Comrades Marathon

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Der Comrades Marathon ist ein Straßenlauf, der seit 1921 zwischen den südafrikanischen Städten Durban und Pietermaritzburg ausgetragen wird. Er ist der traditionsreichste und teilnehmerstärkste Ultramarathon weltweit und ein nationales Sportereignis, das in voller Länge im Fernsehen übertragen wird. Veranstalter ist die Comrades Marathon Association (CMA). Das Zeitlimit für die ungefähr 90 km lange Strecke beträgt zwölf Stunden.

Strecke[Bearbeiten]

Von Anfang an wurde jährlich die Laufrichtung zwischen den beiden Städten gewechselt; die in Durban gestarteten Läufe werden Up Runs, die von Pietermaritzburg ausgehenden Down Runs genannt. Start ist traditionell vor dem Rathaus des jeweiligen Ausgangsortes. Da immer wieder verschiedene Sportstätten in den Zielorten angesteuert werden, variiert die Streckenlänge zwischen 86 und 92 km.

Der Kurs, der vorwiegend der alten Hauptstraße R 103 folgt, ist, von Durban aus gesehen, durch fünf größere Anstiege charakterisiert, die als Big Five bezeichnet werden. Cowie’s Hill, der erste von ihnen, ist ca. 16 km vom Zentrum Durbans entfernt. Nach weiteren zehn Kilometern wird Fields Hill bewältigt, und kurz vor km 40 wartet mit Botha’s Hill die nächste Herausforderung auf die Läufer. Dahinter passiert man die Wall of Honour, auf der die Sieger des Rennens mit Plaketten verewigt sind, oberhalb des Valley of 1000 Hills und kurz dahinter Arthur’s Seat, eine Steinbank in der Böschung neben der Straße, auf der sich der fünfmalige Sieger Arthur Newton auszuruhen pflegte. Einer Legende zufolge wird es Läufern, die hier eine Blume mit dem Gruß „Good morning Sir“ niederlegen, auf der zweiten Hälfte des Laufes gut ergehen.

Kurz danach ist bei Drummond die Halbzeitmarke erreicht. Inchanga heißt der nächste große Anstieg, von dessen Gipfel aus ungefähr die Distanz eines Marathons bis nach Pietermaritzburg zu laufen ist. Es folgen die einzigen relativ flachen Passagen des Kurses durch die Ortschaften Cato Ridge und Camperdown, bevor es kaskadenartig hinauf zur Umlaas Road, mit 810 m der höchste Punkt der Strecke, geht. Bergab geht es nun in die Ortschaft Ashburton. Hinter dieser befindet sich der letzte große Anstieg namens Polly Shorts, der einen zum Stadtrand von Pietermaritzburg führt.

Die Strecke ist durchgängig asphaltiert. Verpflegungsstationen sind jeweils im Abstand von ca. 2 km errichtet. Der Zuschauerandrang ist enorm und lässt an vielen Stellen eine Atmosphäre wie bei einem Stadtlauf aufkommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Rennen wurde von Vic Clapham ins Leben gerufen, einem Veteran des Ersten Weltkriegs. Er hatte bei der Offensive der alliierten Streitkräfte in Ostafrika 2700 km zu Fuß zurückgelegt und wollte mit dem Marathon ein lebendes Denkmal für seine gefallenen Kameraden errichten. Der Lauf sollte die Strapazen widerspiegeln, die von den Soldaten während des Krieges zu erdulden waren. Nachdem sich Clapham zwei Jahre bemüht hatte, erhielt er die Unterstützung der League of Comrades of the Great War, und am 24. Mai 1921 (dem Empire Day) machten sich 34 Läufer von Pietermaritzburg auf den Weg, von denen 17 das Ziel erreichten, der erste in 8:59 h, der letzte in 12:20 h. Im Jahr darauf wurde von Durban aus mit einer vorgeschriebenen Zeit von zwölf Stunden gestartet, und zum ersten Mal gewann Arthur F. H. Newton das Rennen, der im Jahr darauf als erster Läufer die Strecke in weniger als sieben Stunden zurücklegte. Ebenfalls 1923 bewältigte Frances Hayward, inoffiziell startend, als erste Frau die Strecke.

1928 wurde das Zeitlimit auf elf Stunden gesenkt. Mit vier Siegen war Hardy Ballington der dominierende Läufer in den 1930er Jahren. In den Jahren von 1941 bis 1945 fanden wegen des Zweiten Weltkriegs keine Rennen statt. 1948 entstand eine weitere Tradition, als der Läufer Max Trimborn vor dem Start einen Hahnenschrei imitierte, was so viel Anklang fand, dass Trimborn von nun an damit den Startschuss ersetzte. Noch heute signalisiert Trimborns Hahnenruf, auf Band aufgezeichnet, den Beginn des Rennens.

Wally Hayward, der den Lauf schon 1930 gewonnen hatte, war der bestimmende Athlet der 1950er Jahre mit vier weiteren Siegen. Als erster Läufer blieb er 1953 unter sechs Stunden. Ebenfalls fünf Siege verzeichnete Jackie Mekler, der 1960 als Erster bei einem Up Run die Sechs-Stunden-Barriere brach. 1962 wurde zum ersten Mal eine dreistellige Finisherzahl verzeichnet, und von nun an stieg die Zahl der Teilnehmer erheblich an. 1973 wurden zum ersten Mal mehr als 1000 Läufer im Ziel registriert.

1975, bei der 50. Austragung, wurden zum ersten Mal Schwarze und Frauen offiziell zum Rennen zugelassen. Bereits 1935 hatte Robert Mtshali als erster schwarzer Läufer die Strecke bewältigt. Seine Leistung und die aller anderen inoffiziellen schwarzen und weiblichen Starter vor 1975 wurden 2005 in einer offiziellen Zeremonie des Veranstalters gewürdigt.[1]

Eine weitere Schallmauer durchbrach Alan Robb 1978 bei seinem dritten von vier Siegen, als er die 5:30-Marke unterbot. Die 1980er waren dann die Dekade von Bruce Fordyce, der bei seinem ersten Sieg 1981 die Beschimpfungen von Zuschauern zu erdulden hatte, weil er gegen die Inkorporation des Laufes (der seit 1962 am Feiertag Republic Day stattfand) in die Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Republik Südafrika mit einem schwarzen Armband protestierte. Bis 1990 gewann er weitere acht Mal; 1989, als er verletzungsbedingt pausierte, siegte mit Samuel Tshabalala zum ersten Mal ein schwarzer Läufer. Im selben Jahr stellte Frith van der Merwe den aktuellen Rekord im Down Run auf, und Wally Hayward wurde als 80-Jähriger der bislang älteste Finisher überhaupt.

1988 erreichten zum ersten mal mehr als 10.000 Läufer das Ziel. Nach dem Ende der Apartheid und der daraufhin erfolgten Aufhebung der sportlichen Sanktionen war der Comrades Marathon 1993 das erste Sportereignis Südafrikas mit internationaler Beteiligung. Charly Doll aus Deutschland trug sich in diesem Jahr in die Siegerliste ein; ein Jahr danach tat es ihm Alberto Salazar aus den USA gleich. 1995 errang die deutsche Läuferin Maria Bak den ersten von drei Siegen, und 1999 triumphierte Birgit Lennartz. Weitere erfolgreiche Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum sind der Schweizer Peter Camenzind, der 1994 Vierter und 1997 Neunter wurde und in den darauffolgenden Jahren mehrere Altersklassensiege errang, und die Österreicherin Dagmar Rabensteiner, die 2005 den zweiten Platz in der Altersklasse 40–49 (insgesamt den 14. Platz) belegte.

Zur Feier des 75. Jubiläums im Jahr 2000 wurde das Zeitlimit auf zwölf Stunden gelockert. 20.047 Läufer erreichten das Ziel, so viele wie niemals zuvor oder danach bei einem Ultramarathon. Mit der Rückkehr zum 11-h-Limit pendelte sich die Finisherzahl wieder auf ca. 10.000 ein, und daran änderte sich auch nichts, als man 2003 das Limit permanent auf zwölf Stunden ausdehnte.

Nachdem seit dem Ende der 1990er Jahre das Rennen am Youth Day (dem 16. Juni) ausgetragen wurde, änderte man den Termin nach Protesten der ANC Youth League, die der Ansicht war, dass damit die Bedeutung dieses Feiertags herabgesetzt würde, 2007 auf den 17. und 2008 auf den 15. Juni. Die Termine für 2009 und 2010 wurden wegen des 8. Konföderationen-Pokals und der 19. Fußball-Weltmeisterschaft in den Mai verlegt.[2]

Die Veranstaltung wird seit langem in voller Länge landesweit im Fernsehen übertragen. 2003 sahen mehr als 3,5 Millionen Zuschauer zumindest einen Teil des Rennens, mit den höchsten Einschaltquoten beim Einlauf der Sieger und kurz vor Zielschluss.[3]

In Pietermaritzburg (18 Connaught Street, Scottsville) befindet sich das Comrades Marathon Museum mit zahlreichen Ausstellungsstücken zur Geschichte des Laufs.

Medaillen und sonstige Ehrungen[Bearbeiten]

Es gibt sechs verschiedene Medaillen, mit denen die Läufer, die erfolgreich die Strecke absolviert haben, geehrt werden:

  • Goldmedaillen: für die ersten zehn Läufer bzw. Läuferinnen
  • Wally-Hayward-Medaillen (Silber mit Goldrand): für Läufer außerhalb der Top Ten, die unter sechs Stunden geblieben sind
  • Silbermedaillen: für alle anderen Läufer, die unter siebeneinhalb Stunden geblieben sind.
  • Bill-Rowan-Medaillen (Silber und Bronze): für alle Läufer zwischen siebeneinhalb und neun Stunden
  • Bronzemedaillen: für alle Läufer zwischen neun und elf Stunden
  • Vic-Clapham-Medaillen: für alle Läufer zwischen elf und zwölf Stunden

Ausschlaggebend ist ausschließlich die Brutto-Zeit („gun time“). Zwar wird mit dem zur Zeitmessung verwendeten Chip auch das Überschreiten der Startlinie registriert, die so ermittelte Nettozeit wird jedoch in der Ergebnisliste nicht ausgewiesen. Läufer, die das Zeitlimit nicht einhalten (und sei es auch nur um eine Sekunde), gehen leer aus. Das führt regelmäßig zu dramatischen Szenen, wenn das Ziel genau zwölf Stunden nach dem Startsignal mit einem Seil gesperrt wird.

Alle Läufer, die dreimal gesiegt, fünf Goldmedaillen errungen oder zehnmal den Lauf erfolgreich im Zeitlimit beendet haben, werden mit einer permanenten Startnummer in Grün geehrt. Bislang (Stand 2009) haben 8809 Läufer diese Auszeichnung erhalten.

Auf dem halben Weg von Durban nach Pietermaritzburg befindet sich die Wall of Honour. Hier sind nicht nur die Sieger des Rennens verewigt, sondern auch viele andere Comrades-Läufer, für die ein Stein in der Mauer erworben wurde. Wegen Platzmangels ist es allerdings derzeit nicht möglich, sich oder andere hier eintragen zu lassen.

Teilnahmebedingungen[Bearbeiten]

Am Tag der Veranstaltung muss ein Teilnehmer mindestens 20 Jahre alt sein. Außerdem muss bei der Anmeldung nachgewiesen werden, dass man ein Rennen zwischen 42,195 und 100 km innerhalb einer bestimmten Zeit absolviert hat (Marathon: 5 h; 100 km: 13:30 h). Lediglich die einheimischen Läufer müssen Mitglied eines Leichtathletik-Vereins sein.

Statistik[Bearbeiten]

Streckenrekorde[Bearbeiten]

Down Run

Up Run

Siegerliste[Bearbeiten]

Quellen: Website des Veranstalters,[4] Runnersguide.co.za,[5] ARRS;[6] inoffizielle Resultate in Kursivschrift

Datum Männer Zeit
(Down Run)
Zeit
(Up Run)
Frauen Zeit
(Down Run)
Zeit
(Up Run)
01. Juni 2014 Bongmusa Mthembu (RSA) 5:28:34 --- Eleanor Greenwood 6:18:15 ---
02. Juni 2013 Claude Moshiywa --- 5:32:08 Jelena Nurgalijewa -8- --- 6:27:08
03. Juni 2012 Ludwick Mamabolo (RSA) 5:31:03 --- Jelena Nurgalijewa -7- 6:07:12 ---
29. Mai  2011 Stephen Muzhinga -3- --- 5:32:46 Jelena Nurgalijewa -6- --- 6:24:11
30. Mai  2010 Stephen Muzhingi -2- 5:29:01 --- Jelena Nurgalijewa -5- 6:13:04 ---
24. Mai  2009 Stephen Muzhingi (ZIM) 5:23:27 --- Olesja Nurgalijewa -2- 6:12:12 ---
15. Juni 2008 Leonid Schwezow -2- --- 5:24:49 Jelena Nurgalijewa -4- --- 6:14:38
17. Juni 2007 Leonid Schwezow (RUS) 5:20:49 --- Olesja Nurgalijewa (RUS) 6:10:11 ---
16. Juni 2006 Oleg Charitonow (RUS) --- 5:35:19 Jelena Nurgalijewa -3- --- 6:09:24
16. Juni 2005 Sipho Ngomane (RSA) 5:27:10 --- Tatjana Schirkowa (RUS) 5:58:50 ---
16. Juni 2004 Wladimir Kotow -3- --- 5:31:22 Jelena Nurgalijewa -2- --- 6:11:15
16. Juni 2003 Fusi Nhlapo (RSA) 5:28:52 --- Jelena Nurgalijewa (RUS) 6:07:46 ---
17. Juni 2002 Wladimir Kotow -2- --- 5:30:59 Maria Bak -3- --- 6:14:21
16. Juni 2001 Andrew Kelehe (RSA) 5:25:51 --- Elwira Kolpakowa (RUS) 6:13:53 ---
16. Juni 2000 Wladimir Kotow (BLR) --- 5:25:33 Maria Bak -2- --- 6:15:35
16. Juni 1999 Jarosław Janicki (POL) 5:30:10 --- Birgit Lennartz (GER) 6:31:03 ---
16. Juni 1998 Dmitri Grischin -2- --- 5:26:25 Rae Bisschoff (RSA) --- 6:38:57
16. Juni 1997 Charl Mattheus (RSA) 5:28:37 --- Ann Trason -2- 5:58:24 ---
17. Juni 1996 Dmitri Grischin (RUS) --- 5:29:33 Ann Trason (USA) --- 6:13:23
20. Mai  1995 Shaun Meiklejohn (RSA) 5:34:02 --- Maria Bak (GER) 6:22:57 ---
31. Mai  1994 Alberto Salazar (USA) --- 5:38:39 Walentina Ljachowa (RUS) --- 6:41:23
31. Mai  1993 Charly Doll (GER) 5:39:41 --- Tilda Tearle (RSA) 6:55:07 ---
31. Mai  1992 Jetman Msutu (RSA)[7] --- 5:46:11 Frances van Blerk (RSA) --- 6:51:05
31. Mai  1991 Nick Bester (RSA) 5:40:53 --- Frith van der Merwe -3- 6:08:19 ---
31. Mai  1990 Bruce Fordyce -9- --- 5:40:25 Naidene Harrison (RSA) --- 7:02:00
31. Mai  1989 Samuel Tshabalala (RSA) 5:35:51 --- Frith van der Merwe -2- 5:54:43 ---
31. Mai  1988 Bruce Fordyce -8- --- 5:27:42 Frith van der Merwe (RSA) --- 6:32:56
31. Mai  1987 Bruce Fordyce -7- --- 5:37:01 Helen Lucre -3- --- 6:48:42
31. Mai  1986 Bruce Fordyce -6- 5:24:07 --- Helen Lucre -2- 6:55:01 ---
31. Mai  1985 Bruce Fordyce -5- --- 5:37:01 Helen Lucre (RSA) --- 6:53:24
01. Juni 1984 Bruce Fordyce -4- 5:27:18 --- Lindsay Weight -2- 6:46:35 ---
31. Mai  1983 Bruce Fordyce -3- --- 5:30:12 Lindsay Weight (RSA) --- 7:12:56
31. Mai  1982 Bruce Fordyce -2- 5:34:22 --- Cheryl Winn 7:04:59 ---
01. Juni 1981 Bruce Fordyce (RSA) --- 5:37:28 Isavel Roche-Kelly -2- --- 6:44:35
31. Mai  1980 Alan Robb -4- 5:38:25 --- Isavel Roche-Kelly (RSA) 7:18 h ---
31. Mai  1979 Piet Vorster (RSA) --- 5:45:02 Jan Mallen (RSA) --- 8:22:41
31. Mai  1978 Alan Robb -3- 5:29:14 --- Lettie van Zyl -3- 8:25 h ---
31. Mai  1977 Alan Robb -2- --- 5:47 h Lettie van Zyl -2- --- 8:58 h
31. Mai  1976 Alan Robb (RSA) 5:40:53 --- Lettie van Zyl (RSA) 9:05 h ---
31. Mai  1975 Derek Preiss -2- --- 5:53:00 Elizabeth Cavanagh
Lettie van Zyl[8]
--- 10:08 h
8:50 h[8]
31. Mai  1974 Derek Preiss (RSA) --- 6:02:49 Alet Ten Tusscher (RSA) --- 9:20 h
01. Juni 1973 Dave Levick (RSA) 5:39:09 --- Maureen Holland 8:40 h ---
03. Juni 1972 Mick Orton (GBR) --- 5:48:57 Maureen Holland --- 9:26 h
31. Mai  1971 Dave Bagshaw -3- 5:47:06 --- Maureen Holland 8:37 h ---
30. Mai  1970 Dave Bagshaw -2- --- 5:51:27 Elizabeth Cavanagh (RSA) --- 10:50 h
31. Mai  1969 Dave Bagshaw (RSA) 5:45:35 --- --- --- ---
31. Mai  1968 Jackie Mekler -5- --- 6:01:11 --- --- ---
31. Mai  1967 Manie Kuhn (RSA) 5:54:10 --- --- --- ---
31. Mai  1966 Tommy Malone (RSA) --- 6:14:07 Maureen Holland (RSA) --- 9:30 h
31. Mai  1965 Bernard Gomersall (GBR) 5:51:09 --- Mavis Hutchinson (RSA) 10:45 h ---
01. Juni 1964 Jackie Mekler -4- --- 6:09:54 --- --- ---
31. Mai  1963 Jackie Mekler -3- 5:51:20 --- --- --- ---
31. Mai  1962 John C. Smith (GBR) --- 5:57:05 --- --- ---
31. Mai  1961 George Claassen (RSA) 6:07:07 --- --- --- ---
31. Mai  1960 Jackie Mekler -2- --- 5:56:32 --- --- ---
01. Juni 1959 Trevor Allen -2- 6:28:11 --- --- --- ---
31. Mai  1958 Jackie Mekler (RSA) --- 6:26:26 --- --- ---
31. Mai  1957 Mercer Davies (RSA) 6:13:55 --- --- --- ---
31. Mai  1956 Gerald Walsh -2- --- 6:33:35 --- --- ---
31. Mai  1955 Gerald Walsh (RSA) 6:06:32 --- --- --- ---
12. Juni 1954 Wally Hayward -5- --- 6:12:55 --- --- ---
13. Juli 1953 Wally Hayward -4- 5:52:30 --- --- --- ---
14. Juli 1952 Trevor Allen (RSA) --- 7:00:02 --- --- ---
24. Mai  1951 Wally Hayward -3- 6:14:08 --- --- --- ---
24. Mai  1950 Wally Hayward -2- --- 6:46:25 --- --- ---
24. Mai  1949 Reg Allison (RSA) 6:23:21 --- --- --- ---
24. Mai  1948 William Savage -2- --- 7:13:52 --- --- ---
24. Mai  1947 Hardy Ballington -5- 6:41:05 --- --- --- ---
24. Mai  1946 Bill Cochrane -2- --- 7:02:40 --- --- ---
24. Mai  1940 Allen Boyce (RSA) --- 6:39:23 --- --- ---
24. Mai  1939 Johnny Coleman -2- 6:22:05 --- --- --- ---
24. Mai  1938 Hardy Ballington -4- --- 6:32:26 --- --- ---
24. Mai  1937 Johnny Coleman (RSA) 6:23:11 --- --- --- ---
25. Mai  1936 Hardy Ballington -3- --- 6:46:14 --- --- ---
24. Mai  1935 Bill Cochrane (RSA) 6:30:05 --- --- --- ---
24. Mai  1934 Hardy Ballington -2- --- 7:09:03 --- --- ---
24. Mai  1933 Hardy Ballington (RSA) 6:50:37 --- Geraldine Watson 9:31:25 ---
24. Mai  1932 William Savage (RSA) --- 7:41:58 Geraldine Watson --- 11:56 h
25. Mai  1931 Phil Masterton-Smith (RSA) 7:16:30 --- Geraldine Watson (RSA) 11 h + ---
24. Mai  1930 Wally Hayward (RSA) --- 7:27:26 --- --- ---
24. Mai  1929 Darrell Dale (RSA) 7:52:01 --- --- --- ---
24. Mai  1928 Frank Sutton (RSA) --- 7:49:07 --- --- ---
24. Mai  1927 Arthur F. H. Newton -5- 6:40:56 --- --- --- ---
25. Mai  1926 Harry Phillips (RSA) --- 6:57:46 --- --- ---
25. Mai  1925 Arthur F. H. Newton -4- 6:24:45 --- --- --- ---
24. Mai  1924 Arthur F. H. Newton -3- --- 6:58:22 --- --- ---
24. Mai  1923 Arthur F. H. Newton -2- 6:56:07 --- Frances Hayward (RSA) 11:35 h ---
24. Mai  1922 Arthur F. H. Newton (RSA) --- 8:40 h --- --- ---
24. Mai  1921 Bill Rowan (RSA) 8:59 h --- --- --- ---

Entwicklung der Finisherzahlen und Streckendetails[Bearbeiten]

Jahr Gesamtzahl davon
Frauen
Streckenlänge
(in km)
Up Run (U)/
Down Run (D)
2010 14.343 3129 89,28 D
2009 10.006 1748 89,17 D
2008 08631 1411 86,94 U
2007 10.052 1765 89,17 D
2006 09847 1607 87,5 U
2005 11.729 2000 89,17 D
2004 10.125 1563 86,75 U
2003 11.416 1868 89,18 D
2002 09027 1186 86,5 U
2001 11.090 1664 89,0 D
2000 20.030 3304 87,6 U
1999 11.290 1467 89,9 D
1998 10.496 1284 87,3 U
1997 11.357 1367 89,9 D
1996 11.268 1232 86,7 U
1995 10.542 1185 90,7 D
1994 10.275 1078 86,7 U
1993 11.323 1098 89,9 D
1992 10.696 0869 86,7 U
1991 12.082 0921 89,2 D
1990 10.273 0647 87,4 U
1989 10.507 0670 89,6 D
1988 10.363 0544 87,5 U
1987 08376 0407 87,5 U
1986 09654 0431 88,8 D
1985 08192 0300 88,6 U
1984 07104 0260 89,8 D
1983 05365 0157 87,7 U
1982 04602 0100 91,4 D
1981 03661 0059 87,9 U
1980 03978 0033 89,8 D
1979 02821 0011 90 U
1978 02601 0008 90 D
1977 01670 0006 89,7 U
1976 01409 0005 90,1 D
1975 01237 0001 89,9 U
1974 01162 88 U
1973 01225 88 D
1972 00976 90,4 U
1971 00931 92 D
1970 00640 90,1 U
1969 00587 88 D
1968 00438 86,9 U
1967 00417 86,9 D
1966 00261 86,9 U
1965 00284 86,9 D
1964 00205 86,9 U
1963 00149 86,9 D
1962 00109 86,9 U
1961 00098 86,9 D
1960 00080 86,9 U
1959 00070 86,9 D
1958 00034 86,9 U
1957 00062 86,9 D
1956 00055 86,9 U
1955 00064 86,9 D
1954 00034 86,9 U
1953 00026 86,9 D
1952 00023 86,9 U
1951 00025 86,9 D
1950 00020 86,9 U
1949 00032 86,9 D
1948 00024 86,9 U
1947 00023 86,9 D
1946 00008 86,9 U
1940 00010 86,9 U
1939 00021 86,9 D
1938 00011 86,9 U
1937 00019 86,9 D
1936 00013 86,7 U
1935 00034 86,7 D
1934 00024 86,7 U
1933 00057 86,7 D
1932 00024 86,7 U
1931 00030 86,7 D
1930 00029 86,7 U
1929 00019 86,9 D
1928 00013 90,1 U
1927 00021 86,9 D
1926 00014 86,9 U
1925 00024 87,5 D
1924 00016 86,9 U
1923 00031 86,9 D
1922 00026 86,9 U
1921 00017 87,9 D

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. SouthAfrica.info: Comrades honours its „forgotten“. 13. Juni 2005
  2. Running Times Magazine: Why Comrades Is the Greatest. Mai 2009 (Teil 2)
  3. Running Times Magazine: Why Comrades Is the Greatest. Mai 2009
  4. Comrades Marathon Results
  5. Comrades Corner – History of the race
  6. arrs.net: Comrades 90 km
  7. Der erstplatzierte Charl Mattheus wurde disqualifiziert, weil in seinem Urin Pseudoephedrin gefunden wurde, das in einem von ihm genommenen Mittel gegen Erkältungen enthalten war.
  8. a b Runnersguide.co.za: The Women’s Race in the 1970’s