskettenlaufwerke dazu verwendet wurden, die bei der Arbeit nebenbei eingenommenen Fertigmahlzeiten warmzuhalten.[10] Noch in der Nacht vor Eröffnung der Winter Consumer Electronics Show 1985 musste bis zwei Uhr morgens an den Prototypen des C128 gewerkelt werden, um den Rechner rechtzeitig der Öffentlichkeit präsentieren zu können.[10] Obendrein waren die Hotelzimmerreservierungen des Präsentationsteams in Las Vegas im Vorfeld der Messe von einer unbekannten Person annulliert worden, wobei es sich möglicherweise um einen Sabotageakt des ehemaligen Commodore-Geschäftsführers Jack Tramiel handelte.[6] Wirklich zuverlässig war der Rechner zum Zeitpunkt der Präsentation indessen noch nicht. Pro Tag brannten im Durchschnitt zwei der 80-Zeichen-Grafikchips MOS 8563 durch und wurden klammheimlich hinter den Kulissen durch neue, funktionsfähige Grafikprozessoren ersetzt, ohne dass dies vom Publikum bemerkt wurde.[6]

Markterfolg[Bearbeiten]

Die Serienproduktion des C128 lief im Juni/Juli des Jahres 1985 an.[6] Im Zuge der Markteinführung begann Commodore eine Werbekampagne, die unter Verwendung des Slogans „Bad News for IBM and Apple“ vor allem die Vorzüge des C128 gegenüber den wesentlich teureren, aber technisch nicht wirklich leistungsfähigeren Konkurrenzmodellen IBM-PC und Apple II hervorhob.[17] In Westdeutschland wurde der C128 als professioneller „Personal Computer“ beworben und dabei besonders hervorgehoben, dass der neue Rechner bei voller C64-Kompatibilität mit seinem 80-Zeichen-Bildschirm, seiner CP/M-Fähigkeit sowie seinem großen, obendrein auf 640 KB RAM erweiterbaren Arbeitsspeicher „weit über die Grenzen der Heimcomputerklasse“ hinausrage.[18] Bis August 1986 wurde der Rechner weltweit 800.000 mal verkauft, wobei 10 % dieser Zahl auf den westdeutschen Markt entfielen.[19] Mit 284.300 verkauften Einheiten bis 1990 blieb der C128 in Deutschland letztlich aber weit hinter den Verkaufszahlen des Vorgängers C64 zurück, von dem alleine hierzulande 3.050.000 Exemplare abgesetzt wurden.[7] Damit liegen die Verkaufszahlen des Rechners auf dem für Commodore wichtigen deutschen Markt auf dem gleichen Niveau wie die der Modelle C116, C16 und Plus/4, die ein Jahr vor dem C128 auf den Markt gebracht wurden und gemeinhin als Flops gelten.[20]

Allerdings erklären sich die relativ hohen Verkaufszahlen der Modelle der Commodore-264-Serie in Westdeutschland vor allem durch die Schleuderpreise, zu denen die Geräte ab 1985 nach einer Marktpräsenz von lediglich einem Jahr in den Filialen der Supermarktkette Aldi abverkauft wurden. Die Produktion des wesentlich teureren C128 wurde dagegen erst nach vier Jahren wieder eingestellt, während der C64 noch bis 1994 hergestellt wurde. Der C128 wird daher im Vergleich zum Marktführer C64 meist als relativ unbedeutendes Zwischenspiel in der Firmengeschichte des Herstellers Commodore International angesehen, obwohl sich das Muster mit rund vier Millionen Einheiten weltweit durchaus gut verkaufte.[20] Mit dieser Verkaufszahl befindet sich der C128 etwa auf Augenhöhe mit den Rechnern der Amiga-Reihe und überbietet sogar die wesentlich berühmteren reinen 8-Bit-Modelle der Apple-II-Serie, von denen im wesentlich längeren Zeitraum von 1977 bis 1993 insgesamt 3,36 Millionen Exemplare über die Ladentische gingen.[5] Allerdings lag die Gewinnmarge pro verkaufter Einheit beim wesentlich teureren Apple II deutlich höher als beim C128.

Bei der Kundschaft besonders beliebt waren die Desktop-Modelle C128D bzw. C128D-CR. In einem Interview, das im Mai 1988 mit der amerikanischen Zeitschrift COMPUTE!'s Gazette geführt wurde, spricht der damalige stellvertretende Commodore-Vertriebsleiter Rich McIntyre sogar von Auslieferungsschwierigkeiten speziell bei diesen Modellvarianten.[21]

Nachfolgemodelle[Bearbeiten]

Nach Abschluss der Entwicklung und der Etablierung des Rechners vor allem auf dem Heimcomputermarkt arbeiteten Dave Haynie und Frank Palaia aus dem einstmaligen Entwicklerteam um 1986/87 herum an möglichen Nachfolgemodellen auf der Basis des C128, obwohl sich das Zeitalter der 8-Bit-Architekturen allmählich dem Ende zuneigte und Projektleiter Bil Herd wie zuvor Jack Tramiel Commodore inzwischen verlassen hatte.

Die ernsthafteste aus diesem Vorhaben hervorgehende Konzeption bestand offensichtlich im Commodore 256 (kurz C256), der es immerhin bis zum Stadium eines vorführbaren Prototypen schaffte.[22] Der C256 besaß einen großzügigeren Arbeitsspeicher von 256 KB RAM, was sich traditionsgemäß auch in der von den Entwicklern gewählten Modellbezeichnung niederschlug, sowie einen auf volle 4 MHz getakteteten Koprozessor Z80A, was gegenüber dem C128 zu einer wesentlichen Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit im CP/M-Modus führte.[23] Eine weitere Designstudie hatte eine deutlich abgespeckte Version des im Grunde überkomplexen C128 zum Ziel, die unter Verzicht auf jegliche C64-Kompatibilität lediglich über den 80-Zeichen-Grafikchip MOS Technology VDC verfügen und daher in der Herstellung deutlich kostengünstiger sein sollte.[23] Beide Konzepte wurden jedoch von der Firmenleitung rundweg abgelehnt.[23] Da es für den C128 bereits Speichererweiterungen aus dem eigenen Hause gab, mit deren Hilfe der Arbeitsspeicher auf bis zu 640 KB RAM ausgebaut werden konnte, bestand kein Bedarf nach einem weiteren Modell auf C128-Basis mit einer Speicherkapazität von lediglich 256 KB.[21] Daraufhin konzentrierten sich Haynie und Palaia ganz auf die Entwicklung des noch unvollendeten 16-Bit-High-End-Rechners Amiga 2000.[23]

Hardware[Bearbeiten]

Version des Commodore 128 für englisch-
sprachige Länder mit Umschaltsperrtaste anstelle der bei den internationalen Modellen üblichen Zeichensatz-Umschalttaste

Der C128 baut technisch auf seinem Vorgänger auf, verfügt aber über eine verbesserte Tastatur, mehr Schnittstellen sowie einen wesentlich umfangreicheren Chipsatz mit Bausteinen, die größtenteils Weiterentwicklungen der im C64 verwendeten Chips darstellen, jedoch hundertprozentig abwärtskompatibel sind. So besteht die sehr komplexe Systemarchitektur des C128 aus zwei 8-Bit-Hauptprozessoren, zwei Grafikchips, zwei I/O-Bausteinen, zwei Speicherverwaltungseinheiten, einem Soundchip sowie einer Reihe von Speicherchips, die über einen außergewöhnlich aufwändig gestalteten Systembus miteinander Daten austauschen können.[24]

Gehäuse, Tastatur, Schnittstellen[Bearbeiten]

Das Gehäuse des C128 ist rechteckig und aus beigem Kunststoff gefertigt. Im hinteren Bereich sind auf der Ober- und Unterseite Lüftungsschlitze zur Kühlung der Elektronik ins Gehäuse eingelassen. Im vorderen Teil befindet sich das Tastaturfeld, das zur Vorderseite hin abgeflacht ist. Das Gehäuse misst 43 cm × 34 cm × 6 cm (Breite × Tiefe × Höhe).[25]

Die Tastatur-Layout des C128 lehnt sich an das Vorgängermodell an und weist 92 Tasten auf.[26] Im Vergleich zum C64 ist die Tastatur aber wesentlich ergonomischer und um einen numerischen Tastenblock inklusive einer Enter-Taste sowie zwölf in Vierergruppen angelegte Funktionstasten erweitert, die sich oberhalb der eigentlichen Schreibmaschinentastatur befinden.[27]

Zu den zusätzlichen Funktionstasten zählen zwei Tasten mit Umschaltsperre. Im Falle der Versionen des C128, die für die Märkte der nicht-englischsprachigen Länder hergestellt wurden, erlauben diese dem Anwender einerseits die Wahl zwischen dem amerikanischen ASCII- und dem jeweiligen landesüblichen Zeichensatz (wie etwa dem deutschen DIN-Zeichensatz), andererseits den Betrieb des Rechners wahlweise im 40- bzw. 80-Zeichen-Modus. Daneben gibt es vier separate, einen eigenen Block bildende Cursortasten, eine Escape-Taste, eine Tabulator-Taste, eine Alt-Taste, eine Help-Taste, eine Line-Feed-Taste sowie eine No-Scroll-Taste, die das Bildschirmrollen etwa bei der Ausgabe von Programmlistings unterdrückt.[28]

Auf der rechten Seite verfügt der C128 über zwei neunpolige Sub-D-Buchsen, die als Anschlüsse für Atari-kompatible Joysticks oder andere Regler dienen. Daneben besitzt der Rechner auf der rechten Gehäuseseite einen Resetschalter, einen Netzschalter sowie eine Netzanschlussbuchse für das externe Netzteil. Auf der Rückseite verfügt der C128 über einen Expansionsport mit 44 Kontakten u. a. für die Aufnahme von Steckmodulen, einen Kassettenport für eine Datasette in Gestalt eines Platinensteckers mit zwölf Kontakten sowie eine als serieller I/O-Port dienende DIN-Buchse mit sechs Pins, die für den Anschluss von CBM-Diskettenlaufwerken und Druckern gedacht ist. Daneben weist der Rechner auf der Rückseite noch eine als Composite-Video-Anschluss dienende achtpolige DIN-Buchse, einen Schalter für die Wahl des TV-Kanals, einen Hochfrequenz-Ausgang für den Betrieb mit einem Fernseher, einen neunpoligen RGBI-Anschluss für den Betrieb mit hochauflösenden Farbmonitoren sowie schließlich einen 24-poligen Platinenstecker auf, der als User-Port bzw. universelle 8-Bit-Schnittstelle dient.[29][30][31]

Mikrochips[Bearbeiten]

Hauptprozessor MOS Technology 8502[Bearbeiten]

Hauptartikel: MOS Technology 6502

Der erste im C128 verwendete 8-Bit-Hauptprozessor MOS Technology 8502 besitzt 40 Anschlusspins und stellt eine Weiterentwicklung des im C64 verwendeten MOS Technology 6510 dar, der wiederum eine Variante des ursprünglichen MOS Technology 6502 ist. Der MOS 8502 ist in der Lage, zwischen Taktfrequenzen von 1,02 bzw. 2,04 MHz hin- und herzuschalten. Damit ist er doppelt so schnell wie der MOS 6510, ohne jedoch seine Softwarekompatibilität zum Vorgängerprozessor einzubüßen.[32] So verwendet der in der HMOS-II-Technologie hergestellte MOS 8502 den gleichen Befehlssatz wie der MOS 6510.[33] Der MOS 8502 steuert sowohl den C64- als auch den C128-Modus.[32][34] Sofern der MOS 8502 mit der höheren Taktfrequenz betrieben wird, muss das Videosignal des für die Darstellung von 40 Zeichen pro Zeile verantwortlichen Grafikchips VIC IIe allerdings abgeschaltet werden.[35] Der MOS 8502 verfügt, wie in 8-Bit-Architekturen allgemein üblich, über einen 8-Bit-Datenbus sowie einen 16-Bit-Adressbus.[34]

Hauptprozessor Zilog Z80A[Bearbeiten]

Hauptartikel: Zilog Z80
8-Bit-Koprozessor Zilog Z80A (1985)

Neben dem MOS 8502 besitzt der C128 mit dem Z80A von Zilog einen weiteren 8-Bit-Hauptprozessor, der Taktfrequenzen von bis zu 4 MHz verkraftet, aus Gründen der Synchronisation mit dem MOS 8502 jedoch effektiv nur auf 2,04 MHz getaktet ist.[32] Damit ist der C128 neben dem in den Vereinigten Staaten als SuperPET bekannten MMF 9000, dem CBM 630 sowie dem CBM 730 der einzige 8-Bit-Rechner von Commodore, in dem eine nicht vom konzerneigenen Halbleiterhersteller MOS Technology stammende CPU verbaut wurde. Der Z80A ermöglicht dem Rechner das Ausführen von Software, die für das Betriebssystem CP/M-Plus geschrieben wurde.[36] Der als Koprozessor agierende Z80A verfügt ebenfalls über 40 Anschlusspins und weist ähnliche Busstrukturen auf wie der MOS 8502, mit dem er sich den Systembus des C128 teilt.[34][37] Beide Hauptprozessoren greifen abwechselnd auf den Adressbus zu.[38] Um sich auch den Datenbus mit dem MOS 8502 teilen zu können, verfügt der im C128 verbaute Z80A über einen zusätzlichen Zwischenspeicher, in dem Daten solange zum Lesen oder Schreiben abgelegt werden können, bis der Z80A über die speziellen Steuerungssignale Read Enable (RE) bzw. Write Enable (WE) die Freigabe zur Verwendung der Datenleitungen erhält.[38] Da die beiden CPUs nicht gleichzeitig operieren können, handelt es sich beim C128 nicht um ein Multiprozessorsystem.

Grafikchip MOS Technology VDC[Bearbeiten]

Hauptartikel: MOS Technology VDC
40-Zeichen-Bildschirm des C128-Grafik-
prozessors MOS Technology VIC IIe (unten) im Vergleich zum MOS Technology VIC des VC20 (Mitte) sowie CRTC des PET 2001 (oben)
80-Zeichen-Bildschirm des neuentwickelten C128-Grafikprozessors MOS Technology VDC am Beispiel der Textverarbeitung SpeedScript 128

Der erste im C128 verbaute 8-Bit-Grafikprozessor des Typs MOS Technology 8563 ist vor allem unter der Bezeichnung MOS Technology VDC (Abkürzung für engl. Video Display Controller) bekannt geworden.[39] Der mit 42 Anschlusspins versehene VDC ist für den Bildschirmaufbau im 80×25-Zeichen-Modus des C128 verantwortlich.[40] Der VDC kann dabei zwischen einem Textmodus sowie einem Grafikmodus hin- und herschalten.[41] Zusätzlich gibt es noch einen Interlacemodus, der bei allerdings verminderter Bildqualität die Darstellung von bis zu 80×50 Zeichen gestattet.[42] Der in der HMOS-II-Technologie hergestellte Grafikprozessor übernimmt nicht nur die Erzeugung des RGBI-Videosignals, sondern verwaltet auch den unabhängigen dynamischen Videospeicher von 16 bzw. 64 KB VRAM direkt.[40][41][43] Dieser besteht aus einem Bildwiederholspeicher, einem Farbspeicher bzw. Attribut-RAM sowie einem Zeichensatzspeicher.[44][45]

Der VDC besitzt 37 interne Register.[46] Mit Hilfe der Register lassen sich zahlreiche Parameter programmieren, beispielsweise die Anzahl der Zeichen pro Zeile, die Pixelbreite, der Darstellungsmodus, die Bildauflösung, die Farben für Vorder- und Hintergrund usw.[47] Der VDC beherrscht etliche Bildformate, darunter auch den NTSC- sowie den PAL-Standard.[48] Die voreingestellte Standardauflösung liegt bei 640×200 Pixeln.[49] Prinzipiell sind auch noch höhere Auflösungen möglich, die allerdings weder vom Betriebssystem noch von professioneller Software unterstützt werden.[50]

In Abhängigkeit von der Größe des Videospeichers kann der VDC bis zu 16 Farben gleichzeitig darstellen, wobei die Farbwerte über den Farbspeicher bzw. das Attribut-RAM programmiert werden können.[51] Weitere Attribute gestatten die Darstellung von blinkenden, unterstrichenen oder inversen Buchstaben.[52] Der VDC verfügt sowohl über einen Buchstaben- als auch einen Grafikzeichensatz, die beide gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden können.[51] Wie die übrigen 8-Bit-Rechner von Commodore verwendet auch der VDC, sofern der deutsche Zeichensatz nicht aktiviert ist, den CBM-ASCII-Zeichensatz.[53] Zwar gestattet der VDC keine Darstellung von Sprites und ist daher nur eingeschränkt für die Spieleprogrammierung tauglich, erlaubt aber dafür einen sanften Bildlauf (engl. Smooth Scrolling) in horizontaler sowie vertikaler Richtung.[54][55] Außerdem ist der VDC immerhin in der Lage, Rastergrafiken über den Bildschirm zu bewegen (engl. blitter objects, kurz „BOBs“).

Im C128 D-CR kam ab 1987 eine Weiterentwicklung des VDC namens MOS Technology 8568 zum Einsatz. In den weitgehend abwärtskompatiblen neuen Grafikprozessor sind Funktionen integriert, die ursprünglich von externen Bauteilen erfüllt wurden und über Glue Logic mit dem MOS Technology 6583 verbunden waren. Durch den höheren Grad der Integrierung sparte man an den Herstellungskosten, ohne dabei Einbußen bei Leistung oder Zuverlässigkeit zu riskieren.[56] Da die Pinbelegungen voneinander abweichen, können die beiden Versionen des VDC nicht untereinander ausgetauscht werden.

Grafikchip MOS Technology VIC IIe[Bearbeiten]

Hauptartikel: MOS Technology VIC II

Der zweite im C128 verwendete 8-Bit-Grafikprozessor des Typs MOS Technology 8564 (NTSC-Version) bzw. 8566 (PAL-B-Version) ist besser unter der Bezeichnung MOS Technology VIC IIe bekannt.[39] Von wenigen Erweiterungen und einigen zusätzlichen Pins am DIP-Gehäuse abgesehen ist der VIC IIe nahezu identisch mit dem im C64 verwendeten Grafikchip VIC II. Zu den Verbesserungen gehört eine erweiterte Tastaturabfrage, die Steuerung der Systemuhren sowie die Fähigkeit, bei abgeschaltetem Videosignal mit einer gegenüber dem Vorgänger VIC II verdoppelten Taktfrequenz von rund 2 MHz zu arbeiten.[57]

Der VIC IIe besitzt die Fähigkeit, bis zu 16 Farben sowie acht mehrfarbige Sprites in drei verschiedenen Größen gleichzeitig auf den Bildschirm zu bringen. Darüber hinaus ist der VIC IIe in der Lage, 40 Zeichen pro Bildschirmzeile anzuzeigen, was ihn für Büroarbeiten weitgehend untauglich macht. Dabei operiert der zweite Grafikchip des C128 mit dem für Commodore-Rechner typischen CBM-ASCII-Zeichensatz, der auch schon für das Videosignal des Cathode Ray Tube Controllers (kurz CRTC) der älteren Commodore PET-Modelle sowie vom MOS Technology VIC, dem Grafikprozessor des Verkaufsschlagers VC20, verwendet wurde.

Soundchip MOS Technology SID[Bearbeiten]

Hauptartikel: MOS Technology SID

Mit dem MOS Technology 6581 verfügt der C128 über den gleichen 8-Bit-Soundchip wie der Vorgänger C64, der unter dem Namen MOS Technology SID Berühmtheit erlangt hat.[39] Der SID gilt aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten zur Klangerzeugung als „kleine Revolution im Bereich der Heimcomputer“.[58]

Speicherverwaltungsbausteine[Bearbeiten]

Der C128 besitzt zwei Speicherverwaltungsbausteine, mit deren Hilfe Zugriffe auf den Arbeitsspeicher des Rechners geregelt werden.[39] Beim mit 48 Anschlusspins ausgestatteten MOS 8921 handelt es sich um ein sog. Programmable Logic Array (PLA), sprich um eine programmierbare logische Anordnung, die primär als Adressmanager fungiert und u. a. sämtliche Chip-Select-Signale für die RAM- bzw. ROM-Chips sowie den Grafikprozessor VIC IIe erzeugt. Auch Schreibzugriffe auf das Farb-RAM sowie das dynamische RAM werden von der PLA mit Hilfe eines Zwischenspeichers gesteuert. Außerdem reguliert der MOS 8921 die Datenflussrichtung auf dem Datenbus.[59]

Daneben kommt im C128 der MOS 8922 zum Einsatz, der auch als sog. Memory Management Unit (MMU), also als Speicherverwaltungseinheit bezeichnet wird.[39] Die Aufgabe der ebenfalls mit 48 Anschlusspins ausgestatteten MMU besteht darin, die beiden Hauptprozessoren bei der Verwaltung des 128 KB umfassenden Arbeitsspeichers zu unterstützen. Diese Unterstützung ist notwendig, da sowohl der MOS 8502 als auch der Z80A über 16-Bit-Adressbusstrukturen verfügen, was ihren Adressraum auf jeweils 64 KB begrenzt. Um diese Aufgabe zu erfüllen, erzeugt die MMU beispielsweise neben den Steuersignalen für die verschiedenen Betriebsarten auch die Selektierungssignale für die RAM- bzw. ROM-Speicherbänke des Rechners.[60]

I/O-Bausteine[Bearbeiten]

Hauptartikel: MOS Technology CIA

Der C128 verfügt über zwei I/O-Bausteine des Typs MOS 6526, die auch als Complex Interface Adapter (CIA, dt. Schnittstellen-Adapter) bezeichnet werden. Ihre Aufgabe besteht darin, die im Rahmen von Ein- und Ausgabeoperationen über die Joystickanschlüsse, die Tastatur, den Kassettenanschluss, den User-Port sowie den seriellen Anschluss anfallenden Datenströme zum und vom Rechner zu regulieren.[39]

Die beiden I/O-Bausteine sind mit 40 Anschlusspins ausgestattet, besitzen 16 einzeln programmierbare Ein- und Ausgabeleitungen und können eine Taktfrequenz von bis zu 2,04 MHz vertragen. Außerdem verfügen die beiden CIA-Chips über ein 8-Bit-Schieberegister für die serielle Ein- und Ausgabe von Daten, eine 24-Stunden-Zeituhr sowie die Fähigkeit zum 8-Bit- bzw. 16-Bit-Datentransport mit Quittungsbetrieb (engl. Handshaking) bei Lese- oder Schreiboperationen.[61]

Speicherchips[Bearbeiten]

Der C128 ist mit einem Arbeitsspeicher von 128 KB RAM ausgestattet, die in zwei 64-KB-Bänke aufgeteilt sind. Daneben besitzt der Rechner, je nach Modellvariante, zusätzliche 16 bzw. 64 KB Video-RAM sowie 2 KB Farb-RAM.[39] Außerdem umfassen die Betriebssysteme des C128 insgesamt 72 KB ROM, von denen 16 KB für den C64-Modus und 48 KB für den C128-Modus reserviert sind. Hinzu kommen noch 8 KB Zeichensatz-ROM.[62] Sämtliche im Rechner verbaute RAM-Chips stammen aus japanischer Produktion, die ROM-Chips dagegen ausschließlich von Commodores amerikanischer Tochterfirma MOS Technology.

Der C128 verfügt über sechzehn dynamische 1-Bit-RAM-Chips des Typs MN4164P-15A von Panasonic mit 16 Anschlusspins und einer Speicherkapazität von jeweils 8 KB.[62][63] Hinzu kommen noch ein bzw. drei dynamische 4-Bit-VRAM-Chips des Typs MB81416-12 von Fujitsu mit 18 Anschlusspins und einer Speicherkapazität von jeweils 16 KB.[63] Die als 80-Zeichen-Bildwiederholspeicher dienenden VRAM-Chips können nicht direkt von den Hauptprozessoren angesteuert werden, sondern nur vom Grafikprozessor VDC.[64] Schließlich besitzt der Rechner noch einen statischen 8-Bit-Farb-RAM-Chip des Typs HM6116P-4 von Hitachi mit einer Speicherkapazität von 2 KB, der vom Grafikprozessor VIC IIe als Hochgeschwindigkeits-Farbspeicher verwendet wird.[62] Im C64-Modus wird allerdings nur 1 KB des Farb-RAMs für die Textdarstellung verwendet, während im C128-Modus die vollen 2 KB bei der Textdarstellung und im hochauflösenden Grafikmodus zum Einsatz kommen.[65] In beiden Modi werden indessen nur die Bits 0 bis 3 zur Bestimmung der Farbwahl verwendet, d. h. es handelt sich beim Farb-RAM um einen Nibble-Speicherbaustein.[65]

Das C64-Betriebssystem mit dem Commodore BASIC V2.0, 40-Zeichen-Editor und dem Betriebssystemkern ist in einem 8-Bit-ROM-Chip des Typs 23128 mit der Designation MOS 251913-01 untergebracht, der 28 Anschlusspins und eine Speicherkapazität von 16 KB besitzt.[66] Das umfangreichere C128-Betriebssystem ist dagegen in drei 8-Bit-ROM-Chips des Typs 23256 eingebrannt, die ebenfalls 28 Anschlusspins und eine Speicherkapazität von jeweils 16 KB aufweisen.[67] Zwei dieser ROM-Chips tragen die Designation MOS 318020-02 und enthalten beide Teile des Commodore BASIC V7.0, während der dritte mit der Designation MOS 318020-03 den 40-/80-Zeichen-Editor sowie den Betriebssystemkern birgt.[62] Der Zeichensatz der US-Version des C128 befindet sich schließlich in einem weiteren ROM-Chip mit der Designation MOS 390059-01, der 24 Anschlusspins und eine Speicherkapazität von 8 KB besitzt, von denen jeweils 4 KB für den C64- bzw. den C128-Modus verwendet werden.[68][69]

Rechnerarchitektur[Bearbeiten]

Hauptplatine des Commodore 128 mit elektronischen Baugruppen, Leiterbahnen, HF-Modulator und diversen Schnittstellen, die teils als Platinenstecker, teils als Buchsen realisiert sind
Detailliertes Blockschaltbild der Hauptplatine des C128 mit Mikroprozessoren, Speicherchips, Schnittstellen sowie Systembus

Der Systembus des C128 hat die Aufgabe, im Bussharing-Verfahren gleich zwei 8-Bit-Hauptprozessoren unterschiedlicher Hersteller die Kommunikation mit ihrer technischen Umgebung über ein komplexes System von Leiterbahnen auf der Hauptplatine zu ermöglichen. Zu diesem Zweck besitzt der C128 einen besonders gestalteten Prozessorbus. Darüber hinaus ist der Systembus des Rechners darauf ausgelegt, den beiden CPUs die Verwaltung des gesamten ab Werk eingebauten Arbeitsspeichers von 128 KB zu gestatten, obwohl beide Hauptprozessoren nur über die von 8-Bit-Architekturen her gewohnten 16-Bit-Adressbusstrukturen und damit einen Adressraum von 64 KB verfügen. Wie bei Mikrocomputer-Architekturen der 1980er Jahre allgemein üblich, besteht der Systembus des C128 außerdem aus einem Adressbus, einem Datenbus sowie einem Steuerbus zur Regelung der Datenflussrichtung.[70][71]

Prozessorbus[Bearbeiten]

Unter dem Prozessorbus des C128 wird derjenige Teil des Systembusses verstanden, der direkt an den Hauptprozessor MOS 8502 angeschlossen ist.[72] Der Prozessorbus verbindet dabei den MOS 8502 mit denjenigen ROM-Chips, die das Betriebssystem enthalten, den drei Speicherverwaltungschips, dem 80-Zeichen-Grafikprozessor VDC, dem Soundchip SID sowie den beiden I/O-Bausteinen.[72] Außerdem ist auch der Z80A-Koprozessor unmittelbar an den Prozessorbus angeschlossen. Dabei teilen sich beide CPUs die 16 vorhandenen Adressleitungen.[72] Um den Datenbus des MOS 8502 verwenden zu können, muss der Dateneingang des Z80A allerdings von einem Latch, der Datenausgang dagegen von einem Logikgatter eigens geregelt werden.[72]

Adressbus[Bearbeiten]

Den 16-Bit-Adressbus des C128 teilen sich die beiden Hauptprozessoren mit dem Grafikprozessor VIC IIe. Auf diese Weise können MOS 8502, Z80A und VIC IIe gleichzeitig überschneidungsfrei auf das Zeichensatz-ROM, den Farbspeicher sowie den Arbeitsspeicher zugreifen, der dem VIC IIe teilweise als VRAM dient.[73] Dabei ist der Adressbus in Bereiche mit gemeinsamem Zugriff von CPU und VIC IIe sowie in Bereiche mit Alleinzugriff des Hauptprozessors unterteilt.[73] Die Bereiche mit gemeinsamem Zugriff nennt man den Sharing-Adressbus.[74]

Die MMU des C128 verfügt über einen eigenen 8-Bit-Adressbus, der als TA-Adressbus (engl. Translated Address Bus) bezeichnet wird.[74] Die Hauptaufgabe des TA-Adressbusses besteht darin, dem Rechner durch Umwandlung der normalen in höherwertige Speicheradressen die Verwaltung der vollen 128 KB RAM zu ermöglichen, obwohl die beiden Hauptprozessoren nur über einen Adressraum von jeweils 64 KB verfügen. Darüber hinaus steuert der TA-Adressbus auch den 8-Bit-MUX-Adressbus.[74] Dessen Aufgabe besteht wiederum in der Koordination von TA-Adressbus und den Bereichen des Adressbusses, die nicht dem Sharing-Adressbus zugehören.[75] Auch der VIC IIe besitzt einen eigenen 16-Bit-Adressbus, erzeugt die Adressen aber in Zusammenarbeit mit einem der CIAs.[76]

Datenbus[Bearbeiten]

Der C128 verfügt überdies über einen bidirektionalen 8-Bit-Datenbus.[73] Der Datenbus verbindet die Hauptprozessoren mit sämtlichen ROM- und RAM-Speicherchips, den I/O-Bausteinen, der MMU, der PLA, den Grafikprozessoren VIC IIe bzw. VDC sowie dem Soundchip SID.[75] Daneben bestehen aber noch weitere, mehr oder minder autonome Datenbusstrukturen. Der Z80A besitzt beispielsweise einen eigenen kleinen Datenbus, mit dessen Hilfe der Zilog-Koprozessor einzulesende sowie auszugebende Daten in seinem Zwischenspeicher ablegen kann, bevor sie auf den Systembus geladen werden.[74] Auch gibt es einen eigenen Farbdatenbus (engl. Color Data Bus), der die Übertragung von Farbinformationen zwischen dem Hochgeschwindigkeits-Farbspeicher und dem VIC IIe gestattet.[75]

Schließlich existiert noch eine weitere lokale Datenbusstruktur, die den Datenaustausch zwischen dem VDC und den VRAM-Chips des 80-Zeichen-Bildwiederholspeichers besorgt und als Videodatenbus bezeichnet wird (engl. Video Data Bus; auch Display Data Bus).[75][77] Beim Videodatenbus handelt es sich um einen spezialisierten Datenbus, der vom Rest des Systembusses vollkommen isoliert arbeitet.[77] Der Grafikprozessor VDC generiert nicht nur das Videosignal des 80-Zeichen-Bildschirms, sondern besorgt über den Videodatenbus auch die Wiederauffrischung des Speicherinhalts der VRAM-Chips.[77]

Modellvarianten[Bearbeiten]

C128D mit abgesetzter Tastatur und Commodore-Monitor 1084S im CP/M-Modus

Der C128 wurde in insgesamt drei Modellvarianten ausgeliefert.[78] Alle Modellvarianten, die außerhalb der englischsprachigen Welt angeboten wurden, enthielten neben dem amerikanischen ASCII-Zeichensatz zusätzlich eine an die jeweiligen nationalen Gepflogenheiten angepasste Tastatur mit landestypischem Zeichensatz inklusive Sonderzeichen wie Umlaute, diakritische Zeichen usw. Auch die Netzteile waren ab Werk an die in den jeweiligen Ländern üblichen Stromspannungen angepasst.

C128[Bearbeiten]

Beim C128 handelt es sich um einen klassischen Tastaturcomputer mit flachem Plastikgehäuse, zahlreichen Lüftungsschlitzen auf Ober- und Unterseite, 16 KB VRAM und externem Netzteil. Diese häufigste Modellvariante war eher auf Heimanwender ausgerichtet, die vor großen Einzelinvestitionen zurückschreckten und lieber nach und nach ihr Computersystem erweitern wollten. Der C128 war ab 1985 weltweit erhältlich.[1]

C128D[Bearbeiten]

Beim C128D handelt es sich um einen Desktop-Computer mit integriertem 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk des Typs VC1571, abgesetzter Tastatur, 16 KB VRAM, Plastikgehäuse mit Aussparung zum Unterbringen der Tastatur, Lüfter, Tragegriff, separater Laufwerkselektronik und integriertem Netzteil. Das Gehäuse des C128D misst 43 cm × 36 cm × 11 cm (Breite × Tiefe × Höhe).[79] Die Hauptplatine des C128D ist mit der des C128 identisch, die Laufwerkselektronik ist die gleiche wie die des Stand-Alone-Diskettenlaufwerks des Typs VC1571.[80] Diese Modellvariante besitzt Lüftungsschlitze auf der Oberseite und richtete sich eher an professionelle Anwender. Das angehängte „D“ in der Modellbezeichnung wurde von manchen Anwendern in Anspielung auf Gehäuseform und Lüftergeräusche scherzhaft als „Diesel“ interpretiert. Der C128D erfüllte nicht die Strahlenschutz-Auflagen der amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) und war ab 1986 ausschließlich in Europa erhältlich.[80]

C128D-CR[Bearbeiten]

Beim C128D-CR handelt es sich um einen Desktop-Computer mit integriertem 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk des Typs VC1571, abgesetzter Tastatur, 64 KB VRAM, Blechgehäuse (daher der Spitzname „Blechdiesel“), in die Hauptplatine integrierter Laufwerkselektronik und integriertem Netzteil.[81] Das Gehäuse des C128D-CR ist 2 cm flacher als das des C128D, die Grundflächen beider Modelle sind aber identisch. Der C128D-CR besitzt höher integrierte Schaltkreise als der C128D und weist einen geringeren Stromverbrauch auf, weshalb er kostengünstiger zu produzieren war und auch keinen Lüfter benötigt.[81] Aus dieser Tatsache leitet sich auch das angehängte Kürzel „CR“ in der Modellbezeichnung ab, das für engl. „cost-reduced“ steht.[6] Diese Modellvariante besitzt keine Lüftungsschlitze auf der Oberseite und richtete sich ebenfalls eher an professionelle Anwender. Die integrierte Laufwerkselektronik nebst überarbeitetem Disketten-Betriebssystem (DOS 3.1) führt zu (allerdings geringen) Einschränkungen bei der C64-Kompatibilität.[80] Der C128D-CR war ab Januar 1987 weltweit erhältlich.[82]

Peripheriegeräte[Bearbeiten]

Commodore-Maus Modell 1351

Der Hersteller Commodore entwickelte eine Reihe von Peripheriegeräten, mit deren Hilfe Leistungsfähigkeit und Einsatzspektrum des Rechners vergrößert werden können. Daneben gab es Angebote von Drittanbietern. Zwar ist der Betrieb im nativen C128-Modus durchaus mit einem älteren 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerk des für den C64 entwickelten Typs VC1541 möglich, ein zügiges und professionelles Arbeiten mit größeren Datenmengen verlangt jedoch nach dem Einsatz der wesentlich schnelleren 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerke der Typen VC1570/71 oder des 3½-Zoll-Diskettenlaufwerks VC1581. Für Büroanwendungen benötigt man überdies einen hochauflösender 80-Zeichen-Monitor mit RGBI-Anschluss, sofern man auf farbige Bildschirmdarstellung nicht verzichten möchte. Ansonsten ist auch der Einsatz eines monochromen Monitors möglich. Zusätzlich lässt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des C128 durch Speichererweiterungen vergrößern, die als RAM-Floppies eingesetzt werden können. Die Verwendung der grafischen Benutzeroberfläche GEOS 128 ist indessen nur bei Anschluss einer Maus möglich. Die wichtigsten, gezielt für den C128 und seine Modellvarianten produzierten Commodore-Peripheriegeräte, die allesamt auch mit dem Verkaufsschlager C64 verwendet werden können, sind:

Betriebssysteme[Bearbeiten]

Der C128 verfügt über drei unabhängige Betriebssysteme, zwischen denen der Rechner allerdings nur bedingt hin- und herwechseln kann: den C128-Modus, den C64-Modus sowie schließlich den CP/M-Modus.

C128-Modus[Bearbeiten]

Der C128-Modus stellt die grundlegende Betriebsart des C128 dar. Dieser Modus wird direkt nach dem Einschalten automatisch aktiviert und ist sofort eingabebereit.[85] Bei angeschlossenem Diskettenlaufwerk wird nach dem Einschalten zuvor noch ein Autoboot ausgeführt.[86] Der Anwender kann per Tastendruck vor der Inbetriebnahme des Rechners zwischen einer Bildschirmdarstellung von 40 oder 80 Zeichen pro Zeile wählen.[87] Der Betriebssystemkern des C128-Modus (engl. Kernal) belegt 12 KB ROM.[88]

Commodore BASIC V7.0[Bearbeiten]

Hauptartikel: Commodore BASIC

Als Betriebssystem und Programmierumgebung dient im C128-Modus das Commodore BASIC V7.0, eine stark erweiterte Version des in den Vorgängern VC-20 sowie C64 verwendeten Commodore BASIC V2.0.[89] Der BASIC-V7.0-Interpreter ist direkt nach dem Einschalten verfügbar und belegt 28 KB ROM.[88] Er stellt 122.365 Bytes zur freien Programmierung zur Verfügung.[90] Maschinenspracheprogramme können mit Hilfe eines komfortablen Maschinensprachemonitors eingegeben werden, der in die BASIC-V7.0-Benutzerschnittstelle integriert ist.[91] Der Maschinensprachemonitor hat einen Umfang von 4 KB ROM.[88]

Das Commodore BASIC V7.0 verfügt über einen umfangreichen Befehlssatz, der neben allen Befehlen, Anweisungen, Funktionen und Variablen der Vorgängerversionen BASIC V2.0, BASIC V3.5 sowie BASIC V4.0 weitere Befehle zur strukturierten Programmierung, Fehlerbehandlung, Klang- und Grafikerzeugung, Steuerung von Diskettenlaufwerken sowie zur Verwaltung von Speichererweiterungen enthält.[92] Auch lässt sich von der Kommandoebene des BASIC V7.0 aus die Taktfrequenz des Hauptprozessors MOS 8502 umschalten.[93] Sogar ein leicht zu bedienender Sprite-Editor steht dem Anwender im C128-Modus zur Verfügung.[94] Allerdings enthält das BASIC V7.0 keine Grafikbefehle zur Programmierung des hochauflösenden Grafikprozessors VDC.[95]

GEOS 128[Bearbeiten]

Hauptartikel: GEOS (Software)

1986 erschien mit GEOS 128 (Version 1.3) erstmals eine grafische Benutzeroberfläche nach dem Vorbild des Apple Macintosh für den C128-Modus, die von Berkeley Softworks stammt und auch für die deutsche Version des Rechners portiert wurde. Zum Betrieb muss das GEOS-Betriebssystem zunächst von einer Systemdiskette gebootet werden. Alternativ konnte die Hauptplatine des C128 mit einem ROM bestückt werden, das die GEOS-Software enthielt. 1989 wurde schließlich das verbesserte GEOS 128 (Version 2.0) veröffentlicht, von dem ebenfalls eine deutsche Fassung existiert.[96] Für den Betrieb unter GEOS 128 wurden verschiedene Anwendungsprogramme entwickelt. Neben dem Textverarbeitungsprogramm geoWrite 128, der Rechtschreibprüfung geoSpell 128 und dem Malprogramm geoPaint 128 erschienen im Jahr 1988 etwa die Tabellenkalkulation geoCalc 128 sowie das Dateiverwaltungsprogramm geoFile 128, beide ebenfalls aus dem Hause Berkeley Softworks.[97][98]

C64-Modus[Bearbeiten]

Hauptartikel: Commodore 64

Im C64-Modus verhält sich der C128 genau wie der Vorgänger C64, zu dem eine nahezu einhundertprozentige Softwarekompatibilität besteht. Es laufen also praktisch alle für den Vorgänger geschriebenen Computerspiele, Anwendungsprogramme, Programmiersprachen wie etwa Pascal und Betriebssysteme wie etwa GEOS 64 auch auf dem C128 im C64-Modus. Auch kann der C128 im C64-Modus wie ein ganz normaler C64 programmiert werden, allerdings nur im leistungsschwächeren Commodore BASIC V2.0.[99]

Auch die eigens für den C128 entwickelten schnellen 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerke VC1570/1571 besitzen eine auf den C64-Modus abgestimmte Betriebsart, in der sie sich wie eine deutlich langsamere VC1541 verhalten.[32] Allerdings laufen manche Programme mit vielen Diskettenzugriffen oder aufwändigem Kopierschutz nicht auf der VC1570/1571, da die neuen Laufwerke und ihre Betriebssysteme nur zu 95 % zur VC1541 kompatibel sind.[14]

Eine Besonderheit des C64-Modus besteht darin, dass die 2-MHz-Taktfrequenz des Hauptprozessors MOS 8502 auch in dieser Betriebsart zur Verfügung steht, was beim Urmodell natürlich nicht der Fall ist. Wie im C128-Modus auch, schaltet der Grafikprozessor VIC IIe allerdings dann das Videosignal ab.[100]

Es gibt vier Möglichkeiten, in den C64-Modus zu gelangen: Erstens, man drückt beim Hochfahren des Rechners gleichzeitig die Commodore-Taste; zweitens, man drückt den Reset-Knopf und hält die Commodore-Taste gedrückt; drittens, man gibt im C128-Modus einfach den BASIC-Befehl GO64 ein, drückt die Return-Taste und bestätigt die automatische Sicherheitsabfrage; oder viertens, man schiebt vor dem Hochfahren einfach ein C64-Steckmodul in den Expansionsport und schaltet dann den Rechner ein.[99] Es gibt keine Möglichkeit, vom CP/M-Modus aus direkt in den C64-Modus überzuwechseln.[99] Vom C64- zurück in den C128-Modus wiederum gelangt man nur durch einen System-Reset oder System-Neustart.

CP/M-Modus[Bearbeiten]

Hauptartikel: CP/M

Als dritte Betriebsart ist die Verwendung des damals weit verbreiteten Disketten-Betriebssystems CP/M-Plus 3.0 von Digital Research auf dem C128 möglich. In den CP/M-Modus gelangt man entweder durch das Einlegen der CP/M-Plus-Systemdiskette bei einem System-Reset bzw. System-Neustart oder durch Eingabe des BASIC-Befehls BOOT bei eingelegter CP/M-Plus-Systemdiskette vom Commodore-BASIC-V7.0-Interpreter aus.[101] Da es sich um ein Betriebssystem handelt, das nicht fest in Form eines ROM-Speicherchips implementiert ist, muss CP/M-Plus erst gebootet werden und ist daher ohne ein Diskettenlaufwerk nicht auf dem C128 lauffähig.[102] Vom CP/M-Modus aus kann man nur durch das Betätigen der Reset-Taste oder einen System-Neustart zurück in den nativen C128-Modus gelangen.[103]

Der CP/M-Modus des C128 läuft deutlich langsamer als übliche CP/M-Computer. Die Gründe hierfür sind in bestimmten Eigenheiten der Systemarchitektur des C128 zu suchen. Das im Vergleich zum üblichen CP/M 2.2 deutlich umfangreichere und komplexere CP/M-Plus führt nicht selbst die Eingabe-/Ausgabeoperationen aus, sondern überlässt diese dem Hauptprozessor MOS 8502. Dieser ist aber mit 2,04 MHz deutlich niedriger getaktet als gewöhnliche CP/M-Rechner, die es meist auf 4 MHz bringen. Daher muss die an sich schnelle Z80A-CPU ständig zahlreiche Waitstates durchlaufen, bis der MOS 8502 diese Aufgaben abgearbeitet hat.[104] Obendrein verwendet der C128 für Diskettenzugriffe seine serielle Schnittstelle, die aber deutlich länger für das Übertragen von Daten braucht als herkömmliche CP/M-Systeme. So liegt die Schreib-/Lesegeschwindigkeit selbst bei Verwendung des recht flotten VC1571-Laufwerks bei lediglich 3 KB pro Sekunde, während konventionelle CP/M-Systeme um die 20 KB erreichen.[104]

Rezeption[Bearbeiten]

C128D im Musée Bolo der ETH Lausanne
C128 im Tietokonemuseo in Helsinki

Zeitgenössisch[Bearbeiten]

Sowohl den Vereinigten Staaten und Großbritannien als auch im deutschsprachigen Raum wurde der C128 vom Frühjahr bis zum Herbst 1985 überwiegend positiv rezensiert.

Vereinigte Staaten und Großbritannien[Bearbeiten]

Tom R. Halfhill lobt im Compute!-Magazin die Vielseitigkeit, das leistungsstarke BASIC V7.0, das große Softwareangebot, das schnelle VC1571-Laufwerk sowie die Fähigkeit zur Anzeige von 80 Zeichen pro Zeile.[105] Auch der eingebaute Maschinensprachemonitor wird von Halfhill lobend erwähnt.[106] Zweifel äußert Halfhill an der von Commodore behaupteten hundertprozentigen C64-Kompatibilität des C128 sowie der VC1541-Kompatibilität der VC1571.[107] Charles Brannon hebt in Compute!'s Gazette lobend die C64-Kompatibilität des neuen Rechners hervor.[108] Auch der geringe Preis von 300 US-Dollar, der 80-Zeichen-fähige Grafikprozessor VDC, das flotte Diskettenlaufwerk VC1571, der CP/M-Modus, der schnelle Hauptprozessor MOS 8502 sowie das umfangreiche BASIC V7.0 finden Brannons ungeteilte Zustimmung.[109] Der C128 könne mühelos mit wesentlich teureren Rechnern von Apple und IBM konkurrieren, man müsse aber abwarten, ob zukünftig tatsächlich Programme veröffentlicht würden, die die genannten Hardwareeigenschaften des C128 auch zur Geltung brächten.[110] Auch Morton Kevelson würdigt im Fachmagazin Ahoy! die C64-Kompatibilität des C128.[111] Ebenfalls lobend erwähnt werden die Tastatur, das komfortable BASIC V7.0 sowie die Verwendung von gleich zwei Grafikprozessoren mit eigenständigen Videosignalen, die den Programmierern ganz neue Möglichkeiten eröffnen würden.[112] Weitere Stärken des C128 sieht Kevelson im externen Netzteil, das sich kaum erwärme und eine austauschbare Sicherung enthalte, sowie in der Ausbaufähigkeit des Arbeitsspeichers auf insgesamt 640 KB RAM.[113]

Arthur Young zeigt sich in der britischen Computerzeitschrift Your Computer voll und ganz vom Leistungsspektrum des C128 überzeugt. Besonders hervorgehoben werden die gegenüber den Modellen der Commodore-264-Serie bestehende C64-Kompatibilität, das im Vergleich zum BASIC V4.0 noch einmal stark verbesserte BASIC V7.0, die CP/M-Kompatibilität, die für Bürocomputer unverzichtbare Fähigkeit zur Darstellung von 80 Zeichen pro Zeile sowie das umfangreiche Softwareangebot für den Rechner, dem Young sogar zutraut, zum Mikrocomputer des Jahres 1985 zu avancieren.[114] Margaret Morabito äußert sich in der Computerzeitschrift RUN anerkennend über die umfangreiche Softwarebibliothek des C128, das hochwertige BASIC V7.0 des Rechners sowie die relativ niedrigen Preise für Software und Peripheriegeräte im Vergleich zu den deutlich teureren Konkurrenzmodellen IBM PCjr und Apple IIc.[115] In der ebenfalls britischen Zeitschrift Commodore Horizons wird der C128 dagegen als letzter Versuch gewertet, noch einmal Geld auf dem schrumpfenden 8-Bit-Heimcomputermarkt zu verdienen, während die Zukunft dem Amiga 1000 gehöre.[116]

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten]

Volker Everts sieht im 64'er-Magazin den C128 „in einer völlig neuen Leistungsklasse“ und verortet den neuen Rechner „im Bereich zwischen Homecomputer und Personal Computer“.[117] Begründet wird dies mit dem leistungsstarken BASIC-Dialekt, dem Sprite-Editor, der Fähigkeit zur Darstellung von 80 Zeichen pro Zeile, den guten Peripheriegeräten, dem gelungenen Design von Tastatur und Gehäuse sowie dem ausbaufähigen Arbeitsspeicher.[118] Außerdem wird die umfangreiche Programmbibliothek hervorgehoben, die sich aus der C64-Kompatibilität sowie der CP/M-Fähigkeit des C128 ergebe.[117] In einem weiteren, sehr ausführlichen Testbericht, der ebenfalls im 64'er-Magazin erschienen ist, loben Everts und Coautor Harald Meyer überdies die deutlich höhere Rechengeschwindigkeit des Hauptprozessors MOS 8502 im Vergleich zum MOS 6510 des Vorgängers C64.[119] Auch die Komfortabilität des BASIC V7.0 hinsichtlich der Programmierung des Soundchips SID sowie der fest zum Betriebssystem gehörende Maschinensprachemonitor finden lobende Erwähnung.[120] Allerdings bemängeln die Autoren die Tatsache, dass der neuentwickelte Grafikprozessor MOS 8563 im 80-Zeichen-Modus weder über einen eigenen Grafikmodus noch über BASIC-Befehle zur Erstellung von Grafiken in der Maximalauflösung verfügt.[86]

Auch Peter Zumbach von der Zeitschrift Happy Computer sieht den C128 als Grenzgänger zwischen Bürorechner und Heimcomputer.[121] Lobende Erwähnung finden dabei die beiden vergleichsweise schnellen Hauptprozessoren, die C64-Kompatibilität, der große Arbeitsspeicher, die Ausbaufähigkeit des Arbeitsspeichers zu einer RAM-Floppy, die laut Zumbach oft übersehene Grafikfähigkeit im hochauflösenden 80-Zeichen-Modus und die Möglichkeit, gleichzeitig zwei Monitore am C128 zu betreiben.[122] Außerdem äußert sich der Rezensent positiv über die Grafikbefehle des komfortablen, strukturiertes Programmieren ermöglichenden BASIC V7.0, den Sprite-Editor, den Maschinensprachemonitor, die CP/M-Fähigkeit des Rechners sowie das deutlich verbesserte Diskettenlaufwerk VC1571.[123] Schließlich lobt Zumbach noch die Programmierbarkeit der Funktionstasten sowie die bereits zum Zeitpunkt der Markteinführung zur Verfügung stehende „gigantische Palette an Software“.[124] Weniger positiv äußert sich Stefan Grainer in der Fachzeitschrift c't. Der C128 sei zwar CP/M-fähig und komme in einem professionellen Design daher, bringe aber gegenüber dem Vorgänger keinen ernsthaften technologischen Fortschritt. So arbeite der Rechner im CP/M-Modus viel zu langsam.[125] Gelobt wird dagegen das umfangreiche BASIC V7.0 mit stark vergrößertem Befehlsumfang und Befehlen zur strukturierten Programmierung.[126] Neben dem vergleichsweise günstigen Preis werden auch das schnellere Diskettenlaufwerk VC1571 und die Fähigkeiten des Speicherverwaltungschips MMU gewürdigt.[127]

Im Computer Jahrbuch ’86 wird der C128 einmal mehr als „Mittelding zwischen Heimcomputer und Bürocomputer“ beschrieben.[128] In der gleichen Publikation wird der Rechner überdies neben dem 16-Bit-Computer Atari 520 ST zu den „spektakulären Neuvorstellungen des Jahres 1985“ gerechnet.[3]

Retrospektiv[Bearbeiten]

Zwar besitzt der C128 einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis und wird in fast allen Überblicksdarstellungen zur Geschichte der Mikrocomputer erwähnt und in vielen Technikmuseen als Exponat ausgestellt. Trotzdem wird der Rechner aus der Retrospektive meist eher als Misserfolg gewertet, was insbesondere an den im Vergleich zum C64 deutlich geringeren Verkaufszahlen und diversen Designfehlern festgemacht wird. Einer der Gründe für das relative Scheitern des C128 wird darin gesehen, dass der Rechner gegenüber dem C64 keine wirkliche technische Verbesserung darstellte und dem Vorgängermodell einfach zu ähnlich gewesen sei.[78][83] So weise der C128 lediglich eine reine 8-Bit-Architektur auf, obwohl zum Zeitpunkt der Markteinführung bereits klar war, dass die 8-Bit-Ära dem Ende entgegenging. Mit dem Intel 8088 habe jedoch zum Zeitpunkt der Entwicklung bereits ein kostengünstiger 16-Bit-Hauptprozessor zur Verfügung gestanden, der den Koprozessor Z80A hätte ersetzen und den Rechner IBM-kompatibel hätte machen können.[129] Schließlich hatte MS-DOS zu diesem Zeitpunkt CP/M als Standard-Betriebssystem im professionellen Bereich bereits abgelöst. So blieb der C128 trotz seines eleganten Designs, seiner vielen Schnittstellen und seines hochwertigen RGBI-Videosignals als eher langsamer Bürorechner weitgehend erfolglos.[130]

Auch die Tatsache, dass der Rechner nur im C64-Modus zum Vorgängermodell kompatibel ist, nicht aber im eigentlich innovativen und leistungsstärkeren C128-Modus, wird zu den Nachteilen des C128 gerechnet.[131] Aufgrund der C64-Kompatibilität liefen alle für den Vorgänger programmierten Spiele auch auf dem Nachfolgemodell, weshalb es nur wenig Anreize für Drittanbieter gab, Spiele-Software eigens für den C128-Modus zu entwickeln. Für die Mehrheit der potenziellen Käufer, die sich vor allem für ein Spielgerät interessierte, war der C128 daher nicht wirklich attraktiver als der ohnehin kostengünstigere C64. So blieb die Programmbibliothek für den nativen C128-Modus sehr überschaubar. Neben einigen Anwendungsprogrammen sowie Programmiersprachen wie Pascal oder C seien lediglich rund 20 Computerspiele gezielt für das Hauptbetriebssystem des Rechners entwickelt worden.[130][20] Daher sei der C128 ganz überwiegend nur im C64-Modus verwendet worden, während der C128- sowie der CP/M-Modus eher selten betrieben worden seien.[83] Ohnehin sei CP/M zum Zeitpunkt der Markteinführung bereits „vollkommen veraltet“ gewesen.[20]

Im Übrigen sei der Arbeitsspeicher von 128 KB gegenüber den seinerzeit üppigen 64 KB des drei Jahre älteren Vorgängermodells in der Preisklasse des C128 Mitte der 1980er Jahre nichts Besonderes mehr gewesen, sondern branchenüblicher Standard.[132] Letztlich wurde der in die Jahre gekommenen 8-Bit-Technologie durch die komplexe Systemarchitektur des C128 zwar eine überdurchschnittliche, aber gegenüber dem C64 nicht wirklich herausragende Leistung abgerungen, für die man allerdings einen erheblich höheren Preis bezahlen musste.[83]

Quellenverzeichnis[Bearbeiten]

Monografien[Bearbeiten]

  • Jörg Allner, Kerstin Allner: Computer Classics. Die Highlights aus 30 Jahren Homecomputer. Düsseldorf: Data-Becker (2003), ISBN 978-3-8158-2339-2
  • Brian Bagnall: Commodore: A Company on the Edge. Winnipeg: Variant-Press (2010), ISBN 978-0-9738649-6-0
  • Dietmar Eirich, Peter Herzberg (Hg.): Computer Jahrbuch ’86. München: Heyne (1985),ISBN 978-3-453470569
  • Winnie Forster: Spielkonsolen und Heimcomputer 1972-2009. Utting: Gameplan (2009), ISBN 978-3-00-024658-6
  • Klaus Gerits, Frank Kampow: Das Premierenbuch – Der neue C 128. Düsseldorf: Data-Becker (1985), ISBN 3-89011-062-2
  • Klaus Gerits, Jörg Schieb, Frank Thrun: Commodore 128 intern. Düsseldorf: Data-Becker (1985), ISBN 3-89011-098-3
  • Larry Greenly et al.: Commodore 128. Programmer's Reference Guide. Toronto: Bantam-Computer-Books/Commodore-Publications (1986), ISBN 0-553-34378-5.
  • Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), ISBN 3-88745-618-1
  • Nikolaus Huber, Florian Müller: Alles über den C128: Anwender- und Programmierhandbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1988), ISBN 3-89090-613-3
  • Jürgen Hückstädt: BASIC 7.0 auf dem Commodore 128. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), ISBN 3-89090-170-0
  • Ronald Körber: C 128: Alles über Grafik. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), ISBN 3-89090-748-2
  • Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), ISBN 3-938199-04-0
  • Bernd Leitenberger: Computergeschichte(n): Die ersten Jahre des PC. Norderstedt: Books-on-Demand-GmbH (2012), ISBN 9783842-351646
  • Florian Matthes: Pascal mit dem C128. Düsseldorf: Markt&Technik-Verlag (1987), ISBN 3-89090-386-X
  • Florian Müller: C64/C128: Alles über GEOS 2.0. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), ISBN 3-89090-808-X
  • Dr. Ruprecht: C128: ROM-Listing. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1986), ISBN 3-89090-212-X
  • Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), ISBN 3-89090-171-9
  • Heribert Schmidt, Norbert Szczepanowski: Commodore 128 für Einsteiger. Mit GEOS-Einführung. Düsseldorf: Data-Becker (1988), ISBN 3-89011-099-1
  • Mitchell Waite, Robert Lafore, Jerry Volpe: The Official Book for the Commodore 128 Personal Computer. Indianapolis: Howard W. Sams & Co. (1985), ISBN 0-672-22456-9
  • Heinz Wrobel: Der DATA BECKER Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), ISBN 3-89011-414-8
  • Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), ISBN 978-3-941287-35-8

Rezensionen und Zeitschriftenartikel[Bearbeiten]

  • Charles Brannon: „Inside the 128“, In: COMPUTE!'s Gazette, Vol. 3, No. 6 (1985), S. 20-30.
  • Volker Everts: „PC128 - Der Profi“, In: 64'er, 2. Jg., 4. H. (1985), S. 13-16.
  • Volker Everts, Harald Meyer: „Erster ausführlicher Test PC128 (Teil 1)“, In: 64'er, 2. Jg., 6. H. (1985), S. 16-28.
  • Keith Ferrell: „The Future Of The 64 & 128: Industry Leaders' Forecast“, In: COMPUTE!'s Gazette, Vol. 6, No. 5 (1988), S. 12-21.
  • Elmar Friebe: „Aufstieg und Fall von Commodore“, In: Chip-Sonderheft: Kult-Computer der 80er (2013), S. 16-26.
  • Stefan Grainer: „Drei in einem. Commodores Verwandlungskünstler C128“, In: c't, 3. Jg., 10. H. (1985), S. 34-36.
  • Tom R. Halfhill: „The Commodore 128: A Hands-On Report“, In: Compute!, Vol. 7, No. 6 (1985), S. 18-28.
  • Bil Herd: „Die C128-Story: Die Sache mit der Drehtür (Teil 1)“, In: 64'er, 11. Jg., 1. H. (1994), S. 10-11.
  • Bil Herd: „Die C128-Story: Die Sache mit der Drehtür (Teil 2)“, In: 64'er, 11. Jg., 2. H. (1994), S. 6-7.
  • Christopher Jenkins: „CBM International shares down again“, In: Commodore Horizons, Vol. 2, No. 6 (1985), S. 9.
  • Morton Kevelson: „Opening Ceremonies for the Commodore 128“, In: Ahoy!, Vol. 2, No. 8 (1985), S. 29-35.
  • Margaret Morabito: „The C-128: How Does It Stack Up?“, In: RUN, Vol. 2, No. 6 (1985), S. 46-49 u. S. 90-91.
  • Arthur Young: „What do you get if you cross a Commodore 64 with a CP/M business machine and a new 128K micro?“, In: Your Computer, Vol. 5., No. 6 (1985), S. 48-49.
  • Jürgen Zumbach: „C128, Schmelztiegel der Systeme“, In: Happy Computer, 4. Jg., 8. H. (1986), S. 120.
  • Peter Zumbach: „Computer der dritten Art. 520 ST und C128“, In: Happy Computer, 3. Jg., 9. H. (1985), S. 22-32.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 49.
  2. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 7.
  3. a b c Computer Jahrbuch ’86. Hrsg. v. Dietmar Eirich u. Peter Herzberg. München: Heyne (1985), S. 22.
  4. Mitchell Waite, Robert Lafore, Jerry Volpe: The Official Book for the Commodore 128 Personal Computer. Indianapolis: Howard W. Sams & Co. (1985), S. 1.
  5. a b Bernd Leitenberger: Computergeschichte(n): Die ersten Jahre des PC. Norderstedt: Books-on-Demand-GmbH (2012), S. 297.
  6. a b c d e f g h i Ian Matthews: Commodore 128 - The Most Versatile 8-Bit Computer Ever Made. www.commodore.ca, 12. Juni 2012, abgerufen am 13. April 2014 (engl.).
  7. a b Elmar Friebe: „Aufstieg und Fall von Commodore“, In: Chip-Sonderheft: Kult-Computer der 80er (2013), S. 19.
  8. a b c d Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 57.
  9. Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 45.
  10. a b c d e f g h i j k l Bil Herd: The Real Story of Hacking Together the Commodore C128. Hackaday.com, 9. Dezember 2013, abgerufen am 22. April 2014 (engl.).
  11. Brian Bagnall: Commodore: A Company on the Edge. Winnipeg: Variant-Press (2010), S. 477.
  12. a b c d Bil Herd: „Die C128-Story: Die Sache mit der Drehtür (Teil 1)“, In: 64'er, 11. Jg., 1. H. (Januar 1994), S. 10.
  13. a b Bil Herd: „Die C128-Story: Die Sache mit der Drehtür (Teil 2)“, In: 64'er, 11. Jg., 2. H. (Februar 1994), S. 7.
  14. a b Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 50.
  15. Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 34.
  16. Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 33.
  17. a b Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 29.
  18. „Das Superding - Der neue Commodore 128 Personal Computer“, Hrsg. v. Commodore Deutschland. Braunschweig: Selbstverlag (1985), S. 1.
  19. Jürgen Zumbach: „C128, Schmelztiegel der Systeme“, In: Happy Computer, 4. Jg., 8. H. (1986), S. 120.
  20. a b c d Volker Mohr: Der Amiga: Die Geschichte einer Computerlegende. Morschen: Skriptorium-Verlag (2007), S. 21.
  21. a b Keith Ferrell: „The Future Of The 64 & 128: Industry Leaders' Forecast“, In: COMPUTE!'s Gazette, Vol. 6, No. 5 (1988), S. 18.
  22. Cameron Kaiser: The 128 Remixes: Commodore 256, 128D/81, 128DL, 128CR. www.floodgap/retrobits.com, 1. Juli 2007, abgerufen am 6. August 2014 (engl.).
  23. a b c d Robby Boey: Commodore Legends: Dave Haynie – Part I. www.mos6502.com, 20. April 2011, abgerufen am 6. August 2014 (engl.).
  24. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 9f.
  25. Stefan Egger: Commodore C128 - 3 in 1. Computer Collection Vienna, abgerufen am 25. Mai 2014 (deut.).
  26. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 27.
  27. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 28ff.
  28. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 39f.
  29. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), 733–739.
  30. Heinz Wrobel: Der DATA BECKER Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 142–146.
  31. Klaus Gerits, Frank Kampow: Das Premierenbuch – Der neue C 128. Düsseldorf: Data-Becker (1985), S. 10–17.
  32. a b c d Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 9.
  33. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 639.
  34. a b c Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 646.
  35. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 640.
  36. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 645.
  37. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 652.
  38. a b Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 647.
  39. a b c d e f g Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 10.
  40. a b Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 670.
  41. a b Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 168.
  42. Nikolaus Huber, Florian Müller: Alles über den C128: Anwender- und Programmierhandbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1988), S. 278f.
  43. Ronald Körber: C 128: Alles über Grafik. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), S. 162.
  44. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 335.
  45. Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 170.
  46. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 333.
  47. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 369–383.
  48. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 671.
  49. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 359.
  50. Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 169.
  51. a b Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 172.
  52. Ronald Körber: C 128: Alles über Grafik. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), S. 166.
  53. Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 217.
  54. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 331.
  55. Ronald Körber: C 128: Alles über Grafik. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), S. 167ff.
  56. Commodore 128D. The Cambridge Centre for Computing History, abgerufen am 25. Mai 2014 (engl.).
  57. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 662f.
  58. Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 36.
  59. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 654.
  60. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 656f.
  61. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 686.
  62. a b c d Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 54.
  63. a b Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 700.
  64. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 701.
  65. a b Heinz Wrobel: Der DATA Becker Führer: Commodore 128. Düsseldorf: Data-Becker (1987), S. 166.
  66. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 706ff.
  67. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 710.
  68. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 254f.
  69. Service Manual C-128/C128D Computer. Hrsg. v. Commodore Business Machines Inc. (1987), S. 15.
  70. Herwig Feichtinger: Mikrocomputer von A bis Z. München: Franzis-Verlag (1984), S. 34.
  71. Pocket Mikrocomputer Lexikon. Üb. v. Horst Kästner. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1982), S. 10.
  72. a b c d Service Manual C128/C128D Computer. Hrsg. v. Commodore Business Machines Inc., West Chester (1987), S. 4.
  73. a b c Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 628.
  74. a b c d Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 632.
  75. a b c d Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 630.
  76. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 633.
  77. a b c Service Manual C128/C128D Computer. Hrsg. v. Commodore Business Machines Inc., West Chester (1987), S. 5.
  78. a b Jörg Allner, Kerstin Allner: Computer Classics. Die Highlights aus 30 Jahren Homecomputer. Düsseldorf: Data-Becker (2003), S. 93.
  79. Stefan Egger: Commodore C128D 3 - All inclusive. Computer Collection Vienna, abgerufen am 25. Mai 2014 (deut.).
  80. a b c Thorsten Kuphaldt: Commodore 128. Commodore-Computer-Online-Museum (CCOM), abgerufen am 13. April 2014 (deut.).
  81. a b Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 65.
  82. Steven Stengel: Commodore 128D computer. oldcomputers.net, abgerufen am 19. April 2014 (engl.).
  83. a b c d Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 64.
  84. BTX. www.c64-wiki.de, abgerufen am 25. April 2014 (deut.).
  85. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 59.
  86. a b Volker Everts, Harald Meyer: „Erster ausführlicher Test PC128 (Teil 1)“, In: 64'er, 2. Jg., 6. H. (1985), S. 16.
  87. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 65.
  88. a b c Dr. Ruprecht: C128: ROM-Listing. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1986), S. 8.
  89. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 66.
  90. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 67.
  91. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 65.
  92. Jürgen Hückstädt: BASIC 7.0 auf dem Commodore 128. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 15f.
  93. Jürgen Hückstädt: BASIC V7.0 auf dem Commodore 128. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 16.
  94. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 83f.
  95. Jürgen Hückstädt: BASIC V7.0 auf dem Commodore 128. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 197.
  96. Florian Müller: C64/C128: Alles über GEOS 2.0. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1989), S. 13.
  97. GEOCALC 128: Das grafikunterstützte Kalkulationsblatt zur Benutzung mit GEOS 128, Hrsg. v. Berkeley Softworks, Haar. b. München: Markt&Technik-Verlag (1988), unpag.
  98. GEOFILE 128: Das Datenverwaltungssystem zur Benutzung mit GEOS 128, Hrsg. v. Berkeley Softworks, Haar. b. München: Markt&Technik-Verlag (1988), unpag.
  99. a b c Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 56.
  100. Larry Greenly, Fred Bowen, Bil Herd et al.: Das C128 Buch. Düsseldorf: Sybex-Verlag (1986), S. 663.
  101. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 57f.
  102. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 58.
  103. Peter Rosenbeck: Das Commodore 128 Handbuch. Haar b. München: Markt&Technik-Verlag (1985), S. 59.
  104. a b Christian Zahn, Boris Kretzinger, Enno Coners: Die Commodore-Story. Winnenden: CSW-Verlag (2013), S. 63.
  105. Tom R. Halfhill: „The Commodore 128: A Hands-On Report“, In: Compute!, Vol. 7, No. 6 (1985), S. 18f.
  106. Tom R. Halfhill: „The Commodore 128: A Hands-On Report“, In: Compute!, Vol. 7, No. 6 (1985), S. 28.
  107. Tom R. Halfhill: „The Commodore 128: A Hands-On Report“, In: Compute!, Vol. 7, No. 6 (1985), S. 20.
  108. Charles Brannon: „Inside the 128“, In: Compute!'s Gazette, Vol. 3, No. 6 (1985), S. 21.
  109. Charles Brannon: „Inside the 128“, In: Compute!'s Gazette, Vol. 3, No. 6 (1985), S. 22-30.
  110. Charles Brannon: „Inside the 128“, In: Compute!'s Gazette, Vol. 3, No. 6 (1985), S. 30.
  111. Morton Kevelson: „Opening Ceremonies for the Commodore 128“, In: Ahoy!, Vol. 2, No. 8 (1985), S. 29.
  112. Morton Kevelson: „Opening Ceremonies for the Commodore 128“, In: Ahoy!, Vol. 2, No. 8 (1985), S. 29-32.
  113. Morton Kevelson: „Opening Ceremonies for the Commodore 128“, In: Ahoy!, Vol. 2, No. 8 (1985), S. 33.
  114. Arthur Young: „What do you get if you cross a Commodore 64 with a CP/M business machine and a new 128K micro?“, In: Your Computer, Vol. 5., No. 6 (1985), S. 48f.
  115. Margaret Morabito: „The C-128: How Does It Stack Up?“, In: RUN, Vol. 2, No. 6 (1985), S. 91.
  116. Christopher Jenkins: „CBM International shares down again“, In: Commodore Horizons, Vol. 2, No. 6 (1985), S. 9.
  117. a b Volker Everts: „PC128 - Der Profi“, In: 64'er, 2. Jg., 4. H. (1985), S. 16.
  118. Volker Everts: „PC128 - Der Profi“, In: 64'er, 2. Jg., 4. H. (1985), S. 13-16.
  119. Volker Everts, Harald Meyer: „Erster ausführlicher Test PC128 (Teil 1)“, In: 64'er, 2. Jg., 6. H. (1985), S. 17.
  120. Volker Everts, Harald Meyer: „Erster ausführlicher Test PC128 (Teil 1)“, In: 64'er, 2. Jg., 6. H. (1985), S. 28.
  121. Peter Zumbach: „Computer der dritten Art. 520 ST und C128“, In: Happy Computer, 3. Jg., 9. H. (1985), S. 22.
  122. Peter Zumbach: „Computer der dritten Art. 520 ST und C128“, In: Happy Computer, 3. Jg., 9. H. (1985), S. 28.
  123. Peter Zumbach: „Computer der dritten Art. 520 ST und C128“, In: Happy Computer, 3. Jg., 9. H. (1985), S. 29.
  124. Peter Zumbach: „Computer der dritten Art. 520 ST und C128“, In: Happy Computer, 3. Jg., 9. H. (1985), S. 32.
  125. Stefan Grainer: „Drei in einem. Commodores Verwandlungskünstler C128“, In: c't, 3. Jg., 10. H. (1985), S. 34.
  126. Stefan Grainer: „Drei in einem. Commodores Verwandlungskünstler C128“, In: c't, 3. Jg., 10. H. (1985), S. 35.
  127. Stefan Grainer: „Drei in einem. Commodores Verwandlungskünstler C128“, In: c't, 3. Jg., 10. H. (1985), S. 36.
  128. Computer Jahrbuch ’86. Hrsg. v. Dietmar Eirich u. Peter Herzberg. München: Heyne (1985), S. 64.
  129. Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 51.
  130. a b Winnie Forster: Spielkonsolen und Heimcomputer 1972-2009. Utting: Gameplan (2009), S. 66.
  131. Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 51f.
  132. Boris Kretzinger: Commodore. Aufstieg und Fall eines Computerriesen. Morschen: Skriptorium-Verlag (2005), S. 52.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Commodore 128 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Online-Computermuseen