Continental Automotive Systems

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bei der CAS (Continental Automotive Systems) der Continental AG handelt es sich um den Geschäftsbereich der elektronisch gesteuerten Fahrwerk- und Fahrzeugsicherheitssysteme (z. B. Bremsen, Reifendruckkontrolle, Fahrerassistenzsysteme, ESP, Airbagsteuergeräte, Beschleunigungssensoren).

[Bearbeiten] Unternehmen

Das Unternehmen ist hier weltweiter Zulieferer der Automobilindustrie in den Bereichen Fahrsicherheit, Antrieb und Komfort. Mit dem Erwerb des Bremsenherstellers Alfred Teves GmbH 1998 mit Sitz in Frankfurt am Main, der zu jener Zeit von der amerikanischen ITT Automotive abgestoßen wurde, und des Halbleiterherstellers TEMIC in Nürnberg (2001 von der damaligen DaimlerChrysler übernommen) sicherte sich die Continental AG Marktanteile in der Automobilzulieferindustrie. CAS ist vor der Reifenproduktion mit einem Anteil am Gesamtkonzernumsatz von rund 40 Prozent der umsatzstärkste Geschäftsbereich der Continental AG.

In der Nähe von Brimley (Michigan) unterhält das Unternehmen ein Entwicklungszentrum mit Testgelände (46° 22′ 15″ N, 84° 34′ 17″ W46.3708333-84.5713888).

[Bearbeiten] Marken

Marken des Geschäftsbereichs CAS (Continental Automotive Systems):

  • ATE: Bremsen
  • TEMIC: ABS-/ESP-Elektronik, Fahrwerkelektronik, Motormanagement, Getriebesteuerung, Komfortelektronik, Elektromotoren, Insassenschutz
  • VDO Automotive AG: Chassis & Safety, Interior Electronics & Infotainment, Powertrain

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen