Costa Cordalis

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Costa Cordalis bei Markus Lanz 2011
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
Tränen in den Augen
  DE 32 08.11.1965 (4 Wo.)
Und die Sonne ist heiß
  DE 28 30.08.1971 (7 Wo.)
Es wird schon weitergeh’n
  DE 48 31.07.1972 (1 Wo.)
Unbekanntes Mädchen
  DE 48 20.11.1972 (1 Wo.)
Sos
  DE 40 02.07.1973 (1 Wo.)
Carolina komm
  DE 17 15.10.1973 (25 Wo.)
Steig in das Boot heute nacht
  DE 15 29.04.1974 (22 Wo.)
Santa Maria Del Mare, adieu
  DE 30 25.11.1974 (6 Wo.)
Es stieg ein Engel vom Olymp
  DE 19 26.05.1975 (18 Wo.)
Shangri-la
  DE 27 01.12.1975 (21 Wo.)
Die Blumen der Nacht
  DE 32 07.06.1976 (10 Wo.)
Anita
  DE 3 06.12.1976 (26 Wo.)
Die süßen Trauben hängen hoch
  DE 19 27.06.1977 (14 Wo.)
Don Petro (Ein Küßchen in Ehren)
  DE 33 21.11.1977 (10 Wo.)
Pan
  DE 22 14.04.1980 (15 Wo.)
Am Tag, als die Sonne nicht mehr kam
  DE 64 16.03.1981 (7 Wo.)
Viva La Noche ’97 (Cordalis)
  DE 61 23.06.1997 (9 Wo.)
Jungle Beat (Cordalis)
  DE 65 09.02.2004 (5 Wo.)
[1]

Costa Cordalis; eigentlich Konstantinos Kordalis (* 1. Mai 1944 in Elatia (Ελάτεια), Fthiotida, Griechenland), ist ein deutschsprachiger Schlagersänger griechischer Abstammung.

Werdegang[Bearbeiten]

Mit sieben Jahren begann Cordalis Gitarre zu spielen. Als 16-Jähriger ließ er sich in Frankfurt am Main nieder und lernte am Goethe-Institut die deutsche Sprache. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Philosophie und Germanistik, das er nicht abgeschlossen hat.

Bereits 1965 kam mit Du hast ja Tränen in den Augen, einer deutschen Fassung des Elvis-Titels Crying In The Chapel, seine erste Schallplatte heraus. Nennenswerten Erfolg hatte er aber erst ab 1973 mit den selbst produzierten Titeln Carolina, komm und Steig in das Boot heute Nacht, Anna Lena.

Seinen größten Erfolg hatte er 1976 bis 1977 mit dem Titel Anita, der sich drei Monate in den deutschen Top 10 hielt und es dort bis auf Platz 3 schaffte.

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1985 in Seefeld in Tirol startete Cordalis im Langlauf für sein Heimatland Griechenland. In dieser Disziplin war er zweimal griechischer Landesmeister. Er wollte auch an den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo teilnehmen, scheiterte aber in der Qualifikation.

Im Frühjahr 2004 wirkte er in der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! mit und wurde „Dschungelkönig“. Die Siegprämie von 28.000 Euro spendete er der Kinderkrebshilfe. Angelehnt an die Show veröffentlichte er den Song Jungle Beat.

Bis vor wenigen Jahren nahm er jährlich an der Tour der Hoffnung teil. Dort legte er mit dem Rad viele Kilometer zurück und sammelte mit seinem Lied Das Feuer Geld für krebskranke Kinder.

Costa Cordalis ist verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder, sein Sohn Lucas Cordalis und seine Tochter Angeliki Cordalis sind ebenfalls im Showgeschäft tätig.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Chartquellen: Deutschland / Deutschland Cordalis
  2. http://infofrosch.info/g/go/goldene_stimmgabel.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Costa Cordalis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien