Corinna Drews

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Corinna Drews (* 30. Januar 1962 in Berlin als Corinna Gillwald) ist eine deutsche Schauspielerin und Fotomodel.

Karriere[Bearbeiten]

Als Fotomodel machte Drews erstmals im März 1981 auf sich aufmerksam, als ihr das Magazin Playboy unter dem Titel Mein Sport sind Männer ein ausführliches Porträt widmete. Sie war dreimal auf der Titelseite der deutschen Ausgabe des Playboy zu sehen, außerdem in den 1980er Jahren mehrmals auf der Titelseite von Illustrierten wie Neue Revue und Quick. Ihre Ehe mit dem Schlagersänger Jürgen Drews machte sie zusätzlich bekannt. Trotz ihrer Körpergröße von 165 cm wurde sie in Paris als Model entdeckt; u. a. war sie für das Haus Christian Dior tätig.

Daneben verkörperte sie einige erotikbetonende Filmrollen und nahm privaten Schauspielunterricht bei Käte Jaenicke in München. In der ersten Episode des Fernsehmehrteilers Kir Royal spielte sie 1986 ein Starlet, das unbedingt von Klatschreporter Baby Schimmerlos (Franz Xaver Kroetz) berühmt gemacht werden möchte. In der Filmkomödie Die Einsteiger mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger mimte sie die zu rettende Frau im Indiana-Jones-Teil.

Im Januar 2014 nahm Drews an der achten Staffel der Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil und belegte den zehnten Platz.[1]

Privatleben[Bearbeiten]

In den letzten Jahren erweckte ihr Privatleben Interesse, über das sie 2006 in der Sendung Nachtcafé berichtete. Nachdem sie von 1981 bis 1985 mit dem Schlagersänger Jürgen Drews verheiratet gewesen war (ein Sohn, * 1981), gab es Ehen und Kinder mit dem Tennisprofi Cuan Neethling (1988 bis 1990, Sohn * 1987) und dem Immobilienmakler Lutz Behrendt (1992 bis 1998, Tochter * 1991 und Sohn * 1992). Von 2001 bis zu dessen Suizid im Juli 2012 war sie mit dem Kreuztaler Möbelfabrikanten und Innenarchitekten Bernd Schragen zusammen. Die vierfache Mutter wohnte zwischenzeitlich sieben Jahre in Siegen, mittlerweile lebt sie wieder in ihrer Geburtsstadt Berlin.[2]

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Mola gibt auf und Corinna Drews ist raus. In: augsburger-allgemeine.de. 25. Januar 2014, abgerufen am 25. Januar 2014.
  2. [1] bild.de vom 16. Juli 2012, abgerufen am 24. November 2013