Convallaria

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Begründung: Die Beschreibung der Gattung ist unzureichend und trifft auch für Arten anderer Gattungen zu.

Convallaria
Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Unterfamilie: Nolinoideae
Gattung: Convallaria
Wissenschaftlicher Name
Convallaria

Die Pflanzengattung Convallaria gehört zur Unterfamilie Nolinoideae innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die etwa drei Arten sind in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel weit verbreitet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibung

Convallaria-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen. Die zwittrigen Blüten sind dreizählig.

Verbreitungskarte von Convallaria: 1. Convallaria majalis L., 2. Convallaria keiskei, 3. Convallaria montana.

[Bearbeiten] Verbreitung

Sie sind überall in der nördlichen Hemisphäre beheimatet.

[Bearbeiten] Systematik

Die Gattung Convallaria gehört heute zur Unterfamilie Nolinoideae der innerhalb der Familie der Asparagaceae. Sie wurde früher in die Familien Convallariaceae, Liliaceae oder Ruscaceae gestellt. [1]

Die Anzahl der Arten wird kontrovers diskutiert. Manche Autoren erwähnen etwa acht Arten. Die Flora of China und Flora of North America nennt nur eine Art, damit wäre die Gattung monotypisch.

Die Erstveröffentlichung der Gattung Convallaria erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1. Auflage S. 314–316 [2]. [3] Der Gattungsname Convallaria leitet sich vom lateinischen Wort convallis für „Talkessel“ ab.

Heute enthält die Gattung Convallaria drei Arten[4]

  • Convallaria keiskei Miq. (Syn.: Convallaria majalis var. keiskei (Miq.) Makino)[5]
  • Maiglöckchen (Convallaria majalis L.): neulateinisch majalis „Mai-, im Mai“; klassisch-lateinisch eigentlich „Borg“ (kastrierter Eber).
  • Convallaria montana Raf. (Syn.: Convallaria majalis var. montana (Raf.) H.E.Ahles)

Nur noch Synonyme in anderen Gattungen sind unter anderen[1]:

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Convallaria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b Convallaria bei GRIN.
  2. Erstveröffentlichung eingescannt bei botanicus.org.
  3. Convallaria bei Tropicos.
  4. Artenliste bei Kew Checklists, abgerufen am 8. April 2011.
  5. Kiwako Araki, Kenichiro Shimatani & Masashi Ohara: Dynamics of distribution and performance of ramets constructing genets: a demographic–genetic study in a clonal plant, Convallaria keiskei, In: Annals of Botany, Volume 104, Issue 1, 2009, S. 71-79.
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