Conterganstiftung für behinderte Menschen
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Conterganstiftung für behinderte Menschen ist der Name einer deutschen Stiftung, die Leistungen an behinderte Menschen erbringt, deren Fehlbildungen mit der Einnahme thalidomidhaltiger Präparate der Stolberger Firma Chemie Grünenthal GmbH durch die Mutter während der Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden können und die behinderten Menschen, vor allem solchen unter 21 Jahren, durch Förderung von Einrichtungen, Forschungs- und Erprobungsvorhaben Hilfe gewährt, um ihre Eingliederung in die Gesellschaft zu fördern.
Die Stiftung untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Der Name Conterganstiftung für behinderte Menschen tritt mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Conterganstiftung für behinderte Menschen (Conterganstiftungsgesetz - ContStifG) anstelle des bisherigen Namens Hilfswerk für behinderte Kinder.
[Bearbeiten] Gesetzliche Grundlagen
- Hilfswerk für behinderte Kinder: BGBl. I 1971, S. 2018 und BGBl. I 1972, S. 2045
- Conterganstiftungsgesetz: BGBl. I 2005, S. 2967

