Corps Littuania Königsberg

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1911

Littuania war ein Kösener Corps an der Albertus-Universität Königsberg. 1829 gestiftet, kam es erst 1894 in den SC zu Königsberg. Es suspendierte 1936 und erlosch 2001. Seine Geschichte spiegelt Deutschlands Polarisierung in konservative und liberal-fortschrittliche Richtungen im 19. Jahrhundert exemplarisch wider. Keine andere Korporation hatte vergleichbare Konflikte um den Progress zu bestehen. Sie blieben ungelöst und wirken bis in die Familien heutiger Nachfahren nach.

Littuania I–III[Bearbeiten]

Lithuania I wurde 1820 als landsmannschaftliche Vereinigung im Rahmen der Allgemeinen Burschenschaft (1819–1833) an der Albertina gegründet. Der Name bezieht sich auf die ostpreußische Landschaft Preußisch Litauen. Littuania musste sich 1822 im Zuge der Demagogenverfolgung nach dem Karlsbader Beschlüssen vom August 1819 auflösen. Betroffen war hiervon auch die Königsberger Burschenschaft I, eine von sieben sog. Allgemeinheiten, die schon im Dezember 1819 verboten wurde. Ebenfalls in der Allgemeinen Burschenschaft entstanden die inoffiziellen Kränzchen Lithuania II (1823–1825) und Lithuania III (1827–1828). Zu den Mitgliedern der Lithuania III gehörten Eduard Simson und Johann Jacoby, der ihr ein Biedermeierdasein empfohlen hatte.

Mitglieder der Landsmannschaft Lithuania (1820–1821)
Johann Jacoby (1805–1877), Arzt, Vorkämpfer der Judenemanzipation und eines demokratischen preußischen Rechtsstaats
Julius Albert Siehr (1801–1876), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Mitglieder des Littauer-Kränzchens (1821–1828)
Wilhelm Jordan (1819–1904), Schriftsteller und Politiker
Julius Eugen Constantin Marcus (1806–1865), Rektor in Gumbinnen, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Gustav von Saltzwedell (1808–1897), Regierungspräsident, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Heinrich von Schirmeister (1817–1892), Landrat, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Hermann Schmalz (1807–1879), Landrat, Professor in Dorpat
Rudolf von Schön (1810–1891), General der Kavallerie
Eduard von Simson (1810–1889), der erste deutsche Verfassungsvater (Manthey 2005)

Corpslandsmannschaft Littuania (IV)[Bearbeiten]

Am 19. Dezember 1828 konstituierte sich die Corpslandsmannschaft Littuania; als Stiftungstag betrachtete sie jedoch den 31. Januar 1829, den Tag ihres Gründungsfestes.[1] Des Tages gedenkt das Nachfolgecorps Albertina Hamburg noch heute. Wie von jeher kamen Littuanias Mitglieder überwiegend von der Königlichen Litthauischen Provinzialschule in Tilsit und der Friedrichsschule Gumbinnen. Ihr erster Senior und späteres Ehrenmitglied war Gustav von Saltzwedell.[2] Sie wählte die Farben grün–weiß–rot. Am 3. Stiftungstag (1832) entschied sie sich für das von Franz Passauer entworfene Wappen mit dem steigenden Littauer-Schimmel. Als Wahlspruch wurde „Durate et vosmet rebus servate secundis!“ aus der Aeneis von Vergil angenommen. Am 6. Dezember 1836 nahm sie nach dem Beispiel der anderen „Landsmannschaften“ die Corpsverfassung an.[3] Das Corpshaus befand sich in der Hohenzollernstraße 37.[1]

Im Sommersemester 1848, auf dem Höhepunkt der Deutschen Revolution 1848/49, war Hermann Meitzen Senior der Littuania.[4] Er präsidierte der Communalversammlung am 20. Mai 1848, in der über den Antrag auf Abschaffung „des Corps“ verhandelt und abgestimmt wurde. Er ging mit 24 gegen 16 Stimmen durch. Dass die überstimmten Littauer bei Fuchsenzeit und Satisfaktion bleiben wollten, teilten Meitzen und Schlenther der Mehrheit am 22. Mai 1848 offiziell mit.[5] Damit war die Trennung vollzogen.[6] Die Überstimmten ersetzten das Weiß im grün-weiß-roten Band durch Silber.

Die größere „Verbindung“ stand zum Progress und gewährte allen Mitgliedern die gleichen Rechte. Sie behielt die Farben grün-weiß-rot. Die Tuch-Littauer nannten sich ab 6. März 1861 Landsmannschaft Littuania.[7]

Zum ersten Mal in der Studentengeschichte gab es zwei Studentenverbindungen, die auf denselben Ursprung zurückgingen. Die Albertus-Universität hatte zwei verschiedene Korporationen mit demselben Stiftungstag und dem gleichen Wappen, was Freundschaften unter den „Couleurbrüdern“ nicht hinderte; die innere Spaltung des Bundes wurde aber nie überwunden.

Littauer (Schmiedeberg, 1837)
Albert Dassel
Mitglieder der Corpslandsmannschaft Littuania (1829–1848)
Carl Schlick (1809–1874), Landrat
Anton von Wegnern (1809–1891), Regierungspräsident (Bromberg), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Oskar von Sanden (1811–1874), Landrat in Ragnit
Carl Heinrich Krauß (1812–1849), Mathematiklehrer in Tilsit
Friedrich Bielitz (1813–1877), Landrat in Lötzen
Siegfried von Brünneck-Bellschwitz (1814–1871), Landrat, Mitglied des Konstituierenden Reichstags des Norddeutschen Bundes
Rudolf Kowalski (1815–1882), Korpsauditeur in Posen
Wilhelm Habrucker (1815–1891), Superintendent in Memel
Carl Burchard (1815–1903), Landrat in Gumbinnen
Julius Arnoldt (1816–1892), Philologe und Gymnasialdirektor in Gumbinnen
Friedrich Fernow (1818–1890), Rittergutsbesitzer und Reichstagsabgeordneter
Leopold von Hoverbeck (1822–1875), liberaler Politiker
Arthur von Knobloch (1825–1901), Landrat, Rittergutsbesitzer
Rudolf Lipschitz (1832–1903), Mathematiker
Gustav Mehlhausen (1823–1913), preußischer Sanitätsoffizier
Konstanz von Saucken-Julienfelde (1826–1891), Reichstagsabgeordneter
Daniel Schillock (1826–1878), Senator in Minnesota

Silber-Litthuania (1848–1866)[Bearbeiten]

Silber-Litthauer (1865)
SC-Meldung an den Vorort Erlangen

Seit den 1840er Jahren bestand ein Kartell mit dem Corps Saxo-Borussia Heidelberg. Vier Littauer und sechs Silber-Litthauer wurden Sachsen-Preußen: B. Kaeswurm, v. Deutsch, Th. Kaeswurm, v. Bötticher und K. v. Saucken,[8] Siegfried, v. Glasow, v. Staegen, v. Sperber und E. v. Saucken.

Vier Silber-Litthauer und andere Königsberger Studenten gründeten 1851 das Corps Baltia Königsberg.[9] Die Silber-Litthauer waren auch an der Stiftung des befreundeten Corps Hansea Bonn beteiligt und später mit dem Corps Marchia Berlin befreundet. Im Wintersemester 1851/52 fiel der wegen eines Tadels ausgetretene Corpsbursche Porrmann im ersten von drei Pistolenduellen gegen die Chargierten. Er wurde mit einem akademischen Leichenbegängnis zu Grabe getragen.[1]

Als erstes Königsberger Corps meldeten die Silber-Litthauer am 15. Januar 1864 dem Vorort Berlin ihren Beitritt zum Kösener SC-Verband. Masovia regte im Senioren-Convent denselben Schritt an; er konnte mit Baltia aber erst getan werden, als sich die drei Corps im Januar 1865 abermals zu einem SC zusammengeschlossen hatten.[1] Im November 1866 musste Silber-Litthuania endgültig suspendieren, weil der gewünschte Nachwuchs wie bei Marchia Breslau und Marchia Halle ausblieb. Er schloss sich den weißen Corps im Reich an oder ging zur Preußischen Armee, die durch die Heeresvermehrung immer mehr Offiziere brauchte.

Die Silber-Litthauer lebten nur 18 Jahre, überstrahlen aber bis heute den Ruf der landsmannschaftlichen Mehrheit. 1854 hatte Baltia dem Muttercorps zum 25. Stiftungsfest ein silbernes Trinkhorn geschenkt, das sie 1866 bei der Suspension zurückerhielt.[10] Es trug die Inschrift:

WIR WAREN, WERDEN ABER NICHT VERGESSEN SEIN
Silber-Litthauer
Gustav von Deutsch (1825–1878), Oberst im Sezessionskrieg
Hermann Elgnowski (1830–1895), Richter und Abgeordneter in Berlin
Karl von Gamp-Massaunen (1846–1918), Mitglied des Reichstags
Eduard Nitschmann (1836–1906), preußischer Generalmajor
Bernhard Presting (1831–1908), Religionspädagoge
Heinrich von Schirmeister (s. o.)
Alfred Schultz († 1904), Unterstaatssekretär in Preußen
Adolf Richard Stellmacher (1831−1907), Reichsgerichtsrat
August Wittich (1826–1897), Stadtarchivar und Stadtbibliothekar in Königsberg, Stifter des Corps Baltia

Littuania im SC (1894)[Bearbeiten]

SC zu Königsberg (1920)
Littauerkutsche bei Masovias 100. Stiftungsfest (1930)

Beraten von Philipp Zorn und unterstützt von Masovia, aber gegen 68 Stimmen in den eigenen Reihen beantragte die freie Landsmannschaft Littuania 1894 erfolgreich, als Corps in den SC aufgenommen zu werden. 27 Silber-Litthauer (darunter 16 ehemalige Tuchlittauer) schlossen sich dem „neuen“ Corps an. Die in Würzburg weiterstudierenden Mediziner der Landsmannschaft Littuania gingen allesamt als Verkehrsgäste zur dortigen Landsmannschaft Makaria im Coburger Landsmannschafter Convent. 1913 stellte Littuania mit Kurt Riedel den Vorsitzenden des Kösener Congresses.

Seit dem Eintritt der Landsmannschaft Littuania in den SC (1894) schwelte der Anciennitätskonflikt. Wie schon 1895 und 1898 stellte das Corps Littuania 1913 den Antrag, den 29. Januar 1829 als Stiftungsdatum der Corpslandsmannschaft Lithuania führen zu dürfen. Sie stieß (abermals) auf den geschlossenen Widerstand der anderen Corpsburschen-Convente. Im Verlauf der Redeschlachten wurden PP-Suiten gestürzt. Der inaktive Littauer Busch überbrachte den drei anderen Corps eine Chargenforderung auf Schläger.[11] Gestritten wurde auch darüber, ob Littuania alte Angehörige der Corpslandsmannschaft und der Silber-Litthuania in ihrer Corpsliste als Alte Herren führen durfte. Hierüber wurde schließlich ein Vergleich geschlossen.[12]

Im Januar 1920 beantragte Littuania erneut die Rückdatierung. Die Folge waren neun Chargenforderungen auf Schläger und 24 Paare PP. Obendrein erhob der CC Klage auf SC-Verruf der anderen Corpsburschen. Der oKC 1921 lehnte Littuanias Ansinnen ab. Im November 1927 wollte Littuania festschreiben lassen, in Einladungen zu Stiftungsfesten auf 1894 und 1829 zu verweisen. Dass Masovia in einer Denkschrift widersprach, veranlasste Littuania, den beteiligten CC eine Chargenforderung auf Pistolen zu überbringen. Das Ehrengericht bewilligte sie. Wilhelm Fabricius, der Vorsitzende des Ausschusses für Rückdatierungen, hatte sich der Sache Littuania c/a Königsberger SC persönlich angenommen. Die Verhandlung führte zu lebhaften Erörterungen, brachte jedoch keine Entscheidung. In einem Vergleich wurde Littuania der Verweis auf beide Stiftungsjahre zugestanden. Dafür verzichtete sie auf die Rückdatierung. Durch diesen Vergleich erledigten sich auch die bewilligten Pistolenforderungen.[12]

Im Zweiten Weltkrieg verlor Littuania 49 Corpsbrüder. 36 fielen, 13 blieben vermisst oder kamen in Kriegsgefangenschaft um.

Mitglieder der Littuania (1894)
Christoph Aschmoneit (1901–1984), führender deutscher U-Bootbauer
Rudolph Blüthner-Haessler (1903–1966), Rechtsanwalt, ab 1932 Chef der Blüthner-Pianofabrik
Herbert Böttcher (1907–1950), SS- und Polizeiführer
Eduard Louis Busch (1854–1932), Richter am Reichsgericht
Alexander Dorner (1893–1957), Kunsthistoriker (ausgeschieden)
Julius Eichelbaum (1850–1921), Richter am Reichsgericht
Alfred Funk (1897–1943), Landgerichtsdirektor
Siegfried Hoffheinz (1892–1952), Chirurg und Sanitätsoffizier
Hans-Werner Janz (1906–2003), 1948 Ärztlicher Direktor der Wahrendorff´schen Anstalten
Franz Katluhn (1865–1942), Senatspräsident am Reichsgericht
Ernst Ludwig Krantz (1851–1918), Richter am Reichsgericht
Hans Loeffke (1906–1974), Gründer des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg
Felix Mach (1868–1940), Agrikulturchemiker
Bruno Moeller (1875–1952), Präsident der Reichsbahndirektion Königsberg
Lothar Selke (1909–1980), Journalist und Studentenhistoriker
Ernst Siehr (1869–1945), Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei, 1920–1932 Oberpräsident in Ostpreußen
Horst Uffhausen (1909–1999), Bundesrichter

Corpshäuser[Bearbeiten]

Münzstr. 3

Littuanias erstes Corpshaus stand neben dem Haus der Hansea in der Münzstraße. Beide Häuser hatten direkten Zugang zum Schloßteich, der mit der Anlage der Promenade verlorenging. „Von einem Fenster der Kneipe aus konnte man über einen Laufsteg um den Schaukasten des Fotografen bis zum Littauerhaus gelangen. Dort kam es zu den berühmten Einbrüchen in die amouröse Interessensphäre unserer Nachbarn … [Der Hessen-Nassauer Otto] Koopmann zog es vor, sich als Akrobat zu betätigen. Er sprang aus einem Fenster des 1. Stocks auf die mit Granitsteinen gepflasterte Münzstraße, auf der zudem noch die Schienen der Straßenbahn lagen, und kam auch immer gut unten an, wofür er von den Zuschauern jeweils eine Flasche Sekt bekam.“[13]

Als zweites Corpshaus wurde 1934 das ehemalige Clubhaus des Ostdeutschen Automobilclubs im Hintertragheim 25 angekauft. Das Haus lag ebenfalls in unmittelbarer Nähe zum Schlossteich mit einem in Terrassen zum Teich abfallenden Garten. Es verfügte über Gesellschaftsräume und Zimmer für bis zu zwanzig Mann. Es entsprach damit den Forderungen des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes zur Einrichtung von „Wohnkameradschaften“.[14]

Siehe auch: SC-Kameradschaften

Befreundete Corps[Bearbeiten]

Als Littuania 1894 in den Königsberger SC aufgenommen wurde, verlegten die drei anderen Corps den Weg in die etablierten Kösener Kreise. Sie hatte es deshalb mit dem Aufbau von Verhältnissen im Reich sehr schwer und kam schließlich über das Corps Makaria München in das Süddeutsche Kartell.

Corps Albertina[Bearbeiten]

In der Nachkriegszeit lebte Littuanias Tradition wieder auf. Acht Littauer, neun Balten und fünf Hanseaten gründeten am 12. März 1950 das Corps Albertina Hamburg. Littauer und ihre Söhne dominieren Albertinas Altherrenverein noch heute.

2010 wurde bekannt, dass im polnischen Staatsarchiv Olsztyn (Allenstein) Akten der Littuania im Bestand zur Albertus-Universität erhalten sind.[15][16]

Literatur[Bearbeiten]

  • Otto Fünfstück: Littuania dir gehör´ ich. Hamburg 1966. GoogleBooks
  • John Koch: Zur Geschichte der Silberlitthauer. Deutsche Corpszeitung, 42. Jahrgang, Mai 1925, S. 78–84.
  • Max Pauly: Chronik der Landsmannschaft Littuania während ihres 60jährigen Bestehens, 1829–1889. Königsberg i. Pr. 1889.
  • Walter Passauer: Corpstafel der Littuania zu Königsberg. Königsberg 1935.
  • Lothar Selke: Zur Erinnerung an das 150jährige Bundesfest der Littuania: 31. Januar 1829 bis 31. Januar 1979. München 1979.
  • Rüdiger Kutz: „Durate et vosmet rebus servate secundis!“ Kurzer Überblick über die Geschichte des erloschenen Kösener Corps Littuania Königsberg. Einst und Jetzt, Bd. 54 (2009), S. 289–300.
  • Siegfried Schindelmeiser: Die Albertina und ihre Studenten 1544 bis WS 1850/51. und Die Geschichte des Corps Baltia II zu Königsberg i. Pr. (1970–1985). Erstmals vollständige, bebilderte und kommentierte Neuausgabe in zwei Bänden mit einem Anhang, zwei Registern und einem Vorwort von Franz-Friedrich Prinz von Preussen, hg. von Rüdiger Döhler und Georg von Klitzing, München 2010, ISBN 978-3-00-028704-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Corps Littuania Königsberg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d J. Kloosterhuis (1998)
  2. Kösener Corpslisten 1930, 88, 1
  3. Walter Passauer: Corpstafel der Littuania zu Königsberg. Königsberg i. Pr. 1935
  4. H. Meitzen (1826–1896), KKL 1910, 139, 11
  5. Adolf Schlenther († 1865), Stadtsyndikus in Tilsit; KKL 1910, 140, 194
  6. Otto Fünfstück in einem Brief an Hans Lippold vom 14. Juli 1969 (Archiv Corps Masovia)
  7. W. Fabricius: Die Deutschen Corps, Frankfurt am Main 1926, S. 401 ff.
  8. In den Kösener Korps-Listen 1910 wird K. v. Saucken bei Saxo-Borussia nicht aufgeführt
  9. Kösener Corpslisten 1930, S. 837.
  10. S. Schindelmeiser, Bd. 1, S. 205 f.
  11. wohl Egon Busch, Assessor in Leipzig, gefallen 1915 in der Champagne; KCL 1930, 88, 708
  12. a b S. Schindelmeiser, Bd. 2
  13. Corpszeitung der Hessen-Nassauer, Nr. 74 (1971), S. 55 ff.
  14. H. J. Schmidt: Das neue Corpshaus der Littuania. Deutsche Corpszeitung 50 (1933/34), S. 319 f.
  15. Polnisch: Archiwum Państwowe w Olsztynie. vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. November 2010, S. N 3
  16. Henning Wachter: Das Archiv der Littuania Königsberg in Allenstein. Einst und Jetzt, Bd. 59 (2014)