Corticosteron
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||
| Name | Corticosteron | |||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C21H30O4 | |||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 50-22-6 | |||||||||||||||||
| PubChem | 5753 | |||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose, trigonale Plättchen [1] |
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||
| Molare Masse | 346,45 g·mol−1 | |||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Schmelzpunkt | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
wenig in Wasser (199 mg·l−1 bei 25 °C) [2] |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||
Corticosteron ist ein Derivat des Pregnans (C21-Steroid) und wird als Steroidhormon in der Nebennierenrinde gebildet.
[Bearbeiten] Wirkung
Bei vielen Arten, unter anderem bei den Nagern, ist Corticosteron das wichtigste Glucocorticoid.
Beim Menschen dagegen hat es nur eine schwache glucocorticoide und mineralocorticoide Wirkung. Es ist vor allem ein Zwischenprodukt der Steroidsynthese vom Pregnenolon zum Aldosteron.
[Bearbeiten] Biosynthese
Corticosteron wird in der Nebennierenrinde aus Progesteron durch zweifache Hydroxylierung (21-Hydroxylase und 11β-Hydroxylase) gebildet.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Hermann Römpp, Jürgen Falbe und Manfred Regitz: Römpp Lexikon Chemie. 9. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1992.
- ↑ a b Corticosteron bei ChemIDplus.
- ↑ a b c Datenblatt Corticosterone bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 23. März 2011.