Coop (Schweiz)

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Coop Genossenschaft
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Rechtsform Genossenschaft
Gründung 1890 (VSK), 1969 (Umbenennung in «Coop»)
Sitz Basel, Schweiz
Leitung Joos Sutter
(Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Hansueli Loosli
(VR-Präsident)
Mitarbeiter 74'955 (31. Dezember 2013)[1]
Umsatz 26'967 Mio. CHF (2013)[1]
Branche Einzelhandel, Grosshandel
Website www.coop.ch

Die Coop Genossenschaft [ˈkoop] ist das grösste Detailhandels- und Grosshandelsunternehmen der Schweiz. Sie ist als Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliedern organisiert.

Unter dem Eigennamen betreibt Coop Supermärkte, Warenhäuser («Coop City»), Restaurants, Heimwerkerbedarfsgeschäfte («Coop Bau+Hobby»), Apotheken («Coop Vitality») sowie über die Tochtergesellschaft Coop Mineraloel AG Tankstellen- und Convenience-Shops («Coop Pronto»). Der Online-Shop «coop@home» ermöglicht die Bestellung von Artikeln aus dem Coop-Sortiment mit Heimlieferung.[2]

Zur Coop-Gruppe gehören zudem die Unterhaltungselektronik-Ketten «Interdiscount» und «Dipl. Ing. Fust» (inkl. Discounthaus Eschenmoser AG) sowie der Online-Shop microspot.ch, das Möbelhaus «Toptip», der Beleuchtungs-Fachmarkt «Lumimart», die «Import Parfumerie», die «Christ Uhren und Schmuck»-Schmuckgeschäfte und das Kosmetikgeschäft «The Body Shop Switzerland AG». Per 1. Januar 2011 erweiterte Coop mit der vollständigen Übernahme der Transgourmet Holding ihr In- und Auslandsengagement im Gastronomie- und Gewerbegrosshandel. Im März 2014 übernahm Coop die Nettoshop AG, welche im Online-Handel mit Elektrohaushaltswaren schweizweit führend ist, sowie die Marché-Restaurants, die im Bereich der Schweizer Verkehrsgastronomie tätig sind. Durch diese Übernahmen kommt Coop auf einen Nettoerlös von ca. 27 Mrd. Franken.

Angebot und Dienstleistungen[Bearbeiten]

Von seinen Mitbewerbern im Schweizer Detailhandel beabsichtigt sich Coop durch ein detaillierteres Angebot abzuheben. So bietet Coop neben Artikeln unter Eigenmarken auch zahlreiche Markenprodukte an. Verschiedene Linien decken die Nachfrage nach besonders ökologischen, kulinarisch hochstehenden, sozial profilierten oder kostengünstigen Produkten. Weitere Angebote und Dienstleistungen sind Guthabenkarten für Mobiltelefone («CoopMobile»), Pauschalreisen (ITS Coop Travel, Joint Venture mit Rewe Touristik), Brenn- und Treibstoffe (Coop Mineraloel AG) sowie Finanzdienstleistungen (Bank Coop, seit 1999 mehrheitlich im Besitz der Basler Kantonalbank).[3]

Als Kundenbindungsprogramm bietet Coop die sogenannte Supercard an. Weist der Kunde diese bei Einkäufen vor, wird ihm für den generierten Umsatz eine Anzahl Superpunkte auf ein Punktekonto gutgeschrieben. Diese Punkte können dann gegen Prämien eingetauscht werden. Seit dem Sommer 2006 gibt Coop die Supercard Plus an Kunden ab, die auch als Mastercard oder als VISA erhältlich ist. Sie kombiniert die «normale» Supercard mit einer Kreditkarte. So können auch Superpunkte ausserhalb der Coop-Gruppe gesammelt werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Coop-Verwaltungsgebäude in Basel
Coop-Laden in Biberist
Coop-Filiale in Rüti ZH
Coop Pronto Tankstelle in Wangen-Brüttisellen

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden in vielen Schweizer Städten Konsumvereine gegründet. 1853 und 1869 scheiterten zwei Versuche eines Zusammenschlusses der Konsumvereine von Zürich, Basel, Grenchen, Biel und Olten. Dies war erst bei einer dritten Zusammenkunft am 11. Januar 1890 in Olten möglich, als der Verband schweizerischer Konsumvereine (VSK) gegründet wurde. Fünf Genossenschaften waren Gründungsmitglieder, am Jahresende zählte der VSK 43 Mitglieder. Mit der steigenden Zahl an Genossenschaften, 407 bis 1915, baute der VSK seine Tätigkeiten und seine Infrastruktur aus. 1902 erschien erstmals das «Genossenschaftliche Volksblatt» als Vorläufer der heutigen Coopzeitung.

Der eigentliche Ausbau erfolgte im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts, doch dieser wurde durch handelspolitische Hemmnisse nach dem Ersten Weltkrieg gebremst. Während des Zweiten Weltkriegs stellte der VSK seine ganze Kraft in den Dienst der Landesversorgung. Nach Kriegsende stiegen sowohl das Schweizer Bruttoinlandsprodukt als auch die Wohnbevölkerung stetig an, so dass mit der Nachfrage auch das Angebot im Einzelhandel zunahm.

Der grösste Einschnitt in der Verbandsgeschichte erfolgte 1969 durch die neue Unternehmenspolitik, die ihre symbolische Umsetzung in der Änderung des Namens VSK zu Coop Schweiz fand. Einen wichtigen Teil der neuen Politik bildete der Fusionsplan, welcher die Zahl der Genossenschaften von damals 407 meist lokalen Dorf- und Stadtgenossenschaften auf etwa 30 bis 40 teilregionale Genossenschaften reduzierte. Spätere Fusionspläne bildeten daraus wiederum Regionalgenossenschaften, deren Zahl Mitte der 1990er-Jahre noch bei 14 lag. Durch den Bau von grossen Supermärkten sank die Zahl der Verkaufsstellen bei zunehmender Verkaufsfläche. Zudem vergrösserte sich durch die Eröffnung von Warenhäusern und Baumärkten in den 1970er- und 80er-Jahren der Bereich Non Food.

Im Rahmen des Projektes CoopForte schlossen sich auf den 1. Januar 2001 alle 14 regionalen Genossenschaften und Coop Schweiz zu einem Unternehmen zusammen. Auf dieses Datum hin wurde auch der Wechsel zum neuen Logo mit den vier orangen Buchstaben vollzogen.

Im Jahr 2002 übernahm Coop die Warenhauskette EPA, deren Verkaufsstellen sie als Coop-City-Warenhäuser weiterführte. 2003 wurde zudem die Waro AG in die Coop-Gruppe integriert. Die ehemaligen Waro-Filialen wurden zu Coop-Verkaufsstellen verschiedener Verkaufsformate.

Im August 2007 hat Coop für 470 Millionen Franken die zwölf Supermärkte von Carrefour Schweiz übernommen.

Im November 2007 hat Coop nach Zustimmung der Wettbewerbskommission von der Jelmoli Holding das Elektrohaushaltgeräte- und Unterhaltungselektronik-Unternehmen Dipl. Ing. Fust AG, inklusive Service 7000 und netto24 AG, übernommen und als eigenständig am Markt auftretende Tochtergesellschaft in die Coop-Gruppe eingegliedert.[4]

Die Bank Coop wurde am 30. Oktober 1927 vom Verband Schweizerischer Konsumvereine zusammen mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund als «Genossenschaftliche Zentralbank» gegründet. 1970 beschloss die Delegiertenversammlung der Genossenschafter die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. 1995 erfolgte die Umbenennung in «Coop Bank». Am 20. Dezember 1999 übernahm die Basler Kantonalbank die Mehrheitsbeteiligung. 2001 wurde die Namensänderung zu «Bank Coop» vollzogen.

Seit 2010 betreibt Coop das Transportunternehmen Railcare mit fünf von Railpool angemieteten Lokomotiven des Typs Bombardier TRAXX und einer Flotte von Lkw und Wechselbehältern. Neben der Belieferung der eigenen Märkte stehen die Leistungen von «railCare» auch anderen Kunden zur Verfügung.[5]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Coop ist aufgeteilt in die vier Verkaufsregionen Suisse Romande, Bern, Nordwestschweiz-Zentralschweiz-Zürich sowie Ostschweiz-Ticino, die über eine eigene Verkaufslogistik und Immobilienstruktur verfügen.

In den vier Regionen und zusätzlich im Tessin gibt es Regionalräte, welche Abgeordnete für die zweimal jährlich stattfindende Delegiertenversammlung wählen. Diese wählt den Verwaltungsrat der Coop-Gruppe.

Produktionsbetriebe[Bearbeiten]

Beim Basler Fleischverarbeitungsbetrieb Bell AG ist Coop Mehrheitsaktionärin. Als Divisionen der Coop-Gruppe funktionieren verschiedene Produktionsbetriebe, die neben den Coop-Eigenmarken auch Produkte für Dritte produzieren:

  • Swissmill, Zürich: Mehle, Mehlmischungen, Griess, Mais, Haferflocken, Extruderprodukte, Hartweizengriess
  • Chocolats Halba, Wallisellen: Tafelschokolade, Pralinen, Festtagssortimente, Industrieschokolade (Couverture, Füllungen)
  • Nutrex, Busswil BE: Essig und Essigspezialitäten für Detailhandel und Industrie
  • CWK, Winterthur: Kosmetika, Haushaltpflegeprodukte, Industriereiniger
  • Pasta Gala, Morges: Teigwaren, Halbfabrikate für Fertigmenüs und Suppen (Betrieb wird Ende 2014 eingestellt[6])
  • Steinfels Swiss, Winterthur: Artikel für Waschen, Reinigen und Hygiene für Grossverbraucher und Industrie
  • Reismühle Brunnen: verschiedene Reismischungen, Fertigmenüs
  • Sunray, Pratteln: Konfektion von Zucker, Speiseölen, Gewürzen, Trockenfrüchten, Nüssen, Hülsenfrüchten
  • Pearlwater Mineralquellen: Mineralwasser und karbonisierte Softdrinks
  • Cave: Vinifizierung von Schweizer Mosten und Jungweinen, Pflege, Ausbau und Abfüllen von Weinen aus der ganzen Welt, Abfüllen von aromatisierten weinhaltigen Getränken
  • Coop Bäckereien: Frischbrote, Tiefkühlbrote, Kuchen und Gebäck, Torten und Patisserie-Artikel, Saisonartikel, regionale Spezialitäten und Verkaufsteige
  • Bananenreiferei: Beschaffung, Reifung und Konfektionierung von Bananen / Exotenfrüchten, Lagerung und Kommissionierung von Trockenfrüchten.

Aktivitäten im Ausland[Bearbeiten]

Mit ihren Verkaufsstellen operiert Coop grundsätzlich nur in der Schweiz. 2005 gründete Coop – als erstes Engagement im Ausland – zusammen mit der deutschen Rewe Group die Transgourmet Holding. Diese ist im Belieferungs- und Abholgrosshandel in Frankreich und der Schweiz tätig.

Im Jahr 2006 erreichten das Cash-and-Carry-Geschäft mit Prodega/Growa CC und der Belieferungsgrosshandel mit Howeg/Bell einen Umsatz von 1,3 Milliarden Franken. In Frankreich setzten die Firmen Aldis Service Plus und Prodirest rund 1,1 Milliarden Euro um.

Zum 1. Januar 2011 übernahm Coop von Rewe sämtliche Anteile von Transgourmet. Die Gruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 5,8 Mrd. € und ist in der Schweiz durch Tochterfirmen wie Howeg, Prodega und Growa vertreten.

In der Beschaffung arbeitet Coop mit den Detailhandelsunternehmen Colruyt (Belgien), Conad (Italien) und Rewe Group (Deutschland) in der europäischen Beschaffungsallianz Core (bis 2013 in deren Vorgängerorganisation Coopernic auch mit dem französischen Unternehmen E.Leclerc) zusammen. Im November 2007 gab Coop bekannt, dass die damaligen Partner von Coopernic gemeinsam 80 % der litauischen Einzelhandelskette IKI übernehmen werden.[7] Der Verkaufspreis wurde nicht bekanntgegeben, dürfte aber knapp unter einer Milliarde Franken gelegen haben.[8]

Beim Projekt Sustainia des Weltgipfels Rio 2012 wurde die Produktelinie Naturaline von Coop als eines von hundert weltweit vorbildlichen und visionären Projekten im Bereich Handel mit biologischen und fair gehandelten Textilien geehrt. Eine unabhängige Kontrollinstanz überprüft regelmässig, ob die ökologischen und sozialen Anforderungen bei jedem Prozessschritt eingehalten werden. Die CO2-neutral produzierte Bio-Baumwolle wird für Coop in Indien und Tansania hergestellt. Dabei wurden auch vor Ort soziale Projekte wie Biogasanlagen oder 17 Dorfschulen für 750 Schulkinder realisiert.[9]

80 Prozent des Geflügelfleisches kauft Coop in der Schweiz ein. Der Anteil an Schweizer Fleisch insgesamt beträgt 85%. Die Produktion bei den Schweizer Produzenten soll ausgebaut werden. Coop will bei den ausländischen Produzenten die Standards beim Tierschutz anheben. Die Coop-Lieferanten in Frankreich werden die Freiland-Truthahn-Produktion ausbauen.[10]

Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 erwirtschaftete Coop einen Nettoerlös von über 2.1 Milliarden Franken mit Nachhaltigkeits-Eigenmarken und -Gütesiegeln (Naturaplan, Naturafarm, Oecoplan, Naturaline, Pro Montagna, Pro Specie Rara, Slow Food, Max Havelaar, Bio, MSC, FSC und Topten)

Kritik[Bearbeiten]

Kritik des «Beobachters» an Coop-Werbekampagne[Bearbeiten]

Das Konsumentenmagazin Der Schweizerische Beobachter kritisierte in einem 2007 erschienenen Artikel eine damalige Werbekampagne von Coop. Bemängelt wurde, dass in der Kampagne «ein Hohelied auf den Umweltschutz» angestimmt werde, während Coop gleichzeitig billige Flugtickets für Swiss verkaufe.[11]

Probleme im Fleischverkauf[Bearbeiten]

2011 erhoben ehemalige Mitarbeiter von Coop-Filialen schwere Vorwürfe: Sie hätten regelmässig Fleisch vom Selbstbedienungs-Regal auspacken und auch Tage nach dem Verbrauchsdatum an der Frischfleisch-Theke verkaufen müssen. Auch bei der Herkunft des Fleisches mussten Angestellte hinter dem Buffet Kunden täuschen, zum Beispiel Import-Geflügel mit Schweizer Poulet vermischen und als solches verkaufen. Offiziell waren 24 Filialen in 7 Kantonen betroffen.[12][13][14] [15]

2013 wurde anlässlich des Pferdefleischskandals in einigen Fertiggerichte Pferdefleisch statt deklarierten Rindfleisches gefunden.[16][17]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Handschin: Der Verband schweiz. Konsumvereine (VSK) - 1890-1953. VSK, Basel 1954 (= Genossenschaften in aller Welt, Band 2)
  • Werner Kellerhals: Coop in der Schweiz: Materialien zur Entwicklung der Coop Schweiz und der Coop-Genossenschaften seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Coop Schweiz, Basel 1990 (ohne ISBN).
  • Vinzenz Winkler: COOP und MIGROS. Genossenschaften in Konkurrenz und im Wandel der Zeit. Rüegger, Zürich / Chur 1991, ISBN 3-7253-0385-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Coop (Switzerland) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Zahlen und Fakten der Coop-Gruppe, 2013
  2. coop@home, offizielle Website
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDie Bank Coop. Bank Coop, abgerufen am 18. September 2009.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie Schweizer Wettbewerbskommission stimmt der Übernahme von Fust durch Coop zu. 26. November 2007, abgerufen am 18. September 2009.
  5. Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2013, Seite 40; Webseite von railCare
  6. Pasta Gala stellt per Ende 2014 ihren Betrieb ein. Medienmitteilung Coop, 15. November 2013
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCoop wagt einen ersten Schritt ins Ausland. NZZ Online, 29. November 2007, abgerufen am 18. September 2009.
  8. Echo der Zeit auf DRS2 (28. November 2007): Coop geht ins Ausland (Audio-Stream)
  9. http://www.coop.ch/pb/site/medien/node/73222431/Lde/index.html (abgerufen am: 22. Juni 2012).
  10. http://www.coop.ch/pb/site/medien/node/73412904/Lde/index.html (abgerufen am: 11. Juli 2012).
  11. Von wegen Öko, Der Schweizerische Beobachter 2007
  12. SF: Abgelaufenes Fleisch im Offenverkauf. SF Tagesschau, 4. Oktober 2011, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  13. SF: Coop schummelt beim «Frischfleisch». SF Tagesschau, 8. Oktober 2011, abgerufen am 8. Oktober 2011.
  14. SF: Weitere Metzger packen aus. SF Tagesschau, 8. November 2011, abgerufen am 8. November 2011.
  15. SF: Kunden meiden Coop-Fleisch. SF Tagesschau, 13. November 2011, abgerufen am 13. November 2011.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCoop-Lasagne enthält Pferdefleisch. Abgerufen am 17. Februar 2013.
  17. http://www.blick.ch/news/wirtschaft/noch-mehr-pferdefleisch-bei-coop-id2208366.html